Aufhebung einer Bestimmung des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBLA_WI_20230413_9•Aufhebung einer Bestimmung des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, durch den Verfassungsgerichtshof
Aufhebung einer Bestimmung des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_WI_20230413_9Aufhebung einer Bestimmung des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, durch den VerfassungsgerichtshofGazette13.04.2023
Kundmachung des Landeshauptmannes von Wien über die Aufhebung des § 8 Abs. 2 Z 2 des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 BVG sowie § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, in der geltenden Fassung, in Verbindung mit § 138a Abs. 1 Z 7 der Wiener Stadtverfassung wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 15. März 2023, Zl. G 270-275/2022-15, V 223228/2022-15, § 8 Abs. 2 Z 2 des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 2/2018, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2023 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.