Verordnungder Landesregierung über die Gewährung einerTeuerungszulage an die Landesbediensteten
Auf Grund des § 56 Abs. 5 in Verbindung mit § 120 des Landesbedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 1/1988 in der Fassung LGBl. Nr. 25/1998, und des § 62 Abs. 3 des Landesbedienstetengesetzes 2000, LGBl. Nr. 50/2000, wird verordnet:
§ 1
(1) Den Landesbediensteten wird zu den Monatsbezügen eine Teuerungszulage im Ausmaß von 2,5 v.H. gewährt.
(2) Die Mindesthöhe der Teuerungszulage beträgt 500 Schilling.
§ 2
(1) § 1 Abs. 2 dieser Verordnung findet keine Anwendung auf Landesbedienstete, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 2000 richtet.
(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 29/1972, Nr. 48/1972, Nr. 41/1973, Nr. 58/1974, Nr. 42/1975, Nr. 58/1976, Nr. 34/1977, Nr. 35/1978, Nr. 50/1979, Nr. 41/1980, Nr. 45/1981, Nr. 46/1982, Nr. 38/1983, Nr. 51/1984, Nr. 49/1985, Nr. 41/1986, Nr. 69/1987, Nr. 64/1988, Nr. 52/1989, Nr. 43/1990, Nr. 57/1991, Nr. 51/1992 und Nr. 71/1993, bleiben unberührt. Sie gelten nicht für die Berechnung des Monatsbezuges der Landesangestellten in handwerklicher Verwendung.
(3) Die Verordnungen über die Gewährung einer Teuerungszulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 72/1994, Nr. 64/1995, Nr. 65/1996, Nr. 98/1997, Nr. 85/1998 und Nr. 58/1999, bleiben unberührt.
§ 3
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2001 in Kraft.