Kundmachung der Landesregierung vom 28. November 2024 über die Aufhebung einer Bestimmung einer Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160/2021, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2024, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 16. September 2024, V 45/2023-11, zu Recht erkannt:
Punkt 3. der Verordnung des Bürgermeisters der Landeshauptstadt Innsbruck vom 16. Jänner 1995, Zlen. VI/2 – 16609/1994 – STV und VI/2 – 264/1995 – STV, kundgemacht durch Anbringung von Straßenverkehrszeichen, wird als gesetzwidrig aufgehoben.