0.231.171•Internationales Abkommen über den Schutz der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen
0.231.171Multilateral International Treaty24.09.1993
Abgeschlossen in Rom am 26. Oktober 1961
Von der Bundesversammlung genehmigt am 4. Juni 19921
Schweizerische Beitrittsurkunde hinterlegt am 24. Juni 1993
In Kraft getreten für die Schweiz am 24. September 1993
(Stand am 22. Mai 2026)
Die vertragsschliessenden Staaten,
von dem Wunsche geleitet, die Rechte der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen zu schützen,
haben folgendes vereinbart:
Der durch dieses Abkommen vorgesehene Schutz lässt den Schutz der Urheberrechte an Werken der Literatur und der Kunst unberührt und beeinträchtigt ihn in keiner Weise. Daher kann keine Bestimmung dieses Abkommens in einer Weise ausgelegt werden, die diesem Schutz Abbruch tut.
Für die Zwecke dieses Abkommens versteht man unter
Jeder vertragsschliessende Staat gewährt den ausübenden Künstlern Inländerbehandlung, wenn eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:
Jeder vertragsschliessende Staat kann durch seine nationale Gesetzgebung bestimmen, wie die ausübenden Künstler bei der Ausübung ihrer Rechte vertreten werden, wenn mehrere von ihnen an der gleichen Darbietung mitwirken.
Jeder vertragsschliessende Staat kann durch seine nationale Gesetzgebung den in diesem Abkommen vorgesehenen Schutz auf Künstler ausdehnen, die keine Werke der Literatur oder der Kunst darbieten.
Die Hersteller von Tonträgern geniessen das Recht, die unmittelbare oder mittelbare Vervielfältigung ihrer Tonträger zu erlauben oder zu verbieten.
Wenn ein vertragsschliessender Staat in seiner nationalen Gesetzgebung als Voraussetzung für den Schutz der Rechte der Hersteller von Tonträgern oder der ausübenden Künstler oder beider mit Bezug auf Tonträger die Erfüllung von Förmlichkeiten fordert, sind diese Erfordernisse als erfüllt anzusehen, wenn alle im Handel befindlichen Vervielfältigungsstücke des veröffentlichten Tonträgers oder ihre Umhüllungen einen Vermerk tragen, der aus dem Kennzeichen in Verbindung mit der Angabe des Jahres der ersten Veröffentlichung besteht und in einer Weise angebracht ist, die klar erkennen lässt, dass der Schutz vorbehalten wird. Wenn die Vervielfältigungsstücke oder ihre Umhüllungen den Hersteller des Tonträgers oder den Inhaber des vom Hersteller eingeräumten Nutzungsrechts nicht – mit Hilfe des Namens, der Marke oder jeder anderen geeigneten Bezeichnung – erkennen lassen, muss der Vermerk ausserdem auch den Namen des Inhabers der Rechte des Herstellers des Tonträgers enthalten. Wenn schliesslich die Vervielfältigungsstücke oder ihre Umhüllungen die Hauptpersonen unter den ausübenden Künstlern nicht erkennen lassen, muss der Vermerk auch den Namen der Person enthalten, die in dem Land, in dem die Festlegung stattgefunden hat, die Rechte dieser Künstler innehat.
Wird ein zu Handelszwecken veröffentlichter Tonträger oder ein Vervielfältigungsstück eines solchen Tonträgers für die Funksendung oder für irgendeine öffentliche Wiedergabe unmittelbar benützt, so hat der Benützer den ausübenden Künstlern, den Herstellern von Tonträgern oder beiden eine einzige angemessene Vergütung zu zahlen. Für den Fall, dass die Beteiligten sich nicht einigen, kann die nationale Gesetzgebung die Aufteilung dieser Vergütung regeln.
Die Sendeunternehmen geniessen das Recht zu erlauben oder zu verbieten:
(ii) der auf Grund der Bestimmungen des Artikels 15 vorgenommenen Festlegungen ihrer Sendungen, wenn die Vervielfältigung zu anderen als den in diesen Bestimmungen genannten Zwecken vorgenommen wird;
d) die öffentliche Wiedergabe ihrer Fernsehsendungen, wenn sie an Orten stattfindet, die der Öffentlichkeit gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes zugänglich sind; es obliegt der nationalen Gesetzgebung des Staates, in dem der Schutz dieses Rechtes beansprucht wird, die Bedingungen für die Ausübung dieses Rechtes zu regeln.
Die Dauer des nach diesem Abkommen zu gewährenden Schutzes darf nicht kürzer als zwanzig Jahre sein, gerechnet:
Jeder Staat, dessen nationale Gesetzgebung am 26. Oktober 1961 den Herstellern von Tonträgern einen Schutz gewährt, der ausschliesslich auf dem Merkmal der Festlegung beruht, kann durch eine gleichzeitig mit seiner Ratifikations‑, Annahme‑ oder Beitrittsurkunde beim Generalsekretär der Organisation der Vereinten Nationen hinterlegte Mitteilung erklären, dass er hinsichtlich des Artikels 5 nur dieses Merkmal der Festlegung und hinsichtlich des Artikels 16 Absatz 1 Buchstabe a) (iii) und (iv) das gleiche Merkmal der Festlegung an Stelle des Merkmals der Staatsangehörigkeit des Herstellers anwenden wird.
Jeder Staat, der eine der in Artikel 5 Absatz 3, in Artikel 6 Absatz 2, in Artikel 16 Absatz 1 oder in Artikel 17 vorgesehenen Erklärungen abgegeben hat, kann durch eine neue, an den Generalsekretär der Organisation der Vereinten Nationen gerichtete Mitteilung ihre Tragweite einschränken oder sie zurückziehen.
Unbeschadet aller anderen Bestimmungen dieses Abkommens ist Artikel 7 nicht mehr anwendbar, sobald ein ausübender Künstler seine Zustimmung dazu erteilt hat, dass seine Darbietung einem Bildträger oder einem Bild‑ und Tonträger eingefügt wird.
Der in diesem Abkommen vorgesehene Schutz lässt den Schutz unberührt, den die ausübenden Künstler, die Hersteller von Tonträgern und die Sendeunternehmen etwa aus anderen Rechtsgründen geniessen.
Die vertragsschliessenden Staaten behalten sich das Recht vor, untereinander besondere Vereinbarungen zu treffen, soweit diese den ausübenden Künstlern, den Herstellern von Tonträgern oder den Sendeunternehmen weitergehende Rechte verschaffen als diejenigen, die durch dieses Abkommen gewährt werden, oder soweit sie andere Bestimmungen enthalten, die nicht im Widerspruch zu diesem Abkommen stehen.
Dieses Abkommen wird beim Generalsekretär der Organisation der Vereinten Nationen hinterlegt. Es steht bis zum 30. Juni 1962 den Staaten zur Unterzeichnung offen, die zur Diplomatischen Konferenz über den internationalen Schutz der ausübenden Künstler, der Hersteller von Tonträgern und der Sendeunternehmen eingeladen worden sind und die dem Welturheberrechtsabkommen2angehören oder Mitglieder des Internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Literatur und der Kunst sind.
Jede Streitfrage zwischen zwei oder mehreren vertragsschliessenden Staaten über die Auslegung oder die Anwendung dieses Abkommens, die nicht auf dem Verhandlungswege geregelt wird, soll auf Antrag einer der streitenden Parteien zur Entscheidung vor den Internationalen Gerichtshof gebracht werden, sofern die beteiligten Staaten nicht eine andere Art der Regelung vereinbaren.
Unbeschadet der Bestimmungen des Artikels 5 Absatz 3, des Artikels 6 Absatz 2, des Artikels 16 Absatz 1 und des Artikels 17 ist kein Vorbehalt zu diesem Abkommen zulässig.
Zu Urkund dessen haben die Unterzeichneten, die hierzu in gehöriger Weise ermächtigt sind, dieses Abkommen unterzeichnet.Geschehen zu Rom am 26. Oktober 1961 in einem einzigen Exemplar in englischer, französischer und spanischer Sprache. Beglaubigte Abschriften übersendet der Generalsekretär der Organisation der Vereinten Nationen an alle Staaten, die zu der in Artikel 23 genannten Konferenz eingeladen worden sind, und an Jeden Mitgliedstaat der Organisation der Vereinten Nationen sowie an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes, an den Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur und an den Direktor des Büros des Internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Literatur und der Kunst.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Albanien | 1. Juni | 2000 B | 1. September | 2000 |
| Algerien* | 22. Januar | 2007 B | 22. April | 2007 |
| Andorra | 25. Februar | 2004 B | 25. Mai | 2004 |
| Argentinien | 2. Dezember | 1991 | 2. März | 1992 |
| Armenien | 31. Oktober | 2002 B | 31. Januar | 2003 |
| Aserbaidschan* | 8. Juli | 2005 B | 8. Oktober | 2005 |
| Australien* | 30. Juni | 1992 B | 30. September | 1992 |
| Bahrain | 18. Oktober | 2005 B | 18. Januar | 2006 |
| Barbados | 18. Juni | 1983 B | 18. September | 1983 |
| Belarus* | 27. Februar | 2003 B | 27. Mai | 2003 |
| Belgien* | 2. Juli | 1999 | 2. Oktober | 1999 |
| Belize | 9. November | 2018 B | 9. Februar | 2019 |
| Bolivien | 24. August | 1993 B | 24. November | 1993 |
| Bosnien und Herzegowina | 19. Februar | 2009 | 19. Mai | 2009 |
| Brasilien | 29. Juni | 1965 | 29. September | 1965 |
| Bulgarien* | 31. Mai | 1995 B | 31. August | 1995 |
| Burkina Faso | 14. Oktober | 1987 B | 14. Januar | 1988 |
| Chile | 5. Juni | 1974 | 5. September | 1974 |
| Costa Rica | 9. Juni | 1971 B | 9. September | 1971 |
| Dänemark* | 23. Juni | 1965 | 23. September | 1965 |
| Deutschland* | 21. Juli | 1966 | 21. Oktober | 1966 |
| Dominica | 9. August | 1999 B | 9. November | 1999 |
| Dominikanische Republik | 27. Oktober | 1986 B | 27. Januar | 1987 |
| Ecuador | 19. Dezember | 1963 | 18. Mai | 1964 |
| El Salvador | 29. März | 1979 B | 29. Juni | 1979 |
| Estland* | 28. Januar | 2000 B | 28. April | 2000 |
| Fidschi* | 11. Januar | 1972 B | 11. April | 1972 |
| Finnland* | 21. Juli | 1983 | 21. Oktober | 1983 |
| Frankreich* | 3. April | 1987 | 3. Juli | 1987 |
| Georgien | 14. Mai | 2004 B | 14. August | 2004 |
| Griechenland | 6. Oktober | 1992 B | 6. Januar | 1993 |
| Guatemala | 14. Oktober | 1976 B | 14. Januar | 1977 |
| Honduras | 16. November | 1989 B | 16. Februar | 1990 |
| Irland* | 19. Juni | 1979 | 19. September | 1979 |
| Island* | 15. März | 1994 | 15. Juni | 1994 |
| Israel* | 30. September | 2002 | 30. Dezember | 2002 |
| Italien* | 8. Januar | 1975 | 8. April | 1975 |
| Jamaika | 27. Oktober | 1993 B | 27. Januar | 1994 |
| Japan* | 26. Juli | 1989 B | 26. Oktober | 1989 |
| Kanada* | 4. März | 1998 B | 4. Juni | 1998 |
| Kap Verde | 3. April | 1997 B | 3. Juli | 1997 |
| Kasachstan | 30. März | 2012 B | 30. Juni | 2012 |
| Katar | 23. Juni | 2017 B | 23. September | 2017 |
| Kirgisistan | 13. Mai | 2003 B | 13. August | 2003 |
| Kolumbien | 17. Juni | 1976 B | 17. September | 1976 |
| Kongo (Brazzaville)* | 29. Juni | 1962 B | 18. Mai | 1964 |
| Korea (Süd-)* | 18. Dezember | 2008 B | 18. März | 2009 |
| Kroatien* | 20. Januar | 2000 B | 20. April | 2000 |
| Lesotho* | 26. Oktober | 1989 B | 26. Januar | 1990 |
| Lettland* | 20. Mai | 1999 B | 20. August | 1999 |
| Libanon | 12. Mai | 1997 | 12. August | 1997 |
| Liberia | 16. September | 2005 B | 16. Dezember | 2005 |
| Liechtenstein* | 12. Juli | 1999 B | 12. Oktober | 1999 |
| Litauen* | 22. April | 1999 B | 22. Juli | 1999 |
| Luxemburg* | 25. November | 1975 B | 25. Februar | 1976 |
| Mexiko | 17. Februar | 1964 | 18. Mai | 1964 |
| Moldau* | 5. September | 1995 B | 5. Dezember | 1995 |
| Monaco* | 6. September | 1985 | 6. Dezember | 1985 |
| Montenegro | 23. Oktober | 2006 N | 3. Juni | 2006 |
| Nicaragua | 10. Mai | 2000 B | 10. August | 2000 |
| Niederlande* | 7. Juli | 1993 B | 7. Oktober | 1993 |
| Niger* | 5. April | 1963 B | 18. Mai | 1964 |
| Nigeria* | 29. Juli | 1993 B | 29. Oktober | 1993 |
| Nordmazedonien* | 2. Dezember | 1997 B | 2. März | 1998 |
| Norwegen* | 10. April | 1978 B | 10. Juli | 1978 |
| Österreich* | 9. März | 1973 | 9. Juni | 1973 |
| Panama | 2. Juni | 1983 B | 2. September | 1983 |
| Paraguay | 26. November | 1969 | 26. Februar | 1970 |
| Peru | 7. Mai | 1985 B | 7. August | 1985 |
| Philippinen | 25. Juni | 1984 B | 25. September | 1984 |
| Polen* | 13. März | 1997 B | 13. Juni | 1997 |
| Portugal | 17. April | 2002 B | 17. Juli | 2002 |
| Rumänien* | 22. Juli | 1998 B | 22. Oktober | 1998 |
| Russland* | 26. Februar | 2003 B | 26. Mai | 2003 |
| Schweden* | 13. Juli | 1962 | 18. Mai | 1964 |
| Schweiz* | 24. Juni | 1993 B | 24. September | 1993 |
| Serbien | 10. März | 2003 | 10. Juni | 2003 |
| Slowakei* | 28. Mai | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien* | 9. Juli | 1996 B | 9. Oktober | 1996 |
| Spanien* | 14. August | 1991 | 14. November | 1991 |
| St. Kitts und Nevis | 6. November | 2025 B | 6. Februar | 2026 |
| St. Lucia* | 17. Mai | 1996 B | 17. August | 1996 |
| Syrien | 13. Februar | 2006 B | 13. Mai | 2006 |
| Tadschikistan | 19. Februar | 2008 B | 19. Mai | 2008 |
| Togo | 10. März | 2003 B | 10. Juni | 2003 |
| Trinidad und Tobago | 9. Dezember | 2019 B | 9. März | 2020 |
| Tschechische Republik* | 30. September | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Tunesien | 13. April | 2023 B | 13. Juli | 2023 |
| Türkei | 8. Januar | 2004 B | 8. April | 2004 |
| Turkmenistan | 31. August | 2020 B | 30. November | 2020 |
| Ukraine | 12. März | 2002 B | 12. Juni | 2002 |
| Ungarn | 10. November | 1994 | 10. Februar | 1995 |
| Uruguay | 4. April | 1977 B | 4. Juli | 1977 |
| Usbekistan* | 16. Juli | 2024 B | 16. Oktober | 2024 |
| Venezuela | 30. Oktober | 1995 B | 30. Januar | 1996 |
| Vereinigte Arabische Emirate | 14. Oktober | 2004 B | 14. Januar | 2005 |
| Vereinigtes Königreich* | 30. Oktober | 1963 | 18. Mai | 1964 |
| Bermudas* | 10. März | 1970 | 10. Juni | 1970 |
| Gibraltar* | 20. Dezember | 1966 | 20. März | 1967 |
| Guernsey | 30. September | 2020 | 30. Dezember | 2020 |
| Insel Man* | 28. April | 1999 | 28. Juli | 1999 |
| Jersey | 30. September | 2020 | 30. Dezember | 2020 |
| Vietnam* | 1. Dezember | 2006 B | 1. März | 2007 |
| Zypern | 17. März | 2009 B | 17. Juni | 2009 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. | ||||
| Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Organisation der Vereinten Nationen (UNO): https://treaties.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. | ||||
| SchweizZu Artikel 5Die Schweizerische Regierung erklärt in Übereinstimmung mit Absatz 3 von Artikel 5 des Abkommens, dass das Merkmal der ersten Festlegung nicht als Voraussetzung für die Inländerbehandlung gilt. Sie wird somit das Merkmal der ersten Veröffentlichung anwenden.Zu Artikel 12In Übereinstimmung mit den Bestimmungen in Absatz 1 von Artikel 16 des Abkommens erklärt die Schweizerische Regierung, dass sie die Bestimmungen des Artikels 12 nicht anwenden wird für Tonträger, deren Hersteller nicht Angehöriger eines vertragsschliessenden Staates ist.Ebenso erklärt die Schweizerische Regierung hinsichtlich der Tonträger, deren Hersteller Angehöriger eines anderen vertragsschliessenden Staates ist, dass sie den Umfang und die Dauer des in Artikel 12 vorgesehenen Schutzes gemäss den Bestimmungen von Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer iv des Abkommens auf den Umfang und die Dauer beschränken wird, den dieser Staat den Tonträgern gewährt, die erstmals von einem schweizerischen Staatsangehörigen festgelegt worden sind. |
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