- Verordnung der Landesregierung vom 30. Juli 2025, mit der die siebzehnte Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 für ein Tier der Art Wolf im Jahr 2025 erteilt wird (17. Maßnahmenverordnung Wolf 2025)
Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird verordnet:
§ 1
Maßnahme
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Ahornau-Miesenbach, Bärstätt, Baumgarten-Oberkar-Neutrett, Brixen, Brunnach-Hall, Brunnalm, Durachalm, Fleckalm, Foisching, Foissenkar, Girstingalm, Haglanger, Harlassanger, Hartkaser Jochberg, Hintenkaralm, Innere Trattenbachalm, Kesselboden, Kirchberg, Landesalmen Kirchberg, Legeralm, Pappalm, Pastau-Lagfelden, Prem, Rauher Kopf, Rettenbach-Schlederergraben, Rettenstein-Rackstatt, Rosskar, Schachenalm, Schönau-Miesfang, Schöntalalm, Schwaigerberg, Sperten, Steinberg-Girsting, Steinfeld-Stockeralm, Strublschlag, Talkaser, Usterkar, Wasserwald-Zirkelwald, Westendorf 1, Westendorf 2, Windauberg-Innerfleiding und Wirtsalm eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
§ 2
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 23. September 2025 außer Kraft.