Verordnung des Landeshauptmannes vom 1. Februar 2024, mit der die Einzugsgebiete der Wildbäche im Gebiet der Landeshauptstadt Innsbruck festgelegt werden
Aufgrund des § 99 Abs. 5 des Forstgesetzes 1975, BGBl. Nr. 440/1975, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 144/2023, wird auf Vorschlag der Sektion Tirol des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung und nach Anhören der Landwirtschaftskammer Tirol verordnet:
§ 1
Für die folgenden Wildbäche im Gebiet der Stadtgemeinde Innsbruck werden die in der Anlage zu dieser Verordnung dargestellten Einzugsgebiete festgelegt:
Gemeinde
EZG-Code
EZG Name
Innsbruck
2-6-14
Gleirschbach
2-8-136a
Hechenberg Runsen
2-8-137
Kranebitter Klammbach
2-8-143
Geroldsbach
2-8-145-a
Allerheiligenhofbach
2-8-145-b
Knappentalbach
2-8-145-c
Bothentalbach
2-8-145-d
Schlottertalbach
2-8-145-e
Buchtalbach
2-8-145-f
Peerbach
2-8-145-g
Fuchseggbach
2-8-145-h
Hofwaldrunsen
2-8-147
Höttinger Bach
2-8-149
Fallbach
2-8-150a
Weiherbach
2-8-150b
Steinbruchbach
2-8-150c
Tuffbach
2-8-151
Mühlauer Bach
2-8-153-60
Ramsbach
2-8-155-1
Sistranser Bach
2-8-155-2
Lanserbach
2-8-155-3
Schintertalbach
2-8-159-1a
Schullehrerbachl
2-8-159-1a-a
Sandiges Tal
§ 2
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung, mit der die Einzugsgebiete der Wildbäche im Gebiet der Landeshauptstadt Innsbruck festgelegt werden, LGBl. Nr. 103/2009, außer Kraft.