Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel gesetzwidrig war | Omnilex
LGBLA_TI_20240801_45•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel gesetzwidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20240801_45Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel gesetzwidrig warGazette01.08.2024
Kundmachung der Landesregierung vom 30. Juli 2024 über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160/2021, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2024, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Juni 2024, V 331/2023-8 ausgesprochen, dass die Verordnung des Gemeinderates der Stadtgemeinde Kitzbühel vom 22. September 2014, Z 2474/07, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel der Stadtgemeinde Kitzbühel in der Zeit vom 30. September bis 16. Oktober 2014 sowie durch Anbringung von Straßenverkehrszeichen, gesetzwidrig war.