0.748.410.1•Protokoll zur Änderung des Abkommens zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im internationalen Luftverkehr, unterzeichnet in Warschau am 12. Oktober 1929
0.748.410.1Multilateral International Treaty01.08.1963
Abgeschlossen in Den Haag am 28. September 1955
Von der Bundesversammlung genehmigt am 20. September 19621
Ratifikationsurkunde von der Schweiz hinterlegt am 19. Oktober 1962
in Kraft getreten für die Schweiz am 1. August 1963
(Stand am 31. Juli 2024)
Die unterzeichneten Regierungen,
in der Erwägung, dass es wünschenswert ist, das Abkommen zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im internationalen Luftverkehr, unterzeichnet in Warschau am 12. Oktober 19292, zu ändern,
sind wie folgt übereingekommen:
Zu Artikel 1 des Abkommens: a. Absatz 2 erhält folgende Fassung: «2Als «internationale Beförderung» im Sinne dieses Abkommens ist jede Beförderung anzusehen, bei der nach den Vereinbarungen der Parteien der Abgangsort und der Bestimmungsort, gleichviel ob eine Unterbrechung der Beförderung oder ein Fahrzeugwechsel stattfindet oder nicht, in den Gebieten von zwei der Hohen Vertragschliessenden Teile liegen oder, wenn diese Orte zwar im Gebiet nur eines Hohen Vertragschliessenden Teiles liegen, aber eine Zwischenlandung in dem Gebiet eines anderen Staates vorgesehen ist, selbst wenn dieser Staat kein Hoher Vertragschliessender Teil ist. Die Beförderung zwischen zwei Orten innerhalb des Gebietes nur eines Hohen Vertragschliessenden Teiles ohne eine solche Zwischenlandung gilt nicht als internationale Beförderung im Sinne dieses Abkommens.» b. Absatz 3 erhält folgende Fassung: «3Ist eine Beförderung von mehreren aufeinanderfolgenden Luftfrachtführern auszuführen, so gilt sie bei der Anwendung dieses Abkommens als eine einzige Beförderung, sofern sie von den Parteien als einheitliche Leistung vereinbart worden ist. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob der Beförderungsvertrag in der Form eines einzigen Vertrages oder einer Reihe von Verträgen geschlossen worden ist. Eine solche Beförderung verliert ihre Eigenschaft als internationale Beförderung nicht dadurch, dass ein Vertrag oder eine Reihe von Verträgen ausschliesslich im Gebiet ein und desselben Staates zu erfüllen ist.»
Zu Artikel 2 des Abkommens:
Absatz 2 erhält folgende Fassung:
«2Dieses Abkommen ist auf die Beförderung von Brief- und Paketpost nicht anzuwenden.»
Zu Artikel 3 des Abkommens:
a. Absatz 1 erhält folgende Fassung:
«1Bei der Beförderung von Reisenden ist ein Flugschein auszustellen, der enthält:
a. die Angabe des Abgangs- und Bestimmungsortes;
b. falls Abgangs- und Bestimmungsort im Gebiet ein und desselben
Hohen Vertragschliessenden Teiles liegen, jedoch eine oder mehrere Zwischenlandungen im Gebiet eines anderen Staates vorgesehen sind, die Angabe eines dieser Zwischenlandepunkte;
c. einen Hinweis darauf, dass die Beförderung der Reisenden im Fall einer Reise, bei welcher der endgültige Bestimmungsort oder ein Zwischenlandepunkt in einem anderen Land als dem Abgangsland liegt, dem Warschauer Abkommen unterliegen kann, das in der Regel die Haftung des Luftfrachtführers für Tod oder Körperverletzung sowie für Verlust oder Beschädigung von Gepäck beschränkt.»
b. Absatz 2 erhält folgende Fassung:
«2Der Flugschein beweist, bis zum Nachweis des Gegenteils, den Abschluss und die Bedingungen des Beförderungsvertrages. Auf den Bestand und die Wirksamkeit des Beförderungsvertrages ist es ohne Einfluss, wenn der Flugschein fehlt, nicht ordnungsgemäss ist oder in Verlust gerät; auch in diesen Fällen unterliegt der Vertrag den Vorschriften dieses Abkommens. Besteigt jedoch der Reisende mit Zustimmung des Luftfrachtführers das Luftfahrzeug, ohne dass ein Flugschein ausgestellt worden ist, oder enthält der Flugschein nicht den in Absatz 1 Buchstabe c vorgeschriebenen Hinweis, so kann sich der Luftfrachtführer nicht auf die Vorschriften des Artikels 22 berufen.»
Zu Artikel 4 des Abkommens: a. Die Absätze 1, 2 und 3 werden aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt: «1Bei der Beförderung von aufgegebenem Reisegepäck ist ein Fluggepäckschein auszustellen. Wenn der Fluggepäckschein mit einem den Vorschriften des Artikels 8 Absatz 1 entsprechenden Flugschein nicht verbunden oder in ihn nicht aufgenommen ist, muss er enthalten: a. Die Angabe des Abgangs- und Bestimmungsortes; b. falls Abgangs- und Bestimmungsort im Gebiet ein und desselben Hohen Vertragschliessenden Teiles liegen, jedoch eine oder mehrere Zwischenlandungen im Gebiet eines anderen Staates vorgesehen sind, die Angabe eines dieser Zwischenlandepunkte; c. einen Hinweis darauf, dass die Beförderung, falls der endgültige Bestimmungsort oder ein Zwischenlandepunkt in einem anderen Land als dem Abgangsland liegt, dem Warschauer Abkommen unterliegen kann, das in der Regel die Haftung des Luftfrachtführers für Verlust oder Beschädigung von Reisegepäck beschränkt.» b. Absatz 4 wird aufgehoben und durch folgende Bestimmung ersetzt: «2Der Fluggepäckschein beweist, bis zum Nachweis des Gegenteils, die Aufgabe des Reisegepäcks und die Bedingungen des Beförderungsvertrages. Auf den Bestand und die Wirksamkeit des Beförderungsvertrages ist es ohne Einfluss, wenn der Fluggepäckschein fehlt, nicht ordnungsgemäss ist oder in Verlust gerät; auch in diesen Fällen unterliegt der Vertrag den Vorschriften dieses Abkommens. Nimmt jedoch der Luftfrachtführer das Reisegepäck in seine Obhut, ohne einen Fluggepäckschein auszustellen, oder fehlt im Fluggepäckschein, wenn er mit einem den Vorschriften des Artikels 3 Absatz 1 entsprechenden Flugschein nicht verbunden oder in ihn nicht aufgenommen ist, der im Absatz 1 Buchstabe c geforderte Hinweis, so kann sich der Luftfrachtführer nicht auf die Vorschriften des Artikels 22 Absatz 2 berufen.»
Zu Artikel 6 des Abkommens:
Absatz 3 erhält folgende Fassung:
«3Der Luftfrachtführer muss vor Verladung des Gutes in das Luftfahrzeug unterzeichnen.»
Artikel 8 des Abkommens erhält folgende Fassung:
«Art. 8
Der Luftfrachtbrief muss enthalten:
Artikel 9 des Abkommens erhält folgende Fassung:
«Art. 9
Wird ein Gut mit Zustimmung des Luftfrachtführers in das Luftfahrzeug verladen, ohne dass ein Luftfrachtbrief ausgestellt worden ist, oder enthält der Luftfrachtbrief nicht den in Artikel 8 Buchstabec vorgeschriebenen Hinweis, so kann sich der Luftfrachtführer nicht auf die Vorschriften des Artikels 22 Absatz 2 berufen.»
Zu Artikel 10 des Abkommens:
Absatz 2 erhält folgende Fassung:
«2Er haftet dem Luftfrachtführer für jeden Schaden, den dieser oder ein Dritter, dem der Luftfrachtführer verantwortlich ist, dadurch erleidet, dass diese Ausgabe und Erklärungen unrichtig, ungenau oder unvollständig sind.»
Zu Artikel 15 des Abkommens:
Folgender Absatz wird hinzugefügt:
«3Dieses Abkommen steht der Ausstellung eines begebbaren Luftfrachtbriefes nicht entgegen.»
Absatz 2 des Artikels 20 des Abkommens wird aufgehoben.
Artikel 22 des Abkommens erhält folgende Fassung:
«Art. 22
2a. Bei der Beförderung von aufgegebenem Reisegepäck und von Gütern haftet der Luftfrachtführer nur bis zu einem Betrage von 250 Franken für das Kilogramm. Diese Beschränkung gilt nicht, wenn der Absender bei der Aufgabe des Stückes das Interesse an der Lieferung besonders deklariert und den
etwa vereinbarten Zuschlag entrichtet hat. In diesem Falle hat der Luftfrachtführer bis zur Höhe des deklarierten Betrages Ersatz zu leisten, sofern er nicht beweist, dass dieser höher ist als das tatsächliche Interesse des Absenders an der Lieferung.
b. Im Falle des Verlustes, der Beschädigung oder der Verspätung eines Teiles des aufgegebenen Reisegepäcks oder der Güter oder irgendeines darin enthaltenen Gegenstandes kommt für die Feststellung, bis zu welchem Betrag der Luftfrachtführer haftet, nur das Gesamtgewicht der betroffenen Stücke in Betracht. Beeinträchtigt jedoch der Verlust, die Beschädigung oder die Verspätung eines Teiles des aufgegebenen Reisegepäcks oder der Güter oder
eines darin enthaltenen Gegenstandes den Wert anderer auf demselben Fluggepäckschein oder demselben Luftfrachtbrief aufgeführter Stücke, so wird das Gesamtgewicht dieser Stücke für die Feststellung, bis zu welchem Betrag der Luftfrachtführer haftet, berücksichtigt.
3. Die Haftung des Luftfrachtführers für Gegenstände, die der Reisende in seiner Obhut behält, ist auf einen Höchstbetrag von 5000 Franken gegenüber jedem Reisenden beschränkt.
4. Die in diesem Artikel festgesetzten Haftungsbeschränkungen hindern das Gericht nicht, zusätzlich nach seinem Recht einen Betrag zuzusprechen, der ganz oder teilweise den vom Kläger aufgewendeten Gerichtskosten und sonstigen Ausgaben für den Rechtsstreit entspricht. Diese Bestimmung findet keine Anwendung, wenn der zugesprochene Schadenersatz, ohne Berücksichtigung der Gerichtskosten und der sonstigen Ausgaben für den Rechtsstreit, denjenigen Betrag nicht übersteigt, den der Luftfrachtführer dem Kläger schriftlich innerhalb einer Frist von sechs Monaten seit dem Ereignis, das den Schaden verursacht hat, oder, falls die Klage nach Ablauf dieser Frist erhoben worden ist, vor ihrer Erhebung angeboten hat.
5. Die in diesem Artikel angegebenen Frankenbeträge beziehen sich auf eine Währungseinheit im Werte von 65½ Milligramm Gold von900/1000Feingehalt. Sie können in abgerundete Beträge einer jeden Landeswährung umgewandelt werden. Die Umwandlung dieser Beträge in andere Landeswährungen als Goldwährungen erfolgt im Falle eines gerichtlichen Verfahrens nach dem Goldwert dieser Währungen im Zeitpunkt der Entscheidung.»
In Artikel 23 des Abkommens wird die bisherige Bestimmung als Absatz 1 bezeichnet; als Absatz 2 wird hinzugefügt:
«2Absatz 1 ist nicht anzuwenden auf Bestimmungen des Beförderungsvertrages über Verluste oder Beschädigungen, die aus der Eigenart der beförderten Güter oder einem ihnen anhaftenden Mangel herrühren.»
Zu Artikel 25 des Abkommens:
An die Stelle der Absätze 1 und 2 tritt folgende Bestimmung:
«Die in Artikel 22 vorgesehenen Haftungsbeschränkungen gelten nicht, wenn nachgewiesen wird, dass der Schaden durch eine Handlung oder Unterlassung des Luftfrachtführers oder seiner Leute verursacht worden ist, die entweder in der Absicht, Schaden herbeizuführen, oder leichtfertig und in dem Bewusstsein begangen wurde, dass ein Schaden mit Wahrscheinlichkeit eintreten werde. Im Fall einer Handlung oder Unterlassung der Leute ist ausserdem zu beweisen, dass diese in Ausführung ihrer Verrichtungen gehandelt haben.»
Nach Artikel 25 des Abkommens wird folgender Artikel eingefügt:
«Art. 25 A
2 Der Gesamtbetrag, der in diesem Falle von dem Luftfrachtführer und seinen Leuten als Ersatz zu leisten ist, darf die genannten Haftsummen nicht übersteigen. 3. Die Vorschriften der Absätze 1 und 2 sind nicht anzuwenden, wenn nachgewiesen wird, dass der Schaden durch eine Handlung oder Unterlassung der Leute des Luftfrachtführers verursacht worden ist, die entweder in der Absicht, Schaden herbeizuführen, oder leichtfertig und in dem Bewusstsein begangen wurde, dass ein Schaden mit Wahrscheinlichkeit eintreten werde.»
Zu Artikel 26 des Abkommens:
Absatz 2 erhält folgende Fassung:
«2Im Fall einer Beschädigung muss der Empfänger unverzüglich nach Entdeckung des Schadens, aber jedenfalls bei Reisegepäck binnen sieben und bei Gütern binnen vierzehn Tagen nach der Annahme, dem Luftfrachtführer Anzeige erstatten.
Im Fall einer Verspätung muss die Anzeige binnen einundzwanzig Tagen, nachdem das Reisegepäck oder das Gut dem Empfänger zur Verfügung gestellt worden ist, erfolgen.»
Artikel 34 des Abkommens erhält folgende Fassung: «Art. 34 Die Vorschriften der Artikel 3 bis 9 über die Beförderungsscheine sind nicht anzuwenden auf Beförderungen, die unter aussergewöhnlichen Umständen und nicht im Rahmen des gewöhnlichen Luftverkehrs ausgeführt werden.»
Nach Artikel 40 des Abkommens wird folgender Artikel eingefügt:
«Art. 40 A
Das durch dieses Protokoll geänderte Abkommen gilt für internationale Beförderungen im Sinne des Artikels 1 des Abkommens, sofern der Abgangs- und Bestimmungsort in den Gebieten von zwei Vertragsstaaten dieses Protokolls oder in dem Gebiet nur eines Vertragsstaates dieses Protokolls liegen, jedoch eine Zwischenlandung im Gebiet eines anderen Staates vorgesehen ist.
Zwischen den Vertragsteilen dieses Protokolls werden das Abkommen und das Protokoll als eine einheitliche Urkunde angesehen und ausgelegt und als «Warschauer Abkommen in der Fassung von Den Haag 1955» bezeichnet.
Dieses Protokoll liegt bis zu dem Zeitpunkt seines Inkrafttretens nach den Bestimmungen des Artikels XXII Absatz 1 für jeden Staat zur Unterzeichnung auf, der das Abkommen ratifiziert hat oder ihm beigetreten ist sowie für jeden Staat, der an der Konferenz teilgenommen hat, auf der das Protokoll angenommen worden ist.
Ein Vorbehalt zu diesem Protokoll ist nicht zulässig. Ein Staat kann jedoch durch schriftliche Anzeige an die Regierung der Volksrepublik Polen jederzeit erklären, dass das Abkommen in der Fassung dieses Protokolls nicht anzuwenden sei auf die Beförderung von Personen, Güter und Gepäck für seine Militärbehörden durch Luftfahrzeuge, die in diesem Staat eingetragen und deren gesamter Laderaum von diesen Behörden oder für ihre Rechnung vorbehalten worden ist.
Die Regierung der Volksrepublik Polen wird unverzüglich den Regierungen aller Unterzeichnerstaaten des Abkommens oder dieses Protokolls, den Regierungen aller Vertragsstaaten des Abkommens oder dieses Protokolls sowie aller Mitgliedstaaten der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation oder der Vereinten Nationen und der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation anzeigen:
e . den Empfang jeder Erklärung oder Anzeige nach Artikel XXV und den Zeitpunkt des Empfanges;
f . den Empfang jeder Anzeige nach Artikel XXVI und den Zeitpunkt des Empfanges.
Zu Urkund dessen haben die unterzeichneten mit gehöriger Vollmacht versehenen Bevollmächtigten dieses Protokoll unterzeichnet.Geschehen in Den Haag, am achtundzwanzigsten September neunzehnhundertfünfundfünfzig in drei verbindlichen Wortlauten in französischer, englischer und spanischer Sprache. Bei Abweichungen ist der Wortlaut in französischer Sprache, in der auch das Abkommen abgefasst worden ist, massgebend.Dieses Protokoll wird bei der Regierung der Volksrepublik Polen hinterlegt, bei der es nach den Bestimmungen des Artikels XX zur Unterzeichnung aufgelegt wird; diese Regierung übermittelt den Regierungen aller Unterzeichnerstaaten des Abkommens oder dieses Protokolls, aller Vertragsstaaten des Abkommens oder dieses Protokolls und aller Mitgliedstaaten der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation oder der Vereinten Nationen sowie der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation beglaubigte Abschriften dieses Protokolls.(Es folgen die Unterschriften)
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Afghanistan | 20. Februar | 1969 B | 21. Mai | 1969 |
| Ägypten | 26. April | 1956 | 1. August | 1963 |
| Algerien | 2. Juni | 1964 B | 31. August | 1964 |
| Angola | 10. März | 1998 B | 8. Juni | 1998 |
| Argentinien | 12. Juni | 1969 B | 10. September | 1969 |
| Aserbaidschan | 24. Januar | 2000 B | 23. April | 2000 |
| Australien | 23. Juni | 1959 | 1. August | 1963 |
| Bahamas | 15. Mai | 1975 N | 10. Juli | 1973 |
| Bahrain | 12. März | 1998 B | 10. Juni | 1998 |
| Bangladesch | 13. Februar | 1979 N | 26. März | 1971 |
| Belarus | 17. Januar | 1961 | 1. August | 1963 |
| Belgien | 27. August | 1963 | 25. November | 1963 |
| Benin | 9. Januar | 1962 N | 1. August | 1963 |
| Bosnien und Herzegowina | 3. März | 1995 N | 6. März | 1992 |
| Brasilien | 16. Juni | 1964 | 14. September | 1964 |
| Bulgarien | 14. Dezember | 1963 B | 13. März | 1964 |
| Chile | 2. März | 1979 B | 31. Mai | 1979 |
| China | 20. August | 1975 B | 18. November | 1975 |
| Hongkong | 16. Juni | 1997 | 1. Juli | 1997 |
| Macau | 8. Oktober | 1999 | 15. Mai | 1997 |
| Costa Rica | 10. Mai | 1984 B | 8. August | 1984 |
| Côte d’Ivoire | 7. Februar | 1962 N | 1. August | 1963 |
| Dänemark | 3. Mai | 1963 | 1. August | 1963 |
| Deutschland | 27. Oktober | 1960 | 1. August | 1963 |
| Dominikanische Republik | 25. Februar | 1972 B | 25. Mai | 1972 |
| Ecuador | 1. Dezember | 1969 B | 1. März | 1970 |
| El Salvador | 17. September | 1956 | 1. August | 1963 |
| Estland | 16. März | 1998 B | 14. Juni | 1998 |
| Eswatini | 20. Juli | 1971 B | 18. Oktober | 1971 |
| Fidschi | 25. Februar | 1972 N | 10. Oktober | 1970 |
| Finnland | 25. Mai | 1977 B | 23. August | 1977 |
| Frankreich | 19. Mai | 1959 | 1. August | 1963 |
| Gabun | 15. Februar | 1969 B | 16. Mai | 1969 |
| Ghana | 11. August | 1997 B | 9. November | 1997 |
| Grenada | 15. August | 1985 B | 13. November | 1985 |
| Griechenland | 23. Juni | 1965 | 21. September | 1965 |
| Guatemala | 28. Juli | 1971 B | 26. Oktober | 1971 |
| Guinea | 9. Oktober | 1990 B | 7. Januar | 1991 |
| Indien | 14. Februar | 1973 B | 15. Mai | 1973 |
| Irak | 28. Juni | 1972 B | 26. September | 1972 |
| Iran | 8. Juli | 1975 B | 6. Oktober | 1975 |
| Irland | 12. Oktober | 1959 | 1. August | 1963 |
| Island | 3. Mai | 1963 | 1. August | 1963 |
| Israel | 5. August | 1964 | 3. November | 1964 |
| Italien | 4. Mai | 1963 | 2. August | 1963 |
| Japan | 10. August | 1967 B | 8. November | 1967 |
| Jemen | 6. Mai | 1982 B | 4. August | 1982 |
| Jordanien | 15. November | 1973 B | 13. Februar | 1974 |
| Kambodscha | 12. Dezember | 1996 B | 12. März | 1997 |
| Kamerun | 21. August | 1961 N | 1. August | 1963 |
| Kanada | 18. April | 1964 | 17. Juli | 1964 |
| Kap Verde | 7. Februar | 2002 B | 8. Mai | 2002 |
| Kasachstan | 30. August | 2002 B | 28. November | 2002 |
| Katar | 22. Dezember | 1986 B | 22. März | 1987 |
| Kenia | 6. Juli | 1999 B | 4. Oktober | 1999 |
| Kirgisistan | 9. Februar | 2000 B | 9. Mai | 2000 |
| Kolumbien | 15. August | 1966 B | 13. November | 1966 |
| Kongo (Brazzaville)* | 5. Januar | 1962 N | 1. August | 1963 |
| Korea (Nord-) | 4. November | 1980 B | 2. Februar | 1981 |
| Korea (Süd-) | 13. Juli | 1967 B | 11. Oktober | 1967 |
| Kroatien | 14. Juli | 1993 N | 8. Oktober | 1991 |
| Kuba | 30. August | 1965 B | 28. November | 1965 |
| Kuwait | 11. August | 1975 B | 9. November | 1975 |
| Laos | 9. Mai | 1956 | 1. August | 1963 |
| Lesotho | 17. Oktober | 1975 B | 15. Januar | 1976 |
| Lettland | 2. Oktober | 1998 B | 31. Dezember | 1998 |
| Libanon | 10. Mai | 1978 | 8. August | 1978 |
| Libyen | 16. Mai | 1969 B | 14. August | 1969 |
| Liechtenstein | 3. Januar | 1966 | 3. April | 1966 |
| Litauen | 21. November | 1996 B | 19. Februar | 1997 |
| Luxemburg | 13. Februar | 1957 | 1. August | 1963 |
| Madagaskar | 17. August | 1962 N | 1. August | 1963 |
| Malawi | 9. Juni | 1971 B | 7. September | 1971 |
| Malaysia* | 20. September | 1974 B | 19. Dezember | 1974 |
| Malediven | 13. Oktober | 1995 B | 11. Januar | 1996 |
| Mali | 30. Dezember | 1963 | 29. März | 1964 |
| Marokko | 17. November | 1975 | 15. Februar | 1976 |
| Mauritius* | 17. Oktober | 1989 B | 15. Januar | 1990 |
| Mexiko | 24. Mai | 1957 | 1. August | 1963 |
| Moldau | 20. März | 1997 B | 19. Juni | 1997 |
| Monaco | 9. April | 1979 B | 8. Juli | 1979 |
| Montenegro | 1. April | 2008 N | 3. Juni | 2006 |
| Nauru | 4. November | 1970 N | 31. Januar | 1968 |
| Nepal | 12. Februar | 1966 B | 13. Mai | 1966 |
| Neuseeland* | 16. März | 1967 | 14. Juni | 1967 |
| Cook-Inseln | 13. August | 1986 B | 11. November | 1986 |
| Niederlande* | 21. September | 1960 | 1. August | 1963 |
| Aruba | 21. September | 1960 | 1. August | 1963 |
| Curaçao | 21. September | 1960 | 1. August | 1963 |
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 21. September | 1960 | 1. August | 1963 |
| Sint Maarten | 21. September | 1960 | 1. August | 1963 |
| Niger | 20. Februar | 1962 N | 1. August | 1963 |
| Nigeria | 1. Juli | 1969 B | 29. September | 1969 |
| Nordmazedonien | 1. September | 1994 N | 17. September | 1991 |
| Norwegen | 3. Mai | 1963 | 1. August | 1963 |
| Oman | 4. August | 1987 B | 2. November | 1987 |
| Österreich | 26. März | 1971 B | 24. Juni | 1971 |
| Pakistan | 16. Januar | 1961 | 1. August | 1963 |
| Panama | 12. November | 1996 B | 10. Februar | 1997 |
| Papua-Neuguinea | 6. November | 1975 N | 16. September | 1975 |
| Paraguay | 28. August | 1969 B | 26. November | 1969 |
| Peru | 5. Juli | 1988 B | 3. Oktober | 1988 |
| Philippinen | 30. November | 1966 | 28. Februar | 1967 |
| Polen | 23. April | 1956 | 1. August | 1963 |
| Portugal | 16. September | 1963 | 15. Dezember | 1963 |
| Ruanda | 27. Dezember | 1990 B | 27. März | 1991 |
| Rumänien | 3. Dezember | 1958 | 1. August | 1963 |
| Russland | 25. März | 1957 | 1. August | 1963 |
| Salomoninseln | 9. September | 1981 N | 7. Juli | 1978 |
| Sambia | 25. März | 1970 B | 23. Juni | 1970 |
| Samoa | 16. Oktober | 1972 B | 14. Januar | 1973 |
| Saudi-Arabien | 27. Januar | 1969 B | 27. April | 1969 |
| Schweden | 3. Mai | 1963 | 1. August | 1963 |
| Schweiz | 19. Oktober | 1962 | 1. August | 1963 |
| Senegal | 19. Juni | 1964 B | 17. September | 1964 |
| Serbien | 24. November | 2000 N | 27. April | 1992 |
| Seychellen | 24. Juni | 1980 B | 22. September | 1980 |
| Simbabwe | 27. Oktober | 1980 B | 25. Januar | 1981 |
| Singapur | 6. November | 1967 B | 4. Februar | 1968 |
| Slowakei | 24. März | 1995 N | 1. Januar | 1993 |
| Slowenien | 7. August | 1998 N | 25. Juni | 1991 |
| Spanien | 6. Dezember | 1965 B | 6. März | 1966 |
| Sri Lanka | 21. Februar | 1997 B | 22. Mai | 1997 |
| St. Vincent und die Grenadinen | 3. Dezember | 2001 B | 3. März | 2002 |
| Südafrika | 18. September | 1967 B | 17. Dezember | 1967 |
| Sudan | 11. Februar | 1975 B | 12. Mai | 1975 |
| Suriname | 19. Oktober | 2004 B | 17. Januar | 2005 |
| Syrien | 2. März | 1959 N | 1. August | 1963 |
| Togo | 2. Juli | 1980 B | 30. September | 1980 |
| Tonga | 21. Februar | 1977 B | 22. Mai | 1977 |
| Trinidad und Tobago | 10. Mai | 1983 B | 8. August | 1983 |
| Tschechische Republik | 29. November | 1994 N | 1. Januar | 1993 |
| Tunesien | 15. November | 1963 B | 13. Februar | 1964 |
| Türkei | 25. März | 1978 B | 23. Juni | 1978 |
| Ukraine | 23. Juni | 1960 | 1. August | 1963 |
| Ungarn | 4. Oktober | 1957 | 1. August | 1963 |
| Usbekistan | 27. Februar | 1997 B | 28. Mai | 1997 |
| Vanuatu | 26. Oktober | 1981 B | 24. Januar | 1982 |
| Venezuela* | 26. August | 1960 | 1. August | 1963 |
| Vereinigte Arabische Emirate | 18. Oktober | 1993 B | 17. Januar | 1994 |
| Vereinigte Staaten | 15. September | 2003 | 14. Dezember | 2003 |
| Vereinigtes Königreich* | 3. März | 1967 | 1. Juni | 1967 |
| Vietnam | 11. Oktober | 1982 B | 9. Januar | 1983 |
| Zypern | 23. Juli | 1970 B | 21. Oktober | 1970 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation:www.icao.int> Français > Au sujet de l’OACI > Direction des affaires juridiques et des relations extérieures > Recueil des traités > Listes actualisées des parties aux traités de droit aérien oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. |
{
"legislation": {
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.748.410.1",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685",
"documentDate": "1955-09-28",
"inForceSince": "1963-08-01"
},
"content": {
"number": "0.748.410.1",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685",
"fedlexMetadata": {
"id": "0.748.410.1",
"hash": "7c9fccb52de00ee693c4ca22baa2c6549474868408b8c07a6c3ba9ae7bc59ada",
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.748.410.1",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"languages": [
"de",
"fr",
"it"
],
"scrapedAt": "2026-05-30T19:42:49.358Z",
"sourceUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1963-665_664_685-20240731-de-xml-2.xml",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685",
"documentDate": "1955-09-28",
"inForceSince": "1963-08-01",
"manifestations": [
{
"title": "Protokoll vom 28. September 1955 zur Änderung des Abkommens zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im internationalen Luftverkehr, unterzeichnet in Warschau am 12. Oktober 1929",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1963-665_664_685-20240731-de-xml-2.xml",
"language": "de",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/de/xml"
},
{
"title": "Protocole du 28 septembre 1955 portant modification de la convention pour l'unification de certaines règles relatives au transport aérien international, signée à Varsovie le 12 octobre 1929",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/fr/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1963-665_664_685-20240731-fr-xml-2.xml",
"language": "fr",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/fr/xml"
},
{
"title": "Protocollo d'emendamento del 28 settembre 1955 della convenzione per l'unificazione di alcune norme sul trasporto aereo internazionale, firmata a Varsavia il 12 ottobre 1929",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/it/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1963-665_664_685-20240731-it-xml-2.xml",
"language": "it",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/it/xml"
}
]
},
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/665_664_685/20240731/de/xml"
}
}