Auf Grund des § 3 Abs. 4 des Gemeindegesetzes, LGBl. Nr. 45/1965, wird mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes 1920, in der Fassung BGBl. Nr. 368/1925, verordnet:
§ 1
Die gemäß Art. 1 Abs. 1 Z. 3 lit. a, c und e des Vertrages zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Verlauf der gemeinsamen Staatsgrenze, BGBl. Nr. 331/1972, dem Land Vorarlberg zugefallenen Gebietsteile werden folgenden Gemeinden zugewiesen:
§ 2
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1975 in Kraft.