0.631.244.57•Zollabkommen über das Carnet A.T.A. für die vorübergehende Einfuhr von Waren
0.631.244.57Multilateral International Treaty30.07.1963
(A.T.A.‑Abkommen)
Abgeschlossen in Brüssel am 6. Dezember 1961
Von der Bundesversammlung genehmigt am 7. März 19631
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 30. April 1963
In Kraft getreten für die Schweiz am 30. Juli 1963
(Stand am 24. September 2025)
Präambel
Die Signatarstaaten dieses Abkommens,
die im Rahmen des Rates für die Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Zollwesens und der Vertragsparteien des Allgemeinen Zoll‑ und Handelsabkommens (GATT)2unter Mitwirkung der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) zusammengetreten sind,
in Anbetracht der von Vertretern des internationalen Handels und von anderen interessierten Kreisen unterbreiteten Vorschläge, das Verfahren für die vorübergehende abgabenfreie Einfuhr von Waren zu erleichtern,
in der Überzeugung, dass die Einführung eines einheitlichen Verfahrens für die vorübergehende abgabenfreie Einfuhr von Waren dem internationalen Handel und der internationalen kulturellen Tätigkeit beträchtliche Vorteile bieten und einen höheren Grad an Übereinstimmung und Einheitlichkeit der Zollsysteme der Vertragsparteien sichern wird,
sind wie folgt übereingekommen:
Im Sinne dieses Abkommens bedeutet: (a) «Eingangsabgaben» die Zölle und alle anderen Abgaben und Steuern, die anlässlich oder im Zusammenhang mit der Einfuhr erhoben werden, sowie alle inneren Abgaben und Verbrauchssteuern, denen die eingeführten Waren unterliegen; ausgenommen davon sind jedoch die Gebühren und sonstigen Belastungen, die dem Betrag nach ungefähr auf die Kosten der erbrachten Dienstleistungen beschränkt sind und weder einen mittelbaren Schutz für inländische Waren noch eine Besteuerung der Einfuhr zur Erzielung von Einnahmen darstellen; (b) «vorübergehende Einfuhr» das vorübergehende Einbringen ohne Entrichtung von Eingangsabgaben unter den Bedingungen, die in den in Artikel 3 genannten Abkommen oder in den Gesetzen und sonstigen Vorschriften des Einfuhrlandes festgelegt sind; (c) «Transit» die Beförderung von Waren von einem Zollamt nach einem anderen Zollamt im Gebiet derselben Vertragspartei nach den in den Gesetzen und sonstigen Vorschriften dieser Vertragspartei festgelegten Bedingungen; (d) «Carnet A.T.A.» (Admission Temporaire ‑ Temporary Admission) den diesem Abkommen als Anlage beigefügten Vordruck; (e) «ausgebender Verband» einen Verband, der von den Zollbehörden einer Vertragspartei zur Ausstellung von Carnets A.T.A. im Gebiet dieser Vertragspartei zugelassen ist; (f) «bürgender Verband» einen Verband, der von den Zollbehörden einer Vertragspartei zur Bürgschaftsleistung für die in Artikel 6 genannten Beträge im Gebiet dieser Vertragspartei zugelassen ist; (g) «der Rat» die Organisation, die auf Grund der am 15. Dezember 19503in Brüssel geschlossenen Konvention betreffend die Gründung eines Rates für die Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Zollwesens gebildet wurde; (h) «Personen» sowohl natürliche als auch juristische Personen, soweit sich aus dem Zusammenhang nichts anderes ergibt.
Die in Artikel 1 Buchstabe (e) vorgesehene Zulassung eines ausgebenden Verbandes kann insbesondere an die Bedingung geknüpft werden, dass das Entgelt für ein Carnet A.T.A. den Kosten der erbrachten Dienstleistungen entspricht.
vorübergehend eingeführt werden, soweit sie Vertragspartei dieser Abkommen ist. 2. Jede Vertragspartei kann unter denselben Bedingungen ausgestellte und verwendete Carnets A.T.A. auch für Waren anerkennen, die nach anderen internationalen Abkommen über die vorübergehende Einfuhr oder zu einem Verfahren der vorübergehenden Einfuhr nach ihren innerstaatlichen Gesetzen und sonstigen Vorschriften vorübergehend eingeführt werden. 3. Jede Vertragspartei kann unter denselben Bedingungen ausgestellte und verwendete Carnets A.T.A. auch für den Transit anerkennen. 4. Zur Veredlung oder Ausbesserung bestimmte Waren dürfen nicht unter Verwendung von Carnets A.T.A. eingeführt werden.
Die Wiederausfuhrfrist für die unter Verwendung eines Carnet A.T.A. eingeführten Waren darf die Gültigkeitsdauer des Carnet A.T.A. nicht überschreiten.
In den Fällen des Artikels 8 Absatz 2 sind die Zollbehörden berechtigt, für die Bereinigung eine Gebühr zu erheben.
Die am Amtsplatz der Zollämter während der Amtsstunden erteilten Bescheinigungen in den nach diesem Abkommen verwendeten Carnets A.T.A. sind gebührenfrei.
Bei Vernichtung, Verlust oder Diebstahl eines Carnet A.T.A. über Waren, die sich im Gebiet einer Vertragspartei befinden, werden die Zollbehörden dieser Vertragspartei auf Antrag des ausgebenden Verbandes vorbehaltlich der von ihnen festgesetzten Bedingungen ein Ersatzpapier anerkennen, dessen Gültigkeit am gleichen Tag erlischt wie die des ersetzten Carnet.
Carnets A.T.A. oder Teile davon, die zur Ausgabe in dem Land bestimmt sind, in das sie eingeführt werden, und die den ausgebenden Verbänden von einem mit ihnen in Verbindung stehenden ausländischen Verband, von einer internationalen Organisation oder von den Zollbehörden einer Vertragspartei zugesandt werden, sind von den Eingangsabgaben sowie von Einfuhrverboten und Einfuhrbeschränkungen befreit. Entsprechende Erleichterungen gelten auch für die Ausfuhr.
Für die Zwecke dieses Abkommens können die Gebiete der Vertragsparteien, die eine Zoll‑ oder Wirtschaftsunion bilden, als ein einziges Gebiet angesehen werden.
Im Fall des Schmuggels, einer anderen Zuwiderhandlung oder eines Missbrauches sind die Vertragsparteien ungeachtet der Bestimmungen dieses Abkommens berechtigt, gegen die Benutzer eines Carnet A.T.A. die erforderlichen Massnahmen zur Erhebung der zu entrichtenden Eingangsabgaben und sonstigen Beträge und zur Verhängung von Strafen zu treffen, die diese Personen verwirkt haben. In diesen Fällen müssen die Verbände den Zollbehörden ihre Unterstützung gewähren.
Die Anlage zu diesem Abkommen gilt als Bestandteil des Abkommens.
Die Bestimmungen dieses Abkommens setzen nur Mindesterleichterungen fest und hindern die Vertragsparteien nicht, gegenwärtig oder künftig auf Grund autonomer Bestimmungen oder auf Grund zweiseitiger oder mehrseitiger Abkommen weitergehende Erleichterungen zu gewähren.
(a) durch Unterzeichnung ohne Vorbehalt der Ratifikation; (b) durch Hinterlegung einer Ratifikationsurkunde, nachdem sie das Abkommen unter dem Vorbehalt der Ratifikation unterzeichnet haben; (c) durch Beitritt. 2. Dieses Abkommen liegt bis einschliesslich 31. Juli 1962 in Brüssel am Sitz des Rates zur Unterzeichnung durch die in Absatz 1 bezeichneten Staaten auf. Nach diesem Tag steht es zum Beitritt offen. 3. Im Fall des Absatzes 1 Buchstabe (b) bedarf dieses Abkommen der Ratifikation durch die Signatarstaaten gemäss ihren verfassungsrechtlichen Verfahren. 4. Jeder Staat, der den in Absatz 1 bezeichneten Organisationen nicht als Mitglied angehört, kann nach Inkrafttreten dieses Abkommens durch Beitritt Vertragspartei werden, wenn ihn der von den Vertragsparteien dazu beauftragte Generalsekretär des Rates einlädt. 5. Die Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunden werden beim Generalsekretär des Rates hinterlegt.
(a) den Geltungsbereich früherer Notifikationen auszudehnen, (b) den Geltungsbereich früherer Notifikationen vorbehaltlich Artikel 22 Absatz 4 einzuschränken oder aufzuheben.
(a) dass sie gegen die empfohlene Änderung Einspruch erhebt; (b) dass sie die empfohlene Änderung zwar anzunehmen beabsichtigt, aber die für die Annahme erforderlichen Voraussetzungen in ihrem Land noch nicht erfüllt sind. 4. Solange eine Vertragspartei, die eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, dem Generalsekretär des Rates die Annahme der empfohlenen Änderung nicht notifiziert hat, kann sie noch binnen neun Monaten nach Ablauf der in Absatz 3 vorgesehenen Frist von sechs Monaten gegen die empfohlene Änderung Einspruch erheben. 5. Wird gegen die empfohlene Änderung nach den Absätzen 3 und 4 Einspruch erhoben, so gilt sie als nicht angenommen und bleibt ohne Wirkung. 6. Ist gegen die empfohlene Änderung kein Einspruch nach den Absätzen 3 und 4 erhoben worden, so gilt sie zu folgendem Zeitpunkt als angenommen: (a) wenn keine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, mit Ablauf der in Absatz 3 genannten Frist von sechs Monaten; (b) wenn mindestens eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Absatz 3 Buchstabe (b) gemacht hat, zu dem früheren der folgenden zwei Zeitpunkte: (i) an dem Tag, an dem alle Vertragsparteien, die eine derartige Mitteilung gemacht haben, dem Generalsekretär des Rates ihre Annahme der empfohlenen Änderung notifiziert haben, jedoch frühestens am Tag des Ablaufs der in Absatz 3 genannten Frist von sechs Monaten, auch wenn alle Annahmeerklärungen schon vor diesem Tag eingegangen sind; (ii) an dem Tag des Ablaufs der in Absatz 4 genannten Frist von neun Monaten. 7. Jede Änderung tritt sechs Monate nach dem Zeitpunkt in Kraft, zu dem sie als angenommen gilt. 8. Der Generalsekretär des Rates notifiziert sobald wie möglich allen Vertragsparteien die nach Absatz 3 Buchstabe (a) gegen die empfohlene Änderung erhobenen Einsprüche sowie jede nach Absatz 3 Buchstabe (b) eingegangene Mitteilung. Er teilt anschliessend allen Vertragsparteien mit, ob die Vertragspartei oder die Vertragsparteien, die eine solche Mitteilung gemacht haben, Einspruch gegen die empfohlene Änderung erheben oder sie annehmen. 9. Jeder Staat, der dieses Abkommen ratifiziert oder ihm beitritt, nimmt damit auch die Änderungen an, die im Zeitpunkt der Hinterlegung seiner Ratifikations‑ oder Beitrittsurkunde in Kraft sind.
Der Generalsekretär des Rates notifiziert allen Vertragsparteien, den anderen Staaten, die das Abkommen unterzeichnet haben oder ihm beitreten, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, den Vertragsparteien des GATT und der UNESCO
(a) die Unterzeichnungen, Ratifikationen und Beitritte nach Artikel 20; (b) den Zeitpunkt, in dem dieses Abkommen nach Artikel 21 in Kraft tritt; (c) die Kündigungen nach Artikel 22; (d) die Notifikationen nach Artikel 23; (e) jede nach Artikel 24 als angenommen geltende Änderung und den Tag ihres Inkrafttretens; (f) den Eingang der Notifikationen nach Artikel 25; (g) den Eingang der Erklärungen und Notifikationen nach Artikel 26 sowie den Tag, an dem Vorbehalte oder die Zurückziehung von Vorbehalten wirksam werden.
Nach Artikel 102 der Satzung der Vereinten Nationen wird dieses Abkommen auf Antrag des Generalsekretärs des Rates beim Sekretariat der Vereinten Nationen registriert.
Zu Urkund dessen haben die dazu gehörig Bevollmächtigten dieses Abkommen unterzeichnet.Geschehen zu Brüssel, am sechsten Dezember neunzehnhunderteinundsechzig, in französischer und englischer Sprache, wobei beide Texte in gleicher Weise authentisch sind, in einer einzigen Ausfertigung, die beim Generalsekretär des Rates hinterlegt wird; dieser übermittelt allen in Artikel 20 Absatz 1 bezeichneten Staaten beglaubigte Abschriften.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) Unterzeichnet ohne Ratifikationsvorbehalt (U) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Ägypten | 11. Januar | 1968 B | 11. April | 1968 |
| Algerien | 2. Juli | 1973 B | 2. Oktober | 1973 |
| Andorra | 2. September | 1998 B | 1. Dezember | 1998 |
| Australien* | 14. Juni | 1967 | 14. September | 1967 |
| Belarus | 7. Mai | 1998 B | 5. August | 1998 |
| Belgien | 22. Februar | 1966 B | 22. Mai | 1966 |
| Bulgarien | 31. Juli | 1964 B | 1. November | 1964 |
| China* | 27. August | 1993 | 25. November | 1993 |
| Hongkonga | 1. Juli | 1997 | 1. Juli | 1997 |
| Macau | 15. Juni | 2010 | 15. Juni | 2010 |
| Côte d’Ivoire | 14. Juni | 1962 U | 30. Juli | 1963 |
| Dänemark* | 14. April | 1965 | 15. Juli | 1965 |
| Färöer | 14. April | 1965 | 15. Juli | 1965 |
| Deutschland | 15. Oktober | 1965 | 16. Januar | 1966 |
| Finnland | 1. August | 1964 B | 2. November | 1964 |
| Frankreich | 20. Dezember | 1962 B | 30. Juli | 1963 |
| Griechenland | 23. Oktober | 1975 B | 23. Januar | 1976 |
| Indien | 5. Juli | 1989 B | 5. Oktober | 1989 |
| Iran | 16. April | 1968 B | 16. Juli | 1968 |
| Irland* | 15. April | 1965 B | 16. Juli | 1965 |
| Island | 16. Juni | 1970 B | 16. September | 1970 |
| Israel | 25. August | 1966 B | 25. November | 1966 |
| Italien | 19. Juni | 1964 | 20. September | 1964 |
| Japan | 1. August | 1973 B | 1. November | 1973 |
| Kanada | 10. Juli | 1972 B | 10. Oktober | 1972 |
| Korea (Süd-) | 4. April | 1978 B | 4. Juli | 1978 |
| Kroatien | 29. September | 1994 B | 29. Dezember | 1994 |
| Kuba | 24. September | 1963 | 25. Dezember | 1963 |
| Lesotho | 10. Mai | 1983 B | 8. August | 1983 |
| Libanon | 11. Dezember | 1979 B | 11. März | 1980 |
| Liechtenstein | 30. April | 1963 | 30. Juli | 1963 |
| Luxemburg | 10. Juni | 1966 B | 10. September | 1966 |
| Malaysia | 13. Juni | 1988 B | 13. September | 1988 |
| Malta | 22. November | 1983 B | 22. Februar | 1984 |
| Marokko | 19. November | 1996 B | 17. Februar | 1997 |
| Mauritius | 22. April | 1982 B | 21. Juli | 1982 |
| Mexiko | 13. November | 2000 B | 14. Februar | 2001 |
| Neuseeland* | 28. November | 1977 B | 28. Februar | 1978 |
| Niederlande | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 |
| Aruba | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 |
| Curaçao | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 |
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 |
| Sint Maarten | 17. Januar | 1964 B | 18. April | 1964 |
| Niger | 8. Dezember | 1978 B | 8. März | 1979 |
| Nigeria | 1. Oktober | 1973 B | 1. Januar | 1974 |
| Nordmazedonien | 3. April | 1996 B | 2. Juli | 1996 |
| Norwegen | 29. Oktober | 1964 B | 30. Januar | 1965 |
| Österreich | 20. Mai | 1963 | 21. August | 1963 |
| Polen* | 19. Juli | 1969 B | 19. Oktober | 1969 |
| Portugal | 20. April | 1966 | 20. Juli | 1966 |
| Rumänien | 7. März | 1967 B | 7. Juni | 1967 |
| Russland | 18. April | 1996 B | 18. Juli | 1996 |
| Schweden | 19. März | 1964 | 20. Juni | 1964 |
| Schweiz* | 30. April | 1963 | 30. Juli | 1963 |
| Senegal | 14. Oktober | 1977 B | 14. Januar | 1978 |
| Serbien | 27. Dezember | 2001 B | 27. März | 2002 |
| Seychellen | 15. November | 2023 B | 15. Februar | 2024 |
| Singapur | 14. November | 1983 B | 14. Februar | 1984 |
| Slowakei | 5. Februar | 1993 N | 5. Februar | 1993 |
| Slowenien | 23. November | 1992 B | 23. Februar | 1993 |
| Spanien | 6. April | 1964 | 7. Juli | 1964 |
| Sri Lanka | 14. Juli | 1981 B | 14. Oktober | 1981 |
| Südafrika* | 18. Dezember | 1975 B | 18. März | 1976 |
| Thailand | 30. September | 1994 B | 30. Dezember | 1994 |
| Trinidad und Tobago | 5. Januar | 1981 B | 5. April | 1981 |
| Tschechische Republik | 1. Januar | 1993 N | 1. Januar | 1993 |
| Tunesien | 10. März | 1971 B | 10. Juni | 1971 |
| Türkei* | 23. August | 1974 B | 23. November | 1974 |
| Ungarn | 22. November | 1965 B | 23. Februar | 1966 |
| Vereinigte Staaten* | 3. Dezember | 1968 B | 3. März | 1969 |
| Vereinigtes Königreich* | 19. Juli | 1963 | 20. Oktober | 1963 |
| Gibraltar* | 2. Dezember | 1968 B | 2. März | 1969 |
| Guernsey | 19. Juli | 1963 B | 20. Oktober | 1963 |
| Insel Man | 19. Juli | 1963 B | 20. Oktober | 1963 |
| Jersey | 19. Julii | 1963 B | 20. Oktober | 1963 |
| Zypern | 25. Oktober | 1976 B | 25. Januar | 1977 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht, mit Ausnahme jener der Schweiz. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Weltzollorganisation:www.wcoomd.org/ > Français > A notre propos > Conventions et Accords eingesehen oder bei der Zollverwaltung, Sektion internationales Geschäft, 3003 Bern, bezogen werden. a Vom 14. März 1974 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 6. Juni 1997 ist das Übereinkommen seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. | ||||
| SchweizDas Abkommen erstreckt sich auch auf das Fürstentum Liechtenstein, solange dieses durch einen Zollanschlussvertrag mit der Schweiz verbunden ist. |
Art. 1 des BB vom 7. März 1963 (AS 1963 443) ↩
SR 0.632.21 ↩
SR 0.631.121.2 ↩
SR 0.631.244.54 ↩
SR 0.631.244.56 ↩
Eingefügt durch die vom BR am 25. Jan. 2017 genehmigte Änderung, in Kraft getreten für die Schweiz am 13. Aug. 2017 (AS 2018 893). Berichtigungen vom 6. März 2018 (AS 2018 991) und vom 20. März 2018 (AS 2018 1175). ↩
Fassung gemäss der vom BR am 25. Jan. 2017 genehmigten Änderung, in Kraft getreten für die Schweiz am 13. Aug. 2017 (AS 2018 893). Berichtigungen vom 6. März 2018 (AS 2018 991) und vom 20. März 2018 (AS 2018 1175). ↩
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