0.814.02•Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht
0.814.02Multilateral International Treaty22.09.1988
Abgeschlossen in Wien am 22. März 1985
Von der Bundesversammlung genehmigt am 30. September 19871
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 17. Dezember 1987
In Kraft getreten für die Schweiz am 22. September 1988
(Stand am 6. Juli 2023)
Präambel
Die Vertragsparteien dieses Übereinkommens
im Bewusstsein der möglicherweise schädlichen Einwirkungen jeder Veränderung der Ozonschicht auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt,
unter Hinweis auf die einschlägigen Bestimmungen der Erklärung der Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen, insbesondere auf den Grundsatz 21, der folgendes vorsieht: «Die Staaten haben nach der Satzung der Vereinten Nationen und den Grundsätzen des Völkerrechts das souveräne Recht, ihre eigenen Naturschätze gemäss ihrer eigenen Umweltpolitik zu nutzen, sowie die Pflicht, dafür zu sorgen, dass durch Tätigkeiten, die innerhalb ihres Hoheitsbereichs oder unter
ihrer Kontrolle ausgeübt werden, der Umwelt in anderen Staaten oder in Gebieten ausserhalb der nationalen Hoheitsbereiche kein Schaden zugefügt wird»,
unter Berücksichtigung der Gegebenheiten und besonderen Bedürfnisse der Entwicklungsländer,
eingedenk der im Rahmen sowohl internationaler als auch nationaler Organisationen durchgeführten Arbeiten und Untersuchungen und insbesondere des Weltaktionsplans für die Ozonschicht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen,
sowie eingedenk der auf nationaler und internationaler Ebene bereits getroffenen Vorsorgemassnahmen zum Schutz der Ozonschicht,
im Bewusstsein, dass Massnahmen zum Schutz der Ozonschicht vor Veränderungen infolge menschlicher Tätigkeiten internationale Zusammenarbeit und internationales Handeln erfordern und auf einschlägigen wissenschaftlichen und technischen Erwägungen beruhen sollten,
sowie im Bewusstsein der Notwendigkeit, weitere Forschungsarbeiten und systematische Beobachtungen durchzuführen, um die wissenschaftlichen Kenntnisse über die Ozonschicht und mögliche schädliche Auswirkungen einer Veränderung dieser Schicht zu vertiefen,
entschlossen, die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor schädlichen Auswirkungen von Veränderungen der Ozonschicht zu schützen,
sind wie folgt übereingekommen:
Im Sinne dieses Übereinkommens
3. Das Übereinkommen beeinträchtigt nicht das Recht der Vertragsparteien, im Einklang mit dem Völkerrecht innerstaatliche Massnahmen zusätzlich zu den in den Absätzen 1 und 2 genannten zu treffen; es beeinträchtigt auch nicht von einer Vertragspartei bereits getroffene zusätzliche innerstaatliche Massnahmen, sofern diese mit den Verpflichtungen der betreffenden Vertragspartei aus dem Übereinkommen nicht unvereinbar sind.
4. Die Anwendung dieses Artikels beruht auf einschlägigen wissenschaftlichen und technischen Erwägungen.
Die Vertragsparteien übermitteln der nach Artikel 6 eingesetzten Konferenz der Vertragsparteien über das Sekretariat Informationen über die von ihnen zur Durchführung dieses Übereinkommens und der Protokolle, deren Vertragspartei sie sind, getroffenen Massnahmen in der Form und in den Zeitabständen, die auf den Tagungen der Vertragsparteien der jeweiligen Übereinkunft festgelegt werden.
5. Die Vereinten Nationen, ihre Spezialorganisationen und die Internationale Atomenergie‑Organisation sowie jeder Staat, der nicht Vertragspartei des Übereinkommens ist, können sich auf den Tagungen der Konferenz der Vertragsparteien durch Beobachter vertreten lassen. Jede Stelle, national oder international, staatlich oder nichtstaatlich, die auf Gebieten im Zusammenhang mit dem Schutz der Ozonschicht fachlich befähigt ist und dem Sekretariat ihren Wunsch mitgeteilt hat, sich auf einer Tagung der Konferenz der Vertragsparteien als Beobachter vertreten zu lassen, kann zugelassen werden, sofern nicht mindestens ein Drittel der anwesenden Vertragsparteien widerspricht. Die Zulassung und Teilnahme von Beobachtern unterliegen der von der Konferenz der Vertragsparteien beschlossenen Geschäftsordnung.
Dieses Übereinkommen liegt für Staaten und für Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration vom 22. März 1985 bis zum 21. September 1985 im Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Österreich in Wien und vom 22. September 1985 bis zum 21. März 1986 am Sitz der Vereinten Nationen in New York zur Unterzeichnung auf.
Vorbehalte zu diesem Übereinkommen sind nicht zulässig.
Die Urschrift dieses Übereinkommens, dessen arabischer, chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt.
Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterschrieben.Geschehen zu Wien am 22. März 1985.(Es folgen die Unterschriften)
1. Die Vertragsparteien des Übereinkommens stellen fest, dass die wichtigsten wissenschaftlichen Probleme folgende sind:
2. Die Vertragsparteien des Übereinkommens arbeiten nach Artikel 3 bei der Durchführung von Forschungsarbeiten und systematischen Beobachtungen sowie bei der Ausarbeitung von Empfehlungen für die künftige Forschung und Beobachtung in Bereichen wie den folgenden zusammen:
a. Erforschung der Physik und Chemie der Atmosphäre i. Aufstellung umfassender theoretischer Modelle: Weiterentwicklung von Modellen zur Prüfung der Wechselwirkung zwischen strahlungsbedingten, dynamischen und chemischen Prozessen; Untersuchungen der gleichzeitigen Wirkungen verschiedener anthropogener und natürlich vorkommender Stoffe auf das Ozon der Atmosphäre; Interpretation von Datensätzen, die mit oder ohne Einsatz von Satelliten gewonnen wurden, Auswertung der Trends atmosphärischer und geophysikalischer Parameter und Entwicklung von Methoden, durch die Änderungen in diesen Parametern bestimmten Ursachen zugeordnet werden können;
ii. Laboruntersuchungen von Reaktionskonstanten, Absorptionsquerschnitten und Reaktionsmechanismen chemischer und photochemischer Vorgänge in der Troposphäre und Stratosphäre; spektroskopische Daten zur Unterstützung von Feldmessungen in allen relevanten Spektralbereichen;
iii. Feldmessungen: Konzentrationen und Flüsse der wichtigsten Ausgangsgase sowohl natürlichen als auch anthropogenen Ursprungs; Untersuchungen über die Dynamik der Atmosphäre; gleichzeitige Messungen photochemisch im Zusammenhang stehender Stoffe bis hinunter zur planetarischen Grenzschicht unter Verwendung von Instrumenten zur Messung an Ort und Stelle und zur Fernerkundung; Vergleich verschiedener Messfühler, einschliesslich koordinierter Korrelationsmessungen für durch Satelliten beförderte Instrumente; dreidimensionale Verteilungen der wichtigsten atmosphärischen Spurenstoffe, des spektral aufgelösten solaren Strahlungsflusses und meteorologischer Parameter;
iv. Entwicklung von Instrumenten, einschliesslich durch Satelliten beförderter oder sonstiger Messfühler zum Messen atmosphärischer Spurenstoffe, des solaren Strahlungsflusses und meteorologischer Parameter;
b. Erforschung der gesundheitlichen und biologischen Auswirkungen und der Auswirkungen des Photoabbaus i. Verhältnis zwischen der Exposition des Menschen gegenüber sichtbarer und ultravioletter Sonnenstrahlung und a) dem Entstehen bösartiger Melanome oder anderer Formen von Hautkrebs sowie b) den Wirkungen auf das Immunsystem;
ii. Wirkungen der UV‑B‑Strahlung einschliesslich der Abhängigkeit von der Wellenlänge auf a) landwirtschaftliche Kulturen, Wälder und andere terrestrische Ökosysteme und b) die Nahrungskette im aquatischen Raum und den Fischfang sowie eine mögliche Behinderung der Sauerstofferzeugung durch Phytoplankton im Meer;
iii. Mechanismen, durch welche die UV‑B‑Strahlung auf biologische Materialien, Arten und Ökosysteme einwirkt, einschliesslich: Verhältnis zwischen Dosis, Dosisleistung und Empfindlichkeit; Photoreaktivierung, Anpassung und Schutz;
iv. Untersuchungen biologischer Wirkungsspektren und der spektralen Empfindlichkeit mit Hilfe polychromatischer Strahlung, um mögliche Wechselwirkungen unterschiedlicher Wellenlängenbereiche einzubeziehen;
v. Einfluss der UV‑B‑Strahlung auf: Empfindlichkeiten und Aktivitäten biologischer Arten, die für das Gleichgewicht der Biosphäre wichtig sind; primäre Vorgänge wie Photosynthese und Biosynthese;
vi. Einfluss der UV‑B‑Strahlung auf den Photoabbau verunreinigender Stoffe, in der Landwirtschaft verwendeter chemischer Substanzen und anderer Materialien;
c. Erforschung der Wirkungen auf das Klima i. Theoretische und beobachtende Untersuchungen der Auswirkungen des Ozons und anderer Spurenstoffe auf die Strahlungsverhältnisse und des Einflusses auf Klimaparameter, wie etwa Land‑ und Meeresoberflächentemperaturen, Niederschlagsverteilungen, Austausch zwischen Troposphäre und Stratosphäre;
ii. Untersuchung der Auswirkungen dieser klimatischen Einflüsse auf verschiedene Bereiche der menschlichen Tätigkeit;
d. systematische Beobachtung i. des Zustands der Ozonschicht (d. h. räumliche und zeitliche Schwankungen des Gesamtozons und des vertikalen Ozonprofils) durch Herstellung der vollen Betriebsfähigkeit des Systems zur Messung des Gesamtozons (Global Ozone Observing System) auf der Grundlage des Zusammenwirkens von Satelliten‑ und Bodensystemen;
ii. der troposphärischen und stratosphärischen Konzentrationen der Ausgangsgase für HOx‑, NOx‑, ClOx- und Kohlenstoffverbindungen;
iii. der Temperatur vom Boden bis zur Mesosphäre unter Verwendung von Boden‑ und Satellitenmesssystemen;
iv. des die Erdatmosphäre erreichenden nach Wellenlängen aufgelösten solaren Strahlungsflusses und der die Erdatmosphäre verlassenden thermischen Strahlung unter Verwendung von Satellitenmessungen;
v. des die Erdoberfläche erreichenden nach Wellenlängen aufgelösten solaren Strahlungsflusses im ultravioletten Bereich, der biologisch wirksam ist (UV‑B);
vi. der Eigenschaften und der Verteilung der Aerosole vom Boden bis zur Mesosphäre unter Verwendung von Boden‑, Flugzeug‑ und Satellitenmesssystemen;
vii. der klimatisch wichtigen Variablen durch Fortführung von Programmen meteorologischer Messungen hoher Qualität auf der Erdoberfläche;
viii. der Spurenstoffe, der Temperaturen, des solaren Strahlungsflusses und der Aerosole unter Verwendung verbesserter Methoden der Auswertung weltweiter Daten.
3. Die Vertragsparteien des Übereinkommens arbeiten unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse der Entwicklungsländer zusammen, um die angemessene wissenschaftliche und technische Ausbildung zu fördern, die für die Teilnahme an den in dieser Anlage beschriebenen Forschungsarbeiten und systematischen Beobachtungen erforderlich ist. Besondere Bedeutung sollte der Interkalibrierung der Beobachtungsgeräte und ‑methoden beigemessen werden, um vergleichbare oder standardisierte wissenschaftliche Datensätze zu gewinnen.
4. Von folgenden chemischen Stoffen natürlichen oder anthropogenen Ursprungs, die nicht nach Priorität aufgeführt sind, wird angenommen, dass sie die Fähigkeit haben, die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Ozonschicht zu verändern.
a. Kohlenstoffverbindungen i. Kohlenmonoxid (CO)
Kohlenmonoxid hat bedeutende natürliche und anthropogene Quellen; es wird angenommen, dass es eine grosse unmittelbare Rolle in der troposphärischen Photochemie und eine mittelbare Rolle in der stratosphärischen Photochemie spielt;
ii. Kohlendioxid (CO2)
Kohlendioxid hat bedeutende natürliche und anthropogene Quellen; es wirkt auf das Ozon der Stratosphäre durch Beeinflussung des thermischen Profils der Atmosphäre;
iii. Methan (CH4)
Methan hat sowohl natürliche als auch anthropogene Quellen; es wirkt sowohl auf das Ozon der Troposphäre als auch auf das der Stratosphäre;
iv. Nicht‑Methan‑Kohlenwasserstoffe
Nicht‑Methan‑Kohlenwasserstoffe, die aus einer Vielzahl chemischer Verbindungen bestehen, haben sowohl natürliche als auch anthropogene Quellen; sie spielen eine unmittelbare Rolle in der troposphärischen Photochemie und eine mittelbare Rolle in der stratosphärischen Photochemie.
b. Stickstoffverbindungen i. Distickstoffoxid (N2O)
Beim N2O sind die natürlichen Quellen vorherrschend, doch werden anthropogene Beiträge immer wichtiger. Distickstoffoxid ist die primäre Quelle von stratosphärischem NOx, das bei der Begrenzung des Ozongehalts der Stratosphäre eine wesentliche Rolle spielt;
ii. Stickstoffoxide (NOx)
Bodenquellen von NOxspielen eine grössere unmittelbare Rolle nur in photochemischen Vorgängen der Troposphäre und eine mittelbare Rolle in der stratosphärischen Photochemie, während Einbringung von NOxin der Nähe der Tropopause unmittelbar zu einer Änderung im oberen troposphärischen und stratosphärischen Ozon führen kann.
c. Chlorverbindungen i. Vollständig halogenierte Alkane,
z. B. CCl4, CCl3F (R 11), CCl2F2(R 12), C2C13F3(R 113), C2Cl2F4(R 114)
Vollständig halogenierte Alkane sind anthropogenen Ursprungs und wirken als Quelle von ClOx, das in der Photochemie des Ozons eine wichtige Rolle spielt, insbesondere im Höhenbereich von 30 bis 50 Kilometer.
ii. Partiell halogenierte Alkane,
z. B. CH3Cl, CHClF2(R 22), CH3CCl3, CHCl2F (R 21)
Die Quellen von CH3Cl sind natürlich, während die anderen oben genannten partiell halogenierten Alkane anthropogenen Ursprungs sind. Diese Gase wirken auch als Quelle des stratosphärischen ClOx.
d. Bromverbindungen Vollständig halogenierte Alkane,
z. B. CBrF3
Diese Gase sind anthropogenen Ursprungs und wirken als Quelle von BrOx, das sich ähnlich verhält wie ClOx.
e. Wasserstoffverbindungen i. Wasserstoff (H2)
Wasserstoff, der natürlichen oder anthropogenen Ursprungs sein kann, spielt in der stratosphärischen Photochemie eine geringe Rolle.
ii. Wasser (H2O)
Wasser, das natürlichen Ursprungs ist, spielt eine wesentliche Rolle sowohl in der troposphärischen als auch in der stratosphärischen Photochemie. Lokale Quellen von Wasserdampf in der Stratosphäre schliessen die Oxidation von Methan und in geringem Umfang von Wasserstoff ein.
1. Die Vertragsparteien des Übereinkommens stellen fest, dass Sammlung und Austausch von Informationen ein wichtiges Mittel sind, um die Ziele des Übereinkommens zu verwirklichen und um sicherzustellen, dass alle Massnahmen, die etwa getroffen werden können, angemessen und ausgewogen sind. Daher tauschen die Vertragsparteien wissenschaftliche, technische, sozioökonomische, geschäftliche, kommerzielle und rechtliche Informationen aus.
2. Die Vertragsparteien des Übereinkommens sollten bei der Entscheidung, welche Informationen gesammelt und ausgetauscht werden sollen, die Nützlichkeit der Informationen und die Kosten ihrer Beschaffung berücksichtigen. Die Vertragsparteien stellen ferner fest, dass die Zusammenarbeit im Rahmen dieser Anlage mit innerstaatlichen Gesetzen, sonstigen Vorschriften und Gepflogenheiten in bezug auf Patente, Betriebs‑ und Geschäftsgeheimnisse sowie den Schutz vertraulicher und dem Eigentümer vorbehaltener Informationen vereinbar sein muss.
Dazu gehören Informationen über
Dazu gehören Informationen über
Dazu gehören Informationen über
Dazu gehören Informationen über
| Vertragsstaaten | Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) | Inkrafttreten | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Afghanistan | 17. Juni | 2004 B | 15. September | 2004 | |||
| Ägypten | 9. Mai | 1988 | 22. September | 1988 | |||
| Albanien | 8. Oktober | 1999 B | 6. Januar | 2000 | |||
| Algerien | 20. Oktober | 1992 B | 18. Januar | 1993 | |||
| Andorra* | 26. Januar | 2009 B | 26. April | 2009 | |||
| Angola | 17. Mai | 2000 B | 15. August | 2000 | |||
| Antigua und Barbuda | 3. Dezember | 1992 B | 3. März | 1993 | |||
| Äquatorialguinea | 17. August | 1988 B | 15. November | 1988 | |||
| Argentinien | 18. Januar | 1990 | 18. April | 1990 | |||
| Armenien | 1. Oktober | 1999 B | 30. Dezember | 1999 | |||
| Aserbaidschan | 12. Juni | 1996 B | 10. September | 1996 | |||
| Äthiopien | 11. Oktober | 1994 B | 9. Januar | 1995 | |||
| Australien | 16. September | 1987 B | 22. September | 1988 | |||
| Bahamas | 1. April | 1993 B | 30. Juni | 1993 | |||
| Bahrain | 27. April | 1990 B | 26. Juli | 1990 | |||
| Bangladesch | 2. August | 1990 B | 31. Oktober | 1990 | |||
| Barbados | 16. Oktober | 1992 B | 14. Januar | 1993 | |||
| Belarus | 20. Juni | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Belgien | 17. Oktober | 1988 | 15. Januar | 1989 | |||
| Belize | 6. Juni | 1997 B | 4. September | 1997 | |||
| Benin | 1. Juli | 1993 B | 29. September | 1993 | |||
| Bhutan | 23. August | 2004 B | 21. November | 2004 | |||
| Bolivien | 3. Oktober | 1994 B | 1. Januar | 1995 | |||
| Bosnien und Herzegowina | 1. September | 1993 N | 6. März | 1992 | |||
| Botsuana | 4. Dezember | 1991 B | 3. März | 1992 | |||
| Brasilien | 19. März | 1990 B | 17. Juni | 1990 | |||
| Brunei | 26. Juli | 1990 B | 24. Oktober | 1990 | |||
| Bulgarien | 20. November | 1990 B | 18. Februar | 1991 | |||
| Burkina Faso | 30. März | 1989 | 28. Juni | 1989 | |||
| Burundi | 6. Januar | 1997 B | 6. April | 1997 | |||
| Chile | 6. März | 1990 | 4. Juni | 1990 | |||
| China | 11. September | 1989 B | 10. Dezember | 1989 | |||
| Hongkonga | 6. Juni | 1997 | 1. Juli | 1997 | |||
| Macaub | 19. Oktober | 1999 | 20. Dezember | 1999 | |||
| Cook-Inseln | 22. Dezember | 2003 B | 21. März | 2004 | |||
| Costa Rica | 30. Juli | 1991 B | 28. Oktober | 1991 | |||
| Côte d’Ivoire | 5. April | 1993 B | 4. Juli | 1993 | |||
| Dänemark | 29. September | 1988 | 28. Dezember | 1988 | |||
| Deutschland | 30. September | 1988 | 29. Dezember | 1988 | |||
| Dominica | 31. März | 1993 B | 29. Juni | 1993 | |||
| Dominikanische Republik | 18. Mai | 1993 B | 16. August | 1993 | |||
| Dschibuti | 30. Juli | 1999 B | 28. Oktober | 1999 | |||
| Ecuador | 10. April | 1990 B | 9. Juli | 1990 | |||
| El Salvador | 2. Oktober | 1992 B | 31. Dezember | 1992 | |||
| Eritrea | 10. März | 2005 B | 8. Juni | 2005 | |||
| Estland | 17. Oktober | 1996 B | 15. Januar | 1997 | |||
| Eswatini | 10. November | 1992 B | 8. Februar | 1993 | |||
| Europäische Union* | 17. Oktober | 1988 | 15. Januar | 1989 | |||
| Fidschi | 23. Oktober | 1989 B | 21. Januar | 1990 | |||
| Finnland* | 26. September | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Frankreich | 4. Dezember | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Gabun | 9. Februar | 1994 B | 10. Mai | 1994 | |||
| Gambia | 25. Juli | 1990 B | 23. Oktober | 1990 | |||
| Georgien | 21. März | 1996 B | 19. Juni | 1996 | |||
| Ghana | 24. Juli | 1989 B | 22. Oktober | 1989 | |||
| Grenada | 31. März | 1993 B | 29. Juni | 1993 | |||
| Griechenland | 29. Dezember | 1988 | 29. März | 1989 | |||
| Guatemala | 11. September | 1987 B | 22. September | 1988 | |||
| Guinea | 25. Juni | 1992 B | 23. September | 1992 | |||
| Guinea-Bissau | 12. November | 2002 B | 10. Februar | 2003 | |||
| Guyana | 12. August | 1993 B | 10. November | 1993 | |||
| Haiti | 29. März | 2000 B | 27. Juni | 2000 | |||
| Heiliger Stuhl* | 5. Mai | 2008 B | 3. August | 2008 | |||
| Honduras | 14. Oktober | 1993 B | 12. Januar | 1994 | |||
| Indien | 18. März | 1991 B | 16. Juni | 1991 | |||
| Indonesien | 26. Juni | 1992 B | 24. September | 1992 | |||
| Irak | 25. Juni | 2008 B | 23. September | 2008 | |||
| Iran | 3. Oktober | 1990 B | 1. Januar | 1991 | |||
| Irland | 15. September | 1988 B | 14. Dezember | 1988 | |||
| Island | 29. August | 1989 B | 27. November | 1989 | |||
| Israel* | 30. Juni | 1992 B | 28. September | 1992 | |||
| Italien | 19. September | 1988 | 18. Dezember | 1988 | |||
| Jamaika | 31. März | 1993 B | 29. Juni | 1993 | |||
| Japan | 30. September | 1988 B | 29. Dezember | 1988 | |||
| Jemen | 21. Februar | 1996 B | 21. Mai | 1996 | |||
| Jordanien | 31. Mai | 1989 B | 29. August | 1989 | |||
| Kambodscha | 27. Juni | 2001 B | 25. September | 2001 | |||
| Kamerun | 30. August | 1989 B | 28. November | 1989 | |||
| Kanada | 4. Juni | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Kap Verde | 31. Juli | 2001 B | 29. Oktober | 2001 | |||
| Kasachstan | 26. August | 1998 B | 24. November | 1998 | |||
| Katar | 22. Januar | 1996 B | 21. April | 1996 | |||
| Kenia | 9. November | 1988 B | 7. Februar | 1989 | |||
| Kirgisistan | 31. Mai | 2000 B | 29. August | 2000 | |||
| Kiribati | 7. Januar | 1993 B | 7. April | 1993 | |||
| Kolumbien | 16. Juli | 1990 B | 14. Oktober | 1990 | |||
| Komoren | 31. Oktober | 1994 B | 29. Januar | 1995 | |||
| Kongo (Brazzaville) | 16. November | 1994 B | 14. Februar | 1995 | |||
| Kongo (Kinshasa) | 30. November | 1994 B | 28. Februar | 1995 | |||
| Korea (Nord-) | 24. Januar | 1995 B | 24. April | 1995 | |||
| Korea (Süd-) | 27. Februar | 1992 B | 27. Mai | 1992 | |||
| Kroatien | 21. September | 1992 N | 8. Oktober | 1991 | |||
| Kuba | 14. Juli | 1992 B | 12. Oktober | 1992 | |||
| Kuwait | 23. November | 1992 B | 21. Februar | 1993 | |||
| Laos | 21. August | 1998 B | 19. November | 1998 | |||
| Lesotho | 25. März | 1994 B | 23. Juni | 1994 | |||
| Lettland | 28. April | 1995 B | 27. Juli | 1995 | |||
| Libanon | 30. März | 1993 B | 28. Juni | 1993 | |||
| Liberia | 15. Januar | 1996 B | 14. April | 1996 | |||
| Libyen | 11. Juli | 1990 B | 9. Oktober | 1990 | |||
| Liechtenstein | 8. Februar | 1989 B | 9. Mai | 1989 | |||
| Litauen | 18. Januar | 1995 B | 18. April | 1995 | |||
| Luxemburg | 17. Oktober | 1988 | 15. Januar | 1989 | |||
| Madagaskar | 7. November | 1996 B | 5. Februar | 1997 | |||
| Malawi | 9. Januar | 1991 B | 9. April | 1991 | |||
| Malaysia | 29. August | 1989 B | 27. November | 1989 | |||
| Malediven | 26. April | 1988 B | 22. September | 1988 | |||
| Mali | 28. Oktober | 1994 B | 26. Januar | 1995 | |||
| Malta | 15. September | 1988 B | 14. Dezember | 1988 | |||
| Marokko | 28. Dezember | 1995 | 27. März | 1996 | |||
| Marshallinseln | 11. März | 1993 B | 9. Juni | 1993 | |||
| Mauretanien | 26. Mai | 1994 B | 24. August | 1994 | |||
| Mauritius* | 18. August | 1992 B | 16. November | 1992 | |||
| Mexiko | 14. September | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Mikronesien | 3. August | 1994 B | 1. November | 1994 | |||
| Moldau | 24. Oktober | 1996 B | 22. Januar | 1997 | |||
| Monaco | 12. März | 1993 B | 10. Juni | 1993 | |||
| Mongolei | 7. März | 1996 B | 5. Juni | 1996 | |||
| Montenegro | 23. Oktober | 2006 N | 3. Juni | 2006 | |||
| Mosambik | 9. September | 1994 B | 8. Dezember | 1994 | |||
| Myanmar | 24. November | 1993 B | 22. Februar | 1994 | |||
| Namibia | 20. September | 1993 B | 19. Dezember | 1993 | |||
| Nauru | 12. November | 2001 B | 10. Februar | 2002 | |||
| Nepal | 6. Juli | 1994 B | 4. Oktober | 1994 | |||
| Neuseelandc | 2. Juni | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Nicaragua | 5. März | 1993 B | 3. Juni | 1993 | |||
| Niederlanded | 28. September | 1988 | 27. Dezember | 1988 | |||
| Aruba | 28. September | 1988 | 27. Dezember | 1988 | |||
| Curaçao | 28. September | 1988 | 27. Dezember | 1988 | |||
| Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) | 28. September | 1988 | 27. Dezember | 1988 | |||
| Sint Maarten | 28. September | 1988 | 27. Dezember | 1988 | |||
| Niger | 9. Oktober | 1992 B | 7. Januar | 1993 | |||
| Nigeria | 31. Oktober | 1988 B | 29. Januar | 1989 | |||
| Niue | 22. Dezember | 2003 B | 21. März | 2004 | |||
| Nordmazedonien | 10. März | 1994 N | 17. September | 1991 | |||
| Norwegen* | 23. September | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Oman | 30. Juni | 1999 B | 28. September | 1999 | |||
| Österreich | 19. August | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Pakistan | 18. Dezember | 1992 B | 18. März | 1993 | |||
| Palästina | 18. März | 2019 B | 16. Juni | 2019 | |||
| Palau | 29. Mai | 2001 B | 27. August | 2001 | |||
| Panama | 13. Februar | 1989 B | 14. Mai | 1989 | |||
| Papua-Neuguinea | 27. Oktober | 1992 B | 25. Januar | 1993 | |||
| Paraguay | 3. Dezember | 1992 B | 3. März | 1993 | |||
| Peru | 7. April | 1989 | 6. Juli | 1989 | |||
| Philippinen | 17. Juli | 1991 B | 15. Oktober | 1991 | |||
| Polen | 13. Juli | 1990 B | 11. Oktober | 1990 | |||
| Portugal | 17. Oktober | 1988 B | 15. Januar | 1989 | |||
| Ruanda | 11. Oktober | 2001 B | 9. Januar | 2002 | |||
| Rumänien | 27. Januar | 1993 B | 27. April | 1993 | |||
| Russland | 18. Juni | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Salomoninseln | 17. Juni | 1993 B | 15. September | 1993 | |||
| San Marino | 23. April | 2009 B | 22. Juli | 2009 | |||
| St. Kitts und Nevis | 10. August | 1992 B | 8. November | 1992 | |||
| St. Lucia | 28. Juli | 1993 B | 26. Oktober | 1993 | |||
| St. Vincent und die Grenadinen | 2. Dezember | 1996 B | 2. März | 1997 | |||
| Sambia | 24. Januar | 1990 B | 24. April | 1990 | |||
| Samoa | 21. Dezember | 1992 B | 21. März | 1993 | |||
| São Tomé und Príncipe | 19. November | 2001 B | 17. Februar | 2002 | |||
| Saudi-Arabien | 1. März | 1993 B | 30. Mai | 1993 | |||
| Schweden* | 26. November | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Schweiz | 17. Dezember | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Senegal | 19. März | 1993 B | 17. Juni | 1993 | |||
| Serbien | 12. März | 2001 N | 27. April | 1992 | |||
| Seychellen | 6. Januar | 1993 B | 6. April | 1993 | |||
| Sierra Leone | 29. August | 2001 B | 27. November | 2001 | |||
| Simbabwe | 3. November | 1992 B | 1. Februar | 1993 | |||
| Singapur | 5. Januar | 1989 B | 5. April | 1989 | |||
| Slowakei | 28. Mai | 1993 N | 1. Januar | 1993 | |||
| Slowenien | 6. Juli | 1992 N | 25. Juni | 1991 | |||
| Somalia | 1. August | 2001 B | 30. Oktober | 2001 | |||
| Spanien* | 25. Juli | 1988 B | 23. Oktober | 1988 | |||
| Sri Lanka | 15. Dezember | 1989 B | 15. März | 1990 | |||
| Südafrika | 15. Januar | 1990 B | 15. April | 1990 | |||
| Sudan | 29. Januar | 1993 B | 29. April | 1993 | |||
| Südsudan | 12. Januar | 2012 B | 11. April | 2012 | |||
| Suriname | 14. Oktober | 1997 B | 12. Januar | 1998 | |||
| Syrien | 12. Dezember | 1989 B | 12. März | 1990 | |||
| Tadschikistan | 6. Mai | 1996 B | 4. August | 1996 | |||
| Tansania | 7. April | 1993 B | 6. Juli | 1993 | |||
| Thailand | 7. Juli | 1989 B | 5. Oktober | 1989 | |||
| Timor-Leste | 16. September | 2009 B | 15. Dezember | 2009 | |||
| Togo | 25. Februar | 1991 B | 26. Mai | 1991 | |||
| Tonga | 29. Juli | 1998 B | 27. Oktober | 1998 | |||
| Trinidad und Tobago | 28. August | 1989 B | 26. November | 1989 | |||
| Tschad | 18. Mai | 1989 B | 16. August | 1989 | |||
| Tschechische Republik | 30. September | 1993 N | 1. Januar | 1993 | |||
| Tunesien | 25. September | 1989 B | 24. Dezember | 1989 | |||
| Türkei | 20. September | 1991 B | 19. Dezember | 1991 | |||
| Turkmenistan | 18. November | 1993 B | 16. Februar | 1994 | |||
| Tuvalu | 15. Juli | 1993 B | 13. Oktober | 1993 | |||
| Uganda | 24. Juni | 1988 B | 22. September | 1988 | |||
| Ukraine | 18. Juni | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Ungarn | 4. Mai | 1988 B | 22. September | 1988 | |||
| Uruguay | 27. Februar | 1989 B | 28. Mai | 1989 | |||
| Usbekistan | 18. Mai | 1993 B | 16. August | 1993 | |||
| Vanuatu | 21. November | 1994 B | 19. Februar | 1995 | |||
| Venezuela | 1. September | 1988 B | 30. November | 1988 | |||
| Vereinigte Arabische Emirate | 22. Dezember | 1989 B | 22. März | 1990 | |||
| Vereinigtes Königreich | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Akrotiri und Dhekelia | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Anguilla | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Bermudas | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Britische Jungferninseln | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Britisches Antarktis-Territorium | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Britisches Territorium im Indischen Ozean | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Falkland-Inseln und abhängige Gebiete (Südgeorgien und Südliche Sandwich-Inseln) | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Gibraltar | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Guernsey | 30. August | 1990 | 30. August | 1990 | |||
| Insel Man | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Jersey | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Kaimaninseln | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Montserrat | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Pitcairn-Inseln (Ducie, Oeno, Henderson und Pitcairn) | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| St. Helena und Nebengebiete (Ascension und Tristan da Cunha) | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Turks- und Caicosinseln | 15. Mai | 1987 | 22. September | 1988 | |||
| Vereinigte Staaten* | 27. August | 1986 | 22. September | 1988 | |||
| Vietnam | 26. Januar | 1994 B | 26. April | 1994 | |||
| Zentralafrikanische Republik | 29. März | 1993 B | 27. Juni | 1993 | |||
| Zypern | 28. Mai | 1992 | 26. August | 1992 | |||
| * Vorbehalte und Erklärungen Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen:http://treaties.un.org/> Enregistrement et Publication > Recueil des Traités des Nations Unies eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern bezogen werden. a Vom 15. Mai 1987 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 6. Juni 1997 ist das Übereinkommen seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. b Vom 15. Februar 1994 bis zum 19. Dezember 1999 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dezember 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 19. Oktober 1999 ist das Übereinkommen seit dem 20. Dezember 1999 auch in der SAR Macau anwendbar. c Mit dem Datum des eigenen Beitritts von Niue und den Cook-Inseln zum Übereinkommen ist die Erklärung Neuseelands betreffend diese Hoheitsgebiete hinfällig geworden. d Für das Königreich in Europa. |
AS 1988 1751 ↩
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