0.232.121.3•Abkommen von Locarno zur Errichtung einer Internationalen Klassifikation für gewerbliche Muster und Modelle
0.232.121.3Multilateral International Treaty27.04.1971
Abgeschlossen in Locarno am 8. Oktober 1968
Von der Bundesversammlung genehmigt am 15. Dezember 19701
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 27. Januar 1971
In Kraft getreten für die Schweiz am 27. April 1971
(Stand am 31. August 2022)
1) Die Länder, auf die dieses Abkommen Anwendung findet, bilden einen besonderen Verband.
2) Sie nehmen für die gewerblichen Muster und Modelle dieselbe Klassifikation an (im folgenden als «die Internationale Klassifikation» bezeichnet).
3) Die Internationale Klassifikation umfasst: i) eine Einteilung der Klassen und Unterklassen; ii) eine alphabetische Liste der Waren, die Gegenstand von Mustern und Modellen sein können, mit Angabe der Klassen und Unterklassen, in die sie eingeordnet sind; iii) erläuternde Anmerkungen.
4) Die Einteilung der Klassen und Unterklassen ist die diesem Abkommen als Anhang angefügte Einteilung, vorbehaltlich der Änderungen und Ergänzungen, die von dem gemäss Artikel 3 gebildeten Sachverständigenausschuss (im folgenden als «der Sachverständigenausschuss» bezeichnet) daran vorgenommen werden können.
5) Die alphabetische Warenliste und die erläuternden Anmerkungen werden von dem Sachverständigenausschuss in dem durch Artikel 3 festgelegten Verfahren angenommen.
6) Die Internationale Klassifikation kann von dem Sachverständigenausschuss in dem durch Artikel 3 festgelegten Verfahren geändert oder ergänzt werden.
1) Vorbehaltlich der sich aus diesem Abkommen ergebenden Verpflichtungen hat die Internationale Klassifikation nur verwaltungsmässige Bedeutung. Jedoch kann ihr jedes Land die ihm geeignet erscheinende rechtliche Bedeutung beilegen. Insbesondere bindet die Internationale Klassifikation die Länder des besonderen Verbandes nicht hinsichtlich der Art und des Umfangs des Schutzes des Musters oder Modells in diesen Ländern.
2) Jedes Land des besonderen Verbandes behält sich vor, die Internationale Klassifikation als Haupt- oder Nebenklassifikation anzuwenden.
3) Die Behörden der Länder des besonderen Verbandes werden in den amtlichen Urkunden über die Hinterlegung oder Eintragung der Muster oder Modelle und, sofern sie amtlich veröffentlicht werden, in diesen Veröffentlichungen die Nummern der Klassen und Unterklassen der Internationalen Klassifikation angeben, in welche die Waren eingeordnet sind, die Gegenstand der Muster oder Modelle sind.
4) Bei der Auswahl der in die alphabetische Warenliste aufzunehmenden Benennungen wird der Sachverständigenausschuss, soweit möglich, die Verwendung von Benennungen vermeiden, an denen Ausschliesslichkeitsrechte bestehen können. Jedoch darf die Aufnahme einer Bezeichnung in die alphabetische Liste nicht als Meinungsäusserung des Sachverständigenausschusses darüber ausgelegt werden, ob an dieser Bezeichnung Ausschliesslichkeitsrechte bestehen oder nicht.
1) Beim internationalen Büro wird ein Sachverständigenausschuss gebildet, der mit den im Artikel 1 Absätze 4, 5 und 6 bezeichneten Aufgaben betraut ist. Jedes Land des besonderen Verbandes ist in dem Sachverständigenausschuss vertreten; dieser gibt sich eine Geschäftsordnung, deren Annahme der einfachen Mehrheit der vertretenen Länder bedarf.
2) Der Sachverständigenausschuss nimmt mit einfacher Mehrheit der Länder des besonderen Verbandes die alphabetische Warenliste und die erläuternden Anmerkungen an.
3) Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zur Internationalen Klassifikation können von der Behörde eines jeden Landes des besonderen Verbandes oder vom Internationalen Büro gemacht werden. Jeder von einer Behörde ausgehende Vorschlag wird von dieser dem Internationalen Büro mitgeteilt. Die Vorschläge der Behörden und des Internationalen Büros werden von diesem den Mitgliedern des Sachverständigenausschusses spätestens zwei Monate vor der Sitzung, in der diese Vorschläge geprüft werden sollen, übermittelt.
4) Die Beschlüsse des Sachverständigenausschusses über Änderungen und Ergänzungen der Internationalen Klassifikation bedürfen der einfachen Mehrheit der Länder des besonderen Verbandes. Haben sie jedoch die Bildung einer neuen Klasse oder die Überführung von Waren aus einer Klasse in eine andere zur Folge, ist Einstimmigkeit erforderlich.
5) Die Sachverständigen können schriftlich abstimmen.
6) Macht ein Land keinen Vertreter für eine bestimmte Sitzung des Sachverständigenausschusses namhaft oder gibt der namhaft gemachte Sachverständige seine Stimme nicht während der Sitzung oder innerhalb einer durch die Geschäftsordnung festzusetzenden Frist ab, so wird angenommen, dass das betreffende Land dem Beschluss des Ausschusses zustimmt.
1) Die alphabetische Warenliste und die erläuternden Anmerkungen, die vom Sachverständigenausschuss angenommen wurden, sowie jede von ihm beschlossene Änderung und Ergänzung der Internationalen Klassifikation werden vom Internationalen Büro den Behörden der Länder des besonderen Verbandes notifiziert. Die Beschlüsse des Sachverständigenausschusses treten mit dem Eingang der Notifikation in Kraft. Haben sie jedoch die Bildung einer neuen Klasse oder die Überführung von Waren aus einer Klasse in eine andere zur Folge, treten sie sechs Monate nach dem Zeitpunkt der Absendung der Notifikation in Kraft.
2) Das Internationale Büro als Verwahrstelle der Internationalen Klassifikation nimmt die in Kraft getretenen Änderungen und Ergänzungen in die Klassifikation auf. Die Änderungen und Ergänzungen werden in den von der Versammlung zu bezeichnenden Zeitschriften veröffentlicht.
5) Die Versammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.
2) Der Generaldirektor und die von ihm bestimmten Mitglieder des Personals nehmen ohne Stimmrecht teil an allen Sitzungen der Versammlung und des Sachverständigenausschusses sowie aller anderen Sachverständigenausschüsse oder Arbeitsgruppen, die die Versammlung oder der Sachverständigenausschuss bilden kann. Der Generaldirektor oder ein von ihm bestimmtes Mitglied des Personals ist von Amts wegen Sekretär dieser Organe.
4) Das Internationale Büro nimmt alle anderen Aufgaben wahr, die ihm übertragen werden.
2) Der Haushaltsplan des besonderen Verbandes wird unter Berücksichtigung der Notwendigkeit seiner Abstimmung mit den Haushaltsplänen der anderen von der Organisation verwalteten Verbände aufgestellt.
3) Der Haushaltsplan des besonderen Verbandes umfasst folgende Einnahmen: i) Beiträge der Länder des besonderen Verbandes; ii) Gebühren und Beträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbandes; iii) Verkaufserlöse und andere Einkünfte aus Veröffentlichungen des Internationalen Büros, die den besonderen Verband betreffen; iv) Schenkungen, Vermächtnisse und Zuwendungen; v) Mieten, Zinsen und andere verschiedene Einkünfte. 4) a) Jedes Land des besonderen Verbandes wird zur Bestimmung seines Beitrags im Sinn des Absatzes 3 Ziffer i in die Klasse eingestuft, in die es im Pariser Verband zum Schutz des gewerblichen Eigentums eingestuft ist, und zahlt seine Jahresbeiträge auf der Grundlage der für diese Klasse im Pariser Verband festgesetzten Zahl von Einheiten. b) Der Jahresbeitrag jedes Landes des besonderen Verbandes besteht aus einem Betrag, der in demselben Verhältnis zu der Summe der Jahresbeiträge aller Länder zum Haushaltsplan des besonderen Verbandes steht wie die Zahl der Einheiten der Klasse, in die das Land eingestuft ist, zur Summe der Einheiten aller Länder. c) Die Beiträge werden am 1. Januar jedes Jahres fällig. d) Ein Land, das mit der Zahlung seiner Beiträge im Rückstand ist, kann sein Stimmrecht in keinem der Organe des besonderen Verbandes ausüben, wenn der rückständige Betrag die Summe der von ihm für die zwei vorhergehenden vollen Jahre geschuldeten Beiträge erreicht oder übersteigt. Jedoch kann jedes dieser Organe einem solchen Land gestatten, das Stimmrecht in diesem Organ weiter auszuüben, wenn und solange es überzeugt ist, dass der Zahlungsrückstand eine Folge aussergewöhnlicher und unabwendbarer Umstände ist. e) Wird der Haushaltsplan nicht vor Beginn eines neuen Rechnungsjahres beschlossen, so wird der Haushaltsplan des Vorjahres nach Massgabe der Finanzvorschriften übernommen.
5) Die Höhe der Gebühren und Beiträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbandes wird vom Generaldirektor festgesetzt, der der Versammlung darüber berichtet.
8) Die Rechnungsprüfung wird nach Massgabe der Finanzvorschriften von einem oder mehreren Ländern des besonderen Verbandes oder von aussenstehenden Rechnungsprüfern vorgenommen, die mit ihrer Zustimmung von der Versammlung bestimmt werden.
1) Vorschläge zur Änderung der Artikel 5, 6, 7 und dieses Artikels können von jedem Land des besonderen Verbandes oder vom Generaldirektor vorgelegt werden. Diese Vorschläge werden vom Generaldirektor mindestens sechs Monate, bevor sie in der Versammlung beraten werden, den Ländern des besonderen Verbandes mitgeteilt.
2) Jede Änderung der in Absatz 1 bezeichneten Artikel wird von der Versammlung beschlossen. Der Beschluss erfordert drei Viertel der abgegebenen Stimmen; jede Änderung des Artikels 5 und dieses Absatzes erfordert jedoch vier Fünftel der abgegebenen Stimmen.
3) Jede Änderung der in Absatz 1 bezeichneten Artikel tritt einen Monat nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem die schriftlichen Notifikationen der verfassungsmässig zustandegekommenen Annahme des Änderungsvorschlags von drei Vierteln der Länder, die im Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Änderung Mitglied des besonderen Verbandes waren, beim Generaldirektor eingegangen sind. Jede auf diese Weise angenommene Änderung der genannten Artikel bindet alle Länder, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung Mitglied des besonderen Verbandes sind oder später Mitglied werden; jedoch bindet eine Änderung, die die finanziellen Verpflichtungen der Länder des besonderen Verbandes erweitert, nur die Länder, die die Annahme dieser Änderung notifiziert haben.
1) Jedes Vertragsland der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums5kann dieses Abkommen ratifizieren, wenn es dieses unterzeichnet hat, oder ihm beitreten, wenn es dieses Abkommen nicht unterzeichnet hat.
2) Die Ratifikations- und Beitrittsurkunden werden beim Generaldirektor hinterlegt.
4) Die Ratifikation oder der Beitritt bewirkt von Rechts wegen die Annahme aller Bestimmungen und die Zulassung zu allen Vorteilen dieses Abkommens.
Dieses Abkommen hat dieselbe Geltung und Dauer wie die Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums6.
1) Die Artikel 1 bis 4 und 9 bis 15 dieses Abkommens können Revisionen unterzogen werden, um wünschenswerte Verbesserungen einzuführen.
2) Jede Revision soll Gegenstand einer Konferenz sein, die zwischen den Delegierten der Mitgliedländer des besonderen Verbandes stattfindet.
1) Jedes Land kann dieses Abkommen durch eine an den Generaldirektor gerichtete Notifikation kündigen. Diese Kündigung hat nur Wirkung für das Land, das sie erklärt hat; für die übrigen Länder des besonderen Verbandes bleibt das Abkommen in Kraft und wirksam.
2) Die Kündigung wird ein Jahr nach dem Tag wirksam, an dem die Notifikation beim Generaldirektor eingegangen ist.
3) Das in diesem Artikel vorgesehene Kündigungsrecht kann von einem Land nicht vor Ablauf von fünf Jahren nach dem Zeitpunkt ausgeübt werden, zu dem es Mitglied des besonderen Verbandes geworden ist.
Artikel 24 der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums7ist auf dieses Abkommen anzuwenden.
b) Dieses Abkommen liegt bis zum 30. Juni 1969 in Bern zur Unterzeichnung auf.
2) Amtliche Texte werden vom Generaldirektor nach Konsultierung der beteiligten Regierungen in anderen Sprachen hergestellt, die die Versammlung bestimmen kann.
3) Der Generaldirektor übermittelt zwei von der schweizerischen Regierung beglaubigte Abschriften des unterzeichneten Textes dieses Abkommens den Regierungen der Länder, die es unterzeichnet haben, und der Regierung jedes anderen Landes, die es verlangt.
4) Der Generaldirektor lässt dieses Abkommen beim Sekretariat der Vereinten Nationen registrieren.
5) Der Generaldirektor notifiziert den Regierungen aller Länder des besonderen Verbandes den Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Abkommens, die Unterzeichnungen, die Hinterlegungen von Ratifikations- oder Beitrittsurkunden, die Annahmen der Änderungen dieses Abkommens und den Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderungen und die Notifikationen von Kündigungen.
Bis zur Amtsübernahme durch den ersten Generaldirektor gelten Bezugnahmen in diesem Abkommen auf das Internationale Büro der Organisation oder der Generaldirektor als Bezugnahmen auf die Vereinigten Internationalen Büros zum Schutz des geistigen Eigentums (BIRPI) oder ihren Direktor.
Zu Urkund dessen haben die Bevollmächtigten dieses Abkommen unterzeichnet.Geschehen in Locarno am 8. Oktober 1968.(Es folgen die Unterschriften)
Angenommen von der Konferenz von Locarno am 7. Oktober 1968
1) Beim Internationalen Büro wird ein vorläufiger Sachverständigenausschuss gebildet. Diesem Ausschuss gehört ein Vertreter jedes der Länder an, die das Abkommen von Locarno zur Errichtung einer Internationalen Klassifikation für gewerbliche Muster und Modelle unterzeichnet haben.
2) Der vorläufige Ausschuss wird beauftragt, dem Internationalen Büro Vorschläge für die in Artikel 1 Absatz 5) dieses Abkommens genannte alphabetische Warenliste und die erläuternden Anmerkungen zu unterbreiten. Er wird auch die diesem Abkommen als Anhang angefügte Einteilung der Klassen und Unterklassen überprüfen und gegebenenfalls dem Internationalen Büro Änderungs- und Ergänzungsvorschläge zu der Einteilung der Klassen und Unterklassen vorlegen.
3) Das Internationale Büro wird eingeladen, die Arbeiten des vorläufigen Ausschusses vorzubereiten und diesen in kürzester Frist einzuberufen.
4) Nach dem Inkrafttreten des Abkommens wird der in Artikel 3 dieses Abkommens vorgesehene Sachverständigenausschuss über die in Absatz 2) dieser Entschliessung vorgesehenen Vorschläge Beschluss fassen.
5) Die Reise- und Aufenthaltskosten der Mitglieder des vorläufigen Ausschusses gehen zu Lasten der von ihnen vertretenen Länder.
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Albanien | 16. Oktober | 2018 B | 16. Januar | 2019 |
| Argentinien | 9. Februar | 2009 B | 9. Mai | 2009 |
| Armenien | 13. April | 2007 B | 13. Juli | 2007 |
| Aserbaidschan | 14. Juli | 2003 B | 14. Oktober | 2003 |
| Belarus | 24. April | 1998 B | 24. Juli | 1998 |
| Belgien | 23. März | 2004 | 23. Juni | 2004 |
| Bosnien und Herzegowina | 2. Juni | 1993 N | 1. März | 1992 |
| Bulgarien | 27. November | 2000 B | 27. Februar | 2001 |
| China | 17. Juni | 1996 B | 19. September | 1996 |
| Dänemarka | 27. Januar | 1971 | 27. April | 1971 |
| Deutschland | 25. Juli | 1990 | 25. Oktober | 1990 |
| Estland | 31. Juli | 1996 B | 31. Oktober | 1996 |
| Finnland | 15. Februar | 1972 | 16. Mai | 1972 |
| Frankreich | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Französisch Guyana | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Französisch Polynesien | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Französische Süd- und Antarktisgebiete | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Guadeloupe | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Martinique | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Neukaledonien | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Réunion | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| St. Pierre und Miquelon | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Wallis und Futuna | 11. Juni | 1975 | 13. September | 1975 |
| Griechenland | 4. Juni | 1999 B | 4. September | 1999 |
| Guinea | 5. August | 1996 B | 5. November | 1996 |
| Indien | 7. Juni | 2019 B | 7. September | 2019 |
| Iran | 12. April | 2018 | 12. Juli | 2018 |
| Irland | 9. Juli | 1970 B | 27. April | 1971 |
| Island | 23. Dezember | 1994 B | 9. April | 1995 |
| Italien | 2. Mai | 1975 | 12. August | 1975 |
| Japan | 24. Juni | 2014 B | 24. September | 2014 |
| Kasachstan | 7. August | 2002 B | 7. November | 2002 |
| Kirgisistan | 10. September | 1998 B | 10. Dezember | 1998 |
| Korea (Nord-) | 6. März | 1997 B | 6. Juni | 1997 |
| Korea (Süd-) | 17. Januar | 2011 B | 17. April | 2011 |
| Kroatien | 28. Juli | 1992 N | 8. Oktober | 1991 |
| Kuba | 9. Juli | 1998 B | 9. Oktober | 1998 |
| Lettland | 14. Januar | 2005 B | 14. April | 2005 |
| Malawi | 24. Juli | 1995 B | 24. Oktober | 1995 |
| Marokko | 22. April | 2022 | 22. Juli | 2022 |
| Mexiko | 26. Oktober | 2000 B | 26. Januar | 2001 |
| Moldau | 1. September | 1997 B | 1. Dezember | 1997 |
| Mongolei | 16. März | 2001 B | 16. Juni | 2001 |
| Montenegro | 4. Dezember | 2006 N | 3. Juni | 2006 |
| Niederlande | 23. Dezember | 1976 | 30. März | 1977 |
| Aruba | 8. November | 1986 | 8. November | 1986 |
| Nordmazedonien | 23. Juli | 1993 N | 8. September | 1991 |
| Norwegen | 27. Januar | 1971 | 27. April | 1971 |
| Österreich | 22. Juni | 1990 | 26. September | 1990 |
| Paraguay | 31. Mai | 2021 B | 31. August | 2021 |
| Peru* | 18. Juli | 2022 B | 18. Oktober | 2022 |
| Polen | 22. Oktober | 2013 B | 22. Januar | 2014 |
| Rumänien | 31. März | 1998 B | 30. Juni | 1998 |
| Russland* | 8. September | 1972 | 15. Dezember | 1972 |
| Saudi-Arabien | 3. September | 2020 B | 3. Dezember | 2020 |
| Schweden | 7. Juli | 1970 | 27. April | 1971 |
| Schweiz | 27. Januar | 1971 | 27. April | 1971 |
| Serbien | 14. Juni | 2001 N | 27. April | 1992 |
| Singapur | 19. Dezember | 2019 B | 19. März | 2020 |
| Slowakei | 30. Dezember | 1992 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien | 12. Juni | 1992 N | 25. Juni | 1991 |
| Spanien | 10. August | 1973 | 17. November | 1973 |
| Tadschikistan* | 14. Februar | 1994 N | 21. Dezember | 1991 |
| Trinidad und Tobago | 20. Dezember | 1995 B | 20. März | 1996 |
| Tschechische Republik | 18. Dezember | 1992 N | 1. Januar | 1993 |
| Türkei | 31. August | 1998 B | 30. November | 1998 |
| Turkmenistan | 7. März | 2006 B | 7. Juni | 2006 |
| Ukraine | 7. April | 2009 B | 7. Juli | 2009 |
| Ungarn | 28. September | 1973 | 1. Januar | 1974 |
| Uruguay | 19. Oktober | 1999 B | 19. Januar | 2000 |
| Usbekistan | 19. April | 2006 B | 19. Juli | 2006 |
| Vereinigtes Königreich | 21. Juli | 2003 B | 21. Oktober | 2003 |
| Insel Man | 23. Dezember | 2020 | 23. März | 2021 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Weltorganisation für geistiges Eigentum: www.wipo.int/ > Français > Sources d’information > Traités administrés par l’OMPI > Classification eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. a Das Abkommen gilt nicht für die Färöer. |
AS 1971 377 ↩
SR 0.230 ↩
Fassung dieser Worte gemäss Änderung vom 2. Okt. 1979, in Kraft für die Schweiz seit 23. Nov. 1981 (AS 1983 1092). ↩
Fassung dieser Worte gemäss Änderung vom 2. Okt. 1979, in Kraft für die Schweiz seit 23. Nov. 1981 (AS 1983 1092). ↩
SR. 0.232.01/04 ↩
SR. 0.232.01/04 ↩
SR 0.232.04 und 0.232.01 /.03 Art. 16bis ↩
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