910.181•Verordnung des WBF über die biologische Landwirtschaft
910.181Departmental Ordinance01.01.1998
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}vom 22. September 1997 (Stand am 1. Januar 2026)
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)1,
gestützt auf die Artikel 11 Absatz 2, 12 Absatz 2, 13 Absatz 3bis, 15 Absatz 2,
16a Absätze 1–4, 16h , 16k Absätze 1 und 2bis, 16n Absatz 1, 17 Absatz 2,
23 Absatz 1, 23a Absatz 1, 30d Absatz 3 und 33a Absatz 3 der Bio-Verordnung
vom 22. September 19972,
im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI),3
verordnet:
Die in der biologischen Landwirtschaft zugelassenen Pflanzenschutzmittel und die besonderen Vorschriften zu deren Verwendung sind in Anhang 1 festgelegt.
Die Dünger und diesen gleichgestellte Erzeugnisse nach Anhang 2 sind in der biologischen Landwirtschaft zugelassen.
Für die Herstellung von Wein dürfen nur Erzeugnisse und Stoffe nach Anhang V Teil D der Durchführungsverordnung (EU) 2021/116515verwendet werden.
Zulässig sind die önologischen Verfahren und Behandlungen nach Anhang II Teil VI Ziffer 3 der Verordnung (EU) 2018/848 in der Fassung gemäss Anhang 3b .
Ionenaustausch- und Adsorptionsharzverfahren sind zugelassen:
Imkereibetriebe dürfen ihre Erzeugnisse auch dann als biologische Erzeugnisse kennzeichnen, wenn sie über keine landwirtschaftliche Nutzfläche verfügen.
Für den Standort der Bienenstöcke gilt:
Zu jedem Bienenvolk hat der Betreiber ein Bienenvolkverzeichnis zu führen. Darin sind festzuhalten:
Soll eine Sendung vor der Verzollung einer oder mehreren Aufbereitungen im Sinne von Artikel 4 Buchstabe c der Bio-Verordnung unterworfen werden, so muss vor der ersten Aufbereitung das Verfahren nach Artikel 16d Absatz 1 abgeschlossen sein. Die Bezugsnummer der Zollanmeldung für das Zollager oder die aktive Veredelung ist in Feld 19 der Kontrollbescheinigung anzugeben.
Jede Eintragung muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Die Daten des Informationssystems müssen den Verwendern von Saatgut oder vegetativem Vermehrungsmaterial und der Öffentlichkeit über das Internet zugänglich sein.
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1998 in Kraft.
Biologische Produkte dürfen noch bis zum 31. Dezember 2007 gemäss den bisherigen Bestimmungen von Anhang 3 Teil A und B hergestellt und abgegeben werden. Am 31. Dezember 2007 vorhandene Bestände dürfen noch bis zu ihrer Erschöpfung abgegeben werden.
1Müssen für Nicht-Wiederkäuer zur Ergänzung der betriebseigenen Futtergrundlage Futtermittel zugekauft werden und sind biologische Futtermittel nicht in ausreichender Menge verfügbar, so dürfen in Absprache mit der Zertifizierungsstelle bis zum 31. Dezember 2015 nicht biologische Eiweissfuttermittel zugekauft werden. Der Anteil der Eiweissfuttermittel aus nicht biologischem Anbau darf, bezogen auf die Trockensubstanz, pro Jahr höchstens 5 Prozent des gesamten Futterverzehrs für Schweine und Geflügel betragen. Futtermittel-Ausgangsprodukte nach Anhang 7 Teil A Ziffer 2 gelten als Eiweissfuttermittel.
2Futtermittel können bis zum 31. Dezember 2014 nach bisherigem Recht hergestellt werden.
3Am 1. Januar 2015 vorhandene Lagerbestände von Futtermitteln, die nach bisherigem Recht hergestellt sind, können noch bis zur Erschöpfung der Bestände verkauft beziehungsweise bis zum Ablauf des Haltbarkeitsdatums verfüttert werden.
4Die Frist nach Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2018 verlängert.52
5Die Frist nach Absatz 4 wird bis zum 31. Dezember 2020 verlängert.53
6Die Frist nach Absatz 5 wird bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.54
7Die Frist nach Absatz 6 wird für Ferkel bis 35 kg und für Junggeflügel bis zum 31. Dezember 2025 verlängert.55
8Die Frist nach Absatz 7 wird bis zum 31. Dezember 2030 verlängert.56
1Bis zum 31. Dezember 2018 dürfen für die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln verwendet werden:
2Bis zum 31. Dezember 2018 dürfen für die Herstellung von Hefe und Hefeprodukten Pflanzenöle nach Anhang 3a aus nicht biologischer Produktion verwendet werden.
3Die Frist nach Absatz 1 wird für die Lebensmittelzusatzstoffe und Verarbeitungshilfsstoffe nach Absatz 1 Buchstaben b, c und d bis zum 31. Dezember 2019 verlängert.57
1Bis zum 31. Dezember 2022 dürfen für die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln verwendet werden:
2Biologische Produkte dürfen noch bis zum 31. Dezember 2023 gemäss den bisherigen Bestimmungen von Anhang 3 Teil C hergestellt und abgegeben werden. Am 31. Dezember 2023 vorhandene Bestände dürfen noch bis zu ihrer Erschöpfung abgegeben werden.
1Bis zum 31. Dezember 2023 ist das Hinzufügen von bis zu 5 Prozent nicht biologischem Hefeextrakt oder -autolysat, berechnet in Trockenmasse, für die Herstellung von biologischer Hefe zugelassen, wenn nachweislich kein Hefeextrakt oder -autolysat aus biologischer Erzeugung erhältlich ist.
2Soweit es sich nicht um Lebensmittel für Personen mit besonderem Ernährungsbedarf nach Artikel 2 Buchstaben a–c VLBE58handelt, sind Ionenaustausch- und Adsorptionsharzverfahren für die Aufbereitung verarbeiteter biologischer Lebensmittel, noch bis zum 31. Dezember 2024 zugelassen. Am 31. Dezember 2024 vorhandene Bestände dürfen noch bis zu ihrer Erschöpfung abgegeben werden.
3Die Fristen nach Absatz 2 werden bis zum 31. Dezember 2025 verlängert.59
1Bis zum 31. Dezember 2024 darf für die Herstellung von biologischer Hefe bis zu 5 Prozent nicht biologisches Hefeextrakt oder -autolysat, berechnet in Trockenmasse, verwendet werden, wenn nachweislich kein Hefeextrakt oder -autolysat aus biologischer Erzeugung erhältlich ist.
2Bis zum 31. Dezember 2025 darf für die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln Gellan (E 418) nach Anhang 3 Teil A aus nicht biologischer Produktion verwendet werden.
3Die Frist nach Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert.60
4Die Fristen nach den Absätzen 1 und 2 werden bis zum 31. Dezember 2026 verlängert.61
Am 31. Dezember 2024 vorhandene Bestände an verarbeiteten Aquakulturerzeugnissen und Algen, die nach bisherigem Recht hergestellt wurden, dürfen noch bis zu ihrer Erschöpfung abgegeben werden.
(Art. 1 und 16 Abs. 5)
Sämtliche gelisteten Pflanzenschutzmittel unterliegen den Anwendungsvorschriften nach der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 201062(PSMV). Strengere Verwendungsvorschriften für die biologische Produktion sind in der zweiten Spalte jeder Tabelle angegeben.
| Bezeichnung | Beschreibung, Anforderung an die Zusammensetzung, Verwendungsvorschriften |
|---|---|
| Allium Sativum (Knoblauchextrakt) | |
| Azadirachtin ausAzadirachta indica (Neembaum) | |
| Bienenwachs | Nur als Wundverschlussmittel |
| Grundstoffe, die in Anhang 1 Teil D PSMV aufgelistet sind und die nach dem Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 201463(LMG) als Lebensmittel gelten und tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind | Substanzen, die nicht zur Verwendung als Herbizide, sondern nur zur Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten bestimmt sind. |
| Hydrolysiertes Eiweiss, ausser Gelatine | Nur als Lockmittel, in zugelassenen Anwendungen in Verbindung mit anderen geeigneten Erzeugnissen dieses Anhangs |
| Laminarin | Nur zur Anregung der Immunabwehr bei Nutzpflanzen. Der Tang muss aus biologischer Produktion stammen oder nachhaltig geerntet werden. |
| Lecithin | Keine gentechnisch veränderten Organismen |
| Pheromone und andere Semiochemikalien | Nur als Insektenabwehr mit Fallen oder Dispensern einschliesslich Aerosol‐Dosiersystemen wie z. B. die Verwirrungstechnik und Markierungspheromone |
| Pflanzliche Öle wie Minzöl, Pinienöl, Kümmelöl, Rapsöl, Fenchelöl | Alle Anwendungen erlaubt ausser als Herbizid |
| Pflanzliche Wachse | Nur als Wundverschlussmittel |
| Pyrethrine | Nur pflanzlicher Herkunft |
| Pyrethroide (nur Deltamethrin oder Lambda‑Cyhalothrin) | Nur in Fallen mit spezifischen Lockmitteln und nur gegen Befall mitBactrocera oleae undCeratitis capitata (Wied) |
| Quassia-Extrakt ausQuassia amara | Nur als Insektizid und Repellent |
| Repellents pflanzlicher oder tierischer Herkunft | Nur auf nicht essbare Teile der Pflanze anzuwenden; im Falle der Verwendung von Schafsfett nur wenn Pflanzenmaterial nicht an Schafe oder Ziegen verfüttert wird |
| Salix spp. Cortex (Weidenrindenextrakt) | |
| Senfmehl | Nur als Fungizid |
| Wässeriges Extrakt aus gekeimten Samenkörnern der SüsslupineLupinus albus |
| Bezeichnung | Beschreibung, Anforderung an die Zusammensetzung, Verwendungsvorschriften |
|---|---|
| Cerevisane und andere auf Zellfragmenten von Mikroorganismen beruhende Produkte | |
| Natürliche Mikroorganismen einschliesslich Viren | Keine gentechnisch veränderten Organismen |
| Spinosad |
| Bezeichnung | Beschreibung, Anforderung an die Zusammensetzung, Verwendungsvorschriften |
|---|---|
| Aluminiumsilikat (Kaolin) | |
| Calciumhydroxid | |
| COS-OGA | |
| Eisen-III-Phosphat (Eisen-III-Orthophosphat) | |
| Ethylen | Nur erlaubt zur: – Nachreifung von Bananen, Kiwis und Kakis, – Nachreifung von Zitrusfrüchten als Teil einer Strategie zur Vermeidung von Schäden durch Fruchtfliegen, – Blüteninduktion von Ananas, – Keimverhinderung bei Kartoffeln und Zwiebeln |
| Fettsäuren (Seifenpräparate) | Alle Anwendungen erlaubt ausser als Herbizid |
| Hilfsmittel zur Effizienzsteigerung wie Kiefernharzöle und Paraffinöle | Abgesehen von Hydroxypropylstärke keine chemisch-synthetischen Stoffe zulässig, |
| Kalium- und Natriumhydrogencarbonat (Kalium-/Natriumbicarbonat) | |
| Kalkpräparate | |
| Kieselgur (Diatomeenerde) | |
| Kohlendioxid | |
| Kupferverbindungen in Form von: Kupferhydroxid, Kupferoxychlorid, (dreibasischem) Kupfersulfat, Kupferoxid, Kupferkalkbrühe (Bordeaux-Brühe) | Jahreshöchstmenge von 4 kg Kupfer-Metall je ha Rebbau: Jahreshöchstmenge von 6 kg Kupfer-Metall je ha; innert 5 aufeinander folgender Jahre maximal 20 kg Kupfer-Metall je ha |
| Magnesiumhydrogenmetasilicat | |
| Maltodextrin | Nur als Insektizid und Akarizid |
| Mechanische Abwehrmittel wie Kulturschutznetze, Schneckenzäune, beleimte Kunststoff-Fallen, Leimringe | |
| Natriumchlorid | |
| Natürliche Feinde wie Schlupfwespen, Raubmilben, Raubwanzen, Erzwespen, Gallmücken, Marienkäfer, Nematoden | |
| Paraffinöl | |
| Quarzsand | |
| Rodentizide | Nur in Fallen. Ausschliesslich zur Bekämpfung von Schädlingen in Stallungen und Haltungseinrichtungen |
| Schwefelkalk (Calciumpolysulfid) | Nur als Fungizid, Insektizid und Akarizid |
| Schwefelpräparate | |
| Silicatmineral (Talkum E553b) Eisenpyrophosphat | |
| Tonerdepräparate | |
| Wasserstoffperoxid |
(Art. 2)
Dünger und Präparate können als biologisch-dynamisch bezeichnet werden, wenn sie nach den Richtlinien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft hergestellt werden.
Die Bestimmungen der Dünger-Verordnung vom 1. November 202364bleiben vorbehalten.
| Bezeichnung | Beschreibung; Anforderungen an die Zusammensetzung; Verwendungsvorschriften | ||
|---|---|---|---|
| 1. Hofeigene Dünger | |||
| Stallmist, Gülle | |||
| Ernterückstände, Gründünger | |||
| Stroh, anderes Mulchmaterial | |||
| Eierschalen | Nur aus Freilandhaltung | ||
| 2. Hoffremde Dünger und diesen gleichgestellte Erzeugnisse | |||
| 2.1. Erzeugnisse mineralischen Ursprungs | |||
| Weicherdiges Rohphosphat* | |||
| Aluminiumcalciumphosphat* | |||
| Schlacken der Eisen- und Stahlbereitung* | |||
| Kalirohsalze (z. B. Kainit, Sylvinit usw.)* | |||
| Magnesiumsalzhaltiges Kaliumsulfat (Patentkali)* | Aus Kalirohsalz gewonnen. Nur bei aufgrund von Bodenproben nachgewiesenem Kalimangel. | ||
| Kaliumsulfat* | Aus Kalirohsalz gewonnen. Nur bei aufgrund von Bodenproben nachgewiesenem Kalimangel. | ||
| Calciumcarbonat natürlichen Ur- sprungs (z. B. Kreide, Mergel, Kalksteinmehl, Algenkalk, Phosphatkreide usw.) | |||
| Calcium- und Magnesiumcarbonat (z. B. Magnesiumkalk, Magnesiumkalksteinmehl, Dolomit usw.) | |||
| Kalk aus der Zuckerproduktion* | |||
| Magnesiumsulfat (z. B. Kieserit)* | Ausschliesslich natürlichen Ursprungs. | ||
| Calciumchloridlösung* | Blattbehandlung bei nachgewiesenem Calciummangel. | ||
| Calciumsulfat (Gips) | Ausschliesslich natürlichen Ursprungs. | ||
| Elementarer Schwefel* | |||
| Natriumchlorid* | Ausschliesslich Steinsalz. | ||
| Aufbereitete Tonmineralien (z. B. Perlit, Vermiculit usw.) | |||
| Gesteinsmehle (z. B. Quarzmehl, Basaltmehl, Tonerdemehl usw.) | |||
| 2.2. Erzeugnisse organischen oder organisch-mineralischen Ursprungs | |||
| Stallmist* | Gemisch aus tierischen Exkrementen und pflanzlichem Material (Einstreu). Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| Getrockneter Stallmist und getrockneter Geflügelmist* | Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| Kompostierter Stallmist aus tierischen Exkrementen, einschliesslich Geflügelmist* | Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| Flüssige tierische Exkremente (Gülle, Jauche)* | Verwendung nach kontrollierter Fermentation und/oder geeigneter Verdünnung. | ||
| Kompost oder Gärgut aus Bioabfällen | Mittels Kompostierung oder bei der Vergärung unter Luftabschluss in der Biogasproduktion entstanden. Nur pflanzliche und tierische Abfälle. Aus geschlossenen und überwachten Sammelsystemen. Höchstgehalt der Trockenmasse in mg/kg: Cadmium: 0,7; Kupfer: 70; Nickel: 25; Blei: 45; Zink: 200; Quecksilber: 0,4; Chrom (insgesamt): 70; Chrom (VI): 0** | ||
| Torf | Nur für Pflanzenanzucht und Moorbeete. | ||
| Substrat von Champignonkulturen | Das Ausgangssubstrat darf nur aus den nach dieser Liste zulässigen Stoffen bestehen. | ||
| Exkremente von Würmern (Wurmkompost) und Insekten | |||
| Guano* | Auf die Tierart und Herkunft ist hinzuweisen. | ||
| Kompostierte oder fermentierte Mischungen aus pflanzlichem Material und/oder tierischen Exkrementen, die in diesem Anhang aufgeführt sind. | kompostiert oder bei der Vergärung unter Luftabschluss in der Biogasproduktion entstanden. Nicht auf essbare Teile der Pflanze anzuwenden. | ||
| Folgende Produkte oder Nebenprodukte tierischen Ursprungs*: | |||
| – Blutmehl*** | |||
| – Knochenmehl*** | |||
| – Fleischmehl*** | |||
| – Hufmehl*** | |||
| – Hornmehl*** | |||
| – Knochenkohle*** | |||
| – Fischmehl | |||
| – Weichtierabfälle | Ausschliesslich gewonnen aus nachhaltiger Produktion | ||
| – Federn- und Haarmehl | |||
| – Wolle | |||
| – Walkhaare (Filzherstellung) | |||
| – Fellteile (Ledermehl) | Maximale Konzentration in mg/kg Trockensubstanz von Chrom (VI): 0*** | ||
| – Haare und Borsten | |||
| – Hydrolysierte Proteine | Nicht auf essbare Teile der Pflanze anzuwenden | ||
| – Milcherzeugnisse | |||
| Produkte und Nebenprodukte pflanzlichen Ursprungs wie z. B.: | |||
| – Filterkuchen von Ölfruchten | |||
| – Kakaoschalen | |||
| – Malzkeime | |||
| – Kokosfasern, Kokospeat | |||
| – Vinasse, Melasse | |||
| – Trester | |||
| Schlempe und Schlempeextrakte | Keine Ammoniakschlempe | ||
| Algen und Algenerzeugnisse* | Ausschliesslich und auf direktem Weg gewonnen durch: | ||
| a. physikalische Behandlung, einschl. Trocknen, Gefrieren und Mahlen; | |||
| b. Extraktion mit Wasser oder sauren und/oder alkalischen wässrigen Lösungen; oder | |||
| c. Fermentation. | |||
| Chitin (Polysaccharid, gewonnen aus dem Panzer von Krebstieren) | Nur Erzeugnisse aus der nachhaltigen Fischerei | ||
| Leonardit (organisches Sediment mit hohem Gehalt an Huminsäuren) | Ausschliesslich als Nebenprodukt aus Bergbautätigkeiten gewonnen | ||
| Schieferkohle (Xylit, Lignit) | Ausschliesslich als Nebenprodukt aus Bergbautätigkeiten gewonnen | ||
| Organisches Sediment aus Binnengewässern, entstanden unter Ausschluss von Sauerstoff (z.B. Faulschlamm) | Ausschliesslich organisches Sediment gewonnen als Nebenprodukt der Binnenwasserwirtschaft oder aus einstigen Binnengewässern | ||
| Die Gewinnung sollte gegebenenfalls auf eine Art und Weise erfolgen, die minimale Auswirkungen auf das aquatische System hat | |||
| Ausschliesslich Sedimente aus Quellen frei von jeglicher Kontamination durch Pestizide, langlebige organische Schadstoffe und benzinähnliche Stoffe | |||
| Höchstgehalt der Trockenmasse in mg/kg: Cadmium: 0,7; Kupfer: 70; Nickel: 25; Blei: 45; Zink: 200; Quecksilber: 0,4; Chrom (insgesamt): 70; Chrom (VI):0** | |||
| Sägemehl und Holzspäne | Von Holz, das nicht chemisch behandelt wurde. | ||
| Rindenkompost | Von Holz, das nicht chemisch behandelt wurde. | ||
| Holzasche | Von Holz, das nicht chemisch behandelt wurde, sowie nur hofeigene Asche oder mit Bewilligung nach der Dünger-Verordnung*** | ||
| Pflanzenkohle*** | Als Ausgangsmaterial für die Herstellung ist nur naturbelassenes Holz zulässig. | ||
| Huminsäure, Fulvinsäure | Ausschliesslich gewonnen mithilfe anorganischer Salze/Lösungen ausser Ammoniumsalze oder aus der Trinkwasseraufbereitung. | ||
| Zurückgewonnenes Struvit und gefällte Phosphatsalze | Produkte müssen den Anforderungen nach der Dünger-Verordnung entsprechen. | ||
| Kaliumchlorid | nur natürlichen Ursprungs | ||
| 2.3 Spurennährstoffe | |||
| Spurennährstoffe* | |||
| 2.4. Kulturen von Mikroorganismen zur Behandlung von Böden | |||
| Mikroorganismenpräparate (Pilze, Bakterien)* | Keine gentechnisch veränderten Mikroorganismen. | ||
| 3. Präparate | |||
| Pflanzliche Extrakte | Extrakte von Pflanzen wie Aufgüsse und Tee | ||
| Pflanzliche Brühen | Flüssigkeit nach der Homogenisierung oder Abtrennung von in Wasser eingelegtem pflanzlichen Material | ||
| Biologisch-dynamische Präparate | |||
| 4. Substrate | |||
| Substrate | Torfanteil max. 70 Vol. %. | ||
| 5. Substrate für die Pilzproduktion | |||
| Für die Pilzerzeugung dürfen Substrate verwendet werden, sofern sich diese ausschliesslich aus folgenden Bestandteilen zusammensetzen: | |||
| 5.1 Stallmist und tierische Exkremente | Aus Biobetrieben | ||
| Stallmist von Tieren der Pferdegattung kann eingesetzt werden, sofern der Halter: | a. Stroh aus biologischem Anbau ein setzt. b. Die Fütterungsrichtlinien der Bio-Verordnung einhält. c. Der Zertifizierungsstelle ein Kontrollrecht seiner Pferdehaltung gewährt. | ||
| 5.2 Folgende Substrate, die nicht aus Biobetrieben stammen, bis zu einem Anteil von 25 Prozent des Gewichts aller Substratbestandteile****, sofern dieselben Substrate aus Biobetrieben nicht verfügbar sind und sofern der Bedarf von der Zertifizierungsstelle anerkannt ist: | |||
| Stallmist | Gemisch aus tierischen Exkrementen und pflanzlichem Material (Einstreu). Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| Getrockneter Stallmist und getrockneter Geflügelmist | Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| kompostierter Stallmist aus tierischen Exkrementen, einschliesslich Geflügelmist | Tierarten müssen angegeben werden. | ||
| Flüssige tierische Exkremente (Gülle, Jauche) | Verwendung nach kontrollierter Fermentation und/oder geeigneter Verdünnung. | ||
| 5.3 Weitere Erzeugnisse landwirtschaftlichen Ursprungs (z.B. Stroh) | Aus Biobetrieben. | ||
| 5.4 Torf, Holz | Nicht chemisch behandelt. | ||
| 5.5 Erzeugnisse mineralischen Ursprungs | Gemäss Ziffer 2.1 dieses Anhangs. | ||
| 5.6 Wasser, Erde | |||
| * Bei nachgewiesenem Bedarf | |||
| ** Nachweisgrenze | |||
| *** nur Produkte, die nach Artikel 11 der Dünger-Verordnung vom 10. Jan. 2001 (SR916.171 ) bewilligt sind | |||
| **** Berechnet ohne Deckmaterial, vor der Kompostierung und dem Zusatz von Wasser |
(Art. 3)
Sämtliche Zusatzstoffe unterliegen den Anwendungseinschränkungen nach der Zusatzstoffverordnung vom 25. November 201365.
| Code | Bezeichnung | Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln | ||
|---|---|---|---|---|
| pflanzlichen Ursprungs | tierischen Ursprungs | |||
| E 153 | Pflanzenkohle | nicht zulässig | nur für geaschten Ziegenkäse und Morbier-Käse zulässig | |
| E 160b* | Annatto, Bixin, Norbixin | nicht zulässig | nur für roten Leicester-Käse, Double-Gloucester-Käse, Cheddar und Mimolette-Käse zulässig | |
| E 170 | Calciumcarbonat | zulässig (darf nicht als Farb- oder Calciumzusatz verwendet werden) | zulässig (darf nicht als Farb- oder Calciumzusatz verwendet werden) | |
| E 220 | Schwefeldioxid | nur für Obstweine (Wein aus anderem Obst als Weintrauben, einschl. Apfel und Birnenwein) zulässig bei Obstwein: 100 mg/l () () Höchstwerte beziehen sich auf die in allen Bestandteilen enthaltene Gesamtmenge, ausgedrückt in mg/l SO | nur für Met zulässig bei Met: 100 mg/l (*) | |
| E 223 | Natriummetabisulfit | nicht zulässig | nur für Krebstiere zulässig | |
| E 224 | Kaliummetabisulfit | nur für Obstweine (Wein aus anderem Obst als Weintrauben, einschl. Apfel und Birnenwein) zulässig bei Obstwein: 100 mg/l () () Höchstwerte beziehen sich auf die in allen Bestandteilen enthaltene Gesamtmenge, ausgedrückt in mg/l SO | nur für Met zulässig bei Met: 100 mg/l (*) | |
| E 250 | Natriumnitrit | nicht zulässig | nur für Fleischerzeugnisse zulässig nicht in Verbindung mit E 252 zulässig Richtwert für die Zugabemenge, ausgedrückt in NaNO Rückstandshöchstmenge, ausgedrückt in NaNO | |
| E 252 | Kaliumnitrat | nicht zulässig | nur für Fleischerzeugnisse zulässig nicht in Verbindung mit E 250 zulässig Richtwert für die Zugabemenge, ausgedrückt in NaNO Rückstandshöchstmenge, ausgedrückt in NaNO | |
| E 270 | Milchsäure | zulässig | zulässig | |
| E 290 | Kohlendioxid | zulässig | zulässig | |
| E 296 | Apfelsäure | zulässig | nicht zulässig | |
| E 300 | Ascorbinsäure | zulässig | nur für Fleischerzeugnisse und Fleischzubereitungen zulässig | |
| E 301 | Natriumascorbat | nicht zulässig | nur für Fleischerzeugnisse in Verbindung mit Nitrit oder Nitrat zulässig | |
| E 306* | stark tocopherolhaltige Extrakte | nur als Antioxidationsmittel zulässig | nur als Antioxidationsmittel zulässig | |
| E 322* | Lecithin | zulässig nur aus biologischer Produktion | zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 325 | Natriumlactat | zulässig | nur für Erzeugnisse auf Milchbasis und Fleischerzeugnisse zulässig | |
| E 330 | Zitronensäure | zulässig | zulässig | |
| E 331 | Natriumcitrat | zulässig | zulässig | |
| E 333 | Calciumcitrat | zulässig | nicht zulässig | |
| E 334 | Weinsäure, L(+)– | zulässig | nur für Met zulässig | |
| E 335 | Natriumtartrat | zulässig | nicht zulässig | |
| E 336 | Kaliumtartrat | zulässig | nicht zulässig | |
| E 337 | Natrium-Kaliumtartrat | zulässig | nicht zulässig | |
| E 341 (i) | Monocalciumphosphat | nur als Backtriebmittel zulässig | nicht zulässig | |
| E 392* | Extrakte aus Rosmarin | Nur aus biologischer Produktion | Nur aus biologischer Produktion | |
| E 400 | Alginsäure | zulässig | nur für Milcherzeugnisse zulässig | |
| E 401 | Natriumalginat | zulässig | Nur für Milcherzeugnisse und Wurstwaren auf Fleischbasis zulässig | |
| E 402 | Kaliumalginat | zulässig | nur für Milcherzeugnisse zulässig | |
| E 406 | Agar-Agar | zulässig | nur für Milch- und Fleischerzeugnisse zulässig | |
| E 407 | Carrageen | zulässig | nur für Milcherzeugnisse zulässig | |
| E 410* | Johannisbrotkernmehl | zulässig nur aus biologischer Produktion | zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 412* | Guarkernmehl | zulässig nur aus biologischer Produktion | zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 414* | Gummi arabicum | zulässig nur aus biologischer Produktion | zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 415 | Xanthan | zulässig | zulässig | |
| E 417 | Tarakernmehl | nur als Verdickungsmittel zulässig nur aus biologischer Produktion | nur als Verdickungsmittel zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 418 | Gellan | nur in der stark acylhaltigen Form zulässig nur aus biologischer Produktion | nur in der stark acylhaltigen Form zulässig nur aus biologischer Produktion | |
| E 422 | Glycerin | nur für Pflanzenextrakte und Aromastoffe zulässig; nur als Feuchthaltemittel in Gelatinekapseln und zur Beschichtung von Filmtabletten zulässig nur pflanzlichen Ursprungs nur aus biologischer Produktion | nur für Aromastoffe zulässig; nur als Feuchthaltemittel in Gelatinekapseln und zur Beschichtung von Filmtabletten zulässig nur pflanzlichen Ursprungs nur aus biologischer Produktion | |
| E 440(i)* | Pektin | zulässig | nur für Erzeugnisse auf Milchbasis zulässig | |
| E 460 | Cellulose | nicht zulässig | nur für Gelatine zulässig | |
| E 464 | Hydroxypropylmethylcellulose | nur für die Herstellung von Kapselhüllen zulässig | nur für die Herstellung von Kapselhüllen zulässig | |
| E 500 | Natriumcarbonate | zulässig | zulässig | |
| E 501 | Kaliumcarbonate | zulässig | nicht zulässig | |
| E 503 | Ammoniumcarbonate | zulässig | nicht zulässig | |
| E 504 | Magnesiumcarbonate | zulässig | nicht zulässig | |
| E 509 | Calciumchlorid | nicht zulässig | nur für die Milchgerinnung zulässig | |
| E 516 | Calciumsulfat | nur als Träger zulässig | nicht zulässig | |
| E 524 | Natriumhydroxid | nur für die Oberflächenbehandlung von Laugengebäck und zur Regulierung des pH-Wertes biologischer Aromastoffe zulässig | nicht zulässig | |
| E 551 | Siliciumdioxid | nur für getrocknete Kräuter und Gewürze in Pulverform sowie Aromastoffe zulässig | nur für Aromastoffe zulässig | |
| E 553b | Talkum | zulässig | nur als Überzugmittel für Fleischerzeugnisse zulässig | |
| E 901 | Bienenwachs | nur als Überzugsmittel bei Konditorei- und Zuckerwaren zulässig nur aus biologischer Bienenhaltung | nicht zulässig | |
| E 903 | Carnaubawachs | nur als Überzugsmittel bei Konditorei- und Zuckerwaren zulässig; nur zur konservierenden Beschichtung von Früchten zulässig, die im Zuge einer Quarantänemassnahme zum Schutz vor Schadorganismen einer Extremkältebehandlung unterzogen werden (gemäss Anhang 7 Ziff. 46 der Verordnung des WBF und des UVEK vom 14. Nov. 2019 66 zur Pflanzengesundheitsverordnung) nur aus biologischer Produktion | nicht zulässig | |
| E 938 | Argon | zulässig | zulässig | |
| E 939 | Helium | zulässig | zulässig | |
| E 941 | Stickstoff | zulässig | zulässig | |
| E 948 | Sauerstoff | zulässig | zulässig | |
| E 968 | Erythrit | nur aus biologischer Produktion ohne die Verwendung von Ionenaustauschverfahren | nur aus biologischer Produktion ohne die Verwendung von Ionenaustauschverfahren | |
| * Zur Berechnung für die Zwecke nach Artikel 18 Absatz 1 Buchstabe b der Bio-Verordnung werden Lebensmittelzusatzstoffe, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, zu den Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs gerechnet. |
| Bezeichnung | Anwendungsbedingungen für die Aufbereitung von Lebensmitteln | |
|---|---|---|
| pflanzlichen Ursprungs | tierischen Ursprungs | |
| Wasser | Trinkwasser im Sinne der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 201667über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen | Trinkwasser im Sinne der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen |
| Calciumchlorid | nur als Koagulationsmittel zulässig | nur für die Herstellung von Wurstwaren auf Fleischbasis zulässig |
| Calciumcarbonat | zulässig | nicht zulässig |
| Calciumhydroxid | zulässig | nicht zulässig |
| Calciumsulfat | nur als Koagulationsmittel zulässig | nicht zulässig |
| Magnesiumchlorid (Nigari) | nur als Koagulationsmittel zulässig | nicht zulässig |
| Kaliumcarbonate | nur zum Trocknen von Trauben zulässig | nicht zulässig |
| Natriumcarbonate | zulässig | zulässig |
| Milchsäure | nicht zulässig | nur zur Regulierung des pH-Wertes des Salzbades bei der Käseherstellung zulässig |
| L-(+)-Milchsäure aus der Fermentation | nur für die Herstellung von Pflanzenproteinextrakten zulässig | nicht zulässig |
| Zitronensäure | zulässig | zulässig |
| Natriumhydroxid | nur für die Zuckerherstellung, für die Herstellung von Öl (ausgenommen Olivenöl) und für die Herstellung von Pflanzenproteinextrakten zulässig | nicht zulässig |
| Naturgips | nur für die Zuckerherstellung zulässig | nicht zulässig |
| Schwefelsäure | nur für die Zuckerherstellung zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Hopfenextrakt | nur für antimikrobielle Zwecke zulässig wenn verfügbar aus biologischer Produktion | nicht zulässig |
| Pinienharzextrakt | nur für antimikrobielle Zwecke zulässig wenn verfügbar aus biologischer Produktion | nicht zulässig |
| Salzsäure | nicht zulässig | nur für die Gelatineherstellung und zur Regulierung des pH-Wertes des Salzbades bei der Herstellung von Gouda-, Edamer- und Maasdamer Käse, Boerenkaas, Friese und Leidse Nagelkaas zulässig |
| Ammoniumhydroxid | nicht zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Wasserstoffperoxid | nicht zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Kohlendioxid | zulässig | zulässig |
| Stickstoff | zulässig | zulässig |
| Ethanol | nur als Lösemittel zulässig | nur als Lösemittel zulässig |
| Gerbsäure | nur als Filtrierhilfe zulässig | nicht zulässig |
| Eiweissalbumin | zulässig | nicht zulässig |
| Erbsenprotein | nur für die Klärung von Fruchtsäften, Obstweinen und Obstessig zulässig | nicht zulässig |
| Kasein | zulässig | nicht zulässig |
| Gelatine | zulässig | nicht zulässig |
| Hausenblase | zulässig | nicht zulässig |
| Pflanzenöle | nur als Schmier- bzw. Trennmittel oder Schaumverhüter zulässig nur aus biologischer Produktion | nur als Schmier- bzw. Trennmittel oder Schaumverhüter zulässig nur aus biologischer Produktion |
| Siliciumdioxid als Gel oder kolloidale Lösung | zulässig | nicht zulässig |
| Aktivkohle | zulässig | zulässig |
| Talkum | nur in Einklang mit den spezifischen Reinheitsnormen für den Lebensmittelzusatzstoff E 553b zulässig | nicht zulässig |
| Bentonit | zulässig | nur als Verdickungsmittel für Met zulässig |
| Cellulose | zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Kieselgur | zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Perlit | zulässig | nur für die Gelatineherstellung zulässig |
| Haselnussschalen | zulässig | nicht zulässig |
| Reismehl | zulässig | nicht zulässig |
| Bienenwachs | nur als Trennmittel zulässig nur aus biologischer Bienenhaltung | nicht zulässig |
| Carnaubawachs | nur als Trennmittel zulässig nur aus biologischer Produktion | nicht zulässig |
| Essigsäure/Essig | nur aus biologischer Produktion und aus natürlicher Fermentation zulässig | nur für Fischerzeugnisse zulässig nur aus biologischer Produktion und aus natürlicher Fermentation zulässig |
| Thiaminhydrochlorid | nur für die Herstellung von Obstweinen (einschl. Apfel und Birnenwein) zulässig | nur für die Herstellung von Met zulässig |
| Diammoniumphosphat | nur für die Herstellung von Obstweinen (einschl. Apfel und Birnenwein) zulässig | nur für die Herstellung von Met zulässig |
| Heublumenpulver | nicht zulässig | nur zur Lochbildung bei der Käseherstellung zulässig nur aus biologischer Produktion |
| Holzfaser | zulässig beschränkt auf zertifiziertes, nachhaltig geschlagenes Holz. Das Holz muss frei von toxischen Bestandteilen sein (Behandlung nach dem Einschlag, natürlich vorkommende und mikrobielle Toxine) | zulässig beschränkt auf zertifiziertes, nachhaltig geschlagenes Holz. Das Holz muss frei von toxischen Bestandteilen sein (Behandlung nach dem Einschlag, natürlich vorkommende und mikrobielle Toxine) |
| Holz, Späne und Mehle von unbehandelten Hölzern | Raucherzeugung zum Räuchern |
|---|---|
| Klebstoffe, natürlicher Herkunft | Anbringen von Etiketten auf Käselaiben |
| Natürliche Farbstoffe nach Artikel 95 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 201668über Lebensmittel tierischer Herkunft | Färben von Eierschalen |
| Schellack | Überzugsmittel für Eier |
| Ammoniumhydroxid | Hilfsstoff für Überzugsmittel für Eier |
| Ca- und Mg-Silicat | Überzugsmittel für Eier |
| Asche | Behandlung von Käserinde |
| Natürliche tierische Fette | Überzugsmittel für Eier |
| Allgemein lebensmittelrechtlich zulässige Farbstoffe | Kennzeichnung von Eiern, Fleisch und Käse |
| Zutat | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|
| Arame-Algen (Eisenia bicyclis ), sowohl unverarbeitet als auch als Erzeugnisse der ersten Verarbeitungsstufe, die mit diesen Algen in unmittelbarem Zusammenhang stehen | |
| Hijiki-Algen (Hizikia fusiforme ), sowohl unverarbeitet als auch als Erzeugnisse der ersten Verarbeitungsstufe, die mit diesen Algen in unmittelbarem Zusammenhang stehen | |
| Rinde des Pau-d’Arco-Baums (Handroanthus impetiginosus ) («lapacho») | Anwendung nur in Kombucha und Kräuterteemischungen |
| Därme | Aus natürlichen Rohstoffen tierischen oder pflanzlichen Ursprungs gewonnen |
| Gelatine | aus anderen Tierarten als Schwein gewonnen |
| Milchmineralien, pulverförmig oder flüssig | Nur bei Verwendung aufgrund seiner sensorischen Funktion, um Natriumchlorid ganz oder teilweise zu ersetzen |
| Wildfisch und wild lebende Wassertiere, sowohl unverarbeitet als auch daraus hergestellte Verarbeitungserzeugnisse | Gewinnung nur aus nachhaltiger Fischerei Nur wenn aus der biologischen Aquakultur gemäss anerkannten internationalen Standards nicht verfügbar |
(Art. 3a )
| Name | Anwendungsbedingungen | |
|---|---|---|
| Primärhefe | Hefezubereitungen/ -formulierungen | |
| Calciumchlorid | zulässig | nicht zulässig |
| Kohlendioxid | zulässig | zulässig |
| Zitronensäure | nur zur Regulierung des pH-Werts bei der Hefeherstellung zulässig | nicht zulässig |
| Milchsäure | nur zur Regulierung des pH-Werts bei der Hefeherstellung zulässig | nicht zulässig |
| Stickstoff | zulässig | zulässig |
| Sauerstoff | zulässig | zulässig |
| Kartoffelstärke | nur zur Filterung zulässig nur aus biologischer Produktion | nur zur Filterung zulässig nur aus biologischer Produktion |
| Natriumcarbonate | nur zur Regulierung des pH-Werts zulässig | nur zur Regulierung des pH-Werts zulässig |
| Pflanzenöle | nur als Schmier- bzw. Trennmittel oder Schaumverhüter zulässig nur aus biologischer Produktion | nur als Schmier- bzw. Trennmittel oder Schaumverhüter zulässig nur aus biologischer Produktion |
(Art. 3c und 16a )
(Art. 4a bisAbs. 1)
Die Anforderungen für das RAUS-Programm der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 201369(DZV) sind einzuhalten. Für Tiere der Ziegen- und der Schafgattung, die nicht unter Artikel 73 Buchstaben c und d DZV fallen, gelten die Anforderungen sinngemäss.
(Art. 4a bisAbs. 2)
| Tiere | Gesamtfläche (Stall und Auslauffläche) mindestens … m2/Tier |
|---|---|
| Nicht säugende Zuchtsauen | 2,8 |
| Zuchteber | 10 |
| Remonten und Mastschweine über 60 kg | 1,65 |
| Remonten und Mastschweine unter 60 kg | 1,10 |
| Abgesetzte Ferkel | 0,80 |
Die Anforderungen an die minimalen Auslaufflächen nach Anhang 6 Buchstabe B Ziffer 3 DZV70sind einzuhalten.
(Art. 4b Abs. 1 Bst. b)
Die Bestimmungen der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 201171und der Futtermittelbuch-Verordnung vom 26. Oktober 201172(FMBV) bleiben vorbehalten.
Die Nummern im Katalog der Einzelfuttermittel sind Anhang 1.4 Ziffer 3 FMBV entnommen.
| Nummer im Katalog der Einzelfuttermittel | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 11.1.1 | Calciumcarbonat | |
| 11.1.2 | Kohlensaurer Muschelkalk | |
| 11.1.4 | Kohlensaurer Algenkalk (Maerl‑Kalk) | |
| 11.1.5 | Lithothamnium | |
| 11.1.13 | Calciumgluconat | |
| 11.2.1 | Magnesiumoxid | |
| 11.2.4 | Magnesiumsulfat, wasserfrei | |
| 11.2.6 | Magnesiumchlorid | |
| 11.2.7 | Magensiumcarbonat | |
| 11.3.1 | Dicalciumphosphat | |
| 11.3.3 | Monocalciumphophat | |
| 11.3.5 | Calcium-Magensiumphosphat | |
| 11.3.8 | Magnesiumphosphat | |
| 11.3.10 | Mononatriumphosphat | |
| 11.3.16 | Calcium-Natrium-Phosphat | |
| 11.3.17 | Monoammoniumphosphat (Ammoniumhygrogenorthophosphat) | Nur für Aquakulturen |
| 11.3.19 | Pentanatriumtriphosphat | Nur für Heimtiere |
| 11.3.27 | Dinatriumdhydrogendiphosphat | Nur für Heimtiere |
| 11.4.1 | Natriumchlorid | |
| 11.4.2 | Natriumbicarbonat | |
| 11.4.4 | Natriumcarbonat | |
| 11.4.6 | Natriumsulfat | |
| 11.5.1 | Kaliumchlorid |
| Nummer im Katalog der Einzelfuttermittel | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 10 | Mehl, Öl und andere Einzelfuttermittel, gewonnen aus Fisch oder anderen Wassertieren | Es sind nur Erzeugnisse aus nachhaltiger Fischerei zugelassen, die ohne chemische Lösungsmittel erzeugt oder zubereitet wurden. Es gelten die folgenden Einschränkungen für die Verwendung: 1. Die Erzeugnisse dürfen nur für Nichtpflanzenfresser verwendet werden. 2. Fischproteinhydrolysat darf nur für Jungtiere verwendet werden. |
| ex 12.1.5 | Hefen | Hefen aus Saccharomyces cerevisiae oder Saccharomyces carlsbergensis , inaktiviert, sodass keine lebenden Mikroorganismen vorhanden sind wenn nicht aus biologischer Produktion verfügbar |
| ex 12.1.12 | Hefenerzeugnisse | Fermentationserzeugnis aus Saccharomyces cerevisiae, Saccharomyces carlsbergensis , inaktiviert, sodass keine lebenden Mikroorganismen vorhanden sind, enthält Hefe wenn nicht aus biologischer Produktion verfügbar |
| Kräuter Melassen Gewürze | Es gilt die folgende Einschränkung für die Verwendung: Die Verwendung muss auf 1 Prozent der Futterration einer bestimmten Art beschränkt sein, jährlich berechnet als Prozentsatz der Trockenmasse der Futtermittel landwirtschaftlichen Ursprungs. |
Die Kennnummern und Funktionsgruppen sind den Anhängen 2 und 6.1 FMBV entnommen.
Funktionsgruppe a) Konservierungsmittel:
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 1a200 | Sorbinsäure | |
| 1k236 | Ameisensäure | |
| 1k237i | Natriumformiat | |
| 1a260 | Essigsäure | |
| 1a270 | Milchsäure | |
| 1k280 | Propionsäure | |
| 1a330 | Zitronensäure |
Funktionsgruppe b) Antioxidationsmittel:
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 1b306(i) | Tocopherolhaltige Extrakte aus pflanzlichen Ölen | |
| 1b306(ii) | Stark tocopherolhaltige Extrakte aus pflanzlichem Öl (mit hohem Delta-Tocopherol-Anteil) |
Funktionsgruppe c) Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsstoffe und Geliermittel
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| E 415 | Xanthan | |
| E 412 | Guarkernmehl | |
| 1c322 1e322i | Lecithine | nur aus biologischen Rohstoffen, Verwendung beschränkt auf Futtermittel für Aquakulturtiere |
| E 407 | Carrageen | nur für Heimtiere |
Funktionsgruppen g) Bindemittel und i) Trennmittel
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| E 535 | Natriumferrocyanid | Höchstdosis: 20 mg/kg NaCl (berechnet als Ferrocyanidanion) |
| E551b | Kolloidales Siliziumdioxid | |
| E551c | Kieselgur (Diatomeenerde, gereinigt) | |
| 1m558i | Bentonit | |
| E559 | Kaolinit-Tone, asbestfrei | |
| E560 | Natürliche Mischungen von Steatiten und Chlorit | |
| E562 | Sepiolit | |
| E566 | Natrolith-Phonolith | |
| 1g568 | Klinoptilolit sedimentären Ursprungs |
Funktionsgruppe k) Silierzusatzstoffe
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 1k 1k236 1k237 1k280 1k281 | Enzyme, Mikroorganismen Ameisensäure Natriumformat Propionsäure Natriumpropionat | Nur für die Sicherstellung einer angemessenen Gärung zugelassen |
Funktionsgruppe b) Aromastoffe
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| ex2a | Astaxanthin | Nur aus biologischen Quellen wie Schalen biologisch erzeugter Krebstiere Nur im Futter für Lachse und Forellen im Rahmen ihrer physiologischen Bedürfnisse Ist kein Astaxanthin aus biologischen Quellen verfügbar, darf Astaxanthin aus natürlichen Quellen wie astaxanthinreichen Phaffia rhodozyma verwendet werden |
| ex2b | Aromastoffe | Nur Extrakte aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen, einschliesslich Edelkastanienextrakt (Castanea sativa Mill.) |
Funktionsgruppe a) Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 3a | Vitamine und Provitamine | Aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnen Wenn nicht aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen verfügbar, sind synthetisch gewonnene Vitamine und Provitamine zugelassen, wobei Folgendes gilt: – Für Monogastriden dürfen nur diejenigen verwendet werden, die mit aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnenen Vitaminen identisch sind. – Für Wiederkäuer dürfen nur Vitamine A, D und E verwendet werden, die mit aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen gewonnenen Vitaminen identisch sind. |
| 3a370 | Taurin | Nur für Katzen und Hunde, falls verfügbar nicht synthetischen Ursprungs |
| 3a920 | Betainanhydrat | Nur für Monogastriden Aus biologischer Produktion; falls nicht verfügbar, natürlichen Ursprungs |
Funktionsgruppe b) Spurenelemente
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 3b101 | Eisen(II)carbonat (Siderit) | |
| 3b103 | Eisen(II)sulfat-Monohydrat | |
| 3b104 | Eisen(II)sulfat-Heptahydrat | |
| 3b201 | Kaliumjodid | |
| 3b202 | Kalciumjodat, wasserfrei | |
| 3b203 | Gecoatetes Kalciumjodat-Granulat, wasserfrei | |
| 3b304 | Gecoatetes Cobalt(II)carbonat-Granulat | |
| 3b402 | Kupfer(II)-carbonat-dihydroxy-Monohydrat | |
| 3b404 | Kupfer(II)-oxid | |
| 3b405 | Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat | |
| 3b409 | Dikupferchlorid-Trihydroxid | |
| 3b502 | Mangan(II)-oxid | |
| 3b503 | Mangan(II)sulfat, Monohydrat | |
| 3b603 | Zinkoxid | |
| 3b604 | Zinksulfat-Heptahydrat | |
| 3b605 | Zinksulfat-Monohydrat | |
| 3b609 | Zinkchloridhydroxid-Monohydrat | |
| 3b701 | Natriummolybdat-Dihydrat | |
| 3b801 | Natriumselenit | |
| 3b802 | Gecoatetes Natriumselenit-Granulat | |
| 3b803 | Natriumselenat | |
| 3b810 | Selenhefe,Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060, inaktiviert | |
| 3b811 | Selenhefe,Saccharomyces cerevisiae NCYC R397, inaktiviert | |
| 3b812 | Selenhefe,Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3399, inaktiviert | |
| 3b817 | Selenhefe,Saccharomyces cerevisiae NCYC R645, inaktiviert |
Funktionsgruppe c) Aminosäuren, deren Salze und analoge Produkte
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 3c3.5.1 und 3c352 | L-Histidin-Monohydrochlorid-Monohydrat | Hergestellt durch Fermentation. Darf Bestandteil der Futterration von Salmoniden sein, wenn durch andere in diesem Anhang aufgeführten Futtermittel keine ausreichende Menge an Histidin gewährleistet werden kann, um den Nahrungsmittelbedarf der Fische zu decken. |
| Kennnummer oder Funktionsgruppe | Bezeichnung | Besondere Bedingungen und Einschränkungen |
|---|---|---|
| 4a, 4b, 4c und 4d | Enzyme und Mikroorganismen |
(Art. 4c )
Desinfektionsmittel sind Biozidprodukte. Sie dürfen in Verkehr gebracht und verwendet werden, wenn sie nach der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 200573zugelassen, mitgeteilt oder anerkannt sind.
– Kali- und Natronseifen
– Wasser und Dampf
– Kalkmilch
– Natriumhypochlorit (z.B. als Lauge)
– Ätznatron
– Ätzkali
– Wasserstoffperoxid
– natürliche Pflanzenessenzen
– Zitronensäure, Peressigsäure, Ameisensäure, Milchsäure, Oxalsäure und
Essigsäure
– Alkohol
– Salpetersäure (Melkausrüstungen)
– Phosphorsäure (Melkausrüstungen)
– Formaldehyd
– Natriumcarbonat
– Branntkalk
– Kalk
– Produkte für die Reinigung und Entkeimung von Melkgerätschaften, die in
der Liste der Biozidprodukte zur Reinigung und Entkeimung von Melkma
schinen zugelassen sind74.
– Ätznatron – Ätzkali – Oxalsäure – Natürliche Pflanzenessenzen, ausser Leinöl, Lavendelöl und Pfefferminzöl – Salpetersäure – Phosphorsäure – Natriumcarbonat – Kupfersulfat – Kaliumpermanganat – Kamelienölkuchen aus natürlichen Kameliensamen – Huminsäure – Peroxyessigsäure, ausser Peressigsäure
(Art. 16c und 16f )
Schweizerische Eidgenossenschaft Kontrollbescheinigung für die Einfuhr von Erzeugnissen aus biologischer Landwirtschaft
| 1. Ausstellende Zertifizierungsstelle oder Behörde (Name, Adresse und Codenummer) | 2. Einfuhr gemäss: Bio-Verordnung, Artikel 23 (Länderliste) □ Bio-Verordnung, Artikel 23a (Anerkennung von Zertifizierungsstellen und Kontrollbehörden ausserhalb der Länderliste) □ | ||
|---|---|---|---|
| 3. Laufende Nummer der Kontrollbescheinigung | 4. Exporteur (Name und Adresse) | ||
| 5. Erzeuger oder Verarbeiter des Erzeugnisses (Name und Adresse) | 6. Kontrollstelle oder -behörde (Name, Adresse und Codenummer) | ||
| 7. Ursprungsland | 8. Ausfuhrland | ||
| 9. Abfertigungsland/Eingangsort | 10. Bestimmungsland | ||
| 11. Importeur (Name, Adresse und EORI-Nummer | 12. Erster Empfänger in der Schweiz (Name und Adresse) | ||
| 13. Beschreibung der Erzeugnisse Zolltarifnummer Verkehrsbezeichnung Anzahl Packstücke Losnummer Nettogewicht | |||
| 14. Containernummer | 15. Nummer des Zollverschlusses | 16. Gesamtbruttogewicht | |
| 17. Transportmittel zum Eingangsort in die Schweiz Verkehrsträger Kennzeichen Internationale Beförderungspapiere | |||
| 18. Erklärung der in Feld 1 angegebenen Stelle oder Behörde Hiermit wird bestätigt, dass diese Bescheinigung auf der Grundlage der Kontrollen gemäss Artikel 16 d Absatz 1 ausgestellt worden ist, und die Produkte gemäss den Bestimmungen der Bio-Verordnung oder der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 75 hergestellt wurden. Datum: Name und Unterschrift der bevollmächtigten Person Stempel der ausstellenden Stelle oder Behörde | |||
| 19. Zollager □ aktive Veredelung □ Name und Adresse des Unternehmers Zertifizierungsstellen oder Behörde (Name, Adresse und Codenummer) Bezugsnummer der Zollanmeldung für das Zolllager oder die aktive Veredelung | |||
| 20. Prüfung der Sendung durch die zuständige Zertifizierungsstelle der Schweiz Einfuhrregistrierung (Nummer der Zollquittung, Datum der Einfuhr und Zollstelle der Zollanmeldung) Datum: Name und Unterschrift der bevollmächtigten Person Stempel | |||
| 21. Erklärung des ersten Empfängers Hiermit wird bestätigt, dass die Annahme der Waren gemäss Anhang 1 Ziffer 8.5 der Bio-Verordnung erfolgt ist. | |||
| Name des Unternehmens | Datum | ||
| Name und Unterschrift der bevollmächtigten Person |
Schweizerische Eidgenossenschaft
Teilkontrollbescheinigung Nr. …
| 1. Zertifizierungsstelle oder Behörde, die die zu Grunde liegende Kontrollbescheinigung ausgestellt hat (Name, Adresse und Codenummer) | 2. Einfuhr gemäss: Bio-Verordnung, Artikel 23 (Länderliste) □ Bio-Verordnung, Artikel 23a (Anerkennung von Zertifizierungsstellen und Kontrollbehörden ausserhalb der Länderliste) □ |
|---|---|
| 3. Laufende Nummer der zu Grunde liegenden Kontrollbescheinigung | 4. Unternehmen, das die ursprüngliche Sendung in Partien aufgeteilt hat (Name und Adresse) |
| 5. Kontrollstelle oder -behörde (Name, Adresse und Codenummer) | 6. Importeur der ursprünglichen Sendung (Name, Adresse und EORI-Nummer) |
| 7. Ursprungsland der ursprünglichen Sendung | 8. Ausfuhrland |
| 9. Abfertigungsland/Eingangsort | 10. Bestimmungsland |
| 11. Empfänger der durch die Aufteilung erhaltenen Partie (Name und Adresse) | |
| 12. Beschreibung der Erzeugnisse Zolltarifnummer Anzahl Packstücke Nettogewicht der Partie und Nettogewicht der ursprünglichen Sendung | |
| 13. Erklärung der zuständigen Zertifizierungsstelle Diese Teilbescheinigung gilt für die vorstehend beschriebene Partie, die sich aus der Aufteilung einer Sendung ergibt, für die eine ursprüngliche Kontrollbescheinigung mit der in Feld 3 aufgeführten laufenden Nummer gilt. Datum: Name und Unterschrift der bevollmächtigten Person Stempel der zuständigen Stelle | |
| 14. Erklärung des Empfängers der Partie Hiermit wird bestätigt, dass die Annahme der Partie gemäss Anhang 1 Ziffer 8.5 der Bio‑Verordnung erfolgt ist. Name des Unternehmens Datum: Name und Unterschrift der bevollmächtigten Person |
(Art. 16i )
zur Zeit noch kein Eintrag
(Art. 4e )
| Zertifizierungsstelle | Anzahl eingetragener Unternehmen pro Zertifizierungsstelle | Anzahl eingetragener Unternehmen | Anzahl regulärer Kontrollen | Anzahl zusätzlicher risikobasierter Kontrollen | Kontrollen insgesamt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** |
| Zertifizierungsstelle | Anzahl unangemeldeter Kontrollen | Anzahl analysierter Proben | Anzahl Proben, die auf einen Verstoss gegen die Bio-Verordnung und diese Verordnung schliessen lassen | ||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Landwirtschaftliche Produzenten * | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** |
| Zertifizierungsstelle | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse – GESAMT (1) | Anzahl Vermarktungsauflagen (betreffend den Biostatus von Produkten)(2) | Anzahl Aberkennungen bzw. nicht Anerkennungen von Landwirtschaftsbetrieben(3) |
|---|---|---|---|
| Landwirtschaftliche Produzenten* | Landwirtschaftliche Produzenten* | Landwirtschaftliche Produzenten* |
| Zertifizierungsstelle | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse – GESAMT | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse A (4) | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse B (4) | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse C (4) | Anzahl festgestellter Unregelmässigkeiten und Verstösse D (4) | ||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** | Verarbeiter ** | Importeur | Exporteur | Andere Unternehmen *** |
(1)Alle Unregelmässigkeiten und Verstösse, auch solche die zu keiner Massnahme geführt haben.
(2)Nur Unregelmässigkeiten und Verstösse, welche zu einer Vermarktungsauflage und einer damit verbundenen Massnahme geführt haben.
(3)Nur Unregelmässigkeiten und Verstösse, welche die Aberkennung bzw. nicht Anerkennung des biologischen Status zur Folge haben.
(4)Gemäss den Sanktionsstufen A bis D der Weisung des BLW an die Zertifizierungsstellen zur Harmonisierung ihres Vorgehens bei Unregelmässigkeiten im Bereich Bio-Verarbeitung und Handel.
** «Verarbeiter» umfassen Verarbeiter, die ausschliesslich Verarbeiter sind, Verarbeiter, die auch Importeure sind, sowie andere, nicht näher bestimmte gemischte Verarbeitungsunternehmen.
*** «Andere Unternehmen» umfassen Händler (Grosshändler, Einzelhändler), sowie andere, nicht näher bestimmte Unternehmen
Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (AS 2004 4937) auf den 1. Jan. 2013 angepasst. Die Anpassung wurde im ganzen Text vorgenommen. ↩
SR 910.18 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 6357). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 6357). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 2. Nov. 2022, in Kraft seit 1. Jan. 2023 (AS 2022 733). ↩
SR 817.022.41 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 23. Okt. 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2019 3591). ↩
SR 817.022.14 ↩
SR 817.022.104 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 6357). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Jan. 2013 (AS 2012 6357). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I der V des WBF vom 2. Nov. 2022, mit Wirkung seit 1. Jan. 2023 (AS 2022 733). ↩
Durchführungsverordnung (EU) 2021/1165 der Kommission vom 15. Juli 2021 über die Zulassung bestimmter Erzeugnisse und Stoffe zur Verwendung in der ökologischen/biologischen Produktion und zur Erstellung entsprechender Verzeichnisse, ABl. L 253 vom 16.7.2021, S. 45–47. ↩
SR 817.022.104 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 29. Okt. 2025, in Kraft seit 1. Jan. 2026 (AS 2025 716). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 1. Nov. 2023, in Kraft seit 1. Jan. 2024 (AS 2023 744). ↩
SR 916.307 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
[AS 2007 6411, 2008 2275Ziff. II 15871, 2009 6365, 2010 2525Ziff. II, 2011 5297Anhang 2 Ziff. 7.AS 2012 6407Art. 38 Abs. 1]. Siehe heute: die Tierzuchtverordnung vom 31. Okt. 2012 (SR 916.310 ). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 27. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 5863). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 10. Nov. 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 4895). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 29. Okt. 2014, in Kraft seit 1. Jan. 2015 (AS 2014 3979). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 10. Nov. 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 4895). ↩
SR 916.401 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 10. Nov. 2004, in Kraft seit 1. Jan. 2005 (AS 2004 4895). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
SR 916.401 ↩
[AS 2007 6411, 2008 2275Ziff. II 15871, 2009 6365, 2010 2525Ziff. II, 2011 5297Anhang 2 Ziff. 7.AS 2012 6407Art. 38 Abs. 1]. Siehe heute: die Tierzuchtverordnung vom 31. Okt. 2012 (SR 916.310 ). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 27. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 5863). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 27. Okt. 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 5863). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 11. Nov. 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 5461). ↩
Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates vom 28. Juni 2007 über die ökologische/ biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91, ABl. L 189 vom 20.7.2007, S. 1; zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 517/2013, ABl. L 158 vom 10.6.2013, S. 1. ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 11. Nov. 2020, in Kraft seit 1. Jan. 2021 (AS 2020 5461). ↩
Verordnung (EG) Nr. 1235/2008 der Kommission vom 8. Dezember 2008 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates hinsichtlich der Regelung der Einfuhren von ökologischen/biologischen Erzeugnissen aus Drittländern, ABl. L 334 vom 12.12.2008, S. 25; zuletzt geändert durch Durchführungsverordnung (EU) 2017/1473, ABl. L 210 vom 15.8.2017, S. 4. ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 23. Okt. 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2019 3591). ↩
SR 943.03 ↩
Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG, Fassung gemäss ABl. L 257 vom 28.8.2014, S. 73. ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, mit Wirkung seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V des WBF vom 18. Okt. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 6349). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024 (AS 2024 636). Aufgehoben durch Ziff. I der V des WBF vom 29. Okt. 2025, mit Wirkung seit 1. Jan. 2026 (AS 2025 716). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 28. Okt. 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 4519). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2018 4367). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 23. Okt. 2019, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2019 3591). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 3. Nov. 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2022 (AS 2021 683). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 31. Okt. 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2018 4367). ↩
SR 817.022.104 ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 6. Nov. 2024, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2024 636). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V des WBF vom 29. Okt. 2025, in Kraft seit 1. Jan. 2026 (AS 2025 716). ↩
SR 916.161 ↩
SR 817.0 ↩
SR 916.171 ↩
SR 817.022.31 ↩
SR 916.201 ↩
SR 817.022.11 ↩
SR 817.022.108 ↩
SR 910.13 ↩
SR 910.13 ↩
SR 916.307 ↩
SR 916.307.1 ↩
SR 813.12 ↩
Die Liste der notifizierten Wirkstoffe kann bei der Anmeldestelle für Chemikalien, 3003 Bern, gegen Verrechnung bezogen oder kostenlos unter der Internetadresse:www.cheminfo.chabgerufen werden. ↩
Verordnung (EG) Nr. 834/2007 des Rates vom 28. Juni 2007 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91, ABl. L 189 vom 20.7.2007, S. 1; zuletzt geändert durch Verordnung (EU) Nr. 517/2013, ABl. L 158 vom 10.6.2013, S. 1. ↩