Auf Grund des § 37 des Fischereigesetzes, LGBl. Nr. 27/1891, wird verordnet:
Der § 31, Abs. 1, der Bodenseefischereiverordnung, LGBl. Nr. 30/1936, in der Fassung LGBl. Nr. 13/1952, wird abgeändert und hat wie folgt zu lauten:
„(1) Gemäß § 64 des Fischereigesetzes werden folgende Mindestmaße vorgeschrieben:
für Aale und Hechte40 cm
für Karpfen, Sandfelchen und Zander35 cm
für Blaufelchen und Seeforellen30 cm
für Äschen, Barben, Gangfische, Kropffelchen,
Saiblinge (Röteli), Schleien und Brachsen25 cm“