0.631.244.56•Zollabkommen über Erleichterungen für die Einfuhr von Waren, die auf Ausstellungen, Messen, Kongressen oder ähnlichen Veranstaltungen ausgestellt oder verwendet werden sollen
0.631.244.56Multilateral International Treaty31.07.1963
Abgeschlossen in Brüssel am 8. Juni 1961
Von der Bundesversammlung genehmigt am 7. März 19631
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 30. April 1963
In Kraft getreten für die Schweiz am 31. Juli 1963
(Stand am 29. Januar 2020)
Präambel
Die Signatarstaaten dieses Abkommens,
die im Rahmen des Rates für die Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Zollwesens unter Mitwirkung der Europäischen Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen (ECE) und der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESC0) zusammengetreten sind,
in Anbetracht der von Vertretern des internationalen Handels und von anderen interessierten Kreisen unterbreiteten Vorschläge,
vom Wunsche geleitet, Erleichterungen für Waren zu gewähren, die auf Ausstellungen, Messen, Kongressen oder ähnlichen Veranstaltungen wirtschaftlichen, technischen, religiösen, erzieherischen, wissenschaftlichen, kulturellen oder karitativen Charakters ausgestellt werden sollen,
in der Überzeugung, dass die Einführung allgemeiner Vorschriften über die Zollbehandlung derartiger Waren dem internationalen Handel beträchtliche Vorteile bieten und den internationalen Austausch von Ideen und Wissen fördern wird,
sind wie folgt übereingekommen:
Im Sinne dieses Abkommens bedeutet: (a) «Veranstaltung»: 1. Ausstellungen, Messen, Fachmessen und ähnliche Leistungsschauen des Handels, der Industrie, der Landwirtschaft oder des Handwerks; 2. Ausstellungen oder Veranstaltungen, die in erster Linie karitativen Zwecken dienen; 3. Ausstellungen oder Veranstaltungen, die in erster Linie der Förderung der Wissenschaft, der Technik, des Handwerks, der Kunst, der Erziehung oder der Kultur, des Sports, der Religion, des Kultes oder der Völkerverständigung dienen; 4. Treffen von Vertretern internationaler Organisationen oder internationaler Gruppen von Organisationen; 5. Treffen oder Gedächtnisfeier offiziellen Charakters; ausgenommen davon sind Ausstellungen privater Natur, die in Verkaufsstellen oder Geschäftsräumen zum Verkauf ausländischer Waren durchgeführt werden; (b) «Eingangsabgaben» die Zölle und alle andern Abgaben und Steuern, die anlässlich oder im Zusammenhang mit der Einfuhr erhoben werden sowie alle inneren Abgaben und Verbrauchssteuern, denen die eingeführten Waren unterliegen; ausgenommen davon sind jedoch die Gebühren und sonstigen Belastungen, die dem Betrag nach ungefähr auf die Kosten der erbrachten Dienstleistungen beschränkt sind und weder einen mittelbaren Schutz für inländische Waren noch eine Besteuerung der Einfuhr zur Erzielung von Einnahmen darstellen; (c) «vorübergehende Einfuhr» das vorübergehende Einbringen ohne Entrichtung von Eingangsabgaben und frei von Einfuhrverboten und Einfuhrbeschränkungen mit der Verpflichtung zur Wiederausfuhr; (d) «der Rat» die Organisation, die auf Grund der am 15. Dezember 19502in Brüssel geschlossenen Konvention betreffend die Gründung eines Rates für die Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Zollwesens gebildet wurde; (e) «Personen» sowohl natürliche als auch juristische Personen, soweit sich aus dem Zusammenhang nichts anderes ergibt.
(a) sich die Nämlichkeit der Waren bei der Wiederausfuhr feststellen lässt; (b) Anzahl oder Menge gleicher Waren ihrer Zweckbestimmung angemessen ist; (c) die Bedingungen dieses Abkommens nach Ansicht der Zollbehörden des Landes der vorübergehenden Einfuhr erfüllt werden.
Die zur vorübergehenden Einfuhr zugelassenen Waren dürfen, solange sie die in diesem Abkommen vorgesehenen Erleichterungen geniessen, nicht
(a) verliehen, vermietet oder sonst gegen Entgelt verwendet werden, (b) aus dem Veranstaltungsgelände entfernt werden, es sei denn, dass die autonomen Gesetze und sonstigen Vorschriften des Landes der vorübergehenden Einfuhr dies gestatten.
(a) die auf die Waren entfallenden Eingangsabgaben entrichtet werden oder (b) die Waren kostenlos dem Staat, in dessen Gebiet sie vorübergehend eingeführt worden sind, überlassen werden oder (c) die Waren unter amtlicher Aufsicht vernichtet werden, ohne dass dem Staat, in dessen Gebiet sie vorübergehend eingeführt worden sind, Kosten daraus entstehen. 2. Anstelle der Wiederausfuhr können die zur vorübergehenden Einfuhr zugelassenen Waren auch einer anderen Bestimmung zugeführt, insbesondere zum freien Verkehr abgefertigt werden; Voraussetzung dafür ist, dass die Bedingungen und Formalitäten erfüllt werden, die in den Gesetzen und sonstigen Vorschriften des Landes der vorübergehenden Einfuhr für die unmittelbare Einfuhr solcher Waren aus dem Ausland vorgesehen sind.
Akten, schriftliche Aufzeichnungen, Formulare und sonstige Schriftstücke, die zur Verwendung als solche auf oder im Zusammenhang mit internationalen Treffen, Konferenzen oder Kongressen eingeführt werden, sind von den Eingangsabgaben und von jeglichen Einfuhrverboten und Einfuhrbeschränkungen befreit.
Jede Vertragspartei beschränkt die Zollformalitäten, die im Zusammenhang mit den in diesem Abkommen vorgesehenen Erleichterungen zu erfüllen sind, auf ein Mindestmass und veröffentlicht möglichst bald alle derartigen Vorschriften.
Die Bestimmungen dieses Abkommens gelten auch für Erzeugnisse, die im Verlauf der Veranstaltung bei der Vorführung ausgestellter Maschinen oder Apparate aus vorübergehend eingeführten Waren anfallen.
Die Bestimmungen dieses Abkommens setzen nur Mindesterleichterungen fest und hindern die Vertragsparteien nicht, gegenwärtig oder künftig auf Grund autonomer Bestimmungen oder auf Grund zweiseitiger oder mehrseitiger Abkommen weitergehende Erleichterungen zu gewähren.
Für die Zwecke dieses Abkommens können die Gebiete der Vertragsparteien, die eine Zoll‑ oder Wirtschaftsunion bilden, als ein einziges Gebiet angesehen werden.
Die Bestimmungen dieses Abkommens hindern nicht die Anwendung
(a) autonomer oder vertraglicher Bestimmungen, die die Durchführung von Veranstaltungen regeln und keine Zollvorschriften sind; (b) der nach autonomen Gesetzen und sonstigen Vorschriften aus Gründen der öffentlichen Moral oder Ordnung, der öffentlichen Sicherheit, der öffentlichen Hygiene oder Gesundheit, aus veterinärpolizeilichen oder pflanzenschutzrechtlichen Gründen oder zum Schutz von Patenten, Fabrik‑ oder Handelsmarken sowie Urheberrechten auferlegten Verbote und Beschränkungen.
Jede Verletzung der Bestimmungen dieses Abkommens, jede Unterschiebung, falsche Deklaration oder Handlung, die bewirkt, dass eine Person oder eine Ware ungerechtfertigt in den Genuss der in diesem Abkommen vorgesehenen Erleichterungen gelangt, macht den Schuldigen nach den Gesetzen und sonstigen Vorschriften des Landes, in dem die Zuwiderhandlung begangen worden ist, strafbar und verpflichtet ihn gegebenenfalls zur Entrichtung der Eingangsabgaben.
(a) durch Unterzeichnung ohne Vorbehalt der Ratifikation; (b) durch Hinterlegung einer Ratifikationsurkunde, nachdem sie das Abkommen unter dem Vorbehalt der Ratifikation unterzeichnet haben; (c) durch Beitritt. 2. Dieses Abkommen liegt bis einschliesslich 3 1. März 1962 in Brüssel am Sitz des Rates zur Unterzeichnung durch die in Absatz 1 bezeichneten Staaten auf. Nach diesem Tag steht es zum Beitritt offen. 3. Im Falle des Absatzes 1 Buchstabe (b) bedarf dieses Abkommen der Ratifikation durch die Signatarstaaten gemäss ihren verfassungsrechtlichen Verfahren. 4. Jeder Staat, der den in Absatz 1 bezeichneten Organisationen nicht als Mitglied angehört, kann nach Inkrafttreten dieses Abkommens durch Beitritt Vertragspartei werden, wenn ihn der von den Vertragsparteien dazu beauftragte Generalsekretär des Rates einlädt. 5. Die Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunden werden beim Generalsekretär des Rates hinterlegt.
(a) dass sie gegen die empfohlene Änderung Einspruch erhebt; (b) dass sie die empfohlene Änderung zwar anzunehmen beabsichtigt, aber die für die Annahme erforderlichen Voraussetzungen in ihrem Land noch nicht erfüllt sind. 4. Solange eine Vertragspartei, die eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, dem Generalsekretär des Rates die Annahme der empfohlenen Änderung nicht notifiziert hat, kann sie noch binnen neun Monaten nach Ablauf der in Absatz 3 vorgesehenen Frist von sechs Monaten gegen die empfohlene Änderung Einspruch erheben. 5. Wird gegen die empfohlene Änderung nach den Absätzen 3 und 4 Einspruch erhoben, so gilt sie als nicht angenommen und bleibt ohne Wirkung. 6. Ist gegen die empfohlene Änderung kein Einspruch nach den Absätzen 3 und 4 erhoben worden, so gilt sie zu folgendem Zeitpunkt als angenommen: (a) wenn keine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, mit Ablauf der in Absatz 3 genannten Frist von sechs Monaten; (b) wenn mindestens eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, zu dem früheren der folgenden zwei Zeitpunkte: (i) an dem Tag, an dem alle Vertragsparteien, die eine derartige Mitteilung gemacht haben, dem Generalsekretär des Rates ihre Annahme der empfohlenen Änderung notifiziert haben, jedoch frühestens am Tag des Ablaufs der in Absatz 3 genannten Frist von sechs Monaten, auch wenn alle Annahmeerklärungen schon vor diesem Tag eingegangen sind; (ii) an dem Tag des Ablaufs der in Absatz 4 genannten Frist von neun Monaten. 7. Jede Änderung tritt sechs Monate nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem sie als angenommen gilt. 8. Der Generalsekretär des Rates notifiziert so bald wie möglich allen Vertragsparteien die nach Absatz 3 Buchstabe (a) gegen die empfohlene Änderung erhobenen Einsprüche sowie jede nach Absatz 3 Buchstabe (b) eingegangene Mitteilung. Er teilt anschliessend allen Vertragsparteien mit, ob die Vertragspartei oder die Vertragsparteien, die eine solche Mitteilung gemacht haben, Einspruch gegen die empfohlene Änderung erheben oder sie annehmen. 9. Jeder Staat, der dieses Abkommen ratifiziert oder ihm beitritt, nimmt damit auch die Änderungen an, die im Zeitpunkt der Hinterlegung seiner Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft sind.
Der Genralsekretär des Rates notifiziert allen Vertragsparteien, den anderen Staaten, die das Abkommen unterzeichnet haben oder ihm beitreten, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen und der UNESCO
(a) die Unterzeichnungen, Ratifikationen und Beitritte nach Artikel 18; (b) den Zeitpunkt, in dem dieses Abkommen nach Artikel 19 in Kraft tritt; (c) die Kündigungen und Erklärungen nach Artikel 20; (d) jede nach Artikel 21 als angenommen geltende Änderung und den Tag ihres Inkrafttretens; (e) den Eingang der Erklärungen und Notifizierungen nach Artikel 22; (f) den Eingang der Erklärungen und Notifizierungen nach Artikel 23 Absätze 1 und 3 sowie den Tag des Inkrafttretens der Vorbehalte oder der Zurückziehung von Vorbehalten.
Nach Artikel 102 der Satzung der Vereinten Nationen3wird dieses Abkommen auf Antrag des Generalsekretärs des Rates beim Sekretariat der Vereinten Nationen registriert.
Zu Urkund dessen haben die dazu gehörig Bevollmächtigten dieses Abkommen unterzeichnet.Geschehen zu Brüssel, am achten Juni neunzehnhunderteinundsechzig, in französischer und englischer Sprache, wobei beide Texte in gleicher Weise authentisch sind, in einer einzigen Ausfertigung, die beim Generalsekretär des Rates hinterlegt wird; dieser übermittelt allen in Artikel 18 Absatz 1 bezeichneten Staaten beglaubigte Abschriften.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Ägypten | 25. März | 1963 B | 26. Juni | 1963 | |
| Algerien | 31. Oktober | 1988 B | 31. Januar | 1989 | |
| Australien | 20. Dezember | 1962 | 21. März | 1963 | |
| Bahrain | 24. Januar | 1997 B | 24. April | 1997 | |
| Belgien | 6. Juli | 1967 B | 6. Oktober | 1967 | |
| Bulgarien | 31. Juli | 1964 B | 1. November | 1964 | |
| China | 27. August | 1993 B | 25. November | 1993 | |
| Hongkonga | 1. Juli | 1997 | 1. Juli | 1997 | |
| Côte d’Ivoire* | 2. Juni | 1978 B | 2. September | 1978 | |
| Dänemark* | 14. April | 1965 | 15. Juli | 1965 | |
| Deutschland | 9. Juni | 1967 | 9. September | 1967 | |
| Dominikanische Republik | 12. Dezember | 1962 B | 13. März | 1963 | |
| Finnland | 1. August | 1964 B | 2. November | 1964 | |
| Frankreich | 22. Juni | 1964 | 23. September | 1964 | |
| Griechenland | 19. Juli | 1962 B | 20. Oktober | 1962 | |
| Indien* | 20. Juni | 1988 B | 20. September | 1988 | |
| Iran | 16. April | 1968 | 16. Juli | 1968 | |
| Irland | 15. April | 1965 B | 16. Juli | 1965 | |
| Island | 8. Dezember | 1970 B | 8. März | 1971 | |
| Israel | 16. Dezember | 1964 B | 17. März | 1965 | |
| Italien* | 9. November | 1963 | 10. Februar | 1964 | |
| Japan | 1. August | 1973 B | 1. November | 1973 | |
| Kambodscha | 20. Februar | 1963 B | 21. Mai | 1963 | |
| Korea (Süd-) | 21. Oktober | 1975 B | 21. Januar | 1976 | |
| Kroatien | 29. September | 1994 B | 29. Dezember | 1994 | |
| Kuba | 2. Mai | 1962 | 3. August | 1962 | |
| Lesotho | 27. Januar | 1982 B | 27. April | 1982 | |
| Libanon | 11. Dezember | 1979 B | 11. März | 1980 | |
| Liechtenstein | 31. Juli | 1963 | |||
| Luxemburg | 16. Februar | 1971 B | 16. Mai | 1971 | |
| Madagaskar | 12. April | 1962 B | 13. Juli | 1962 | |
| Mali | 3. März | 1989 B | 3. Juni | 1989 | |
| Malta* | 11. Mai | 1988 B | 11. August | 1988 | |
| Marokko | 16. November | 1962 B | 17. Februar | 1963 | |
| Mazedonien | 3. April | 1996 B | 2. Juli | 1996 | |
| Mexiko | 13. November | 2000 B | 14. Februar | 2001 | |
| Neuseeland | 17. Mai | 1977 | 15. August | 1977 | |
| Niederlande | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 | |
| Aruba | 17. Januar | 1964 | 18. April | 1964 | |
| Curaçao | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 | |
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 | |
| Sint Maarten | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 | |
| Niger | 14. März | 1962 | 13. Juli | 1962 | |
| Norwegen | 23. September | 1963 B | 24. Dezember | 1963 | |
| Österreich | 20. September | 1962 | 21. Dezember | 1962 | |
| Polen | 19. Juli | 1969 B | 19. Oktober | 1969 | |
| Portugal | 31. März | 1962 | 13. Juli | 1962 | |
| Rumänien | 15. Januar | 1964 B | 16. April | 1964 | |
| Schweden | 19. März | 1964 | 20. Juni | 1964 | |
| Schweiz* | 30. April | 1963 | 31. Juli | 1963 | |
| Serbien | 27. Dezember | 2001 B | 27. März | 2002 | |
| Slowakei | 5. Februar | 1993 N | 1. Januar | 1993 | |
| Slowenien | 23. November | 1992 B | 23. Februar | 1993 | |
| Spanien | 11. Februar | 1963 | 12. Mai | 1963 | |
| Sri Lanka | 14. Juli | 1981 B | 14. Oktober | 1981 | |
| Südafrika | 28. September | 1971 B | 28. Dezember | 1971 | |
| Sudan* | 28. Mai | 1974 B | 28. August | 1974 | |
| Thailand | 30. September | 1994 B | 30. Dezember | 1994 | |
| Trinidad und Tobago | 5. Januar | 1981 B | 5. April | 1981 | |
| Tschechische Republik | 1. Januar | 1993 N | 1. Januar | 1993 | |
| Tunesien | 21. April | 1972 B | 21. Juli | 1972 | |
| Türkei* | 23. August | 1974 | 23. November | 1974 | |
| Uganda | 11. Juli | 1989 B | 11. Oktober | 1989 | |
| Ungarn | 4. Februar | 1963 B | 5. Mai | 1963 | |
| Vereinigtes Königreich | 25. März | 1963 | 26. Juni | 1963 | |
| Guernsey | 25. März | 1963 B | 26. Juni | 1963 | |
| Insel Man | 25. März | 1963 B | 26. Juni | 1963 | |
| Jersey | 25. März | 1963 B | 26. Juni | 1963 | |
| Zentralafrikanische Republik | 1. April | 1962 B | 13. Juli | 1962 | |
| Zypern | 15. Dezember | 1972 B | 15. März | 1973 | |
| * Vorbehalte und Erklärungen. | |||||
| Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Weltzollorganisation: www.wcoomd.org/ > Français > A notre propos > Conventions et Accords, eingesehen oder bei der Oberzolldirektion, Sektion für internationale Angelegenheiten, 3003 Bern, bezogen werden. | |||||
| a Vom 14. März 1974 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereink. auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 6. Juni 1997 ist das Übereinkommen seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. |
Das Abkommen erstreckt sich auch auf das Fürstentum Liechtenstein, solange dieses durch einen Zollanschlussvertrag mit der Schweiz verbunden ist.
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