Verordnungder Landesregierung über eine Änderung derLandeskommissionsgebührenverordnung
Auf Grund des § 77 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991, BGBl. Nr. 51/1991, in der Fassung BGBl. I Nr. 5/2008, wird verordnet:
Die Landeskommissionsgebührenverordnung, LGBl.Nr. 12/2005, in der Fassung LGBl.Nr. 78/2009, Nr. 59/2011, Nr. 63/2013, Nr. 73/2014, Nr. 98/2016, Nr. 76/2017, Nr. 59/2018, Nr. 84/2019 und Nr. 79/2020, wird wie folgt geändert:
Im § 1 Abs. 1 lit. a wird der Ausdruck „16,70 Euro“ durch den Ausdruck „17,20 Euro“ ersetzt.
Im § 1 Abs. 1 lit. b wird der Ausdruck „21,00 Euro“ durch den Ausdruck „21,70 Euro“ ersetzt.
Dem § 5 wird folgender Abs. 12 angefügt:
„(12) Der § 1 Abs. 1 in der Fassung LGBl.Nr. 70/2021 tritt am 1. Jänner 2022 in Kraft.“
Für die Vorarlberger Landesregierung:Der Landeshauptmann: