Verordnung zur Übertragung der Zuständigkeiten der Oberfinanzpräsidenten
der Oberfinanzdirektionen in den neuen Ländern nach dem
Vermögenszuordnungsgesetz auf das Bundesamt zur Regelung offener
Vermögensfragen (VZOZÜV) | Omnilex
vzoz_v•Verordnung zur Übertragung der Zuständigkeiten der Oberfinanzpräsidenten
der Oberfinanzdirektionen in den neuen Ländern nach dem
Vermögenszuordnungsgesetz auf das Bundesamt zur Regelung offener
Vermögensfragen (VZOZÜV)
Verordnung zur Übertragung der Zuständigkeiten der Oberfinanzpräsidenten
der Oberfinanzdirektionen in den neuen Ländern nach dem
Vermögenszuordnungsgesetz auf das Bundesamt zur Regelung offener
Vermögensfragen (VZOZÜV)
der Oberfinanzdirektionen in den neuen Ländern nach dem
Vermögenszuordnungsgesetz auf das Bundesamt zur Regelung offener
Vermögensfragen (VZOZÜV)
Ausfertigungsdatum: 2003-12-10
Fundstelle: BGBl I 2003, 2550
Eingangsformel
Auf Grund des § 7 Abs. 6 des Vermögenszuordnungsgesetzes, der durch Artikel 1 Nr. 1 Buchstabe b des Gesetzes vom 30. Januar 2002 (BGBl. I S. 562) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:
§ 1 Übertragung der Zuständigkeiten
Die Zuständigkeiten der Oberfinanzpräsidenten der Oberfinanzdirektionen Berlin, Chemnitz, Cottbus, Erfurt, Magdeburg und Rostock nach dem Vermögenszuordnungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. März 1994 (BGBl. I S. 709), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 28. Oktober 2003 (BGBl. I S. 2081), werden mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 auf das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen übertragen.
§ 2 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.