0.814.011•Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen
0.814.011Multilateral International Treaty16.02.2005
Abgeschlossen in Kyoto am 11. Dezember 1997
Von der Bundesversammlung genehmigt am 2. Juni 20031
Ratifikationsurkunde von der Schweiz hinterlegt am 9. Juli 2003
Inkrafttreten für die Schweiz am 16. Februar 2005
(Stand am 31. Dezember 2020)
Die Vertragsparteien dieses Protokolls,
als Vertragsparteien des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, im Folgenden als «Übereinkommen» bezeichnet,
in Verfolgung des in Artikel 2 des Übereinkommens festgelegten Endziels,
eingedenk der Bestimmungen des Übereinkommens,
geleitet von Artikel 3 des Übereinkommens,
in Anwendung des durch Beschluss 1/CP.1 der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens auf ihrer ersten Tagung angenommenen Berliner Mandats,
sind wie folgt übereingekommen:
Für die Zwecke dieses Protokolls finden die in Artikel 1 des Übereinkommens enthaltenen Begriffsbestimmungen Anwendung. Darüber hinaus:
1bis. Die in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien sorgen einzeln oder gemeinsam dafür, dass ihre gesamten anthropogenen Emissionen der in Anhang A aufgeführten Treibhausgase in Kohlendioxidäquivalent die ihnen zugeteilten Mengen, berechnet auf der Grundlage ihrer in Spalte 3 der Tabelle in Anhang B niedergelegten quantifizierten Emissionsbegrenzungs- und -reduktionsverpflichtungen und in Übereinstimmung mit diesem Artikel, nicht überschreiten, mit dem Ziel, im Verpflichtungszeitraum 2013 bis 2020 ihre Gesamtemissionen solcher Gase um mindestens 18 Prozent unter den Stand von 1990 zu senken.4
1ter. Eine Vertragspartei des Anhangs B kann eine Anpassung vorschlagen, um den in Spalte 3 der Tabelle in Anhang B niedergelegten Prozentanteil ihrer quantifizierten Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung zu verringern. Ein Vorschlag für eine solche Anpassung wird den Vertragsparteien vom Sekretariat mindestens drei Monate vor der Tagung der Konferenz der Vertragsparteien, die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dient, auf der er zur Annahme vorgeschlagen wird, übermittelt.5
1quater. Eine von einer in Anhang I aufgeführten Vertragspartei vorgeschlagene Anpassung, mit der sie sich für ihre quantifizierte Emissionsbegrenzungs- und -reduktionsverpflichtung gemäss Artikel 3 Absatz 1terein ehrgeizigeres Ziel setzt, gilt als von der als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienenden Konferenz der Vertragsparteien beschlossen, sofern nicht mehr als drei Viertel der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien Einspruch erheben. Die beschlossene Anpassung wird vom Sekretariat dem Verwahrer mitgeteilt, der sie an alle Vertragsparteien weiterleitet; sie tritt am 1. Januar des auf die Übermittlung durch den Verwahrer folgenden Jahres in Kraft. Solche Anpassungen sind für die Vertragsparteien verbindlich.6 2. Jede in Anhang I aufgeführte Vertragspartei muss bis zum Jahr 2005 bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus diesem Protokoll nachweisbare Fortschritte erzielt haben. 3. Die Nettoänderungen der Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und des Abbaus solcher Gase durch Senken als Folge unmittelbar vom Menschen verursachter Landnutzungsänderungen und forstwirtschaftlicher Massnahmen, die auf Aufforstung, Wiederaufforstung und Entwaldung seit 1990 begrenzt sind, gemessen als nachprüfbare Veränderungen der Kohlenstoffbestände in jedem Verpflichtungszeitraum, werden zur Erfüllung der jeder in Anhang I aufgeführten Vertragspartei obliegenden Verpflichtungen nach diesem Artikel verwendet. Die Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und der Abbau solcher Gase durch Senken, die mit diesen Massnahmen verbunden sind, werden nach Massgabe der Artikel 7 und 8 in transparenter und nachprüfbarer Weise gemeldet und überprüft. 4. Vor der ersten Tagung der als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienenden Konferenz der Vertragsparteien stellt jede in Anhang I aufgeführte Vertragspartei Daten zur Prüfung durch das Nebenorgan für wissenschaftliche und technologische Beratung bereit, anhand deren die Höhe ihrer Kohlenstoffbestände im Jahr 1990 bestimmt und die Veränderungen ihrer Kohlenstoffbestände in den Folgejahren geschätzt werden können. Die als Tagung der Vertragsparteien des Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien beschliesst auf ihrer ersten Tagung oder möglichst bald danach über Modalitäten, Regeln und Leitlinien im Hinblick darauf, welche zusätzlichen vom Menschen verursachten Tätigkeiten in Bezug auf Änderungen der Emissionen von Treibhausgasen aus Quellen und des Abbaus solcher Gase durch Senken in den Kategorien landwirtschaftliche Böden sowie Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft den den in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien zugeteilten Mengen hinzugerechnet oder von ihnen abgezogen werden müssen, und auf welche Weise dies erfolgen soll, wobei Unsicherheiten, die Transparenz der Berichterstattung, die Nachprüfbarkeit, die methodische Arbeit der Zwischenstaatlichen Sachverständigengruppe für Klimaänderungen, die von dem Nebenorgan für wissenschaftliche und technologische Beratung nach Artikel 5 abgegebenen Empfehlungen und die Beschlüsse der Konferenz der Vertragsparteien zu berücksichtigen sind. Ein solcher Beschluss kommt in dem zweiten und den nachfolgenden Verpflichtungszeiträumen zur Anwendung. Eine Vertragspartei hat die Wahl, einen solchen Beschluss über diese zusätzlichen vom Menschen verursachten Tätigkeiten auf ihren ersten Verpflichtungszeitraum anzuwenden, sofern diese Tätigkeiten ab 1990 stattgefunden haben. 5. Die in Anhang I aufgeführten und im Übergang zur Marktwirtschaft befindlichen Vertragsparteien, deren Basisjahr oder Basiszeitraum in Anwendung des Beschlusses 9/CP.2 der Konferenz der Vertragsparteien auf deren zweiter Tagung festgelegt wurde, verwenden dieses Basisjahr oder diesen Basiszeitraum bei der Erfüllung ihrer in diesem Artikel genannten Verpflichtungen. Jede andere in Anhang I aufgeführte und im Übergang zur Marktwirtschaft befindliche Vertragspartei, die ihre erste nationale Mitteilung nach Artikel 12 des Übereinkommens noch nicht vorgelegt hat, kann der als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienenden Konferenz der Vertragsparteien auch notifizieren, dass sie ein anderes, vergangenes Basisjahr oder einen anderen, vergangenen Basiszeitraum als 1990 bei der Erfüllung ihrer in diesem Artikel genannten Verpflichtungen anzuwenden gedenkt. Die als Tagung der Vertragsparteien des Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien entscheidet über die Annahme einer solchen Notifikation. 6. Unter Berücksichtigung des Artikels 4 Absatz 6 des Übereinkommens wird den in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien, die sich im Übergang zur Marktwirtschaft befinden, von der als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienenden Konferenz der Vertragsparteien bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus dem Protokoll mit Ausnahme derjenigen, die in diesem Artikel genannt sind, ein gewisses Mass an Flexibilität gewährt. 7. In dem ersten Verpflichtungszeitraum für eine quantifizierte Emissionsbegrenzung und ‑reduktion von 2008 bis 2012 entspricht die jeder in Anhang I aufgeführten Vertragspartei zugeteilte Menge dem für sie in Anhang B niedergelegten Prozentanteil ihrer gesamten anthropogenen Emissionen der in Anhang A aufgeführten Treibhausgase in Kohlendioxidäquivalenten im Jahr 1990 oder dem nach Absatz 5 bestimmten Basisjahr oder Basiszeitraum, multipliziert mit fünf. Diejenigen in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien, für die Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft 1990 eine Nettoquelle von Treibhausgasemissionen darstellten, beziehen in ihr Emissionsbasisjahr 1990 oder ihren entsprechenden Emissionsbasiszeitraum die gesamten anthropogenen Emissionen aus Quellen in Kohlendioxidäquivalenten abzüglich des Abbaus solcher Emissionen durch Senken im Jahr 1990 durch Landnutzungsänderungen ein, um die ihnen zugeteilte Menge zu berechnen.
7bis. In dem zweiten Verpflichtungszeitraum (2013 bis 2020) für eine quantifizierte Emissionsbegrenzung und -reduktion entspricht die jeder in Anhang I aufgeführten Vertragspartei zugeteilte Menge dem für sie in Spalte 3 der Tabelle in Anhang B niedergelegten Prozentanteil ihrer gesamten anthropogenen Emissionen der in Anhang A aufgeführten Treibhausgase in Kohlendioxidäquivalenten im Jahr 1990 oder dem nach Absatz 5 bestimmten Basisjahr oder Basiszeitraum, multipliziert mit acht. Die in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien, für die Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft 1990 eine Nettoquelle von Treibhausgasemissionen darstellten, beziehen die im Jahr 1990 durch Landnutzungsänderungen verursachten zusammengefassten anthropogenen Emissionen (in Kohlendioxidäquivalent) aus Quellen abzüglich der durch Senken abgebauten Emissionen in ihr Emissionsbasisjahr 1990 oder ihren entsprechenden Emissionsbasiszeitraum ein, um die ihnen zugeteilte Menge zu berechnen.7
7ter. Jede positive Differenz zwischen der einer in Anhang I aufgeführten Vertragspartei zugeteilten Menge für den zweiten Verpflichtungszeitraum und den durchschnittlichen jährlichen Emissionen in den ersten drei Jahren des vorangegangenen Verpflichtungszeitraums, multipliziert mit acht, wird auf das Löschungskonto dieser Vertragspartei übertragen.8 8. Jede in Anhang I aufgeführte Vertragspartei kann für die in den Absätzen 7 und 7bisbezeichneten Berechnungen9das Jahr 1995 als ihr Basisjahr für teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe, perfluorierte Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexafluorid verwenden.
8bis. Jede in Anhang I aufgeführte Vertragspartei kann für die in Absatz 7bisbezeichnete Berechnung das Jahr 1995 oder das Jahr 2000 als ihr Basisjahr für Stickstofftrifluorid verwenden.10 9. Die für Folgezeiträume geltenden Verpflichtungen der in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien werden durch Änderungen von Anhang B dieses Protokolls festgelegt, die in Übereinstimmung mit Artikel 21 Absatz 7 beschlossen werden. Die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien leitet die Erörterung derartiger Verpflichtungen mindestens sieben Jahre vor Ablauf des in Absatz 1 genannten ersten Verpflichtungszeitraums ein. 10. Alle Emissionsreduktionseinheiten oder jeder Teil einer zugeteilten Menge, die eine Vertragspartei nach Artikel 6 oder Artikel 17 von einer anderen Vertragspartei erwirbt, werden der der erwerbenden Vertragspartei zugeteilten Menge hinzugerechnet. 11. Alle Emissionsreduktionseinheiten oder jeder Teil einer zugeteilten Menge, die eine Vertragspartei nach Artikel 6 oder Artikel 17 einer anderen Vertragspartei überträgt, werden von der der übertragenden Vertragspartei zugeteilten Menge abgezogen. 12. Alle zertifizierten Emissionsreduktionen, die eine Vertragspartei nach Artikel 12 von einer anderen Vertragspartei erwirbt, werden der der erwerbenden Vertragspartei zugeteilten Menge hinzugerechnet.
12bis. Alle Einheiten, die sich aus den im Rahmen des Übereinkommens oder seiner Instrumente einzuführenden marktbasierten Mechanismen ergeben, können von den in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien genutzt werden, um sie dabei zu unterstützen, die Erfüllung ihrer quantifizierten Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtungen aus Artikel 3 zu erreichen. Alle derartigen Einheiten, die eine Vertragspartei von einer anderen Vertragspartei des Übereinkommens erwirbt, werden der Menge hinzugerechnet, die der erwerbenden Vertragspartei zugeteilt wurde, und von der Menge abgezogen, die der übertragenden Vertragspartei zugeteilt wurde.11
12ter. Die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien stellt sicher, dass in den Fällen, in denen Einheiten aus genehmigten Tätigkeiten aufgrund der in Absatz 12bisbezeichneten marktbasierten Mechanismen von den in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien genutzt werden, um sie dabei zu unterstützen, die Erfüllung ihrer quantifizierten Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtungen aus Artikel 3 zu erreichen, ein Teil dieser Einheiten dazu verwendet wird, die Verwaltungskosten zu decken sowie die für die nachteiligen Auswirkungen der Klimaänderungen besonders anfälligen Entwicklungsländer unter den Vertragsparteien dabei zu unterstützen, die Anpassungskosten zu tragen, sofern diese Einheiten nach Artikel 17 erworben werden.12 13. Sind die Emissionen einer in Anhang I aufgeführten Vertragspartei in einem Verpflichtungszeitraum niedriger als die ihr zugeteilte Menge nach diesem Artikel, so wird diese Differenz auf Ersuchen dieser Vertragspartei der ihr zugeteilten Menge für nachfolgende Verpflichtungszeiträume hinzugerechnet. 14. Jede in Anhang I aufgeführte Vertragspartei ist bestrebt, die in Absatz 1 genannten Verpflichtungen in einer Weise zu erfüllen, dass nachteilige Auswirkungen auf den Sozialbereich, die Umwelt und die Wirtschaft der Vertragsparteien, die Entwicklungsländer sind, insbesondere derjenigen, die in Artikel 4 Absätze 8 und 9 des Übereinkommens bezeichnet sind, so gering wie möglich gehalten werden. In Einklang mit massgeblichen Beschlüssen der Konferenz der Vertragsparteien über die Durchführung dieser Absätze prüft die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien auf ihrer ersten Tagung, welche Schritte erforderlich sind, um die nachteiligen Auswirkungen der Klimaänderungen und/oder die Auswirkungen von Gegenmassnahmen auf die in jenen Absätzen genannten Vertragsparteien so gering wie möglich zu halten. Zu den zu prüfenden Fragen gehören die Schaffung von Finanzierung, die Versicherung und die Weitergabe von Technologie.
Alle Vertragsparteien werden unter Berücksichtigung ihrer gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und ihrer speziellen nationalen und regionalen Entwicklungsprioritäten, Ziele und Gegebenheiten, ohne neue Verpflichtungen für die nicht in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien einzuführen, wobei jedoch die bestehenden Verpflichtungen nach Artikel 4 Absatz 1 des Übereinkommens bekräftigt und die Erfüllung dieser Verpflichtungen weiter vorangetrieben werden, um eine nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung des Artikels 4 Absätze 3, 5 und 7 des Übereinkommens zu erreichen:
ii) die in Anhang I aufgeführten Vertragsparteien legen nach Artikel 7 Informationen über im Rahmen dieses Protokolls eingeleitete Massnahmen einschliesslich nationaler Programme vor, und die anderen Vertragsparteien bemühen sich, in ihre nationalen Mitteilungen nach Bedarf auch Informationen über Programme aufzunehmen, die Massnahmen enthalten, welche nach Ansicht der Vertragspartei zur Bekämpfung der Klimaänderungen und ihrer nachteiligen Auswirkungen beitragen, einschliesslich der Bekämpfung der Zunahme von Treibhausgasemissionen, der Verstärkung von Senken und des Abbaus durch Senken, des Aufbaus von Kapazitäten sowie Anpassungsmassnahmen;
c) bei der Förderung wirksamer Modalitäten für die Entwicklung, Anwendung und Verbreitung von die Klimaänderungen betreffenden umweltverträglichen Technologien, Know-how, Methoden und Verfahren zusammenarbeiten und alle nur möglichen Massnahmen ergreifen, um deren Weitergabe insbesondere an Entwicklungsländer oder den Zugang dazu, soweit dies angebracht ist, zu fördern, zu erleichtern und zu finanzieren, wozu auch die Erarbeitung von Politiken und Programmen für die wirksame Weitergabe umweltverträglicher Technologien gehört, die öffentliches Eigentum oder der Öffentlichkeit frei zugänglich sind, sowie die Schaffung eines förderlichen Umfelds für die Privatwirtschaft, um die Weitergabe umweltverträglicher Technologien und den Zugang dazu zu fördern und zu verbessern;
d) in der wissenschaftlichen und technischen Forschung zusammenarbeiten und die Unterhaltung und Entwicklung von Systemen zur systematischen Beobachtung sowie die Entwicklung von Datenarchiven fördern, um Unsicherheiten in Bezug auf das Klimasystem, die nachteiligen Auswirkungen der Klimaänderungen und die wirtschaftlichen und sozialen Folgen verschiedener Bewältigungsstrategien zu verringern, und unter Berücksichtigung des Artikels 5 des Übereinkommens die Entwicklung und Stärkung der im Land vorhandenen Möglichkeiten und Mittel zur Beteiligung an internationalen und zwischenstaatlichen Bemühungen, Programmen und Netzwerken für die Forschung und systematische Beobachtung fördern;
e) auf internationaler Ebene, gegebenenfalls unter Nutzung bestehender Stellen, bei der Entwicklung und Durchführung von Bildungs- und Ausbildungsprogrammen einschliesslich der Stärkung des Aufbaus nationaler Kapazitäten, insbesondere personeller und institutioneller Kapazitäten, und des Austausches oder der Entsendung von Personal zur Ausbildung von Fachkräften auf diesem Gebiet, insbesondere für Entwicklungsländer, zusammenarbeiten und sie unterstützen und auf nationaler Ebene das öffentliche Bewusstsein in Bezug auf die Klimaänderungen fördern und den öffentlichen Zugang zu Informationen darüber erleichtern. Unter Berücksichtigung des Artikels 6 des Übereinkommens sollen geeignete Modalitäten für die Umsetzung dieser Massnahmen durch die zuständigen Organe des Übereinkommens ausgearbeitet werden;
f) in ihre nationalen Mitteilungen Informationen über auf der Grundlage dieses Artikels und in Übereinstimmung mit den massgeblichen Beschlüssen der Konferenz der Vertragsparteien durchgeführte Programme und Massnahmen aufnehmen;
g) Artikel 4 Absatz 8 des Übereinkommens bei der Erfüllung der Verpflichtungen nach diesem Artikel in vollem Umfang berücksichtigen.
Bei der Erfüllung dieser bestehenden Verpflichtungen wird berücksichtigt, dass der Fluss der Finanzmittel angemessen und berechenbar sein muss und dass ein angemessener Lastenausgleich unter den Vertragsparteien, die entwickelte Länder sind, wichtig ist. Die der Einrichtung oder den Einrichtungen, denen die Erfüllung der Aufgaben des Finanzierungsmechanismus des Übereinkommens anvertraut ist, durch massgebliche Beschlüsse der Konferenz der Vertragsparteien erteilten Massgaben, einschliesslich derjenigen, die vor der Annahme dieses Protokolls gefasst wurden, finden sinngemäss auf diesen Absatz Anwendung. 3. Die Vertragsparteien, die entwickelte Länder sind, und die anderen in Anhang II des Übereinkommens aufgeführten entwickelten Vertragsparteien können auch finanzielle Mittel zur Durchführung des Artikels 10 auf bilateralem, regionalem und multilateralem Weg zur Verfügung stellen, welche die Vertragsparteien, die Entwicklungsländer sind, in Anspruch nehmen können.
Die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien wird im Licht der von der Konferenz der Vertragsparteien gefassten massgeblichen Beschlüsse so bald wie möglich die Anwendung des in Artikel 13 des Übereinkommens bezeichneten mehrseitigen Beratungsverfahrens auf das Protokoll prüfen und dieses Verfahren gegebenenfalls abändern. Ein auf das Protokoll angewendetes mehrseitiges Beratungsverfahren wird unbeschadet der nach Artikel 18 eingesetzten Verfahren und Mechanismen durchgeführt.
Die Konferenz der Vertragsparteien legt die massgeblichen Grundsätze, Modalitäten, Regeln und Leitlinien, insbesondere für die Kontrolle, die Berichterstattung und die Rechenschaftslegung beim Handel mit Emissionen, fest. Die in Anhang B aufgeführten Vertragsparteien können sich an dem Handel mit Emissionen beteiligen, um ihre Verpflichtungen aus Artikel 3 zu erfüllen. Ein derartiger Handel erfolgt ergänzend zu den im eigenen Land ergriffenen Massnahmen zur Erfüllung der quantifizierten Emissionsbegrenzungs- und ‑reduktionsverpflichtungen aus Artikel 3.
Die als Tagung der Vertragsparteien dieses Protokolls dienende Konferenz der Vertragsparteien genehmigt auf ihrer ersten Tagung geeignete und wirksame Verfahren und Mechanismen zur Feststellung und Behandlung von Fällen der Nichteinhaltung der Bestimmungen des Protokolls, unter anderem durch Zusammenstellung einer indikativen Liste der Folgen, wobei der Ursache, der Art, dem Grad und der Häufigkeit der Nichteinhaltung Rechnung getragen wird. Alle in diesem Artikel genannten Verfahren und Mechanismen, die verbindliche Folgen haben, werden durch Änderung des Protokolls beschlossen.
Die Bestimmungen des Artikels 14 des Übereinkommens über die Beilegung von Streitigkeiten finden sinngemäss auf dieses Protokoll Anwendung.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen ist Verwahrer dieses Protokolls.
Vorbehalte zu diesem Protokoll sind nicht zulässig.
Die Urschrift dieses Protokolls, dessen arabischer, chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Protokoll an den angegebenen Tagen mit ihrer Unterschrift versehen.Geschehen zu Kyoto am 11. Dezember 1997.(Es folgen die Unterschriften)
Kohlendioxid (CO2)Methan (CH4)Distickstoffoxid (N2O)Teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC)Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC)Schwefelhexafluorid (SF6)Stickstofftrifluorid (NF3)15
Energie
Verbrennung von Brennstoffen
– Energiewirtschaft – Verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe – Verkehr – Andere Sektoren – Sonstige
Flüchtige Emissionen aus Brennstoffen
– Feste Brennstoffe – Öl und Erdgas – Sonstige
Produktionsprozesse
– Mineralerzeugnisse – Chemische Industrie – Metallerzeugung – Sonstige Erzeugung – Erzeugung von Halogenkohlenwasserstoffen und Schwefelhexafluorid – Verbrauch von Halogenkohlenwasserstoffen und Schwefelhexafluorid – Sonstige
Verwendung von Lösungsmitteln und anderen Erzeugnissen
Landwirtschaft
– Enterische Fermentation – Düngewirtschaft – Reisanbau – Landwirtschaftliche Böden – Traditionelles Abbrennen von Grasland – Offene Verbrennung landwirtschaftlicher Rückstände – Sonstige
Abfallwirtschaft
– Entsorgung fester Abfälle an Land – Abwasserbehandlung – Abfallverbrennung – Sonstige
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
|---|---|---|---|---|---|
| Quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung (2008–2012) (in % des Basisjahrs oder des Basiszeitraums) | Quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung (2013–2020) (in % des Basisjahrs oder des Basiszeitraums) | Quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung (2013–2020) (in % des Basisjahrs) 1 | Angekündigte Reduktion von Treibhausgasemissionen bis 2020 (in % des Basisjahrs) 2 | ||
| Vertragspartei | Basisjahr1 | ||||
| Deutschland | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Australien | 108 | 99,5 | 2000 | 98 | –5 %/–15 % oder –25 %3 |
| Österreich | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Belarus5* | 88 | 1990 | n. z. | –8 % | |
| Belgien | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Bulgarien* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Zypern | 804 | n. z. | n. z. | ||
| Kroatien* | 95 | 806 | n. z. | n. z. | –20 %/–30 %7 |
| Dänemark | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Spanien | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Estland* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Finnland | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Frankreich | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Griechenland | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Ungarn | 94 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Irland | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Island | 110 | 808 | n. z. | n. z. | |
| Italien | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Kasachstan* | 95 | 1990 | 95 | –7 % | |
| Lettland* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Liechtenstein | 92 | 84 | 1990 | 84 | –20 %/–30 %9 |
| Litauen* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Luxemburg | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Malta | 804 | n. z. | n. z. | ||
| Monaco | 92 | 78 | 1990 | 78 | –30 % |
| Norwegen | 101 | 84 | 1990 | 84 | –30 %/–40 %10 |
| Niederlande | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Polen* | 94 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Portugal | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Tschechische Republik* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Rumänien* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Vereinigtes Königreich Grossbritannien und Nordirland | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Slowakei* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Slowenien* | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Schweden | 92 | 804 | n. z. | n. z. | |
| Schweiz | 92 | 84,2 | 1990 | n. z. | –20 %/–30 %11 |
| Ukraine* | 100 | 7612 | 1990 | n. z. | –20 % |
| Europäische Union | 92 | 804 | 1990 | n. z. | –20 %/–30 %7 |
| Kanada13 | 94 | ||||
| Russische Föderation16* | 100 | ||||
| Japan14 | 94 | ||||
| Neuseeland15 | 100 |
Abkürzung: n. z. = nicht zutreffend*** Länder, die sich im Übergang zur Marktwirtschaft befinden.
Alle nachfolgenden Fussnoten mit Ausnahme der Fussnoten 1, 2 und 5 sind aus Mitteilungen der betreffenden Vertragsparteien hervorgegangen.1. Ein Bezugsjahr kann von einer Vertragspartei auf fakultativer Basis für ihre eigenen Zwecke verwendet werden, um zusätzlich zu der Angabe ihrer völkerrechtlich verbindlichen quantifizierten Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung(en) für das Basisjahr in den Spalten 2 und 3 dieser Tabelle ihre quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung als Prozentanteil der Emissionen des betreffenden Jahres ohne völkerrechtliche Verbindlichkeit nach dem Protokoll von Kyoto auszudrücken.2. Weitere Informationen zu diesen Zusagen sind den Dokumenten FCCC/SB/2011/ INF.1/Rev.1 und FCCC/KP/AWG/2012/MISC.1, Add. 1 und Add. 2 zu entnehmen.3. Australiens quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung für den zweiten Verpflichtungszeitraum im Rahmen des Protokolls von Kyoto steht im Einklang mit der Erreichung des an keinerlei Bedingungen geknüpften Ziels des Landes, seine Emissionen bis 2020 um 5 Prozent unter den Stand von 2000 zu senken. Australien behält sich die Möglichkeit vor, sein für 2020 festgelegtes Ziel nachträglich von 5 auf 15 oder 25 Prozent unter dem Stand von 2000 zu erhöhen, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Diese Angabe entspricht den Zusagen, die im Rahmen der Vereinbarungen von Cancún gemacht wurden, und stellt keine neue rechtsverbindliche Verpflichtung aus diesem Protokoll oder den damit zusammenhängenden Regeln und Modalitäten dar.4. Es wird davon ausgegangen, dass die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten ihre Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtungen für den zweiten Verpflichtungszeitraum des Kyoto-Protokolls gemäss Artikel 4 des Protokolls gemeinsam erfüllen. Die Emissionsbegrenzungs- und -reduktionsverpflichtungen gelten unbeschadet der späteren Notifikation einer Vereinbarung durch die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten, nach der sie ihre Verpflichtungen in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Protokolls von Kyoto gemeinsam erfüllen.5. Hinzugefügt zu Anlage B durch eine Änderung, die aufgrund des Beschlusses 10/CMP.2 angenommen wurde. Diese Änderung ist noch nicht in Kraft getreten.6. Kroatiens quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung für einen zweiten Verpflichtungszeitraum im Rahmen des Protokolls von Kyoto beruht auf der Voraussetzung, dass das Land diese Verpflichtung nach Artikel 4 des Protokolls gemeinsam mit der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten erfüllen wird. Kroatiens Beitritt zur Europäischen Union wird folglich keine Auswirkungen auf seine Beteiligung an der gemeinsamen Erfüllung seiner quantifizierten Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung gemäss Artikel 4 haben.7. Als Teil einer globalen und umfassenden Vereinbarung für die Zeit nach 2012 bestätigt die Europäische Union ihr Angebot, bis 2020 eine Reduktion um 30 Prozent unter dem Stand von 1990 zu erreichen, das an die Bedingung geknüpft ist, dass sich andere Industrieländer zu vergleichbaren Emissionsreduktionen verpflichten und die Entwicklungsländer entsprechend ihren Verantwortlichkeiten und jeweiligen Fähigkeiten einen angemessenen Beitrag leisten.8. Islands quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung für einen zweiten Verpflichtungszeitraum im Rahmen des Protokolls von Kyoto beruht auf der Voraussetzung, dass diese nach Artikel 4 des Protokolls gemeinsam mit der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten erfüllt wird.9. Die in Spalte 3 aufgeführte quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung bezieht sich auf ein Reduktionsziel von 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990. Liechtenstein würde ein höheres Reduktionsziel von 30 Prozent bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990 in Betracht ziehen, sofern sich andere Industrieländer zu vergleichbaren Emissionsreduktionen verpflichten und die wirtschaftlich weiter fortgeschrittenen Entwicklungsländer einen ihren Verantwortlichkeiten und jeweiligen Fähigkeiten entsprechenden Beitrag leisten.10. Norwegens quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung von 84 Prozent entspricht dem Ziel des Landes, seine Emissionen bis 2020 um 30 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Wenn Norwegen zu einer globalen und umfassenden Vereinbarung beitragen kann, in der sich die Vertragsparteien, die wichtige Emissionsländer sind, auf Emissionsreduktionen im Einklang mit der 2 °C‑Obergrenze einigen, ist es bereit, seine Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Diese Angabe entspricht der Zusage, die im Rahmen der Vereinbarungen von Cancún gemacht wurde, und stellt keine neue rechtsverbindliche Verpflichtung aus diesem Protokoll dar.11. Die in Spalte 3 dieser Tabelle aufgeführte quantifizierte Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung bezieht sich auf ein Reduktionsziel von 20 Prozent bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990. Die Schweiz würde ein höheres Reduktionsziel von 30 Prozent bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990 in Betracht ziehen, sofern sich andere Industrieländer zu vergleichbaren Emissionsreduktionen verpflichten und die Entwicklungsländer einen ihren Verantwortlichkeiten und Fähigkeiten entsprechenden Beitrag im Einklang mit der 2 °C-Obergrenze leisten. Diese Angabe entspricht der Zusage, die im Rahmen der Vereinbarungen von Cancún gemacht wurde, und stellt keine neue rechtsverbindliche Verpflichtung aus diesem Protokoll oder den damit zusammenhängenden Regeln und Modalitäten dar.12. Sollte vollständig in den nächsten Verpflichtungszeitraum übertragen werden; eine Löschung oder Begrenzung der Nutzung dieses rechtmässig erworbenen staatlichen Eigentums wird nicht akzeptiert.13. Am 15. Dezember 2011 ging beim Verwahrer eine schriftliche Notifikation des Rücktritts Kanadas vom Protokoll von Kyoto ein. Der Rücktritt wird für Kanada am 15. Dezember 2012 wirksam.14. In einer Mitteilung vom 10. Dezember 2010 gab Japan bekannt, dass es für den zweiten Verpflichtungszeitraum im Rahmen des Protokolls von Kyoto nach 2012 keine Verpflichtung einzugehen gedenkt.15. Neuseeland bleibt Vertragspartei des Protokolls von Kyoto. Es wird sich für den Zeitraum 2013 bis 2020 ein quantifiziertes gesamtwirtschaftliches Emissionsreduktionsziel im Rahmen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen setzen.16. In einer Mitteilung vom 8. Dezember 2010, die am 9. Dezember 2010 beim Sekretariat einging, gab die Russische Föderation bekannt, dass sie keine quantitative Emissionsbegrenzungs- oder -reduktionsverpflichtung für den zweiten Verpflichtungszeitraum einzugehen gedenkt.
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) | Inkrafttreten | ||
|---|---|---|---|---|
| Afghanistan | 25. März | 2013 B | 23. Juni | 2013 |
| Ägypten | 12. Januar | 2005 | 12. April | 2005 |
| Albanien | 1. April | 2005 B | 30. Juni | 2005 |
| Algerien | 16. Februar | 2005 B | 17. Mai | 2005 |
| Angola | 8. Mai | 2007 B | 6. August | 2007 |
| Antigua und Barbuda | 3. November | 1998 | 16. Februar | 2005 |
| Äquatorialguinea | 16. August | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Argentinien* | 28. September | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Armenien | 25. April | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Aserbaidschan | 28. September | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Äthiopien | 14. April | 2005 B | 13. Juli | 2005 |
| Australien* | 12. Dezember | 2007 | 11. März | 2008 |
| Bahamas | 9. April | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| Bahrain | 31. Januar | 2006 B | 1. Mai | 2006 |
| Bangladesch | 22. Oktober | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Barbados | 7. August | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Belarus | 26. August | 2005 B | 24. November | 2005 |
| Belgien | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Belize | 26. September | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Benin | 25. Februar | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Bhutan | 26. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Bolivien | 30. November | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Bosnien und Herzegowina | 16. April | 2007 B | 15. Juli | 2007 |
| Botsuana | 8. August | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Brasilien | 23. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Brunei | 20. August | 2009 B | 18. November | 2009 |
| Bulgarien | 15. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Burkina Faso | 31. März | 2005 B | 29. Juni | 2005 |
| Burundi | 18. Oktober | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Chile | 26. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| China | 30. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Hongkong | 8. April | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Macau | 14. Januar | 2008 | 14. Januar | 2008 |
| Cook-Inseln | 27. August | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Costa Rica | 9. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Côte d’Ivoire | 23. April | 2007 B | 22. Juli | 2007 |
| Dänemarka | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Deutschland | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Dominica | 25. Januar | 2005 B | 25. April | 2005 |
| Dominikanische Republik | 12. Februar | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Dschibuti | 12. März | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Ecuador | 13. Januar | 2000 | 16. Februar | 2005 |
| El Salvador | 30. November | 1998 | 16. Februar | 2005 |
| Eritrea | 28. Juli | 2005 B | 26. Oktober | 2005 |
| Estland | 14. Oktober | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Eswatini | 13. Januar | 2006 B | 13. April | 2006 |
| Europäische Union* | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Fidschi | 17. September | 1998 | 16. Februar | 2005 |
| Finnland | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Frankreich* | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Gabun | 12. Dezember | 2006 B | 12. März | 2007 |
| Gambia | 1. Juni | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Georgien | 16. Juni | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| Ghana | 30. Mai | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Grenada | 6. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Griechenland | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Guatemala | 5. Oktober | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Guinea | 7. September | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Guinea-Bissau | 18. November | 2005 B | 16. Februar | 2006 |
| Guyana | 5. August | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Haiti | 6. Juli | 2005 B | 4. Oktober | 2005 |
| Honduras | 19. Juli | 2000 | 16. Februar | 2005 |
| Indien | 26. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Indonesien | 3. Dezember | 2004 | 3. März | 2005 |
| Irak | 28. Juli | 2009 B | 26. Oktober | 2009 |
| Iran | 22. August | 2005 B | 20. November | 2005 |
| Irland | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Island | 23. Mai | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Israel | 15. März | 2004 | 16. Februar | 2005 |
| Italien | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Jamaika | 28. Juni | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| Japan | 4. Juni | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Jemen | 15. September | 2004 B | 16. Februar | 2005 |
| Jordanien | 17. Januar | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Kambodscha | 22. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Kamerun | 28. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Kap Verde | 10. Februar | 2006 B | 11. Mai | 2006 |
| Kasachstan | 19. Juni | 2009 | 17. September | 2009 |
| Katar | 11. Januar | 2005 B | 11. April | 2005 |
| Kenia | 25. Februar | 2005 B | 26. Mai | 2005 |
| Kirgisistan | 13. Mai | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Kiribati* | 7. September | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Kolumbien | 30. November | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Komoren | 10. April | 2008 B | 9. Juli | 2008 |
| Kongo (Brazzaville) | 12. Februar | 2007 B | 13. Mai | 2007 |
| Kongo (Kinshasa) | 23. März | 2005 B | 21. Juni | 2005 |
| Korea (Nord-) | 27. April | 2005 B | 26. Juli | 2005 |
| Korea (Süd-) | 8. November | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Kroatien | 30. Mai | 2007 | 28. August | 2007 |
| Kuba | 30. April | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Kuwait | 11. März | 2005 B | 9. Juni | 2005 |
| Laos | 6. Februar | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Lesotho | 6. September | 2000 B | 16. Februar | 2005 |
| Lettland | 5. Juli | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Libanon | 13. November | 2006 B | 11. Februar | 2007 |
| Liberia | 5. November | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Libyen | 24. August | 2006 B | 22. November | 2006 |
| Liechtenstein | 3. Dezember | 2004 | 3. März | 2005 |
| Litauen | 3. Januar | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Luxemburg | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Madagaskar | 24. September | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Malawi | 26. Oktober | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Malaysia | 4. September | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Malediven | 30. Dezember | 1998 | 16. Februar | 2005 |
| Mali | 28. März | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Malta | 11. November | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Marokko | 25. Januar | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Marshallinseln | 11. August | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Mauretanien | 22. Juli | 2005 B | 20. Oktober | 2005 |
| Mauritius | 9. Mai | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Mexiko | 7. September | 2000 | 16. Februar | 2005 |
| Mikronesien | 21. Juni | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Moldau | 22. April | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Monaco | 27. Februar | 2006 | 28. Mai | 2006 |
| Mongolei | 15. Dezember | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| Montenegro | 4. Juni | 2007 B | 2. September | 2007 |
| Mosambik | 18. Januar | 2005 B | 18. April | 2005 |
| Myanmar | 13. August | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Namibia | 4. September | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Nauru* | 16. August | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Nepal | 16. September | 2005 B | 15. Dezember | 2005 |
| Neuseelandb | 19. Dezember | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Nicaragua | 18. November | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Niederlandec | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Niger | 30. September | 2004 | 16. Februar | 2005 |
| Nigeria | 10. Dezember | 2004 B | 10. März | 2005 |
| Niue | 6. Mai | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Norwegen | 30. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Nordmazedonien | 18. November | 2004 B | 16. Februar | 2005 |
| Oman | 19. Januar | 2005 B | 19. April | 2005 |
| Österreich | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Pakistan | 11. Januar | 2005 B | 11. April | 2005 |
| Palau | 10. Dezember | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| Panama | 5. März | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Papua-Neuguinea | 28. März | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Paraguay | 27. August | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Peru | 12. September | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Philippinen | 20. November | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Polen | 13. Dezember | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Portugal | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Ruanda | 22. Juli | 2004 B | 16. Februar | 2005 |
| Rumänien | 19. März | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Russland* | 18. November | 2004 | 16. Februar | 2005 |
| Salomoninseln | 13. März | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Sambia | 7. Juli | 2006 | 5. Oktober | 2006 |
| Samoa | 27. November | 2000 | 16. Februar | 2005 |
| San Marino | 28. April | 2010 B | 27. Juli | 2010 |
| São Tomé und Príncipe | 25. April | 2008 B | 24. Juli | 2008 |
| Saudi-Arabien | 31. Januar | 2005 B | 1. Mai | 2005 |
| Schweden | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Schweiz | 9. Juli | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| Senegal | 20. Juli | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Serbien | 19. Oktober | 2007 B | 17. Januar | 2008 |
| Seychellen | 22. Juli | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Sierra Leone | 10. November | 2006 B | 8. Februar | 2007 |
| Simbabwe | 30. Juni | 2009 B | 28. September | 2009 |
| Singapur | 12. April | 2006 B | 11. Juli | 2006 |
| Slowakei | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Slowenien | 2. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Somalia | 26. Juli | 2010 B | 24. Oktober | 2010 |
| Spanien | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Sri Lanka | 3. September | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| St. Kitts und Nevis | 8. April | 2008 B | 7. Juli | 2008 |
| St. Lucia | 20. August | 2003 | 16. Februar | 2005 |
| St. Vincent und die Grenadinen | 31. Dezember | 2004 | 31. März | 2005 |
| Südafrika | 31. Juli | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Sudan | 2. November | 2004 B | 16. Februar | 2005 |
| Suriname | 25. September | 2006 B | 24. Dezember | 2006 |
| Syrien | 27. Januar | 2006 B | 27. April | 2006 |
| Tadschikistan | 29. Dezember | 2008 B | 29. März | 2009 |
| Tansania | 26. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Thailand | 28. August | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Timor-Leste | 14. Oktober | 2008 B | 12. Januar | 2009 |
| Togo | 2. Juli | 2004 B | 16. Februar | 2005 |
| Tonga | 14. Januar | 2008 B | 13. April | 2008 |
| Trinidad und Tobago | 28. Januar | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Tschad | 18. August | 2009 B | 17. November | 2009 |
| Tschechische Republik | 15. November | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Tunesien | 22. Januar | 2003 B | 16. Februar | 2005 |
| Türkei | 28. Mai | 2009 B | 26. August | 2009 |
| Turkmenistan | 11. Januar | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Tuvalu | 16. November | 1998 | 16. Februar | 2005 |
| Uganda | 25. März | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Ukraine | 12. April | 2004 | 16. Februar | 2005 |
| Ungarn | 21. August | 2002 B | 16. Februar | 2005 |
| Uruguay | 5. Februar | 2001 | 16. Februar | 2005 |
| Usbekistan | 12. Oktober | 1999 | 16. Februar | 2005 |
| Vanuatu | 17. Juli | 2001 B | 16. Februar | 2005 |
| Venezuela | 18. Februar | 2005 B | 19. Mai | 2005 |
| Vereinigte Arabische Emirate | 26. Januar | 2005 B | 26. April | 2005 |
| Vereinigtes Königreich | 31. Mai | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Bermudas | 7. März | 2007 | 7. März | 2007 |
| Falklandinseln | 7. März | 2007 | 7. März | 2007 |
| Gibraltar | 2. Januar | 2007 | 2. Januar | 2007 |
| Guernsey | 4. April | 2006 | 4. April | 2006 |
| Insel Man | 4. April | 2006 | 4. April | 2006 |
| Jersey | 7. März | 2007 | 7. März | 2007 |
| Kaimaninseln | 7. März | 2007 | 7. März | 2007 |
| Vietnam | 25. September | 2002 | 16. Februar | 2005 |
| Zentralafrikanische Republik | 18. März | 2008 B | 16. Juni | 2008 |
| Zypern | 16. Juli | 1999 B | 16. Februar | 2005 |
| * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte, Erklärungen und Einwendungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://untreaty.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern bezogen werden. | ||||
| a Das Protokoll gilt nicht für die Färöer. | ||||
| b Das Protokoll gilt nicht für Tokelau. | ||||
| c Das Protokoll findet Anwendung auf das Königreich in Europa. |
AS 2004 5203 ↩
SR 0.814.01 ↩
SR 0.814.021 ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. C der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. D der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. E der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. F der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. G der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Worte gemäss Art. 1 Bst. H der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. I der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. J der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Eingefügt durch Art. 1 Bst. J der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Ende von Satz 1 eingefügt durch Art. 1 Bst. K der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Worte gemäss Art. 1 Bst. L der Änd. von Doha vom 8. Dez. 2012, von der BVers genehmigt am 20. März 2015 und in Kraft für die Schweiz seit 31. Dez. 2020 (AS 2020 53595357;BBl 2014 3455). ↩
Gilt erst ab Beginn des zweiten Verpflichtungszeitraums. ↩
{
"legislation": {
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.814.011",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802",
"documentDate": "1997-12-11",
"inForceSince": "2005-02-16"
},
"content": {
"number": "0.814.011",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802",
"fedlexMetadata": {
"id": "0.814.011",
"hash": "e1233c2916bf732394a22e96b5e533f6fd97f43d6bba97250348b7e328f5c898",
"type": "Multilateral international treaty",
"number": "0.814.011",
"source": "ch-fedlex-international",
"inForceTo": null,
"languages": [
"de",
"fr",
"it"
],
"scrapedAt": "2026-05-30T19:42:52.733Z",
"sourceUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-2004-802-20201231-de-xml-2.xml",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802",
"documentDate": "1997-12-11",
"inForceSince": "2005-02-16",
"manifestations": [
{
"title": "Protokoll von Kyoto vom 11. Dezember 1997 zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (mit Anhängen)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-2004-802-20201231-de-xml-2.xml",
"language": "de",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/de/xml"
},
{
"title": "Protocole de Kyoto du 11 décembre 1997 à la Convention-cadre des Nations Unies sur les changements climatiques (avec annexes)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/fr/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-2004-802-20201231-fr-xml-2.xml",
"language": "fr",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/fr/xml"
},
{
"title": "Protocollo di Kyoto dell' 11 dicembre 1997 della Convenzione quadro delle Nazioni Unite sui cambiamenti climatici (con all.)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/it/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-2004-802-20201231-it-xml-2.xml",
"language": "it",
"shortTitle": null,
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/it/xml"
}
]
},
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/2004/802/20201231/de/xml"
}
}