282.321•Verordnung über die Ernennung und Entschädigung der nebenamtlichen Betreibungsweibelinnen und -weibel
282.321EEVOrdinance01.01.2010
(EEV) Vom 18.01.2006 (Stand 01.01.2010)
1 a für die Zustellung eines Zahlungsbefehls und einer Konkursandrohung, unbekümmert um die Höhe der Forderung: CHF 7.– b für eine Pfändungsankündigung: CHF 6.– c für einen Pfändungsversuch: CHF 6.– d für den Vollzug einer Pfändung bei einem Forderungsbetrag bis CHF 100: CHF 9.– zwischen CHF 100 und CHF 500: CHF 22.– zwischen CHF 500 und CHF 1000: CHF 35.– zwischen CHF 1000 und CHF 10 000: CHF 50.– zwischen CHF 10 000 und CHF 100 000: CHF 75.– zwischen CHF 100 000 und CHF 1 000 000: CHF 150.– über CHF 1 000 000: CHF 300 e für eine fruchtlose Pfändung bei einem Forderungsbetrag bis CHF 100: CHF 9.– zwischen CHF 100 und CHF 500: CHF 11.– zwischen CHF 500 und CHF 1000: CHF 17.50 zwischen CHF 1000 und CHF 10 000 : CHF 25.– zwischen CHF 10 000 und CHF 100 000: CHF 37.50 zwischen CHF 100 000 und CHF 1 000 000: CHF 75.– über CHF 1 000 000: CHF 150.– f für die Mitwirkung an Steigerungen und Inventaraufnahmen, je halbe Stunde: CHF 15.– 2. Auf den obenstehenden Beträgen wird die Teuerungszulage gewährt, die der Regierungsrat Ende Jahr für das nachfolgende Jahr zugunsten des Personals der kantonalen Verwaltung festlegt. Kreisschreiben über die den nebenamtlichen Betreibungsweibelinnen und -weibeln auszurichtende Teuerungszulage werden nicht eigens versandt.
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