0.232.143.1•Strassburger Abkommen über die internationale Klassifikation der Erfindungspatente
0.232.143.1Multilateral International Treaty07.10.1975
Abgeschlossen in Strassburg am 24. März 1971
Von der Bundesversammlung genehmigt am 3. Oktober 19722
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 20. Dezember 1972
In Kraft getreten für die Schweiz am 7. Oktober 1975
(Stand am 28. September 2022)
Die Vertragsparteien,
in der Erwägung, dass die weltweite Annahme einer einheitlichen Klassifikation für Patente, Erfinderscheine, Gebrauchsmuster und Gebrauchszertifikate im allgemeinen Interesse liegt und geeignet erscheint, eine engere internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes herzustellen und die Angleichung der nationalen Rechte auf diesem Gebiet zu fördern;
in Anerkennung der Bedeutung des Europäischen Übereinkommens vom 19. Dezember 19543über die Internationale Patentklassifikation, aufgrund dessen der Europarat die Internationale Klassifikation für Erfindungspatente erstellt hat;
im Hinblick auf den weltweiten Nutzen dieser Klassifikation und ihre Bedeutung für alle Vertragsländer der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums4;
im Bewusstsein der Bedeutung, die diese Klassifikation für die Entwicklungsländer aufweist, indem sie ihnen den Zugang zu der in ständigem Wachstum begriffenen modernen Technik erleichtert;
gestützt auf Artikel 19 der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums vom 20. März 18835in ihrer am 14. Dezember 19006in Brüssel, am 2. Juni 19117in Washington, am 6. November 19258in Den Haag, am 2. Juni 19349in London, am 31. Oktober 195810in Lissabon und am 14. Juli 196711in Stockholm revidierten Fassung,
haben folgendes vereinbart:
Die Länder, auf die dieses Abkommen Anwendung findet, bilden einen besonderen Verband und nehmen eine gemeinsame Klassifikation für Erfindungspatente, Erfinderscheine, Gebrauchsmuster und Gebrauchszertifikate an, die die Bezeichnung «Internationale Patentklassifikation» trägt (im folgenden als «Klassifikation» bezeichnet).
1) Die Klassifikation wird in englischer und französischer Sprache abgefasst, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist.
2) Das Internationale Büro der Organisation (im folgenden als «Internationales Büro» bezeichnet) stellt nach Konsultierung der beteiligten Regierungen entweder aufgrund einer von diesen Regierungen vorgeschlagenen Übersetzung oder unter Zuhilfenahme anderer Mittel, die keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushaltsplan des besonderen Verbands oder für die Organisation haben, amtliche Texte der Klassifikation in deutscher, japanischer, portugiesischer, russischer und spanischer Sprache sowie in anderen Sprachen her, welche die in Artikel 7 genannte Versammlung bestimmen kann.
1) Die Klassifikation hat nur verwaltungsmässige Bedeutung.
2) Jedes Land des besonderen Verbands ist berechtigt, die Klassifikation als Haupt- oder als Nebenklassifikation anzuwenden.
3) Die zuständigen Behörden der Länder des besonderen Verbands werden
i) in den von ihnen erteilten Patenten, Erfinderscheinen, Gebrauchsmustern und Gebrauchszertifikaten sowie den entsprechenden von ihnen veröffentlichten oder auch nur zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegten Anmeldungen sowie ii) in den in amtlichen Zeitschriften erscheinenden Bekanntmachungen der Veröffentlichung oder Auslegung der unter Ziffer i) bezeichneten Schriftstücke
die vollständigen Klassifikationssymbole angeben, die der Erfindung, welche den Gegenstand des unter Ziffer i) erwähnten Schriftstücks bildet, zugeordnet worden sind.
4) Bei der Unterzeichnung dieses Abkommens oder der Hinterlegung der Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunde
i) kann jedes Land erklären, dass es sich vorbehält, die Klassifikationssymbole der Gruppen oder Untergruppen in den in Absatz 3) genannten, nur zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegten Anmeldungen und in den darauf bezüglichen Bekanntmachungen nicht anzugeben; ii) kann jedes Land, das weder eine sofortige noch eine aufgeschobene Neuheitsprüfung vornimmt und in dem im Verfahren für die Erteilung von Patenten oder anderen Schutzrechten keine Ermittlung des Standes der Technik vorgesehen ist, erklären, dass es sich vorbehält, die Klassifikationssymbole für die Gruppen und Untergruppen in den in Absatz 3) genannten Schriftstücken und Bekanntmachungen nicht anzugeben. Sind diese Bedingungen nur für bestimmte Arten von Schutzrechten oder nur für bestimmte Gebiete der Technik erfüllt, so kann das betreffende Land von dem Vorbehalt nur in diesem Umfang Gebrauch machen.
5) Die Klassifikationssymbole sind unter Voranstellung der Bezeichnung «Internationale Patentklassifikation» oder einer von dem in Artikel 5 bezeichneten Sachverständigenausschuss zu beschliessenden Abkürzung davon in Fettdruck oder auf andere gut sichtbare Weise am Kopf eines jeden in Absatz 3) Ziffer i) bezeichneten Schriftstücks, in das sie aufgenommen werden müssen, aufzudrucken.
6) Überträgt ein Land des besonderen Verbands die Erteilung von Patenten einer zwischenstaatlichen Behörde, so trifft es alle in seinen Kräften stehenden Massnahmen, um sicherzustellen, dass diese Behörde die Klassifikation in Übereinstimmung mit diesem Artikel anwendet.
1) Es wird ein Sachverständigenausschuss gebildet, in dem jedes Land des besonderen Verbands vertreten ist.
3) Der Sachverständigenausschuss
i) ändert die Klassifikation; ii) richtet an die Länder des besonderen Verbands Empfehlungen, um den Gebrauch der Klassifikation zu erleichtern und ihre einheitliche Anwendung zu fördern; iii) gewährt zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit seine Unterstützung bei der Umklassifizierung des Prüfstoffs, wobei er insbesondere den Bedürfnissen der Entwicklungsländer Rechnung trägt; iv) trifft alle sonstigen Massnahmen, die, ohne finanzielle Auswirkungen auf den Haushaltsplan des besonderen Verbands oder für die Organisation zu haben, zur Erleichterung der Anwendung der Klassifikation durch Entwicklungsländer beitragen; v) ist berechtigt, Unterausschüsse und Arbeitsgruppen einzusetzen.
4) Der Sachverständigenausschuss gibt sich eine Geschäftsordnung. Darin ist den in Absatz 2) Buchstabe a) bezeichneten zwischenstaatlichen Organisationen, die zur Weiterentwicklung der Klassifikation massgeblich beitragen können, die Möglichkeit einzuräumen, an den Sitzungen der Unterausschüsse und Arbeitsgruppen teilzunehmen.
5) Vorschläge für die Änderung der Klassifikation können von der zuständigen Behörde jedes Landes des besonderen Verbands, vom Internationalen Büro, von jeder gemäss Absatz 2) Buchstabe a) im Sachverständigenausschuss vertretenen zwischenstaatlichen Organisation und von jeder sonstigen Organisation unterbreitet werden, die vom Sachverständigenausschuss dazu aufgefordert worden ist. Die Vorschläge werden dem Internationalen Büro übermittelt, das sie den Mitgliedern des Sachverständigenausschusses und den Beobachtern spätestens zwei Monate vor der Tagung des Sachverständigenausschusses, in deren Verlauf sie geprüft werden sollen, unterbreitet.
1) Das Internationale Büro notifiziert den zuständigen Behörden der Länder des besonderen Verbands alle Beschlüsse des Sachverständigenausschusses über Änderungen der Klassifikation sowie die Empfehlungen des Sachverständigenausschusses. Die Änderungen treten sechs Monate nach dem Zeitpunkt der Notifikation in Kraft.
2) Das Internationale Büro nimmt die in Kraft getretenen Änderungen in die Klassifikation auf. Die Änderungen werden in den Zeitschriften veröffentlicht, die von der in Artikel 7 erwähnten Versammlung bestimmt werden.
5) Die Versammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.
2) Der Generaldirektor und die von ihm bestimmten Mitglieder des Personals nehmen ohne Stimmrecht teil an allen Sitzungen der Versammlung und des Sachverständigenausschusses sowie aller anderen Ausschüsse oder Arbeitsgruppen, die die Versammlung oder der Sachverständigenausschuss gegebenenfalls gebildet hat. Der Generaldirektor oder ein von ihm bestimmtes Mitglied des Personals ist von Amts wegen Sekretär dieser Organe.
4) Das Internationale Büro nimmt alle anderen Aufgaben wahr, die ihm übertragen werden.
2) Der Haushaltsplan des besonderen Verbands wird unter Berücksichtigung der Notwendigkeit seiner Abstimmung mit den Haushaltsplänen der anderen von der Organisation verwalteten Verbände aufgestellt.
3) Der Haushaltsplan des besonderen Verbands umfasst folgende Einnahmen: i) Beiträge der Länder des besonderen Verbands; ii) Gebühren und Beträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbands; iii) Verkaufserlöse und andere Einkünfte aus Veröffentlichungen des Internationalen Büros, die den besonderen Verband betreffen; iv) Schenkungen, Vermächtnisse und Zuwendungen; v) Mieten, Zinsen und andere verschiedene Einkünfte. 4) a) Jedes Land des besonderen Verbands wird zur Bestimmung seines Beitrags im Sinne des Absatzes 3) Ziffer i) in die Klasse eingestuft, in die es im Pariser Verband zum Schutz des gewerblichen Eigentums eingestuft ist, und zahlt seinen Jahresbeitrag auf der Grundlage der für diese Klasse im Pariser Verband festgesetzten Zahl von Einheiten. b) Der Jahresbeitrag jedes Landes des besonderen Verbands besteht aus einem Betrag, der in demselben Verhältnis zu der Summe der Jahresbeiträge aller Länder zum Haushaltsplan des besonderen Verbands steht wie die Zahl der Einheiten der Klasse, in die das Land eingestuft ist, zur Summe der Einheiten aller Länder. c) Die Beiträge werden am 1. Januar jedes Jahres fällig. d) Ein Land, das mit der Zahlung seiner Beiträge im Rückstand ist, kann sein Stimmrecht in keinem der Organe des besonderen Verbands ausüben, wenn der rückständige Betrag die Summe der von ihm für die zwei vorhergehenden Jahre geschuldeten Beiträge erreicht oder übersteigt. Jedoch kann jedes dieser Organe einem solchen Land gestatten, das Stimmrecht in diesem Organ weiter auszuüben, wenn und solange es überzeugt ist, dass der Zahlungsrückstand eine Folge aussergewöhnlicher und unabwendbarer Umstände ist. e) Wird der Haushaltsplan nicht vor Beginn eines neuen Rechnungsjahres beschlossen, so wird der Haushaltsplan des Vorjahres nach Massgabe der Finanzvorschriften übernommen.
5) Die Höhe der Gebühren und Beträge für Dienstleistungen des Internationalen Büros im Rahmen des besonderen Verbands wird vom Generaldirektor festgesetzt, der der Versammlung darüber berichtet.
8) Die Rechnungsprüfung wird nach Massgabe der Finanzvorschriften von einem oder mehreren Ländern des besonderen Verbands oder von aussenstehenden Rechnungsprüfern vorgenommen, die mit ihrer Zustimmung von der Versammlung bestimmt werden.
1) Dieses Abkommen kann von Zeit zu Zeit von einer besonderen Konferenz der Länder des besonderen Verbands Revisionen unterzogen werden.
2) Die Einberufung einer Revisionskonferenz wird von der Versammlung beschlossen.
3) Die Artikel 7, 8, 9 und 11 können entweder durch eine Revisionskonferenz oder nach Massgabe des Artikels 11 geändert werden.
1) Vorschläge für die Änderung der Artikel 7, 8 und 9 sowie dieses Artikels können von jedem Land des besonderen Verbands oder vom Generaldirektor unterbreitet werden. Diese Vorschläge werden vom Generaldirektor mindestens sechs Monate, bevor sie in der Versammlung beraten werden, den Ländern des besonderen Verbands mitgeteilt.
2) Änderungen der in Absatz 1) bezeichneten Artikel werden von der Versammlung beschlossen. Der Beschluss erfordert drei Viertel der abgegebenen Stimmen; jede Änderung des Artikels 7 und dieses Absatzes erfordert jedoch vier Fünftel der abgegebenen Stimmen.
1) Jedes Vertragsland der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums kann Vertragspartei dieses Abkommens werden durch
i) Unterzeichnung und nachfolgende Hinterlegung einer Ratifikationsurkunde oder ii) Hinterlegung einer Beitrittsurkunde.
2) Die Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunden werden beim Generaldirektor hinterlegt.
3) Artikel 24 der Stockholmer Fassung der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums ist auf dieses Abkommen anzuwenden.
4) Absatz 3) darf nicht dahin verstanden werden, dass er die Anerkennung oder stillschweigende Hinnahme der tatsächlichen Lage eines Gebiets, auf das dieses Abkommen durch ein Land aufgrund des genannten Absatzes anwendbar gemacht wird, durch ein anderes Land des besonderen Verbands in sich schliesst.
2) Die Ratifikation oder der Beitritt bewirkt von Rechts wegen die Annahme aller Bestimmungen und die Zulassung zu allen Vorteilen dieses Abkommens.
Dieses Abkommen hat dieselbe Geltungsdauer wie die Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums.
1) Jedes Land des besonderen Verbands kann dieses Abkommen durch eine an den Generaldirektor gerichtete Notifikation kündigen.
2) Die Kündigung wird ein Jahr nach dem Tag wirksam, an dem die Notifikation beim Generaldirektor eingegangen ist.
3) Das in diesem Artikel vorgesehene Kündigungsrecht kann von einem Land nicht vor Ablauf von fünf Jahren seit dem Zeitpunkt ausgeübt werden, zu dem es Mitglied des besonderen Verbands geworden ist.
2) Amtliche Texte werden vom Generaldirektor nach Beratung mit den beteiligten Regierungen in deutscher, japanischer, portugiesischer, russischer und spanischer Sprache sowie in anderen Sprachen hergestellt, die die Versammlung bestimmen kann.
4) Der Generaldirektor lässt dieses Abkommen beim Sekretariat der Vereinten Nationen registrieren.
5) Der Generaldirektor notifiziert den Regierungen aller Vertragsländer der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums und dem Generalsekretär des Europarats
i) die Unterzeichnungen, ii) die Hinterlegungen von Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunden, iii) den Tag des Inkrafttretens des Abkommens, iv) die Vorbehalte betreffend die Anwendung der Klassifikation, v) die Annahmen der Änderungen des Abkommens, vi) die Zeitpunkte, zu denen diese Änderungen in Kraft treten, vii) die eingegangenen Kündigungen.
1) Während eines Zeitraums von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieses Abkommens können Länder, die Vertragsparteien des Europäischen Übereinkommens, aber noch nicht Mitglieder des besonderen Verbands sind, auf Wunsch im Sachverständigenausschuss die gleichen Rechte ausüben, die sie als Mitglieder des besonderen Verbands hätten.
2) Während eines Zeitraums von drei Jahren nach Ablauf der in Absatz 1) vorgesehenen Frist können sich die dort bezeichneten Länder in den Sitzungen des Sachverständigenausschusses und auf Beschluss des Ausschusses in den Sitzungen der von ihm eingesetzten Unterausschüsse und Arbeitsgruppen durch Beobachter vertreten lassen. Während des gleichen Zeitraums können sie Änderungsvorschläge zu der Klassifikation nach Massgabe des Artikels 5 Absatz 5) unterbreiten; die Beschlüsse und Empfehlungen des Sachverständigenausschusses werden ihnen nach Massgabe des Artikels 6 Absatz 1) notifiziert.
3) Während eines Zeitraums von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Abkommens können sich die Länder, die Vertragsparteien des Europäischen Übereinkommens, aber noch nicht Mitglieder des besonderen Verbands sind, in den Sitzungen der Versammlung und auf Beschluss der Versammlung in den Sitzungen der von ihr eingesetzten Ausschüsse und Arbeitsgruppen durch Beobachter vertreten lassen.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig bevollmächtigten Unterzeichneten dieses Abkommen unterschrieben.Geschehen zu Strassburg am 24. März 1971.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Ägypten | 8. Oktober | 1974 B | 17. Oktober | 1975 |
| Albanien | 24. Juli | 2006 B | 24. Juli | 2007 |
| Argentinien | 13. September | 2007 B | 13. September | 2008 |
| Armenien | 6. Dezember | 2004 B | 6. Dezember | 2005 |
| Aserbaidschan | 14. Juli | 2003 B | 14. Juli | 2004 |
| Australien* | 7. November | 1974 B | 12. November | 1975 |
| Belarus | 12. März | 1998 B | 12. März | 1999 |
| Belgien* | 30. Juni | 1975 | 4. Juli | 1976 |
| Bosnien und Herzegowina | 27. Oktober | 2008 B | 27. Oktober | 2009 |
| Brasilien | 3. Oktober | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Bulgarien | 27. November | 2000 B | 27. November | 2001 |
| China* | 17. Juni | 1996 B | 19. Juni | 1997 |
| Dänemark | 9. Januar | 1973 | 7. Oktober | 1975 |
| Deutschland | 13. Juli | 1973 | 7. Oktober | 1975 |
| Estland | 24. Februar | 1996 B | 27. Februar | 1997 |
| Finnland* | 14. Mai | 1975 | 16. Mai | 1976 |
| Frankreich* | 16. November | 1972 | 7. Oktober | 1975 |
| Griechenland | 21. Oktober | 1996 | 21. Oktober | 1997 |
| Guinea* | 5. August | 1996 B | 5. August | 1997 |
| Irland* | 19. April | 1972 B | 7. Oktober | 1975 |
| Israel | 7. Oktober | 1974 B | 7. Oktober | 1975 |
| Italien* | 28. März | 1979 | 30. März | 1980 |
| Japan | 16. August | 1976 | 18. August | 1977 |
| Kanada | 11. Januar | 1995 B | 11. Januar | 1996 |
| Kasachstan | 24. Januar | 2002 B | 24. Januar | 2003 |
| Kirgisistan | 10. September | 1998 B | 10. September | 1999 |
| Korea (Nord-) | 21. November | 2001 B | 21. November | 2002 |
| Korea (Süd-) | 8. Oktober | 1998 B | 8. Oktober | 1999 |
| Kroatien | 25. November | 1999 B | 25. November | 2000 |
| Kuba* | 9. November | 1995 B | 9. November | 1996 |
| Luxemburg* | 6. April | 1976 | 9. April | 1977 |
| Malawi | 24. Juli | 1995 B | 24. Juli | 1996 |
| Mexiko | 26. Oktober | 2000 B | 26. Oktober | 2001 |
| Moldau | 1. September | 1997 B | 1. September | 1998 |
| Monaco* | 10. Juni | 1975 | 13. Juni | 1976 |
| Mongolei | 16. März | 2001 B | 16. März | 2002 |
| Montenegro | 6. Januar | 2012 B | 6. Januar | 2013 |
| Niederlande | 13. September | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Aruba | 13. September | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Curaçao | 13. September | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 13. September | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Sint Maarten | 13. September | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Nordmazedonien | 30. Mai | 2002 B | 30. Mai | 2003 |
| Norwegen* | 30. Januar | 1973 | 7. Oktober | 1975 |
| Österreich | 3. Juli | 1974 | 7. Oktober | 1975 |
| Peru* | 18. Juli | 2022 B | 18. Juli | 2023 |
| Polen | 4. Dezember | 1996 B | 4. Dezember | 1997 |
| Portugal | 28. April | 1978 B | 1. Mai | 1979 |
| Rumänien | 31. März | 1998 B | 31. März | 1999 |
| Russland* | 30. September | 1975 B | 3. Oktober | 1976 |
| Saudi-Arabien | 16. Oktober | 2020 B | 16. Oktober | 2021 |
| Schweden | 17. Mai | 1973 | 7. Oktober | 1975 |
| Schweiz | 20. Dezember | 1972 | 7. Oktober | 1975 |
| Serbien | 15. Juli | 2009 | 15. Juli | 2010 |
| Slowakei | 30. Dezember | 1992 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien* | 10. Mai | 2001 B | 10. Mai | 2002 |
| Spanien* | 26. November | 1974 | 29. November | 1975 |
| Surinam | 16. November | 1976 N | 25. November | 1975 |
| Tadschikistan | 14. Februar | 1994 N | 25. Dezember | 1991 |
| Trinidad und Tobago | 20. Dezember | 1995 B | 20. Dezember | 1996 |
| Tschechische Republik* | 18. Dezember | 1992 N | 1. Januar | 1993 |
| Türkei | 1. Oktober | 1995 B | 1. Oktober | 1996 |
| Turkmenistan | 7. März | 2006 B | 7. März | 2007 |
| Ukraine | 7. April | 2009 B | 7. April | 2010 |
| Uruguay | 19. Oktober | 1999 B | 19. Oktober | 2000 |
| Usbekistan | 12. Oktober | 2001 B | 12. Oktober | 2002 |
| Vereinigte Arabische Emirate | 17. Februar | 2021 B | 17. Februar | 2022 |
| Vereinigte Staaten | 21. Dezember | 1973 | 7. Oktober | 1975 |
| Vereinigtes Königreich* | 26. Mai | 1972 | 7. Oktober | 1975 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO): www.wipo.int/ > Français > Savoirs > Traités administrés par l’OMPI eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. |
Der Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung. ↩
AS 1975 1813 ↩
[AS 1967 866, 1968 1356.AS 1975 1830] ↩
SR 0.232.01 /.04 ↩
[AS 7 517, 16 358] ↩
[AS 19 212] ↩
[BS 11 965] ↩
SR 0.232.01 ↩
SR 0.232.02 ↩
SR 0.232.03 ↩
SR 0.232.04 ↩
[AS 1967 866, 1968 1356.AS 1975 1830] ↩
SR 0.230 ↩
Fassung dieser Worte gemäss Änderung vom 2. Okt. 1979, in Kraft für die Schweiz seit 25. Febr. 1982 (AS 1983 1093). ↩
Fassung dieser Worte gemäss Änderung vom 2. Okt. 1979, in Kraft für die Schweiz seit 25. Febr. 1982 (AS 1983 1093). ↩
{
"legislation": {
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.232.143.1",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814",
"documentDate": "1971-03-24",
"inForceSince": "1975-10-07"
},
"content": {
"number": "0.232.143.1",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814",
"fedlexMetadata": {
"id": "0.232.143.1",
"hash": "67ddca35f9f015edefaac18ec65fe73aa06dd2a193a43e54f9326dc5a2dfd7f1",
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.232.143.1",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"languages": [
"de",
"fr",
"it"
],
"scrapedAt": "2026-05-30T19:42:01.964Z",
"sourceUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1975-1814_1814_1814-20220928-de-xml-3.xml",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814",
"documentDate": "1971-03-24",
"inForceSince": "1975-10-07",
"manifestations": [
{
"title": "Strassburger Abkommen vom 24. März 1971 über die internationale Klassifikation der Erfindungspatente",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1975-1814_1814_1814-20220928-de-xml-3.xml",
"language": "de",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/de/xml"
},
{
"title": "Arrangement de Strasbourg du 24 mars 1971 concernant la classification internationale des brevets",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/fr/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1975-1814_1814_1814-20220928-fr-xml-3.xml",
"language": "fr",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/fr/xml"
},
{
"title": "Accordo di Strasburgo del 24 marzo 1971 sulla classificazione internazionale dei brevetti",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/it/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1975-1814_1814_1814-20220928-it-xml-3.xml",
"language": "it",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/it/xml"
}
]
},
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1975/1814_1814_1814/20220928/de/xml"
}
}