0.231.172•Übereinkommen zum Schutz der Hersteller von Tonträgern gegen die unerlaubte Vervielfältigung ihrer Tonträger
0.231.172Multilateral International Treaty30.09.1993
Abgeschlossen in Genf am 29. Oktober 1971
Von der Bundesversammlung genehmigt am 4. Juni 19921
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 24. Juni 1993
In Kraft getreten für die Schweiz am 30. September 1993
(Stand am 23. Januar 2024)
Die Vertragsstaaten,
in Sorge über die weit verbreitete und zunehmende unerlaubte Vervielfältigung von Tonträgern und über den Schaden, der dadurch den Interessen der Urheber, ausübenden Künstler und Hersteller von Tonträgern zugefügt wird,
in der Überzeugung, dass der Schutz der Hersteller von Tonträgern gegen solche Handlungen auch den ausübenden Künstlern und Urhebern zugute kommen wird, deren Darbietungen und Werke auf diese Tonträger aufgenommen worden sind,
in Anerkennung der wertvollen Arbeit, die die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur und die Weltorganisation für geistiges Eigentum auf diesem Gebiet geleistet haben,
in dem Bestreben, bereits in Kraft befindliche internationale Verträge in keiner Weise zu beeinträchtigen und insbesondere die weitere Annahme des Abkommens von Rom vom 26. Oktober 19612, das den ausübenden Künstlern und Sendeunternehmen ebenso wie den Herstellern von Tonträgern Schutz gewährt, in keiner Weise zu behindern, haben folgendes vereinbart:
Für die Zwecke dieses Übereinkommens versteht man unter:
Jeder Vertragsstaat schützt die Hersteller von Tonträgern, die Angehörige anderer Vertragsstaaten sind, gegen die Herstellung von Vervielfältigungsstücken ohne Zustimmung des Herstellers des Tonträgers und gegen die Einfuhr solcher Vervielfältigungsstücke, sofern die Herstellung oder die Einfuhr zum Zweck der Verbreitung an die Öffentlichkeit erfolgt, und auch gegen die Verbreitung solcher Vervielfältigungsstücke an die Öffentlichkeit.
Die Mittel zur Ausführung dieses Übereinkommens sind Sache der innerstaatlichen Gesetzgebung jedes Vertragsstaats; sie müssen eine oder mehrere der folgenden Regelungen umfassen: Schutz durch Gewährung eines Urheberrechts oder eines anderen besonderen Rechtes; Schutz durch Rechtsvorschriften über den unlauteren Wettbewerb; Schutz durch Strafbestimmungen.
Die Dauer des Schutzes ist Sache der innerstaatlichen Gesetzgebung jedes Vertragsstaats. Sofern die innerstaatlichen Rechtsvorschriften eine bestimmte Schutzdauer vorsehen, darf sie jedoch nicht kürzer sein als zwanzig Jahre seit Ende entweder desjenigen Jahres, in dem die Töne, die der Tonträger verkörpert, zum ersten Mal festgelegt worden sind, oder desjenigen Jahres, in dem der Tonträger zum ersten Mal veröffentlicht worden ist.
Fordert ein Vertragsstaat in seinen innerstaatlichen Rechtsvorschriften als Voraussetzung für den Schutz der Hersteller von Tonträgern die Erfüllung von Förmlichkeiten, so sind diese Erfordernisse als erfüllt anzusehen, wenn alle erlaubten Vervielfältigungsstücke des Tonträgers, die an die Öffentlichkeit verbreitet werden, oder ihre Umhüllungen einen Vermerk tragen, der aus dem Kennzeichen (P) in Verbindung mit der Angabe des Jahres der ersten Veröffentlichung besteht und in einer Weise angebracht ist, die klar erkennen lässt, dass der Schutz beansprucht wird; lassen die Vervielfältigungsstücke oder ihre Umhüllungen den Hersteller, seinen Rechtsnachfolger oder den Inhaber einer ausschliesslichen Lizenz nicht (durch den Namen, die Marke oder eine andere geeignete Bezeichnung) erkennen, so muss der Vermerk ausserdem den Namen des Herstellers, seines Rechtsnachfolgers oder des Inhabers der ausschliesslichen Lizenz enthalten.
Jeder Vertragsstaat, der den Schutz durch ein Urheberrecht oder ein anderes besonderes Recht oder durch Strafbestimmungen gewährt, kann in seinen innerstaatlichen Rechtsvorschriften den Schutz der Hersteller von Tonträgern gleichartigen Beschränkungen unterwerfen, wie sie für den Schutz der Urheber von Werken der Literatur und Kunst zulässig sind. Jedoch darf eine Zwangslizenz nur vorgesehen werden, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
(1). Dieses Übereinkommen darf in keiner Weise als Beschränkung oder Beeinträchtigung des Schutzes ausgelegt werden, der den Urhebern, ausübenden Künstlern, Herstellern von Tonträgern oder Sendeunternehmen durch innerstaatliche Rechtsvorschriften oder durch internationale Verträge gewährt wird. (2). Es ist Sache der innerstaatlichen Gesetzgebung jedes Vertragsstaats, den Umfang des Schutzes zu bestimmen, der den ausübenden Künstlern, deren Darbietungen auf einem Tonträger festgelegt sind, gegebenenfalls gewährt wird, sowie die Bedingungen, zu denen sie einen solchen Schutz geniessen. (3). Kein Vertragsstaat ist verpflichtet, die Bestimmungen dieses Übereinkommens auf Tonträger anzuwenden, die vor dem Zeitpunkt festgelegt worden sind, in dem dieses Übereinkommen für den betreffenden Staat in Kraft tritt. (4). Jeder Vertragsstaat, dessen innerstaatliche Rechtsvorschriften am 29. Oktober 1971 den Herstellern von Tonträgern einen ausschliesslich auf dem Merkmal des Ortes der ersten Festlegung beruhenden Schutz gewähren, kann durch eine beim Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum hinterlegte Notifikation erklären, dass er dieses Merkmal anstelle des Merkmals der Staatsangehörigkeit des Herstellers anwenden wird.
(1). Das Internationale Büro der Weltorganisation für geistiges Eigentum sammelt und veröffentlicht Informationen über den Schutz von Tonträgern. Jeder Vertragsstaat teilt dem Internationalen Büro so bald wie möglich alle neuen Gesetze und anderen amtlichen Texte auf diesem Gebiet mit. (2). Das Internationale Büro erteilt jedem Vertragsstaat auf Verlangen Auskünfte über Fragen, die dieses Übereinkommen betreffen, es unternimmt Untersuchungen und leistet Dienste zur Erleichterung des in diesem Übereinkommen vorgesehenen Schutzes. (3). Das Internationale Büro nimmt die in den Absätzen (1) und (2) bezeichneten Aufgaben, soweit es sich um Fragen handelt, die den Zuständigkeitsbereich der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur oder der Internationalen Arbeitsorganisation berühren, in Zusammenarbeit mit der jeweils betroffenen Organisation wahr.
(1). Dieses Übereinkommen wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt. Es liegt bis 30. April 1972 für jeden Staat zur Unterzeichnung auf, der Mitglied der Vereinten Nationen, einer der mit den Vereinten Nationen verbundenen Spezialorganisationen oder der Internationalen Atomenergie‑Organisation ist oder das Statut des Internationalen Gerichtshofs3angenommen hat. (2). Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation oder Annahme durch die Unterzeichnerstaaten. Es steht jedem der in Absatz (1) bezeichneten Staaten zum Beitritt offen. (3). Die Ratifikations‑, Annahme‑ oder Beitrittsurkunden werden beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt. (4). Es besteht Einverständnis darüber, dass jeder Staat in dem Zeitpunkt, in dem er durch dieses Übereinkommen gebunden wird, nach seinen innerstaatlichen Rechtsvorschriften in der Lage sein muss, den Bestimmungen dieses Übereinkommens Wirkung zu verleihen.
Vorbehalte zu diesem Übereinkommen sind nicht zulässig.
(1). Dieses Übereinkommen tritt drei Monate nach Hinterlegung der fünften Ratifikations‑, Annahme‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft. (2). Für jeden Staat, der dieses Übereinkommen nach Hinterlegung der fünften Ratifikations‑, Annahme‑ oder Beitrittsurkunde ratifiziert, annimmt oder ihm beitritt, tritt das Übereinkommen drei Monate nach dem Zeitpunkt in Kraft, in dem der Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum die Staaten gemäss Art. 13 Absatz (4) über die Hinterlegung der Urkunde dieses Staates unterrichtet. (3). Jeder Staat kann bei der Ratifikation, der Annahme oder dem Beitritt oder zu jedem späteren Zeitpunkt durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gerichtete Notifikation erklären, dass dieses Übereinkommen auf alle oder einzelne der Gebiete anwendbar ist, für deren auswärtige Beziehungen er verantwortlich ist. Diese Notifikation wird drei Monate nach ihrem Eingang wirksam. (4). Absatz (3) darf jedoch keinesfalls dahin ausgelegt werden, dass er für einen Vertragsstaat die Anerkennung oder stillschweigende Hinnahme der tatsächlichen Lage eines Gebiets in sich schliesst, auf das dieses Übereinkommen durch einen anderen Vertragsstaat aufgrund von Absatz (3) anwendbar gemacht wird.
(1). Jeder Vertragsstaat kann dieses Übereinkommen durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gerichtete schriftliche Notifikation im eigenen Namen oder im Namen einzelner oder aller der in Artikel 11 Absatz (3) bezeichneten Gebiete kündigen. (2). Die Kündigung wird zwölf Monate nach dem Tag wirksam, an dem die Notifikation beim Generalsekretär der Vereinten Nationen eingegangen ist.
(1). Dieses Übereinkommen wird in einer einzigen Ausfertigung in englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache unterzeichnet; die vier Texte sind gleichermassen verbindlich.
(2). Amtliche Texte werden vom Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum nach Konsultierung der beteiligten Regierungen in arabischer, deutscher, italienischer, niederländischer und portugiesischer Sprache hergestellt.
(3). Der Generalsekretär der Vereinten Nationen notifiziert dem Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum, dem Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamts:
(4). Der Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum unterrichtet die in Artikel 9 Absatz (1) bezeichneten Staaten über die Notifikationen, die bei ihm gemäss Absatz (3) eingegangen sind, und über alle gemäss Artikel 7 Absatz (4) abgegebenen Erklärungen. Er notifiziert diese Erklärungen auch dem Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur sowie dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamts.
(5). Der Generalsekretär der Vereinten Nationen übermittelt den in Artikel 9 Absatz (1) bezeichneten Staaten zwei beglaubigte Abschriften dieses Übereinkommens.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig bevollmächtigten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.Geschehen zu Genf am 29. Oktober 1971.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Ägypten | 15. Dezember | 1977 B | 23. April | 1978 |
| Albanien | 26. März | 2001 | 26. Juni | 2001 |
| Argentinien | 19. März | 1973 B | 30. Juni | 1973 |
| Armenien | 31. Oktober | 2002 B | 31. Januar | 2003 |
| Aserbaidschan | 1. Juni | 2001 B | 1. September | 2001 |
| Australien | 12. März | 1974 B | 22. Juni | 1974 |
| Barbados | 23. März | 1983 B | 29. Juli | 1983 |
| Belarus | 17. Januar | 2003 B | 17 April | 2003 |
| Bosnien und Herzegowina | 19. Februar | 2009 | 25. Mai | 2009 |
| Brasilien | 6. August | 1975 | 28. November | 1975 |
| Bulgarien | 31. Mai | 1995 B | 6. September | 1995 |
| Burkina Faso | 14. Oktober | 1987 B | 30. Januar | 1988 |
| Chile | 15. Dezember | 1976 B | 24. März | 1977 |
| China | 5. Januar | 1993 B | 30. April | 1993 |
| Hongkonga | 17. Juni | 1997 | 1. Juli | 1997 |
| Costa Rica | 1. März | 1982 B | 17. Juni | 1982 |
| Dänemark | 7. Dezember | 1976 | 24. März | 1977 |
| Deutschland | 7. Februar | 1974 | 18. Mai | 1974 |
| Ecuador | 4. Juni | 1974 | 14. September | 1974 |
| El Salvador | 25. Oktober | 1978 B | 9. Februar | 1979 |
| Estland | 28. Februar | 2000 B | 28. Mai | 2000 |
| Fidschi | 15. Juni | 1972 B | 18. April | 1973 |
| Finnland* | 18. Dezember | 1972 | 18. April | 1973 |
| Frankreich | 12. September | 1972 | 18. April | 1973 |
| Ghana | 4. November | 2016 B | 10. Februar | 2017 |
| Griechenland | 2. November | 1993 B | 9. Februar | 1994 |
| Guatemala | 14. Oktober | 1976 B | 1. Februar | 1977 |
| Heiliger Stuhl | 4. April | 1977 | 18. Juli | 1977 |
| Honduras | 16. November | 1989 B | 6. März | 1990 |
| Indien | 1. November | 1974 | 12. Februar | 1975 |
| Israel | 10. Januar | 1978 | 1. Mai | 1978 |
| Italien* | 20. Dezember | 1976 | 24. März | 1977 |
| Jamaika | 7. Oktober | 1993 B | 11. Januar | 1994 |
| Japan | 19. Juni | 1978 | 14. Oktober | 1978 |
| Kasachstan | 3. Mai | 2001 B | 3. August | 2001 |
| Kenia | 6. Januar | 1976 | 21. April | 1976 |
| Kirgisistan | 12. Juli | 2002 B | 12. Oktober | 2002 |
| Kolumbien | 14. Februar | 1994 | 16. Mai | 1994 |
| Kongo (Kinshasa) | 25. Juli | 1977 B | 29. November | 1977 |
| Korea (Süd-) | 1. Juli | 1987 B | 10. Oktober | 1987 |
| Kroatien | 20. Januar | 2000 B | 20. April | 2000 |
| Lettland | 29. April | 1997 B | 23. August | 1997 |
| Liberia | 16. September | 2005 B | 16. Dezember | 2005 |
| Liechtenstein | 12. Juli | 1999 | 12. Oktober | 1999 |
| Litauen | 27. Oktober | 1999 B | 27. Januar | 2000 |
| Luxemburg | 25. November | 1975 | 8. März | 1976 |
| Mexiko | 11. September | 1973 | 21. Dezember | 1973 |
| Moldau | 17. April | 2000 B | 17. Juli | 2000 |
| Monaco | 21. August | 1974 | 2. Dezember | 1974 |
| Montenegro | 23. Oktober | 2006 N | 3. Juni | 2006 |
| Neuseeland | 3. Mai | 1976 B | 13. August | 1976 |
| Nicaragua | 10. Mai | 2000 | 10. August | 2000 |
| Niederlandeb | 7. Juli | 1993 B | 12. Oktober | 1993 |
| Nordmazedonien | 2. Dezember | 1997 B | 2. März | 1998 |
| Norwegen | 10. April | 1978 | 1. August | 1978 |
| Österreich | 6. Mai | 1982 | 21. August | 1982 |
| Panama | 20. März | 1974 | 29. Juni | 1974 |
| Paraguay | 30. Oktober | 1978 B | 13. Februar | 1979 |
| Peru | 7. Mai | 1985 B | 24. August | 1985 |
| Rumänien | 1. Juli | 1998 B | 1. Oktober | 1998 |
| Russland | 9. Dezember | 1994 B | 13. März | 1995 |
| Saudi-Arabien | 4. April | 2023 B | 4. Juli | 2023 |
| Schweden | 18. Januar | 1973 | 18. April | 1973 |
| Schweiz | 24. Juni | 1993 | 30. September | 1993 |
| Serbien | 10. März | 2003 | 10. Juni | 2003 |
| Slowakei | 28. Mai | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien | 9. Juli | 1996 B | 15. Oktober | 1996 |
| Spanien | 16. Mai | 1974 | 24. August | 1974 |
| St. Lucia | 2. Januar | 2001 B | 2. April | 2001 |
| Tadschikistan | 26. November | 2012 B | 26. Februar | 2013 |
| Togo | 10. März | 2003 B | 10. Juni | 2003 |
| Trinidad und Tobago | 27. Juni | 1988 B | 1. Oktober | 1988 |
| Tschechische Republik | 30. September | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Ukraine | 18. November | 1999 B | 18. Februar | 2000 |
| Ungarn | 24. Februar | 1975 B | 28. Mai | 1975 |
| Uruguay | 6. Oktober | 1982 | 18. Januar | 1983 |
| Usbekistan | 25. Januar | 2019 B | 25. April | 2019 |
| Venezuela | 30. Juli | 1982 B | 18. November | 1982 |
| Vereinigte Staaten | 26. November | 1973 | 10. März | 1974 |
| Vereinigtes Königreich | 5. Dezember | 1972 | 18. April | 1973 |
| Bermudas | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Britische Jungferninseln | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Gibraltar | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Insel Man | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Kaimaninseln | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Montserrat | 4. Dezember | 1974 | 4. März | 1975 |
| Vietnam | 6. April | 2005 B | 6. Juli | 2005 |
| Zypern | 25. Juni | 1993 B | 30. September | 1993 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Weltorganisation für geistiges Eigentum:www.wipo.int/treaties/fr> Français > Trouver et découvrir > Traités administrés par l’OMPI eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern bezogen werden. a Vom 4. März 1975 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 17. Juni 1997 ist das Übereinkommen seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. b Für das Königreich in Europa. |
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