Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig war | Omnilex
LGBLA_TI_20240801_46•Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig war
Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20240801_46Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig warGazette01.08.2024
Kundmachung der Landesregierung vom 30. Juli 2024 über die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig war
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160/2021, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2023, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Juni 2024, V 342/2023-8 ausgesprochen, dass Punkt 2. der Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck vom 25. April 2002, Z II-SV-97/2002, kundgemacht durch Anbringung von Straßenverkehrszeichen, gesetzwidrig war.