131.216.2•Verfassung des Kantons Nidwalden
131.216.2Cantonal Constitution10.10.1965
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}Vom 10. Oktober 1965 (Stand am 1. Januar 2026)1
Im Namen Gottes des Allmächtigen!
Das Volk von Nidwalden,
in der Absicht, Freiheit und Recht zu schützen, die Wohlfahrt aller zu fördern und Nidwalden als Stand der Eidgenossenschaft zu stärken,
hat die nachstehende Verfassung angenommen.
Rückwirkende Gesetze, die den Privaten neue Belastungen auferlegen, sind unzulässig.
Öffentlichrechtliche Körperschaften und Anstalten haben im Rahmen des Gesetzes den Schaden zu ersetzen, den ihre Behörden, Beamten und Angestellten in Ausübung einer nichtgewerblichen dienstlichen Verrichtung Dritten zufügen.
Der Entzug und die ähnlich einem Entzug wirkende Beschränkung eines privaten Eigentumsrechts oder eines vermögenswerten Anspruchs verpflichtet zu vollem Ersatz.
Das Aktivbürgerrecht können alle Personen ausüben, die das Schweizerbürgerrecht besitzen, im Kanton rechtlich niedergelassen sind, das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und denen nicht durch die Gesetzgebung das Aktivbürgerrecht entzogen ist.
Der Aktivbürger kann im Kanton und in seiner Wohnsitzgemeinde:
Jedermann ist berechtigt, an die Behörden Petitionen zu richten.
Der Erwerb und der Verlust des Kantons- und Gemeindebürgerrechts wird durch das Gesetz geregelt.
Dem Kanton obliegt die Führung und Förderung von Berufsschulen; Aufgaben der Berufsbildung können Wirtschaftsverbänden übertragen werden.
Der Kanton fördert im Rahmen der Gesetzgebung die wissenschaftliche und berufliche Ausbildung und Weiterbildung durch Beiträge.
Der Kanton ist bestrebt, die Erkenntnisse und die Leistungen von Wissenschaft und Kunst jedermann zugänglich zu machen.
Die Armenfürsorge wird durch das Gesetz geregelt.
Der Kanton und die Gemeinden können in Ergänzung der Sozialversicherungen des Bundes und in den Bereichen, die nicht bundesrechtlich geordnet sind, besondere Versicherungen und Fürsorgeeinrichtungen schaffen.
In der Erfüllung ihrer Aufgaben sind Kanton und Gemeinden bestrebt, die Familie als Grundlage des Gemeinschaftslebens zu festigen.
Der Finanzausgleich zugunsten von Gemeinden wird durch die Gesetzgebung geregelt.
Die evangelisch-reformierte Kirche ist öffentlichrechtlich anerkannt.
Alle übrigen Religionsgemeinschaften stehen unter den Grundsätzen des Privatrechts, soweit sie nicht durch das Gesetz öffentlichrechtlich anerkannt werden.
Die Kantonseinwohner sind Glieder einer öffentlichrechtlich anerkannten Kirche, sofern sie deren Konfession angehören; Übertritt und Austritt haben durch schriftliche Erklärung an den Präsidenten der Kirchgemeinde oder Kapellgemeinde zu erfolgen.
Der Kanton gewährleistet den Fortbestand der Klöster und kirchlichen Stiftungen.
Die Wahlen sind als Mehrheitswahlen durchzuführen, soweit durch das Gesetz nicht die Verhältniswahl eingeführt wird.
Die kantonalen und kommunalen Behörden sind einzuberufen:
Die Amtsdauer der Behörden beträgt vier Jahre.
Die Einstellung im Amt und die Amtsenthebung von Behördemitgliedern und Beamten wird durch das Gesetz geregelt.
Stans ist Hauptort des Kantons und Sitz der kantonalen Behörden.
Das Gesetz kann für den Fall von Katastrophen und kriegerischen Ereignissen dem Landrat, dem Regierungsrat und den administrativen Räten die Befugnis einräumen, für beschränkte Zeit in Abweichung von den Zuständigkeitsvorschriften dieser Verfassung Massnahmen zum Schutze der Bevölkerung anzuordnen.
Der obligatorischen Abstimmung unterliegen:
Der Landrat besteht aus 60 Mitgliedern.
In die Zuständigkeit des Landrates fallen weiter:
Der Regierungsrat besteht aus sieben Mitgliedern.
Die Gerichtsbarkeit bei verwaltungs- und sozialversicherungsrechtlichen Streitigkeiten wird durch das Verwaltungsgericht ausgeübt.
Der Bestand und die Selbständigkeit der Gemeinden ist gewährleistet.
Die Gemeinden können für die gemeinsame Aufgabenerfüllung mit Gemeinden innerhalb und ausserhalb des Kantons im Rahmen der Gesetzgebung Verträge abschliessen, Gemeindeverbände bilden oder gemeinsame Anstalten errichten.
Die Gemeindeversammlung, der administrative Rat und dessen Präsident sind die notwendigen Organe jeder Gemeinde.
In die Zuständigkeit der Gemeindeversammlung fallen: 1.32 der Erlass der Gemeindeordnung und der Reglemente; 2.33 die Wahl der Behörden und der gemäss der Gesetzgebung von der Gemeindeversammlung zu wählenden Mitarbeitenden; es steht den Gemeinden frei, die Wahl für den administrativen Rat und die für die Rechnungsrevision zuständige Kommission so festzulegen, dass alle zwei Jahre die Hälfte der Mitglieder zu wählen ist; 3.34 die Festsetzung des Gemeindesteuerfusses; 4.35 die Beschlüsse über Ausgaben und finanzielle Verfügungen, welche die Finanzkompetenzen des administrativen Rates übersteigen; 5.36 die Festsetzung des jährlichen Budgets; 6. die Genehmigung der Gemeinderechnung.
Das Gesetz bestimmt die Voraussetzungen, unter denen in Gemeindeangelegenheiten die Urnenabstimmung zu erfolgen hat.
Das Gesetz bestimmt die Voraussetzungen, unter denen Gemeinden die Gemeindeversammlung durch die Volksvertretung ersetzen können, sowie die Organisation und die Befugnisse der Volksvertretung.
Der administrative Rat erlässt Verordnungen, zu denen er durch die Gesetzgebung zuständig erklärt wird.40
Eine politische Gemeinde darf nicht ohne Zustimmung der Aktivbürgerschaft der Gemeinde und des Kantons aufgeteilt oder mit einer andern Gemeinde vereinigt werden.
Die politische Gemeinde regelt im Rahmen der Gesetzgebung alle örtlichen Angelegenheiten, die nicht einer andern Gemeinde übertragen sind.
Diese Verfassung tritt mit der Annahme durch die Landsgemeinde in Kraft.
Bis zum Erlass der neuen Gesetzgebung über die Haftung öffentlichrechtlicher Körperschaften und Anstalten gemäss Artikel 6 gilt die Regelung der bisherigen Verfassung (Art. 22 Abs. 2).
Wenn der zur römisch-katholischen Kirchgemeinde Stans gehörende Teil der Gemeinde Oberdorf sich von der Kirchgemeinde Stans loslösen will, ist für die Beschlussfassung gemäss Artikel 88 Absatz 2 anstelle der Kirchgemeinde Stans die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Oberdorf zuständig; für den Beschluss sind nur jene Aktivbürger stimmberechtigt, die Glieder der römisch-katholischen Kirche sind.
Bis zum Inkrafttreten des Landratsbeschlusses über die Festsetzung des Kantonssteuerfusses und eines Landratsbeschlusses über die Festsetzung des Kirchensteuerfusses für die juristischen Personen bleiben die bisherigen Steuerfüsse in Kraft.
Der Landrat wird bevollmächtigt, jene Verfassungsbestimmungen mit der Bundesverfassung52in Übereinstimmung zu bringen, die allenfalls durch die Bundesversammlung als mit der Bundesverfassung in Widerspruch stehend erklärt werden.
Die Zahlen verweisen auf die Artikel und Artikelteile der Verfassung
Abstimmung s. Volksabstimmung
Alter
– als Voraussetzung für die politischen Rechte 8
Amt
– Amtsdauer – Allgemeines 45
– Landammann, Landesstatthalter 59a 1/ 1.
– Richter 59a 2
– Gerichtspräsidien 59a 2
– Amtsenthebung von Beamten 46
– Amtssitz 49
– Amtszwang 13
– Unvereinbarkeiten 41
– Verwandtschaft zwischen
Mitgliedern desselben Amtes 48
– Wählbarkeit 8, 103
Anregung allgemeine
– bei Gesetzesinitiative 523/2.
– bei Initiative in Gemeindeangelegenheiten 78
– bei Partialrevision der Verfassung 523/1., 92
Anträge
– Allgemeines s. Initiative
– Anträge an den Landrat 62
Armenwesen 25
Aufsicht (Oberaufsicht)
– des Kantons – Privatschulen 20
– Volksschulunterricht 15
– des Landrates – Geschäftsgang der Gerichte 6113.
– kantonale Verwaltung, Anstalten 6112.
– des Regierungsrates – Gemeinden 74
– Staatsverwaltung, Anstalten 652/5.
Ausgaben
– Finanzreferendum gegen Landratsbeschlüsse 52a 1/2.
– Kompetenz der Gemeindeversammlung 764
– Kompetenz des administrativen Rates (Gemeinderates) 837
– Kompetenz des Landrates 614.
– Kompetenz des Regierungsrates 652/9.
Beamte
– Amtsenthebung 46
– Unvereinbarkeiten 41
– Verantwortlichkeit 6
– Wahl – durch den Landrat 59a 1/ 5.
– durch den Regierungsrat 652/3.
– Wählbarkeit 103
Begnadigung
– Kompetenz des Landrates 6111.
Behörden
– Amtsdauer 45
– Amtsenthebung 46
– Amtssitz 49
– Beschlussfähigkeit 44
– Einberufung 43
– Gesetzesinitiative 521/2., 54
– Staatsbehörden – Gemeindebehörden 70–90
– Gerichtsbehörden 66–69
– Landrat 57–62
– Regierungsrat 63–65
– Unvereinbarkeiten 41
– Verantwortlichkeit 6
– Verwandtschaft 48
– Wahl 51, 59a , 652/3., 762
– Wählbarkeit 103
Bericht
– Prüfung durch den Landrat – Rechenschaftsberichte der Gerichte 6113.
– Rechenschaftsberichte der Verwaltung und von Anstalten 6112.
Beschlüsse
– Allgemeines s. Gesetze
– Beschlussfähigkeit 44
Bildung s. Schule
– Volksbildung 24
Budget s. Voranschlag
Bund
– Ausübung der Rechte der Kantone gegenüber dem Bund 611.
Bürger
– Aktivbürger – Rechte (Stimmrecht, Wählbarkeit) 10, 50–56
– Voraussetzungen 8
– Bürgerpflicht 13
– Kantonsbürgerrecht, Gemeindebürgerrecht 12
– Niederlassungsfreiheit 12/4.
– Stimmberechtigung 8
Departemente Direktionen des Regierungsrates 63
Eigentum (private Rechte)
– Entschädigung bei Enteignung 7
– Garantie 12/7.
Enteignung 12/7., 7
Entwurf ausgearbeiteter
– bei Gesetzesinitiative 54
– bei Initiative in Gemeindeangelegenheiten 78
– bei Partialrevision der Verfassung 92
Erziehungswesen s. Schulwesen
Expropriation 12/7., 7
Familie , Schutz 29
Finanzen
– Finanzausgleich 33
– Finanzreferendum 52a 1/2.
Freiheit s. Rechte
Gemeinden
– Allgemeines 70–74
– Aufsicht durch den Regierungsrat 652/6., 74
– Gemeindebehörden – administrativer Rat 81–83
– Gemeindeversammlung 75–80
– Gemeindeverbände 72
– Kirchgemeinde oder Kapellgemeinde
88–90
– politische Gemeinde 84, 85
– Schulgemeinde 86
Gerichte
– Allgemeines 66–69a
– Kantonsgericht – Kompetenzen 67, 67a
– Wahl 59a1/3.
– Obergericht – Kompetenzen 67, 67a , 69
– Wahl 59a 1/2.
– Organisation 69a
– Verfassungsgericht 69
– Verwaltungsgericht – Kompetenzen 68
– Wahl 59a 1/4.
Gesetze
– Beschluss durch den Landrat 60
– des Volkes (Antragsrecht) 523., 54
– Erläuterung 613.
– Gesetzesinitiative 522., 54, 55
– Verbot rückwirkender Gesetze 5
– verfassungsmässige Zulässigkeit 612.
– Volksabstimmung 52a 1/1.
– Vollziehung 652/1.
– s. auch Beschlüsse, Verordnungen
Gesundheit , Hygiene, Schutz 28
Gewaltentrennung 41, 66
Gewerbefreiheit 12/8.
Glaubens- und Gewissensfreiheit 12/1.
Gleichheit vor dem Gesetz 2
Handels - und Gewerbefreiheit 12/8.
Hausrecht
– Gewährleistung 12/6.
Heimat , Schutz 21, 22
Initiative (Anträge)
– Allgemeines 102
– des Landrates – Gesetzesinitiative 523/2.
– Standesinitiative 611.
– Teilrevision 523/1., 92
– Totalrevision 523/1.
– Verfassungsrevision
– des Regierungsrates – Anträge an den Landrat 62
– Gegenvorschläge 54a , 55
– Verfassungsmässigkeit 612.
– Volksinitiative – Anträge an Gemeindeversammlung 78
– Gesetzesinitiative 544/3.
– Verfassungsrevision – Teilrevision 544/2., 92
– Totalrevision 544/1., 93
Kanton
– Hauptort 49
– Kantonsbürger s. Bürger
– Kantonsgericht s. Gerichte
– Kantonsvermögen, Verwaltung 652/10.
Kirchen
– Allgemeines, Kirche und Staat 34–40
– Kirchensteuern 90, 104
– Kirchgemeinden 88–90
Klimaschutz 21a
Konzessionen, Erteilung von 526., 652/8.
Korporationen
– Allgemeines 91
– Antragsrecht 532
Kultur
– Förderung 23
– Schutz 21, 22
Kultusfreiheit 12/1.
Landammann
– Wahl 59a 1/ 1.
Landrat
– Allgemeines 57–62
– Amtsdauer 45
– Amtssitz 49
– Beschlussfähigkeit 44
– Kompetenz bei Verfassungsrevision 92, 93
– Gesetzesinitiative 523/1.
– Gesetzgebung 60
– Konsultativabstimmungen 53
– Öffentlichkeit der Beratungen 47
– Unvereinbarkeiten 41
– Wählbarkeit 103
Landschaft , Schutz 21, 22
Legislaturperiode 45
Medizin 28
Meinungsfreiheit 12/2.
Mitarbeitende 712/1., 762., 832/4.
Natur , Schutz 21, 22
Niederlassungsfreiheit 12/4.
Notstand 49a
Obergericht s. Gerichte
Öffentlichkeit
– der Akten, Landratssitzungen,
Gerichtsverhandlungen 47
Petitionsrecht 11
Politische Rechte s. Rechte
Pressefreiheit 12/2.
Proportionalwahl des Landrates 58
Rechnung
– Gemeinderechnung, Genehmigung 766
– Staatsrechnung, Genehmigung 618.
Rechte
– Bürgerrecht s. Bürger
– politische – Stimmberechtigung 8, 101
– Vorschlagsrecht s. Initiative
– Wahlen – Grundsatz 51
– an der Gemeindeversammlung 762
– des Landrates 58
– durch die Stimmberechtigten 51
– Wählbarkeit 103
– verfassungsmässige – Bewegungsfreiheit, Hausrecht 12/6.
– Eigentumsgarantie 12/7.
– Gewaltentrennung 41
– Glaubens-, Gewissens-, Kultusfreiheit 12/1.
– Gleichheit vor dem Gesetz 2
– Handels- und Gewerbefreiheit 12/8.
– körperliche Unversehrtheit 12/5.
– Meinungs-, Pressefreiheit 12/2.
– Niederlassungsfreiheit 12/4.
– Petitionsrecht 11
– Recht auf verfassungsmässigen
Richter, rechtliches Gehör 3
– Vereins- und Versammlungsrecht 12/3.
Rechtspflege
– Allgemeines s. Gerichte
– Ersatzanspruch bei Enteignung 7
– Recht auf verfassungsmässigen
Richter, rechtliches Gehör, unentgeltliche Rechtspflege 3
– Strafrechtspflege, Ausübung 67a 1
– Verbot rückwirkender Gesetze 5
– Zivilrechtspflege, Ausübung 671
Referendum
– Referendum = Volksabstimmung – fakultatives 52a
– konsultative Abstimmungen 531
– obligatorisches 52
– Referendumsbegehren – Finanzreferendum 52a 1/2.
– gegen Bundesgesetze und Bundesbeschlüsse 611.
– gegen kantonale Gesetze,
Beschlüsse, interkantonale Verträge 52a
Regierungsrat
– Allgemeines 63–65
– Amtsdauer 45
– Amtssitz 49
– Antragsrecht an den Landrat 62
– Rechtsetzung 64
– Unvereinbarkeiten 41
– Verantwortlichkeit 6
– Verwandtschaft 48
– Wahl 511/2.
– Zusammensetzung 62a
Religion
– Allgemeines s. Kirchen
– Religionsfreiheit 12/1.
Revision
– der Kantonsverfassung – Gesamtrevision 93
– Teilrevision 92
– Volksabstimmung 93, 94
– s. auch: Initiative, Referendum
Richter
– Allgemeines s. Gerichte
– Recht auf verfassungsmässigen Richter 3
Schulwesen
– Allgemeines 14–20
– Religionsunterricht 39
– Schulgemeinde 86
Schutz
– Natur, Landschaft, Heimat, Kultur 21, 22
– Soziale Sicherheit 25–29
Schweizerbürger s. Bürger
Sicherheit , soziale 25–29
Spitäler 28
Staat
– Staatsbehörden s. Behörden
– Staatsrechnung s. Rechnung
– Staatsverwaltung, Überwachung 652/5.
– Staat und Kirche 34–40
Ständerat
– Amtsdauer 45
– Wahl 511/3.
Steuern
– Festsetzung der kantonalen Steuerfüsse 52a1/3., 617., 104
– Festsetzung des Gemeindesteueransatzes 763
– Finanzausgleich 33
– Kirchensteuer 90
– Steuerhoheit 32
Stimmrecht
– Aktivbürgerrecht – Ausübung 10
– Voraussetzungen 8
– Ausübung des Stimm- und Wahlrechts 50
– für Korporationsangelegenheiten 561
– in der Kirchgemeinde 89
Strafrechtspflege 67a
Unterrichtswesen s. Schulwesen
Unvereinbarkeiten 41
– in der Person 48
Verantwortlichkeit von öffentlichrechtlichen Körperschaften und Anstalten 6
Vereinsrecht 12/3.
Verfassung
– Erläuterung (Auslegung) 613.
– Verfassungsgericht 69
– verfassungsmässige Zulässigkeit von Anträgen an die Gemeindeversammlung 835
– verfassungsmässige Zulässigkeit von Volksinitiativen 612.
– Verfassungsrat 93
– Verfassungsrevision s. Revision
– Volksabstimmung 521., 94
Verhältniswahl des Landrates 58
Verordnungen
– des administrativen Rates 82
– des Regierungsrates 64
Versammlungsrecht 12/3.
Versicherung
– Sozialversicherungen 26
Verträge . interkantonale
– Kompetenz des Landrates 60, 619.
Verwaltung
– Staatsverwaltung, Überwachung 652/5.
– verwaltende Behörde – des Kantons 65
– der Gemeinde 83
– Verwaltungsbeamte, Wahl 652/3.
– Verwaltungsgericht 68
Verwandtschaft zwischen Mitgliedern derselben Behörde 48
Volk
– Volksabstimmung – an der Gemeindeversammlung – obligatorische 76
– kantonal – fakultative 52a
– Konsultativabstimmung 53
– obligatorische 52
– über Verfassung 521., 93, 94
– Urnenabstimmung in Gemeindesachen 79
– Volksbegehren s. Initiative
– Volksbildung 24
– Volkswahlen s. Wahlen
Vollziehung
– der Beschlüsse der Gemeindeversammlung 833
– der Beschlüsse kantonaler Behörden 652/2., 833
– der Erlasse 652/1., 832
Voranschlag (Budget)
– Festsetzung des kantonalen Voranschlages 618.
– Festsetzung des Voranschlages der
Gemeinde 765
Vorschlagsrecht s. Initiative
Wählbarkeit
– Allgemeines 103
– Unwählbarkeit von Verwandten 48
Wahlen
– Übergangsordnung 106
– durch den administrativen Rat 834
– durch den Landrat – Behörden und Beamte 6
– Präsident, Vizepräsident und Büro 59
– durch den Regierungsrat 652/3.
– Volkswahlen – an der Gemeindeversammlung 762
– kantonale 51
– Landrat 58
– Verfassungsrat 93
– Wählbarkeit s. Wählbarkeit
– Wahlkreise für Landratswahlen 58
Wirtschaft
– Industrie, Gewerbe, Handel 30
– Landwirtschaft 31
Zivilrechtspflege 67
Zwangsabtretung 12/7., 7
Diese Veröffentlichung basiert auf jenen der Änderungen im Rahmen der Gewährleistungsbotschaften im BBl. Sie kann vorübergehend von der Veröffentlichung in der kantonalen Gesetzessammlung abweichen. ↩
Aufgehoben in der Volksabstimmung vom 2. Mai 2010, mit Wirkung seit 2. Mai 2010. Gewährleistungsbeschluss vom 2. März 2011 (BBl 2011 2927Art. 1 Ziff. 1, 2010 7945). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 2. Mai 2010, in Kraft seit 2. Mai 2010. Gewährleistungsbeschluss vom 2. März 2011 (BBl 2011 2927Art. 1 Ziff. 1, 2010 7945). ↩
Aufgehoben in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, mit Wirkung seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Aufgehoben in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 1999, mit Wirkung seit 28. Nov. 1999. Gewährleistungsbeschluss vom 27. Sept. 2000 (BBl 2000 5158Art. 1 Ziff. 13529). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 8. Juni 1997, in Kraft seit 8. Juni 1997. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Aufgehoben in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 1999, mit Wirkung seit 28. Nov. 1999. Gewährleistungsbeschluss vom 27. Sept. 2000 (BBl 2000 5158Art. 1 Ziff. 13529). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 24. Sept. 2000, in Kraft seit 24. Sept. 2000. Gewährleistungsbeschluss vom 11. Dez. 2001 (BBl 2001 6542Art. 1 Ziff. 24879). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 24. April 1988, in Kraft seit 24. April 1988. Gewährleistungsbeschluss vom 21. Juni 1989 (BBl 1989 II 954Art. 1 Ziff. 3 I 565). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 24. April 1988, in Kraft seit 24. April 1988. Gewährleistungsbeschluss vom 21. Juni 1989 (BBl 1989 II 954Art. 1 Ziff. 3 I 565). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 1999, in Kraft seit 28. Nov. 1999. Gewährleistungsbeschluss vom 27. Sept. 2000 (BBl 2000 5158Art. 1 Ziff. 13529). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 1999, in Kraft seit 28. Nov. 1999. Gewährleistungsbeschluss vom 27. Sept. 2000 (BBl 2000 5158Art. 1 Ziff. 13529). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 28. Nov. 1999, in Kraft seit 28. Nov. 1999. Gewährleistungsbeschluss vom 27. Sept. 2000 (BBl 2000 5158Art. 1 Ziff. 13529). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 2. Mai 2010, in Kraft seit 2. Mai 2010. Gewährleistungsbeschluss vom 2. März 2011 (BBl 2011 2927Art. 1 Ziff. 1, 2010 7945). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 24. Sept. 2000, in Kraft seit 24. Sept. 2000. Gewährleistungsbeschluss vom 11. Dez. 2001 (BBl 2001 6542Art. 1 Ziff. 24879). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 7. Juni 1998, in Kraft seit 7. Juni 1998. Gewährleistungsbeschluss vom 10. Juni 1999 (BBl 1999 5181Art. 1 Ziff. 2 2514). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 28. April 1974, in Kraft seit 28. April 1974. Gewährleistungsbeschluss vom 12. Dez. 1974 (BBl 1974 II 1527Art. 1 Ziff. 1, 973). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, mit Wirkung in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 28. April 1974, in Kraft seit 28. April 1974. Gewährleistungsbeschluss vom 12. Dez. 1974 (BBl 1974 II 1527Art. 1 Ziff. 1 973). ↩
Aufgehoben in der Volksabstimmung vom 22. Sept. 2024, mit Wirkung seit 1. Jan. 2026. Gewährleistungsbeschluss vom 22. Sept. 2025 (BBl 2025 2770Art. 1,1707). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 28. April 1974, in Kraft seit 28. April 1974. Gewährleistungsbeschluss vom 12. Dez. 1974 (BBl 1974 II 1527Art. 1 Ziff. 1 973). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 28. April 1974, in Kraft seit 28. April 1974. Gewährleistungsbeschluss vom 12. Dez. 1974 (BBl 1974 II 1527Art. 1 Ziff. 1 973). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 28. April 1974, in Kraft seit 28. April 1974. Gewährleistungsbeschluss vom 12. Dez. 1974 (BBl 1974 II 1527Art. 1 Ziff. 1 973). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 23. Okt. 1994, in Kraft seit 24. Okt. 1994. Gewährleistungsbeschluss vom 14. März 1996 (BBl 1996 I 1357Art. 1 Ziff. 3, 1995 III 1413). ↩
Angenommen an der Landsgemeinde vom 23. Okt. 1994, in Kraft seit 24. Okt. 1994. Gewährleistungsbeschluss vom 14. März 1996 (BBl 1996 I 1357Art. 1 Ziff. 3, 1995 III 1413). ↩
Angenommen in der Volksabstimmung vom 1. Dez. 1996, in Kraft seit 1. Dez. 1996. Gewährleistungsbeschluss vom 4. Dez. 1997 (BBl 1998 103 Art. 1 Ziff. 2, 1997 III 1157). ↩
SR 101 ↩