0.453•Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen
0.453Law01.01.1900
Abgeschlossen in Washington am 3. März 1973
Zustimmung des Landtags: 26. September 1979
Die Vertragsstaaten,
in der Erkenntnis, dass die freilebenden Tiere und Pflanzen in ihrer Schönheit und Vielfalt einen unersetzlichen Bestandteil der natürlichen Systeme der Erde bilden, den es für die heutigen und künftigen Generationen zu schützen gilt;
im Bewusstsein, dass die Bedeutung der freilebenden Tiere und Pflanzen in ästhetischer, wissenschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie im Hinblick auf die Erholung und die Wirtschaft ständig zunimmt;
in der Erkenntnis, dass die Völker und Staaten ihre freilebenden Tiere und Pflanzen am besten schützen können und schützen sollten;
sowie in der Erkenntnis, dass die internationale Zusammenarbeit zum Schutz bestimmter Arten freilebender Tiere und Pflanzen vor einer übermässigen Ausbeutung durch den internationalen Handel lebenswichtig ist;
im Bewusstsein der Notwendigkeit, dazu geeignete Massnahmen unverzüglich zu treffen,
sind wie folgt übereingekommen:
Falls der Zusammenhang nichts anderes erfordert, bedeutet im Sinne dieses Übereinkommens:
a) "Art" jede Art, Unterart oder geografisch abgegrenzte Population einer Art oder Unterart;
b) "Exemplar" i) jedes lebende oder tote Tier oder jede lebende oder tote Pflanze; ii) bei Tieren: für die in den Anhängen I und II aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier und für die in Anhang III aufgeführten Arten einen ohne weiteres erkennbaren Teil des Tieres oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus dem Tier, sofern in Anhang III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt, sowie iii) bei Pflanzen: einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze und bei den Anhängen II und III einen ohne weiteres erkennbaren Teil der Pflanze oder ein ohne weiteres erkennbares Erzeugnis aus der Pflanze, sofern in den Anhängen II und III in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt;
c) "Handel" Ausfuhr, Wiederausfuhr, Einfuhr und Einbringen aus dem Meer;
d) "Wiederausfuhr" die Ausfuhr eines zuvor eingeführten Exemplars;
e) "Einbringen aus dem Meer" die Beförderung eines Exemplars einer Art, das der nicht der Hoheitsgewalt eines Staates unterstehenden Meeresumwelt entnommen worden ist, in einen Staat;
f) "wissenschaftliche Behörde" eine nach Art. 9 bestimmte innerstaatliche wissenschaftliche Stelle;
g) "Vollzugsbehörde" eine nach Art. 9 bestimmte innerstaatliche Verwaltungsbehörde;
h) "Vertragspartei" einen Staat, für den dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist.
Anhang I enthält alle von der Ausrottung bedrohten Arten, die durch den Handel beeinträchtigt werden können. Um ihr Überleben nicht noch weiter zu gefährden, muss der Handel mit Exemplaren dieser Arten einer besonders strengen Regelung unterworfen und darf nur in Ausnahmefällen zugelassen werden.
Anhang II enthält
a) alle Arten, die obwohl sie nicht notwendigerweise schon heute von der Ausrottung bedroht sind, davon bedroht werden können, wenn der Handel mit Exemplaren dieser Arten nicht einer strengen Regelung unterworfen wird, damit eine mit ihrem Überleben unvereinbare Nutzung verhindert wird, und
b) andere Arten, die einer Regelung unterworfen werden müssen, damit der Handel mit Exemplaren gewisser Arten im Sinne von Bst. a unter wirksame Kontrolle gebracht werden kann.
Anhang III enthält alle Arten, die von einer Vertragspartei als Arten bezeichnet werden, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung unterliegen, um die Ausbeutung zu verhindern oder zu beschränken, und bei denen die Mitarbeit anderer Vertragsparteien bei der Kontrolle des Handels erforderlich ist.
Die Vertragsparteien gestatten den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten nur in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen.
Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.
Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang I aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist;
c) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und
d) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das Exemplar erteilt worden ist.
a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates mitgeteilt hat, dass die Einfuhr zu einem Zweck erfolgt, der dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;
b) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und
c) wenn eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.
a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist;
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird, und
c) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass eine Einfuhrgenehmigung für das lebende Exemplar erteilt worden ist.
a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist;
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass im Fall eines lebenden Exemplars der vorgesehene Empfänger über die geeigneten Einrichtungen für seine Unterbringung und Pflege verfügt, und
c) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass es nicht für hauptsächlich gewerbliche Zwecke verwendet werden soll.
Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.
Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Ausfuhrstaates mitgeteilt hat, dass diese Ausfuhr dem Überleben dieser Art nicht abträglich ist;
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und
c) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
Eine wissenschaftliche Behörde jeder Vertragspartei überwacht die von dem betreffenden Staat erteilten Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten sowie die tatsächlich erfolgten Ausfuhren dieser Exemplare. Gelangt eine wissenschaftliche Behörde zu dem Schluss, dass die Ausfuhr von Exemplaren einer dieser Arten eingeschränkt werden müsste, um diese Art in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet auf einem Stand zu erhalten, der ihrer Rolle innerhalb der Ökosysteme, in denen sie vorkommt, entspricht und der erheblich über dem Stand liegt, bei dem diese Art für eine Aufnahme in Anhang I in Frage käme, so empfiehlt die wissenschaftliche Behörde der zuständigen Vollzugsbehörde geeignete Massnahmen zur Beschränkung der Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für Exemplare dieser Art.
Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Vorlage entweder einer Ausfuhrgenehmigung oder einer Wiederausfuhrbescheinigung.
Die Wiederausfuhr eines Exemplars einer in Anhang II aufgeführten Art erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Wiederausfuhrbescheinigung. Eine Wiederausfuhrbescheinigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit diesem Übereinkommen in diesen Staat eingeführt worden ist, und
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
a) wenn eine wissenschaftliche Behörde des Staates, in den das Exemplar eingebracht werden soll, mitteilt, dass das Einbringen dem Überleben der betreffenden Art nicht abträglich ist, und
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so behandelt werden wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
Der gesamte Handel mit Exemplaren der in Anhang III aufgeführten Arten hat in Übereinstimmung mit diesem Artikel stattzufinden.
Die Ausfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art aus einem Staat, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, erfordert die vorherige Erteilung und Vorlage einer Ausfuhrgenehmigung. Eine Ausfuhrgenehmigung wird nur erteilt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) wenn eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert hat, dass das Exemplar nicht unter Verletzung der von diesem Staat zum Schutz von Tieren und Pflanzen erlassenen Rechtsvorschriften beschafft worden ist, und
b) wenn eine Vollzugsbehörde des Aufuhrstaates sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so für den Transport vorbereitet und versandt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
Die Einfuhr eines Exemplars einer in Anhang III aufgeführten Art erfordert - ausser im Fall von Abs. 4 - die vorherige Vorlage eines Ursprungszeugnisses und, falls die Einfuhr aus einem Staat erfolgt, der die Aufnahme dieser Art in den Anhang III veranlasst hat, eine Ausfuhrgenehmigung.
Bei der Wiederausfuhr nimmt der Einfuhrstaat eine von der Vollzugsbehörde des Wiederausfuhrstaates erteilte Bescheinigung, dass das Exemplar in dem betreffenden Staat be- oder verarbeitet worden ist oder unverändert wieder ausgeführt wird, als Beweis dafür an, dass die Bestimmungen dieses Übereinkommens in bezug auf das betreffende Exemplar erfüllt sind.
Genehmigungen und Bescheinigungen, die nach den Art. 3, 4 und 5 erteilt werden, haben den Bestimmungen dieses Artikels zu entsprechen.
Eine Ausfuhrgenehmigung hat die Angaben zu enthalten, die in dem Muster von Anhang IV festgelegt sind; sie darf nur innerhalb von sechs Monaten vom Datum der Erteilung für die Ausfuhr benutzt werden.
Jede Genehmigung oder Bescheinigung muss den Titel dieses Übereinkommens, die Bezeichnung und den Dienststempel der ausstellenden Vollzugsbehörde sowie eine von ihr zugeteilte Kontrollnummer aufweisen.
Kopien der von einer Vollzugsbehörde erteilten Genehmigung oder Bescheinigung sind deutlich als solche zu kennzeichnen und dürfen - ausser in dem darauf vermerkten Umfang - nicht anstelle des Originals verwendet werden.
Für jede Sendung von Exemplaren ist eine gesonderte Genehmigung oder Bescheinigung erforderlich.
Eine Vollzugsbehörde des Einfuhrstaates entwertet die Ausfuhrgenehmigung oder Wiederausfuhrbescheinigung sowie die entsprechende für die Einfuhr des Exemplars vorgelegte Einfuhrgenehmigung und zieht sie ein.
Sofern zweckmässig und durchführbar, kann eine Vollzugsbehörde ein Exemplar zur Erleichterung seiner Identifizierung mit einem Kennzeichen versehen. In diesem Sinne bedeutet "Kennzeichen" einen unauslöschlichen Aufdruck, eine Plombe oder ein anderes zur Identifizierung eines Exemplars geeignetes Mittel, das so gestaltet ist, dass seine Nachahmung durch Unbefugte soweit wie möglich erschwert wird.
Die Art. 3, 4 und 5 gelten nicht für die Durchfuhr von Exemplaren durch das Hoheitsgebiet oder die Umladung von Exemplaren in dem Hoheitsgebiet einer Vertragspartei, solange die Exemplare unter zollamtlicher Überwachung verbleiben.
Hat sich eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates oder des Wiederausfuhrstaates vergewissert, dass ein Exemplar erworben wurde, bevor das Übereinkommen auf dieses Exemplar Anwendung fand, so gelten die Art. 3, 4 und 5 für dieses Exemplar nicht, wenn die Vollzugsbehörde eine entsprechende Bescheinigung ausstellt.
Die Art. 3, 4 und 5 gelten nicht für Exemplare, bei denen es sich um Gegenstände zum persönlichen Gebrauch oder um Hausrat handelt. Diese Ausnahme gilt nicht
a) bei Exemplaren der in Anhang I aufgeführten Arten, wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes erworben wurden und in diesen Staat eingeführt werden, oder
b) bei Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten, i) wenn sie von dem Eigentümer ausserhalb des Staates seines gewöhnlichen Aufenthaltes und in einem Staat erworben wurden, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte; ii) wenn sie in den Staat des gewöhnlichen Aufenthalts des Eigentümers eingeführt werden und iii) wenn der Staat, in dem die Entnahme aus der freien Natur erfolgte, vor der Ausfuhr derartiger Exemplare die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen vorschreibt,
es sei denn, dass eine Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass die Exemplare erworben wurden, bevor dieses Übereinkommen auf sie Anwendung fand.
Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Tierart, die für Handelszwecke in der Gefangenschaft gezüchtet wurden oder Exemplare einer in Anhang I aufgeführten Pflanzenart, die für Handelszwecke künstlich vermehrt wurden, gelten als Exemplare der in Anhang II aufgeführten Arten.
Hat eine Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates sich vergewissert, dass ein Exemplar einer Tierart in der Gefangenschaft gezüchtet oder ein Exemplar einer Pflanzenart künstlich vermehrt wurde oder dass ein Exemplar Teil eines solchen Tieres oder einer solchen Pflanze ist oder daraus erzeugt wurde, so wird eine entsprechende Bescheinigung dieser Vollzugsbehörde anstelle einer der in den Art. 3, 4 und 5 vorgeschriebenen Genehmigungen oder Bescheinigungen angenommen.
Im Verkehr zwischen Wissenschaftlern oder wissenschaftlichen Einrichtungen, die bei einer Vollzugsbehörde ihres Staates registriert sind, gelten die Art. 3, 4 und 5 nicht für das nichtgewerbliche Verleihen, Verschenken oder Tauschen von Herbariumsexemplaren, sonstigen haltbargemachten, getrockneten oder festumschlossenen Museumsexemplaren und lebendem Pflanzenmaterial, sofern diese Exemplare und dieses Material mit einem von einer Vollzugsbehörde ausgegebenen oder genehmigten Etikett versehen sind.
Eine Vollzugsbehörde eines Staates kann auf die Erfüllung der Erfordernisse von Art. 3, 4 und 5 verzichten und einen genehmigungs- oder bescheinigungsfreien Verkehr mit Exemplaren gestatten, die zu einem Wanderzoo, einem Wanderzirkus, einer nicht ortsfesten Tier- oder Pflanzenschau oder einer sonstigen Wanderausstellung gehören, vorausgesetzt,
a) dass der Exporteur oder der Importeur diese Exemplare mit allen erforderlichen Angaben bei der betreffenden Vollzugsbehörde anmeldet;
b) dass die Exemplare einer der in Abs. 2 oder 5 genannten Kategorien angehören und
c) dass die Vollzugsbehörde sich vergewissert hat, dass jedes lebende Exemplar so befördert und behandelt wird, dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
a) den Handel mit derartigen Exemplaren oder ihren Besitz oder beides ahnden;
b) die Einziehung derartiger Exemplare oder ihre Rücksendung an den Ausfuhrstaat vorsehen.
Zusätzlich zu den nach Abs. 1 getroffenen Massnahmen kann eine Vertragspartei, wenn sie es für notwendig erachtet, ein innerstaatliches Verfahren zum Ersatz von Aufwendungen vorsehen, die ihr infolge der Einziehung eines Exemplars entstanden sind, das unter Verletzung der in Anwendung dieses Übereinkommens getroffenen Massnahmen gehandelt wurde.
Soweit wie möglich sorgen die Vertragsparteien dafür, dass die Abwicklung der für den Handel mit Exemplaren erforderlichen Förmlichkeiten in kürzester Frist erfolgt. Um dies zu erleichtern, können die Vertragsparteien Ausgangs- und Eingangsstellen bestimmen, in denen die Exemplare zur Abfertigung zu stellen sind. Die Vertragsparteien sorgen ferner dafür, dass alle lebenden Exemplare während der Durchfuhr, der Lagerung oder des Versandes in angemessener Weise betreut werden, so dass die Gefahr der Verletzung, Gesundheitsschädigung oder Tierquälerei soweit wie möglich ausgeschaltet wird.
Wird ein lebendes Exemplar auf Grund der in Abs. 1 genannten Massnahmen eingezogen,
a) so wird es einer Vollzugsbehörde des Staates, in dem die Einziehung erfolgte, übergeben;
b) so schickt die Vollzugsbehörde das Exemplar nach Anhören des Ausfuhrstaates auf dessen Kosten an ihn zurück oder bringt es in ein Schutzzentrum oder an einen anderen Ort, der ihr geeignet und mit den Zwecken dieses Übereinkommens vereinbar erscheint, und
c) so kann die Vollzugsbehörde zur Erleichterung der unter Bst. b vorgesehenen Entscheidung, der Wahl eines Schutzzentrums oder eines sonstigen Ortes den Rat einer wissenschaftlichen Behörde einholen oder, wenn sie es für wünschenswert hält, das Sekretariat konsultieren.
Ein Schutzzentrum im Sinne von Abs. 4 ist eine von einer Vollzugsbehörde bestimmte Einrichtung, die sich um das Wohl lebender Exemplare, insbesondere solcher, die eingezogen worden sind, kümmert.
Jede Vertragspartei führt Verzeichnisse über den Handel mit Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten, die folgendes zu enthalten haben:
a) die Namen und Anschriften der Exporteure und der Importeure und
b) die Zahl und Art der erteilten Genehmigungen und Bescheinigungen, die Staaten, mit denen ein derartiger Handel stattgefunden hat, die Zahlen oder Mengen und Arten der Exemplare, die Namen der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten und gegebenenfalls die Grösse und das Geschlecht der betreffenden Exemplare.
a) jährlich einen Bericht mit einer Zusammenfassung der in Abs. 6 Bst. b vorgesehenen Daten und
b) alle zwei Jahre einen Bericht über die Massnahmen, die zum Vollzug dieses Übereinkommens durch den Erlass von Gesetzen und Verordnungen sowie im Bereich der Verwaltung getroffen worden sind.
a) eine oder mehrere Vollzugsbehörden, die für die Erteilung von Genehmigungen oder Bescheinigungen im Namen dieser Vertragspartei zuständig sind, und
b) eine oder mehrere wissenschaftliche Behörden.
Jeder Staat teilt der Verwahrregierung im Zeitpunkt der Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde den Namen und die Anschrift der Vollzugsbehörde mit, die ermächtigt ist, mit anderen Vertragsparteien und mit dem Sekretariat zu verkehren.
Jede Änderung einer nach diesem Artikel erfolgten Bestimmung oder Ermächtigung wird von der betreffenden Vertragspartei dem Sekretariat zur Übermittlung an alle anderen Vertragsparteien mitgeteilt.
Jede in Abs. 2 genannte Vollzugsbehörde übermittelt dem Sekretariat oder der Vollzugsbehörde einer anderen Vertragspartei auf Ersuchen einen Abdruck der Dienststempel, Dienstsiegel oder des sonstigen Geräts, das sie verwendet, um Genehmigungen oder Bescheinigungen rechtswirksam auszustellen.
Bei der Ausfuhr oder Wiederausfuhr in einen Staat oder bei der Einfuhr aus einem Staat, der nicht Vertragspartei ist, können die Vertragsparteien anstelle der in diesem Übereinkommen vorgeschriebenen Genehmigung oder Bescheinigung ein vergleichbares Dokument annehmen, das von den zuständigen Behörden dieses Staates ausgestellt ist und den Erfordernissen dieses Übereinkommens für die Erteilung von Genehmigungen und Bescheinigungen im wesentlichen entspricht.
Das Sekretariat beruft spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens eine Tagung der Konferenz der Vertragsparteien ein.
In der Folge wird das Sekretariat, wenn die Konferenz nichts anderes beschliesst, mindestens alle zwei Jahre ordentliche Tagungen und auf schriftliches Ersuchen von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien jederzeit ausserordentliche Tagungen einberufen.
Auf ordentlichen oder ausserordentlichen Tagungen überprüfen die Vertragsparteien den Vollzug dieses Übereinkommens und können
a) alle etwa erforderlichen Vorkehrungen treffen, um dem Sekretariat die Durchführung seiner Aufgaben zu ermöglichen, und Finanzbestimmungen beschliessen; 1
b) nach Art. 15 Änderungen der Anhänge I und II beraten und annehmen;
c) prüfen, welche Fortschritte in bezug auf die Wiedervermehrung und Erhaltung der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten erzielt worden sind;
d) Berichte des Sekretariats oder der Vertragsparteien entgegennehmen und prüfen;
e) gegebenenfalls Empfehlungen zur Erhöhung der Wirksamkeit dieses Übereinkommens aussprechen.
Auf jeder ordentlichen Tagung können die Vertragsparteien den Zeitpunkt und den Tagungsort der nach Abs. 2 abzuhaltenden nächsten ordentlichen Tagung bestimmen.
Auf jeder Tagung können die Vertragsparteien Verfahrensregeln für diese Tagung festlegen und annehmen.
Die Vereinten Nationen, ihre Sonderorganisationen und die Internationale Atomenergie-Organisation sowie alle Staaten, die nicht Vertragsparteien sind, können auf Tagungen der Konferenz durch Beobachter vertreten sein, die teilnahme- aber nicht stimmberechtigt sind.
Sonstige Gremien oder Organisationen der nachstehenden Kategorien, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung oder der Pflege freilebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind und dem Sekretariat ihren Wunsch mitgeteilt haben, durch Beobachter auf Tagungen der Konferenz vertreten zu sein, werden zugelassen, sofern sich nicht mindestens ein Drittel der anwesenden Vertragsparteien dagegen ausspricht:
a) internationale staatliche oder nicht staatliche Organisationen oder Gremien und nationale staatliche Organisationen und Gremien sowie
b) nationale nichtstaatliche Organisationen oder Gremien, denen der Staat, in dem sie ihren Sitz haben, dazu seine Zustimmung gegeben hat.
Nach ihrer Zulassung sind diese Beobachter teilnahme- aber nicht stimmberechtigt.
Nach Inkrafttreten des Übereinkommens stellt der geschäftsführende Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ein Sekretariat. Soweit er es für zweckmässig hält, kann er von geeigneten staatlichen oder nichtstaatlichen internationalen oder nationalen Organisationen und Gremien unterstützt werden, die auf dem Gebiet des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege freilebender Tiere und Pflanzen fachlich qualifiziert sind.
Das Sekretariat hat folgende Aufgaben:
a) die Tagungen der Vertragsparteien zu organisieren und zu betreuen;
b) die ihm nach Art. 15 und 16 übertragenen Aufgaben durchzuführen;
c) wissenschaftliche und technische Untersuchungen im Rahmen der von der Konferenz der Vertragsparteien genehmigten Programme, soweit sie zur Durchführung des Übereinkommens beitragen, vorzunehmen und Normen für die sachgemässe Vorbereitung auf den Transport und für den entsprechenden Versand lebender Exemplare sowie Mittel zur Identifizierung von Exemplaren zu erarbeiten;
d) die Berichte der Vertragsparteien zu prüfen und die Vertragsparteien um alle weiteren Informationen zu ersuchen, die es für die Durchführung des Übereinkommens für erforderlich hält;
e) die Vertragsparteien auf alle Angelegenheiten aufmerksam zu machen, die mit den Zielen des Übereinkommens im Zusammenhang stehen;
f) in regelmässigen Abständen auf den neusten Stand gebrachte Ausgaben der Anhänge I, II und III zusammen mit Informationen zur Erleichterung der Identifizierung von Exemplaren der in diesen Anhängen aufgeführten Arten zu veröffentlichen und den Vertragsparteien zu übermitteln;
g) für die Vertragsparteien jährlich einen Bericht über seine Arbeit und über die Durchführung des Übereinkommens sowie sonstige von den Tagungen der Vertragsparteien etwa geforderte Berichte zu verfassen;
h) Empfehlungen für die Erreichung der Ziele und die Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens sowie für den Austausch von Informationen wissenschaftlicher und technischer Art auszusprechen;
i) alle sonstigen Aufgaben wahrzunehmen, die ihm von den Vertragsparteien übertragen werden.
Gelangt das Sekretariat auf Grund der ihm zugegangenen Informationen zu der Überzeugung, dass eine in Anhang I oder II aufgeführte Art durch den Handel mit Exemplaren dieser Art gefährdet oder dass das Übereinkommen nicht wirksam durchgeführt wird, so teilt es diese Information den ermächtigten Vollzugsbehörden der betreffenden Vertragsparteien mit.
Erhält eine Vertragspartei eine Mitteilung nach Abs. 1, so unterrichtet sie, soweit es ihre Rechtsvorschriften zulassen, das Sekretariat so bald wie möglich über den Sachverhalt und schlägt gegebenenfalls Abhilfemassnahmen vor. Hält die Vertragspartei eine Untersuchung für wünschenswert, so kann diese von einer oder mehreren von der Vertragspartei ausdrücklich ermächtigten Personen vorgenommen werden.
Die von der Vertragspartei vorgelegten oder aus einer Untersuchung nach Abs. 2 hervorgegangenen Informationen werden von der nächsten Konferenz der Vertragsparteien geprüft; diese kann dazu die ihr zweckmässig erscheinenden Empfehlungen aussprechen.
a) strengere innerstaatliche Massnahmen hinsichtlich der Bedingungen für den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von Exemplaren der in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten zu ergreifen oder diese Tätigkeiten ganz zu verbieten oder
b) innerstaatliche Massnahmen zu ergreifen, die den Handel, die Inbesitznahme, den Besitz oder die Beförderung von nicht in den Anhängen I, II und III aufgeführten Arten beschränken oder verbieten.
Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen innerstaatlicher Massnahmen oder die sich aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen ergebenden Verpflichtungen der Vertragsparteien in bezug auf andere Fragen des Handels, der Inbesitznahme, des Besitzes oder der Beförderung von Exemplaren, die für die Vertragsparteien in Kraft sind oder künftig in Kraft treten, einschliesslich aller Massnahmen auf dem Gebiet des Zoll-, Gesundheits- oder Veterinärwesens oder des Pflanzenschutzes.
Dieses Übereinkommen berührt nicht die Bestimmungen eines Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens oder die Verpflichtungen aus einem Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen, die zwischen Staaten geschlossen wurden oder werden und die eine Union oder ein regionales Handelsübereinkommen schaffen, wodurch eine gemeinsame Aussenzollkontrolle eingeführt oder beibehalten und die Zollkontrolle zwischen den betreffenden Vertragsparteien beseitigt wird, soweit sie sich auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten dieser Union oder dieses Handelsübereinkommens beziehen.
Ein Staat, der Vertragspartei dieses Übereinkommens und zugleich Vertragspartei eines anderen Vertrags, Übereinkommens oder internationalen Abkommens ist, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens in Kraft sind und deren Bestimmungen den in Anhang II aufgeführten in der Meeresumwelt vorkommenden Arten Schutz gewähren, ist von den ihm nach diesem Übereinkommen auferlegten Verpflichtungen in bezug auf den Handel mit Exemplaren der in Anhang II aufgeführten Arten befreit, die von in dem betreffenden Staat registrierten Schiffen in Übereinstimmung mit einem solchen anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen werden.
Ungeachtet der Art. 3, 4 und 5 ist für die Ausfuhr eines nach Abs. 4 in Besitz genommenen Exemplars nur eine Bescheinigung einer Vollzugsbehörde des Staates, in den es eingebracht werden soll, notwendig, die besagt, dass das Exemplar in Übereinstimmung mit dem betreffenden anderen Vertrag, Übereinkommen oder internationalen Abkommen in Besitz genommen wurde.
Dieses Übereinkommen berührt nicht die Kodifizierung und die Weiterentwicklung des Seerechtes durch die Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen nach Entschliessung 2750 C (XXV) der Generalversammlung der Vereinten Nationen sowie die derzeitigen oder zukünftigen Ansprüche und Rechtsstandpunkte eines Staates in bezug auf das Seerecht und die Art und den Umfang der Hoheitsgewalt von Küsten- und Flaggenstaaten.
a) Jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung auf der nächsten Tagung vorschlagen. Der Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung ist dem Sekretariat mindestens 150 Tage vor der Tagung mitzuteilen. Das Sekretariat konsultiert nach Abs. 2 Bst. b und c die anderen Vertragsparteien und die interessierten Gremien bezüglich der Änderung und teilt die Antwort allen Vertragsparteien spätestens 30 Tage vor der Tagung mit.
b) Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet "anwesende und abstimmende Vertragsparteien" die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben.
Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet.
c) Die auf einer Tagung angenommenen Änderungen treten 90 Tage nach dieser Tagung für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Abs. 3 machen, in Kraft.
a) jede Vertragspartei kann eine Änderung des Anhangs I oder II zur Beratung zwischen den Tagungen nach den in diesem Absatz vorgesehenen schriftlichen Verfahren vorschlagen;
b) bei in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit. Ferner konsultiert es die mit diesen Arten befassten zwischenstaatlichen Gremien, um wissenschaftliche Unterlagen zu erhalten, die diese Gremien zur Verfügung stellen können, und um die Koordinierung mit den von diesen Gremien durchgeführten Erhaltungsmassnahmen sicherzustellen. Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die von diesen Gremien übersandten Stellungnahmen und Unterlagen sowie seine eigenen Schlussfolgerungen und Empfehlungen;
c) bei anderen als in der Meeresumwelt vorkommenden Arten teilt das Sekretariat den Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung nach Erhalt unverzüglich den Vertragsparteien mit und übermittelt ihnen danach so bald wie möglich seine eigenen Empfehlungen;
d) jede Vertragspartei kann dem Sekretariat innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Übermittlung der unter Bst. b oder c vorgesehenen Empfehlungen ihre Stellungnahme zu der vorgeschlagenen Änderung zusammen mit einschlägigen wissenschaftlichen Unterlagen und Informationen übermitteln;
e) das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien so bald wie möglich die eingegangenen Antworten zusammen mit seinen eigenen Empfehlungen;
f) ist innerhalb von 30 Tagen vom Datum der Übermittlung der Antworten und Empfehlungen nach Bst. e beim Sekretariat kein Einspruch gegen die vorgeschlagene Änderung eingegangen, so tritt die Änderung 90 Tage später für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Abs. 3 machen, in Kraft;
g) geht beim Sekretariat ein Einspruch einer Vertragspartei ein, so wird über die vorgeschlagene Änderung nach den Bst. h, i und j schriftlich abgestimmt;
h) das Sekretariat notifiziert den Vertragsparteien, dass ein Einspruch eingegangen ist;
i) gehen innerhalb von 60 Tagen vom Datum der Notifikation nach Bst. h nicht Ja-Stimmen, Nein-Stimmen oder Stimmenthaltungen von mindestens der Hälfte der Vertragsparteien beim Sekretariat ein, so wird die vorgeschlagene Änderung zur weiteren Beratung an die nächste Tagung der Konferenz verwiesen;
j) sofern Stimmabgaben von der Hälfte der Vertragsparteien eingegangen sind, bedarf die Änderung zu ihrer Annahme einer Zweidrittelsmehrheit der Vertragsparteien, die eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgegeben haben;
k) das Sekretariat notifiziert allen Vertragsparteien das Abstimmungsergebnis;
l) wird die vorgeschlagene Änderung angenommen, so tritt sie 90 Tage nach dem Datum der vom Sekretariat vorgenommenen Notifikation ihrer Annahme für alle Vertragsparteien mit Ausnahme derjenigen, die einen Vorbehalt nach Abs. 3 machen, in Kraft.
Jede Vertragspartei kann dem Sekretariat jederzeit eine Liste der Arten unterbreiten, die sie als Arten bezeichnet, die in ihrem Hoheitsbereich einer besonderen Regelung im Sinne von Art. 2 Abs. 3 unterliegen. Anhang III enthält die Namen der Vertragsparteien, welche die Aufnahme der betreffenden Arten in Anhang III veranlasst haben, die wissenschaftlichen Bezeichnungen der genannten Arten sowie die Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder die daraus hergestellten Erzeugnisse, die im Sinne des Art. 1 Bst. b in Verbindung mit der betreffenden Art aufgeführt sind.
Das Sekretariat übermittelt den Vertragsparteien jede nach Abs. 1 unterbreitete Liste so bald wie möglich nach ihrem Erhalt. Die Liste tritt 90 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung als Teil des Anhangs III in Kraft. Nach Übermittlung dieser Liste kann jede Vertragspartei jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation einen Vorbehalt in bezug auf eine Art oder auf Teile der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder auf daraus hergestellte Erzeugnisse machen, und solange ein derartiger Vorbehalt nicht zurückgezogen wird, wird der betreffende Staat im Hinblick auf den Handel mit der betreffenden Art oder mit Teilen der betreffenden Tiere oder Pflanzen oder mit daraus hergestellten Erzeugnissen wie ein Staat behandelt, der nicht Vertragspartei ist.
Eine Vertragspartei, welche die Aufnahme einer Art in Anhang III veranlasst hat, kann diese Art jederzeit durch eine an das Sekretariat gerichtete Notifikation aus Anhang III herausnehmen; das Sekretariat teilt die Herausnahme allen Vertragsparteien mit. Der Rückzug wird 30 Tage nach dem Datum dieser Mitteilung wirksam.
Eine Vertragspartei, die nach Abs. 1 eine Liste unterbreitet, hat dem Sekretariat einen Abdruck aller innerstaatlichen Gesetze und anderen Rechtsvorschriften über den Schutz der betreffenden Arten mit den von ihr für zweckmässig gehaltenen oder vom Sekretariat erbetenen Auslegungen vorzulegen. Solange die betreffende Art in Anhang III aufgeführt ist, hat die Vertragspartei alle Änderungen der genannten Gesetze und anderen Rechtsvorschriften oder alle neuen Auslegungen jeweils nach Annahme vorzulegen.
Auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Vertragsparteien beruft das Sekretariat eine ausserordentliche Tagung der Konferenz der Vertragsparteien zur Beratung und Annahme von Änderungen dieses Übereinkommens ein. Diese Änderungen bedürfen zu ihrer Annahme einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Vertragsparteien. In diesem Sinne bedeutet "anwesende und abstimmende Vertragsparteien" die Vertragsparteien, die anwesend sind und eine Ja-Stimme oder eine Nein-Stimme abgeben. Vertragsparteien, die sich der Stimme enthalten, werden den für die Annahme einer Änderung erforderlichen zwei Dritteln nicht zugerechnet.
Das Sekretariat teilt den Wortlaut einer vorgeschlagenen Änderung allen Vertragsparteien mindestens 90 Tage vor der Tagung mit.
Für die Vertragsparteien, die eine Änderung angenommen haben, tritt diese Änderung 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem zwei Drittel der Vertragsparteien eine die Änderung betreffende Annahmeurkunde bei der Verwahrregierung hinterlegt haben. In der Folge tritt die Änderung für jede weitere Vertragspartei 60 Tage nach dem Zeitpunkt in Kraft, an dem sie ihre Änderung betreffend Annahmeurkunde hinterlegt hat.
Jede Streitigkeit zwischen zwei oder mehr Vertragsparteien über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens ist durch Verhandlungen zwischen den streitenden Vertragsparteien beizulegen.
Kann die Streitigkeit nicht nach Abs. 1 beigelegt werden, so können die Vertragsparteien sie im gegenseitigen Einvernehmen einem Schiedsgericht, insbesondere dem Haager Schiedshof, vorlegen; die Vertragsparteien, welche die Streitigkeit dem Schiedsgericht vorlegen, sind an den Schiedsspruch gebunden.
Dieses Übereinkommen liegt bis zum 30. April 1973 in Washington und danach bis zum 31. Dezember 1974 in Bern zur Unterzeichnung auf.
Dieses Übereinkommen bedarf der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung. Die Ratifikations-, Annahme- oder Genehmigungsurkunden sind bei der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu hinterlegen, welche die Aufgabe der Verwahrregierung übernimmt.
Dieses Übereinkommen liegt auf unbegrenzte Zeit zum Beitritt auf. Die Beitrittsurkunden sind bei der Verwahrregierung zu hinterlegen.
Dieses Übereinkommen liegt für Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration, die von souveränen Staaten gebildet werden und für die Aushandlung, den Abschluss und die Durchführung internationaler Übereinkünfte über Angelegenheiten zuständig sind, die ihnen von ihren Mitgliedstaaten übertragen worden sind und in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallen, zum Beitritt auf. 2
In ihren Beitrittsurkunden erklären diese Organisationen den Umfang ihrer Zuständigkeit für die durch das Übereinkommen geregelten Angelegenheiten. Diese Organisationen teilen dem Verwahrer auch jede wesentliche Änderung des Umfangs ihrer Zuständigkeit mit. Die Notifikationen der Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration über ihre Zuständigkeit für die durch dieses Übereinkommen geregelten Angelegenheiten und über Änderungen dieser Zuständigkeit werden vom Verwahrer an die Vertragsparteien verteilt. 3
Solche Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration üben in Angelegenheiten, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen, die Rechte aus und erfüllen die Pflichten, die dieses Übereinkommen den Mitgliedstaaten dieser Organisationen, die Vertragsparteien des Übereinkommens sind, überträgt. In diesen Fällen sind die Mitgliedstaaten der Organisationen nicht berechtigt, solche Rechte einzeln auszuüben. 4
In ihren Zuständigkeitsbereichen üben die Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration ihr Stimmrecht mit der Anzahl Stimmen aus, die der Anzahl ihrer Mitgliedstaaten, die Vertragsparteien des Übereinkommens sind, entspricht. Solche Organisationen üben ihr Stimmrecht nicht aus, wenn ihre Mitgliedstaaten ihr Stimmrecht selbst ausüben, und umgekehrt. 5
Jede Bezugnahme auf "Vertragspartei" in dem in Art. 1 Bst. h dieses Übereinkommens verwendeten Sinne sowie auf "Staat/Staaten" oder "Staat, der Vertragspartei" des Übereinkommens "ist"/"Staaten, die Vertragsparteien" des Übereinkommens "sind", ist so auszulegen, als schliesse sie eine Bezugnahme auf Organisationen der regionalen Wirtschaftsintegration ein, die für die Aushandlung, den Abschluss und die Anwendung internationaler Übereinkünfte über Angelegenheiten zuständig sind, die in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallen. 6
Dieses Übereinkommen tritt 90 Tage nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde bei der Verwahrregierung in Kraft.
Für jeden Staat, der das Übereinkommen nach Hinterlegung der zehnten Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde ratifiziert, annimmt oder genehmigt oder ihm beitritt, tritt es 90 Tage nach Hinterlegung der Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde durch diesen Staat in Kraft.
Zu diesem Übereinkommen sind keine allgemeinen Vorbehalte zulässig. Besondere Vorbehalte können nach diesem Artikel und nach den Art. 15 und 16 gemacht werden.
Jeder Staat kann bei der Hinterlegung seiner Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde einen besonderen Vorbehalt machen in bezug auf
a) eine in Anhang I, II oder III aufgeführten Art oder
b) Teile einer Pflanze oder eines Tieres oder daraus hergestellte Erzeugnisse, die in Anhang III in Verbindung mit einer Art aufgeführt sind.
Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen jederzeit durch eine an die Verwahrregierung gerichtete schriftliche Notifikation kündigen. Die Kündigung wird zwölf Monate nach Eingang dieser Notifikation bei der Verwahrregierung wirksam.
Die Urschrift dieses Übereinkommens, das in chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache abgefasst ist, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird bei der Verwahrregierung hinterlegt; diese übermittelt allen Staaten, die es unterzeichnet oder Beitrittsurkunden hinterlegt haben, beglaubigte Abschriften.
Die Verwahrregierung teilt allen Unterzeichnerstaaten und allen beitretenden Staaten sowie dem Sekretariat jede Unterzeichnung, jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungs- oder Beitrittsurkunde, das Inkrafttreten des Übereinkommens, die Anmeldung und den Rückzug jedes Vorbehaltes und den Eingang jeder Kündigungsnotifikation mit.
Sobald dieses Übereinkommen in Kraft getreten ist, übermittelt die Verwahrregierung dem Sekretariat der Vereinten Nationen eine beglaubigte Abschrift zur Registrierung und Veröffentlichung nach Art. 102 der Charta der Vereinten Nationen.
Erläuterung 1. Die in diesen Anhängen aufgeführten Arten werden bezeichnet: a) mit dem Namen der Art; oder b) als Gesamtheit der einem höheren Taxon (Ordnungsstufe der Systematik) oder einem bestimmten Teil desselben angehörenden Arten. 2. Die Abkürzung "spp." wird zur Bezeichnung aller Arten eines höheren Taxons verwendet. 3. Sonstige Bezugnahmen auf höhere Taxa als Arten dienen nur der Information oder Klassifikation. 4. Die folgenden Abkürzungen werden für Pflanzentaxa unterhalb des Artniveaus verwendet: a) "ssp." bezeichnet die Unterart; b) "var(s)." bezeichnet die Varietät(en). 5. Die Abkürzung "p.e." bezeichnet möglicherweise ausgestorbene Arten. 6. In Übereinstimmung mit Art. I Abs. b) (iii) des Übereinkommens bestimmt das Zeichen (#) vor einer Zahl neben dem Namen einer Art oder eines höheren Taxons des Anhangs II wie folgt jene Teile von und Erzeugnisse aus Exemplaren der Art oder des höheren Taxons, auf welche das Übereinkommen Anwendung findet: #1 bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen: a) Samen, Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinien), b) In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, c) Schnittblumen von künstlich vermehrten Pflanzen, und d) Früchte sowie deren Teile und Erzeugnisse von künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla ; #2 bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, ausgenommen: a) Samen und Pollen, sowie b) fertige Erzeugnisse, verpackt und bereit für den Einzelhandel; #3 bezeichnet ganze und zerkleinerte Wurzeln und Teile von Wurzeln, ausser verarbeitete Teile und Erzeugnisse, wie Puder, Tabletten, Extrakte, Tonika, Tees und konfektionierte Ware; #4 bezeichnet alle Teile und Erzeugnisse, ausser: a) Samen (einschliesslich Samenschoten von Orchideaceae ), Sporen und Pollen (einschliesslich Pollinia ); diese Ausnahme gilt nicht für aus Mexiko exportierte Samen von Cactaceae sowie für aus Madagaskar exportierten Samen von Beccariophoenix madagascariensis und Dypsis decaryi , b) Sämlinge oder Zellkulturen gezüchtet in vitro, transportiert in sterilen Behältnissen, c) abgeschnittene Blüten von künstlich vermehrten Pflanzen, d) Früchte, deren Teile und Erzeugnisse von natürlich oder künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Vanilla (Orchidaceae) , und der Familie Cactaceae, e) Stämme, Blüten sowie deren Teile oder Erzeugnisse von natürlich oder künstlich vermehrten Pflanzen der Gattung Opuntia Untergattung Opuntia und Selenicereus ( Cactaceae ), f) fertige Produkte von Aloe ferox und Euphorbia antisyphilitica, die verpackt und versandfertig für den Einzelhandel sind, g) fertige Kosmetikprodukte, verpackt und versandfertig für den Einzelhandel, die Teile und Erzeugnisse von folgenden Orchideenarten aus künstlicher Vermehrung enthalten: B letilla striata, Cycnoches cooperi, Gastrodia elata, Phalaenopsis amabilis oder Phalaenopsis lobbii ; #5 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter; #6 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter sowie Sperrholz; #7 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Holzschnitzel, Pulver und Extrakte; #8 bezeichnet unterirdische Teile (d.h. Wurzeln, Rhizome): ganz sowie Teile und pulverisiert; #9 bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung "Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den relevanten CITES-Vollzugsbehörden (Botswana unter Vereinbarung Nr. BW xxxxxx") (Namibia unter Vereinbarung Nr. NA xxxxx) (Südafrika unter Vereinbarung Nr. ZA xxxxx); "Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production under the terms of an agreement with the relevant CITES Management Authority of [Botswana under agreement No. BW/xxxxxx] [Namibia under agreement No. NA/xxxxxx] [South Africa under agreement No. ZA/xxxxxx]" ; #10 bezeichnet alle Teile, Erzeugnisse und Fertigprodukte, ausgenommen Wiederausfuhren von fertigen Musikinstrumenten, fertige Teile und Zubehör von Musikinstrumenten; #11 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, Sperrholz sowie Pulver und Extrakte; Fertige Produkte, die solche Extrakte beinhalten, inklusive Duftstoffe, sind von dieser Annotation ausgenommen; #12 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter und Furnierblätter, Sperrholz sowie Extrakte. Fertige Produkte, die solche Extrakte beinhalten, inklusive Duftstoffe, sind von dieser Annotation ausgenommen; #13 bezeichnet den Samenkern (Endosperm, Fruchtfleisch oder Kobra genannt) und alle Erzeugnisse davon; #14 bezeichnet alle Teile und Erzeugnisse, ausser: a) Samen und Pollen, b) In-vitro Samlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, c) Früchte, d) Blätter, e) Ausgeschöpftes Adlerholzpulver, einschliesslich gepresstes Pulver in allen Formen, und f) Fertige Erzeugnisse, verpackt und bereit für den Einzelhandel. Diese Ausnahme gilt jedoch nicht für Holzschnitzel oder Holzspäne, Holzperlen, Gebetsketten und Schnitzereien; #15 bezeichnet alle Teile und Erzeugnisse ausser: a) Blätter, Blüten, Pollen, Früchte und Samen; b) fertige Produkte bis zu einem Maximalgewicht von 10kg des betroffenen Holzes pro Sendung; c) Fertige Musikinstrumente, fertige Teile und Zubehör von Musikinstrumenten d) Teile und Erzeugnisse von Dalbergia cochinchinensis die von der Annotation #4 erfasst sind; e) Teile und Erzeugnisse von Dalbergia spp. der mexikanischen Population exportiert von Mexiko, welche von der Annotation #6 erfasst sind; #16 bezeichnet Samen, Früchte und Öle; #17 bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Bretter, Furnierblätter, Sperrholz und teilverarbeitetes Holz. 7 7. Es ist keine in Anhang-I-FLORA aufgeführte Art und kein solches höhere Taxon mit einer Fussnote versehen, wonach deren Hybriden den Bestimmungen von Art. III des Übereinkommens unterliegen. Dies bedeutet, dass künstlich vermehrte Hybriden von einer oder mehreren dieser Arten oder von einem oder mehreren Taxa mit einem Zertifikat für künstliche Vermehrung gehandelt werden dürfen und dass Samen und Pollen (einschliesslich Pollinien), Schnittblumen, in vitro Gewebe- oder Keimlingskulturen auf solidem oder in flüssigem Medium, welche in sterilen Behältern transportiert werden, dieser Hybriden nicht den Bestimmungen des Übereinkommens unterliegen. 8. Liechtensteinische Vorbehalte: Für folgende gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen in Anhang II und III, findet das vorliegende Übereinkommen keine Anwendung: a) Vorbehalte zu Anhang II FAUNA In Kraft seit Aves PSITTACIFORMES Cacatuidae Eolophus roseicapillus 06.06.1981 Psittacidae Agapornis spp. 06.06.1981 Amazona aestiva 06.06.1981 Myiopsitta monachus 06.06.1981 Reptilia SAURIA Lacertidae Podarcis lilfordi 22.10.1987 Podarcis pityusensis 22.10.1987 FLORA APOCYNACEAE Hoodia spp. 12.01.2005 Bezeichnet sämtliche Teile und Erzeugnisse, mit Ausnahme derjenigen, welche eine Etikette tragen mit der Bezeichnung "Erzeugt aus Material von Hoodia spp., das durch kontrollierte Ernte und Erzeugung gewonnen wurde, in Zusammenarbeit mit den relevanten CITES-Vollzugsbehörden (Botswana unter Vereinbarung Nr. BW/xxxxxx") (Namibia unter Vereinbarung Nr. NA/xxxxx) (Südafrika unter Vereinbarung Nr. ZA/xxxxx); "Produced from Hoodia spp. material obtained through controlled harvesting and production under the terms of an agreement with the relevant CITES Management Authority of [Botswana under agreement No. BW/xxxxxx] [Namibia under agreement No. NA/xxxxxx] [South Africa under agreement No. ZA/xxxxxx]" ASPARAGACEAE Beaucarnea spp. 02.01.2017 b) Vorbehalte zu Anhang III FAUNA In Kraft seit Mammalia CARNIVORA Canidae Canis aureus 21.03.1989 Vulpes vulpes griffithi 21.03.1989 Vulpes vulpes montana 21.03.1989 Vulpes vulpes pusilla 21.03.1989 Mustelidae Martes foina intermedia 21.03.1989 Mustela altaica 21.03.1989 Mustela erminea ferghanae 21.03.1989 Mustela kathiah 21.03.1989 Mustela sibirica 21.03.1989 Anhang I Anhang II Anhang III Fauna (Tiere) Chordata Mammalia Säugetiere ARTIODACTYLA Paarhufer Antilocapridae Gabelböcke Pronghornantilopen Antilocapra americana (Nur die Populationen von Mexiko) Gabelbock, Gabelhornantilope Bovidae Rinderverwandte Addax nasomaculatus Addax oder Mendesantilope Ammotragus lervia Mähnenschaf Antilope cervicapra (Nepal, Pakistan) Hirschziegenantilope, Sasin Boselaphus tragocamelus (Pakistan) Bos gaurus 8 Gaur Bos mutus 9 Wildyak oder Grunzochse Bos sauveli Kouprey Bubalus arnee 10 (Nepal) Wasserbüffel, Arni Bubalus depressicornis Tiefland-Anoa oder Gemsbüffel Bubalus mindorensis Tamarau oder Mindorobüffel Bubalus quarlesi Berganoa Budorcas taxicolor Takin Capra caucasica Kaukasischer Steinbock, Tur Capra falconeri Schraubenziege, Markhor Capra hircus aegagrus 11 (Pakistan) Capra sibirica (Pakistan) Capricornis milneedwardsii Chinesischer Serau Capricornis rubidus Roter Serau Capricornis sumatraensis Serau Capricornis thar Himalaya-Serau Cephalophus brookei Brooke-Ducker Cephalophus dorsalis Schwarzrückenducker Cephalophus jentinki Jentink-Ducker Cephalophus ogilbyi Ogilby-Ducker, Fernando-Po-Ducker Cephalophus silvicultor Gelbrückenducker Cephalophus zebra Zebraducker Damaliscus pygargus pygargus Buntbock Gazella benettii (Pakistan) Gazella cuvieri Cuvier-Gazelle Gazella dorcas (Algeria, Tunisia) Dorcas-Gazelle Gazella leptoceros Afrikanische Dünengazelle Hippotragus niger varia ni Riesen-Rappenantilope Kobus leche Litschi-Wasserbock oder Litschi-Moorantilope Naemorhedus baileyi Goral (Waldziegenantilope) Naemorhedus caudatus Langschwanzgoral Naemorhedus goral Goral Naemorhedus griseus Chinesischer Goral Nanger dama Damagazelle Oryx dammah Säbelantilope Oryx leucoryx Weisse Oryx Ovis ammon Asiatisches Wildschaf, Argali Ovis arabica Ovis bochariensis Ovis canadensis (Nur die Population von Mexiko) Dickhornschaf Ovis collium Ovis cycloceros Ovis darwini Ovis gmelini (Nur die Population von Zypern) Ovis hodgsonii Ovis jubata Ovis karelini Ovis nigrimontana Ovis polii Ovis punjabiensis Ovis severtzovi Ovis vignei Pantholops hodgsonii Tschiru, Orongo oder Tibetantilope Philantomba monticola Blauböckchen Pseudois nayaur (Pakistan) Pseudoryx nghetinhensis Vu-Quang-Rind, Vietnamesisches Waldrind Rupicapra pyrenaica ornata Abruzzengemse Saiga borealis 12 Mongolische Saiga-Antilope Saiga tatarica 13 Saiga-Antilope Tetracerus quadricorni s (Nepal) Vierhornantilope Camelidae Kamele Lama guanicoe Guanako Vicugna vicugna (Ausgenommen die Populationen von: Argentien [die Populationen der Provinzen Jujuy, Catamarca und Salta, und die semi-captiven Populationen der Provincen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan]; Bolivien [die ganze Population]; Chile [Populationen der Regionen Tarapacá, Arica und Parinacota] Ecuador [die ganze Population] und Peru [die ganze Population]) Vikunja Vicugna vicugna 14 (Populationen von Argentinien) [die Populationen der Provinzen Jujuy, Catamarca und Salta, und die semicaptiven Populationen der Provinzen von Jujuy, Salta, Catamarca, La Rioja und San Juan]; Bolivien [die ganze Population]; Chile [Populationen der Regionen Tarapacá, Arica und Parinacota]; Ecuador [die ganze Population] Peru [die ganze Population]) Vikunja Cervidae Hirsche Axis calamianensis Calamian-Schweinshirsch Axis kuhlii Bawean-Schweinshirsch oder Kuhlhirsch Axis porcinus (Pakistan) (ausser der Subspecies, welche in Anhang I aufgelistet ist.) Axis porcinus annamiticus Hinterindischer Schweinshirsch Blastocerus dichotomus Sumpfhirsch Cervus elaphus bactrianus Bucharahirsch Cervus elaphus barbarus (Algeria, Tunisia) Berberhirsch Cervus elaphus hanglu Kaschmir-Hirsch Dama dama mesopotamica Mesopotamischer Damhirsch Hippocamelus spp . Andenhirsche Mazama temama cerasina (Guatemala) Guatemalensischer Roter Spiesshirsch Muntiacus crinifrons Schwarzer Muntjak Muntiacus vuquangensis Riesenmuntjak Odocoileus virginianus mayensis (Guatemala) Weisswedelhirsch (Unterart) Ozotoceros bezoarticus Pampashirsch Pudu mephistophiles Nordpudu Pudu puda Südpudu Rucervus duvaucelii Barasingha Rucervus eldii Leierhirsch Giraffidae (Giraffen) Giraffa camelopardalis Giraffe Hippopotamidae Flusspferde Hexaprotodon liberiensis Zwergflusspferd Hippopotamus amphibius Flusspferd, Nilpferd Moschidae Moschustiere Moschus spp. (Nur die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan) Moschustiere Moschus spp. (Ausgenommen die Populationen von Afghanistan, Bhutan, Indien, Myanmar, Nepal und Pakistan) Moschustiere Suidae Schweine Babyrousa babyrussa Hirscheber Babyrousa bolabatuensis Babyrousa celebensis Babyrousa togeanensis Sus salvanius Zwergwildschwein Tayassuidae Pekaris Tayassuidae spp. 15 Catagonus wagneri Chaco-Pekari Carnivora Raubtiere Ailuridae Katzenbären Ailurus fulgens Kleiner Panda (Katzenbär) Canidae Hunde Canis aureus (Indien) Goldschakal Canis lupus (Nur die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan; ausgenommen die domestizierte Form und der Dingo, bezeichnet als Canis lupus familiaris und Canis lupus dingo) Wolf Canis lupus (Ausgenommen die Populationen von Bhutan, Indien, Nepal und Pakistan; ausgenommen die domestizierte Form und der Dingo, bezeichnet als Canis lupus familiaris und Canis lupus dingo) Wolf Cerdocyon thous Waldfuchs Chrysocyon brachyurus Mähnenwolf Cuon alpinus Rothund Lycalopex culpaeus Andenschakal Lycalopex fulvipes Darwin-Fuchs Lycalopex griseus Argentinischer Graufuchs Lycalopex gymnocercus Pampasfuchs Speothos venaticus Waldhund Vulpes bengalensis (Indien) Bengalfuchs Vulpes cana Afghanfuchs Vulpes vulpes griffithi (Indien) Vulpes vulpes montana (Indien) Vulpes vulpes pusilla (Indien) Unterarten des Rotfuchses Vulpes zerda Fennek, Wüstenfuchs Eupleridae Madagassische Raubtiere Cryptoprocta ferox Fossa oder Frettkatze Eupleres goudotii Fanaluk, Ameisenschleichkatze Fossa fossana Fanaloka Felidae Katzen Felidae spp. 16 (Ausgenommen die Arten im Anhang I) Acinonyx jubatus 17 Gepard Caracal caracal (Nur die Population von Asien) Karakal, Wüstenluchs Catopuma temminckii Asiatische Goldkatze Felis nigripes Schwarzfusskatze Herpailurus yagouaroundi (Nur die Populationen von Zentral- und Nordamerika) Leopardus geoffroyi Kleinfleckkatze Leopardus guttulus Leopardus jacobita Bergkatze Leopardus pardalis Ozelot Leopardus tigrinus Zwergtigerkatze Leopardus wiedii Langschwanzkatze, Margay Lynx pardinus Pardelluchs Neofelis diardi Neofelis nebulosa Nebelparder Panthera leo 18 (Populationen Afrikas) Panthera leo (Nur die Populationen von Indien) Persischer Löwe Panthera onca Jaguar Panthera pardus Leopard Panthera tigris Tiger Panthera uncia Pardofelis marmorata Marmorkatze Prionailurus bengalensis bengalensis (Nur die Populationen von Bangladesch, Indien und Thailand) Indische Bengal- oder Leopardkatze Prionailurus planiceps Flachkopfkatze Prionailurus rubiginosus (Nur die Populationen von Indien) Rostkatze Puma concolor (Nur die Populationen von Costa Rica und Panama) Costa-Rica-Puma Herpestidae Mungos Herpestes edwardsi (Indien, Pakistan) Indischer Mungo Herpestes fuscus (Indien) Kurzschwanz-Manguste Herpestes javanicus (Pakistan) Herpestes javanicus auropunctatus (Indien) Goldstaub-Manguste Herpestes smithii (Indien) Indische Rotmanguste Herpestes urva (Indien) Krabben-Manguste Herpestes vitticollis (Indien) Goldstaub-Manguste Hyaenidae Aardwolf Hyaena hyaena (Pakistan) Proteles cristata (Botsuana) Erdwolf Mephitidae Stinktiere Conepatus humboldtii Patagonischer Skunk Mustelidae Marder Lutrinae Otter Lutrinae spp. Aonyx capensis microdon (Nur die Populationen von Kamerun und Nigeria) Kleinkrallenotter Aonyx cinerea Zwergotter Enhydra lutris nereis Südlicher Seeotter Lontra felina Meerotter Lontra longicaudis Südamerika-Fischotter Lontra provocax Südlicher Flussotter Lutra lutra Eurasischer Fischotter Lutra nippon Lutrogale perspicillata Indischer Fischotter, Weichfellotter Pteronura brasiliensis Riesenotter Mustelinae Marder Eira barbara (Honduras) Tayra Martes flavigula (Indien) Buntmarder Martes foina intermedia (Indien) Unterart des Steinmarders Martes gwatkinsii (Indien) Charsa Mellivora capensis (Botsuana) Honigdachs Mustela altaica (Indien) Altaiwiesel Mustela erminea ferghanae (Indien) Hermelin (Unterart) Mustela kathiah (Indien) Gelbbauchwiesel Mustela nigripes Schwarzfussiltis Mustela sibirica (Indien) Sibirisches Feuerwiesel Odobenidae Walross Odobenus rosmarus (Canada) Walross Otariidae Ohrenrobben Arctocephalus spp. Südliche Seebären Arctocephalus townsendi Guadalupe-Seebär Phocidae Hundsrobben Mirounga leonina Südlicher See-Elefant Monachus spp. Mönchsrobben Procyonidae Kleinbären Nasua narica (Honduras) Nasenbär Nasua nasua solitaria (Uruguay) Nasenbär (Unterart) Potos flavus (Honduras) Wickelbär Ursidae Bären Ursidae spp. (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Ailuropoda melanoleuca Grosser Panda, Bambusbär Helarctos malayanus Malayenbär Melursus ursinus Lippenbär Tremarctos ornatus Brillenbär Ursus arctos (Nur die Populationen von Bhutan, China, Mexiko und der Mongolei) Braunbär Ursus arctos isabellinus Isabell-Braunbär Ursus thibetanus Kragenbär Viverridae Schleichkatzen Arctictis binturong (Indien) Binturong Civettictis civetta (Botsuana) Afrikanische Zibethkatze Cynogale bennettii Mampalon oder Otterzivette Hemigalus derbyanus Bänderroller Paguma larvata (Indien) Larvenroller Paradoxurus hermaphroditus (Indien) Flecken-Musang Paradoxurus jerdoni (Indien) Jerdon-Musang Prionodon linsang Bänderlinsang Prionodon pardicolor Fleckenlinsang Viverra civettina (Indien) Grossfleck-Zibethkatze Viverra zibetha (Indien) Indien-Zibethkatze Viverricula indica (Indien) Indische Kleinzibethkatze Cetacea Wale Cetaceae spp 19 (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Balaenidae Glattwale Balaena mysticetus Grönlandwal Eubalaena spp. Glattwale Balaenopteridae Bartenwale Balaenoptera acutorostrata (Ausgenommen die Populationen von WestGrönland) Nördlicher Zwergwal Balaenoptera bonaerensis Südlicher Zwergwal Balaenoptera borealis Seiwal Balaenoptera edeni Brydewal Balaenoptera musculus Blauwal Balaenoptera omurai Balaenoptera physalus Finnwal Megaptera novaeangliae Buckelwal Delphinidae Eigentliche Delfine Orcaella brevirostris Irrawaddy-Delfin Orcaella heinsohni Sotalia spp. Südamerikanische Brackwasserdelfine, Toninas Sousa spp. Altwelt-Brackwasserdelfine Eschrichtiidae Grauwale Eschrichtius robustus Grauwal Iniidae Lipotes vexillifer Chinesischer Flussdelfin Neobalaenidae Zwergglattwale Caperea marginata Zwergglattwal Phocoenidae Schweinswale Neophocaena phocaenoides Indischer Schweinswal Phocoena sinus Pazifischer Hafenschweinswal Physeteridae Pottwale Physeter macrocephalus Pottwal Platanistidae Flussdelfine Platanista spp. Indische Flussdelfine Ziphiidae Schnabelwale Berardius spp. Schwarzwale Hyperoodon spp. Schnabelwale Chiroptera Flattertiere Phyllostomidae Blattnasen Platyrrhinus lineatus (Uruguay) Pteropodidae Flughunde Acerodon spp. (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Flughunde Acerodon jubatus Luzon-Flughund Pteropus spp. (Ausgenommen die Arten in Anhang I und Pteropus brunneus ) Flughunde Pteropus insularis Truk-Flughund Pteropus loochoensis Pteropus mariannus Marianen-Flughund Pteropus molossinus Ponape-Flughund Pteropus pelewensis Pteropus pilosus Palau-Flughund Pteropus samoensis Samoa-Flughund Pteropus tonganus Tonga-Flughund Pteropus ualanus Pteropus yapensis Cingulata Gürteltiere, gepanzerte Nebengelenktiere Dasypodidae Gürteltiere Cabassous tatouay (Uruguay) Nacktschwanzgürteltier Chaetophractus nationi 20 Anden-Borstengürteltier Priodontes maximus Riesengürteltier Dasyuromorphia Raubbeutelartige Dasyuridae Raubbeutler Sminthopsis longicaudata Langschwanz-Schmalfussbeutelmaus Sminthopsis psammophila Grosse Wüsten-Schmalfussbeutelmaus Diprotodontia Macropodidae Känguruhs Dendrolagus inustus Braunes Baumkänguruh Dendrolagus ursinus Bärenbaumkänguruh Lagorchestes hirsutus Zottelhasenkänguruh Lagostrophus fasciatus Bänderkänguruh Onychogalea fraenata Zügel- oder Kurznagelkänguruh Phalangeridae Kletterbeutler Phalanger intercastellanus Südlicher Wollkuskus Phalanger mimicus Phalanger orientalis Wollkuskus Spilocuscus kraemeri Spilocuscus maculatus Tüpfelkuskus Spilocuscus papuensis Potoroidae Rattenkänguruhs Bettongia spp. Bürstenkänguruhs Vombatidae Plumpbeutler Lasiorhinus krefftii Moonie-Wombat Lagomorpha Hasenartige Leporidae Hasen Caprolagus hispidus Borstenkaninchen Romerolagus diazi Mexikanisches Vulkankaninchen Monotremata Kloakentiere Tachyglossidae Schnabeligel Zaglossus spp. Langschnabeligel Peramelemorphia Nasenbeutler Peramelidae Nasenbeutler Perameles bougainville Westaustral. Streifenbeuteldachs Thylacomyidae Kaninchennasenbeutler Macrotis lagotis Grosser Kaninchennasenbeutler Perissodactyla Unpaarhufer Equidae Pferde Equus africanus 21 Afrikanischer Wildesel Equus grevyi Grevyzebra Equus hemionus Asiatischer Wildesel Equus hemionus hemionus Mongolischer Wildesel Equus hemionus khur Khur (Indischer Wildesel) Equus kiang Kiang (Tibet-Wildesel) Equus przewalskii Przewalskipferd (Urwildpferd) Equus zebra hartmannae Hartmann-Bergzebra Equus zebra zebra Kap-Bergzebra Rhinocerotidae Nashörner Rhinocerotidae spp. (Ausgenommen die Unterarten, die im Anhang II inbegriffen sind) Ceratotherium simum simum 22 (Nur die Population von Eswatini, Namibia 23 und Südafrika) Weisses Nashorn, Breitmaulnashorn Tapiridae Tapir Tapiridae spp. (Ausgenommen die Arten in Anhang II) Tapirus terrestris Flachland- oder Amerikanischer Tapir Pholidota Schuppentiere Manidae Schuppentiere Manis spp. 24 (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Manis crassicaudata Vorderindisches oder Indien-Schuppentier Manis culionensis Palawan- oder Philippinisches Schuppentier Manis gigantea Riesenschuppentier Manis javanica Javanisches oder Mailaien-Schuppentier Manis pentadactyla Chinesisches oder Ohrenschuppentier Manis temminckii Steppenschuppentier Manis tetradactyla Langschwanzschuppentier Manis tricuspis Weissbauchschuppentier Pilosa Zahnarme Bradypodidae Dreizehenfaultiere Bradypus pygmaeus Bradypus variegates Bolivianisches Dreizehenfaultier Myrmecophagidae Ameisenbären Myrmecophaga tridactyla Grosser Ameisenbär Tamandua mexicana (Guatemala) Tamandu PRIMATES Herrentiere (Affen) PRIMATES Atelidae Klammerschwanzaffen Alouatta palliata Mantelbrüllaffe Alouatta pigra Guatemala-Brüllaffe Ateles geoffroyi frontatus Geoffroy-Klammeraffe Ateles geoffroyi panamensis Panama-Klammeraffe Brachyteles arachnoides Spinnenaffe Brachyteles hypoxanthus Nördliche Spinnenaffen Oreonax flavicauda Gelbschwanzwollaffe Cebidae Kapuzinerartige Neuweltaffen Callimico goeldii Springtamarin Callithrix aurita Weissrohrseidenäffchen Callithrix flaviceps Gelbkopfbüscheläffchen Leontopithecus spp. Löwenäffchen Saguinus bicolor Manteläffchen Saguinus geoffroyi Geoffroy-Perückenaffe Saguinus leucopus Weissfussäffchen Saguinus martinsi Martin-Tamarin Saguinus oedipus Lisztäffchen Saimiri oerstedii Gelbes Totenkopfäffchen Cercopithecidae Meerkatzenverwandte, Altweltaffen Cercocebus galeritus Tana-Haubenmangabe Cercopithecus diana Dianameerkatze Cercopithecus roloway Roloway-Meerkatze Macaca silenus Wanderu (Bartaffe) Macaca sylvanus Berberaffe Mandrillus leucophaeus Drill Mandrillus sphinx Mandrill Nasalis larvatus Nasenaffe Piliocolobus kirkii Sansibarstummelaffe (Kirk’s Colobus) Piliocolobus rufomitratus Rotkopfstummelaffe (Roter Colobus) Presbytis potenziani Mentawilangur Pygathrix spp. Kleideraffe Rhinopithecus spp. Semnopithecus ajax Semnopithecus dussumieri Semnopithecus entellus Hulman Semnopithecus hector Semnopithecus hypoleucos Semnopithecus priam Semnopithecus schistaceus Simias concolor Trachypithecus geei Goldlangur Trachypithecus pileatus Schopflangur Trachypithecus shortridgei Cheirogaleidae Katzenmakis Cheirogaleidae spp. Daubentoniidae Fingertiere Daubentonia madagascariensis Fingertier Hominidae Menschenaffen Gorilla beringei Östlicher Gorilla Gorilla gorilla Westlicher Gorilla Pan spp. Schimpansen Pongo abelii Sumatra-Orang-Utan Pongo pygmaeus Borneo-Orang-Utan Pongo tapanuliensis Hylobatidae Gibbons Hylobatidae spp. Indriidae Indriartige Indriidae spp. Lemuridae Lemurenartige Lemuridae spp. Lepilemuridae Wieselmakis Lepilemuridae spp. Lorisidae Loris Nycticebus spp. Plumploris Pithecidae Sakis und Uakaris Cacajao spp. Uakaris, Kurzschwanzaffen Chiropotes albinasus Weissnasensaki Proboscidea Rüsseltiere Elephantidae Elefanten Elephas maximus Asiatischer (Indischer) Elefant Loxodonta africana (Ausgenommen die Populationen von Botswana, Namibia, Südafrika und Simbabwe) Afrikanischer Elefant Loxodonta africana (Nur die Populationen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe) 25 Afrikanischer Elefant Rodentia Nagetiere Chinchillidae Hasenmäuse Chinchilla spp. 26 Chinchillas Cuniculidae Pakas Cuniculus paca (Honduras) Paka Dasyproctidae Agutis Dasyprocta punctata (Honduras) Mittelamerikanischer Aguti Erethizontidae Baumstachler Sphiggurus mexicanus (Honduras) Mittelamerikanischer Greifstachler Sphiggurus (Uruguay) Spitzgreifstachler Muridae Mäuseartige Leporillus conditor Langohr-Häschenratte Pseudomys fieldi Shark-Bai-Falschmaus Xeromys myoides Falsche Wasserratte Zyzomys pedunculatus Dickschwanzratte Sciuridae Hörnchen Cynomys mexicanus Mexikanischer Präriehund Marmota caudata (Indien) Langschwänziges Murmeltier Marmota himalayana (Indien) Himalaya-Murmeltier Ratufa spp. Riesenhörnchen Scandentia Spitzhörnchen Tupaiidae Spitzhörnchen Tupaiidae spp. Spitzhörnchen Sirenia Sirenen (Seekühe) Dugongidae Gabelschwanz-Seekühe Dugong dugon Dugong (Pazifische Seekuh) Trichechidae Rundschwanz-Seekühe Trichechus inunguis Fluss-Manati Trichechus manatus Nagel-Manati Trichechus senegalensis Afrikanischer Manati AVES Vögel ANSERIFORMES Gänsevögel Anatidae Enten und Gänse Anas aucklandica Auckland-Kastanienente Anas bernieri Bernier-Ente Anas chlorotis Neuseelandente Anas formosa Baikal-Ente, Gluckente Anas laysanensis Laysan-Stockente Anas nesiotis Campbellente Branta canadensis leucopareia Aleuten-Zwergkanadagans Branta ruficollis Rothalsgans Branta sandvicensis Hawaii- oder Sandwichgans (Nene) Cairina scutulata Malayen- oder Weissflügelente Coscoroba coscoroba Coscorobaschwan Cygnus melanocoryphus Schwarzhalsschwan Dendrocygna arborea Kuba-Baumente Dendrocygna autumnalis (Honduras) Dendrocygne siffleur Dendrocygna bicolor (Honduras) Dendrocygne fauve Oxyura leucocephala Weisskopfruderente Rhodonessa caryophyllacea p.e. Rosenkopf- oder Nelkenente Sarkidiornis melanotos Höckerente APODIFORMES Segler Trochilidae Kolibris Trochilidae spp. Glaucis dohrnii Hakenschnabelkolibri CHARADRIIFORMES Sumpf- und Strandvögel Burhinidae Triele Burhinus bistriatus (Guatemala) Amerikanischer Triel Laridae Möwen Larus relictus Gobi-Schwarzkopfmöwe Scolopacidae Schnepfenvögel Numenius borealis Eskimo-Brachvogel Numenius tenuirostris Dünnschnabel-Brachvogel Tringa guttifer Sachalin-Grünschenkel CICONIIFORMES Stelzvögel Balaenicipitidae Schuhschnäbel Balaeniceps rex Schuhschnabel Ciconiidae Störche Ciconia boyciana Schwarzschnabelstorch Ciconia nigra Schwarzstorch Jabiru mycteria Jabiru Mycteria cinerea Malaien-Nimmersatt, Milchstorch Phoenicopteridae Flamingos Phoenicopteridae spp. Threskiornithidae Ibisvögel Eudocimus ruber Roter Sichler Geronticus calvus Glattnackenrapp Geronticus eremita Waldrapp Nipponia nippon Japanischer Ibis Platalea leucorodia Löffler COLUMBIFORMES Taubenvögel Columbidae Tauben Caloenas nicobarica Kragentaube Ducula mindorensis Mindoro-Bronzefruchttaube Gallicolumba luzonica Dolchstichtaube Goura spp. Krontauben Nesoenas mayeri (Mauritius) Mauritiustaube CORACIIFORMES Rakenvögel Bucerotidae Nashornvögel Aceros spp. Aceros nipalensis Nepal-Hornvogel Anorrhinus spp. Anthracoceros spp. Berenicornis spp. Buceros spp. Hornvögel Buceros bicornis Doppelhornvogel Penelopides spp. Rhinoplax vigil Schildhornvogel Rhyticeros spp. Rhyticeros subruficollis Sundajahr-Vogel CUCULIFORMES Kuckucksvögel Musophagidae Turakos Tauraco spp. Helmturakos FALCONIFORMES Tagraubvögel FALCONIFORMES (Alle Arten, ausgenommen Caraca lutosa und die Familie der Neuweltgeier) Accipitridae Habichtartige Aquila adalberti Iberischer Kaiseradler Aquila heliaca Kaiseradler Chondrohierax wilsonii Wilsons Langschnabelweihe Haliaeetus albicilla Seeadler Harpia harpyja Harpye Pithecophaga jefferyi Affenadler Cathartidae Neuweltgeier Gymnogyps californianus Kalifornischer Kondor Sarcoramphus papa (Honduras) Königsgeier Vultur gryphus Andenkondor Falconidae Falken Falco araeus Seychellen-Turmfalke Falco jugger Laggarfalke Falco newtoni (Nur die Populationen der Seychellen) Aldabra-Turmfalke Falco peregrinus Wanderfalke Falco punctatus Mauritius-Turmfalke Falco rusticolus Gerfalke GALLIFORMES Hühnervögel Cracidae Hokkos Crax alberti (Kolumbien) Blaulappenhokko Crax blumenbachii Blumenbach-Hokko Crax daubentoni (Kolumbien) Gelblappenhokko Crax globulosa (Kolumbien) Karunkelhokko Crax rubra (Kolumbien, Guatemala, Honduras) Tuberkelhokko Mitu mitu Nordwest-Mitu Oreophasis derbianus Bergguan Ortalis vetula (Guatemala, Honduras) Braunflügelguan Pauxi pauxi (Kolumbien) Helmhokko Penelope albipennis Weissschwingenguan Penelope purpurascens (Honduras) Rotbauch-Schakuhuhn Penelopina nigra (Guatemala) Mohrenguan Pipile jacutinga Schakutinga Pipile pipile Schakuhuhn Megapodiidae Grossfusshühner Macrocephalon maleo Hammerhuhn Phasianidae Fasanenartige Argusianus argus Argusfasan Catreus wallichii Wallich-Fasan Colinus virginianus ridgwayi Ridgways Virginiawachtel Crossoptilon crossoptilon Weisser Ohrfasan Crossoptilon mantchuricum Brauner Ohrfasan Gallus sonneratii Sonnerat-Huhn Ithaginis cruentus Blutfasan Lophophorus impejanus Himalaya-Glanzfasan Lophura edwardsi Edwards-Fasan Lophura swinhoii Swinhoe-Fasan Lophura leucomelanos (Pakistan) Lophura edwardsi Edwards-Fasan Lophura swinhoii Swinhoe-Fasan Meleagris ocellata (Guatemala) Pfauentruthuhn Pavo cristatus (Pakistan) Pavo muticus Ährenträgerpfau Polyplectron bicalcaratum Nord-Spiegelpfau Polyplectron germaini Ost-Spiegelpfau Polyplectron malacense Malaia-Spiegelpfau Polyplectron napoleonis Palawan-Pfaufasan oder Palawan-Spiegelpfau Polyplectron schleiermacheri Borneo-Spiegelpfau Pucrasia macrolopha (Pakistan) Rheinardia ocellata Rheinartfasan Syrmaticus ellioti Elliot-Fasan Syrmaticus humiae Hume-Fasan Syrmaticus mikado Mikado-Fasan Syrmaticus reevesii Königsfasan Tetraogallus caspius Kaspisches Königshuhn Tetraogallus tibetanus Tibetanisches Königshuhn Tragopan blythii Blyth-Satyrhuhn oder Tragopan Tragopan caboti Cabot-Satyrhuhn oder Tragopan Tragopan melanocephalus Westsatyrhuhn oder Tragopan Tragopan satyra (Nepal) Satyrtragopan Tympanuchus cupido attwateri Attwaters-Präriehuhn GRUIFORMES Kranichvögel Gruidae Kraniche Antigone canadensis nesiotes Kuba-Sandhügelkranich Antigone canaensis pulla Mississippi-Sandhügelkranich Antigone vipio Weissnackenkranich Balearica pavonina Schwarzhals-Kronenkranich Gruidae spp. (Ausgenommen die Arten im Anhang I) Grus americana Schreikranich Grus japonensis Mandschurenkranich Grus monacha Mönchskranich Grus nigricollis Schwarzhalskranich Leucogeranus leucogeranus Otididae Trappen Otididae spp. (Ausgenommen die Arten im Anhang I) Ardeotis nigriceps Hindutrappe Chlamydotis macqueenii Chlamydotis undulata Kragentrappe Houbaropsis bengalensis Barttrappe Rallidae Rallenvögel Hypotaenidia sylvestris Lord-Howe-Waldralle Rhynochetidae Kagus Rhynochetos jubatus Kagu PASSERIFORMES Sperlingsvögel Alaudidae Lerchen Alauda arvensis (Ukraine) Feldlerche Galerida cristata (Ukraine) Haubenlerche Lullula arborea (Ukraine) Heidelerche Malanocorypha calandra (Ukraine) Kalanderlerche Atrichornithidae Dickichtschlüpfer Atrichornis clamosus Grosser Dickichtschlüpfer Cotingidae Schmuckvögel Cephalopterus ornatus (Kolumbien) Schmuckschirmvogel Cephalopterus penduliger (Kolumbien) Zapfentragender Schirmvogel Cotinga maculata Halsbandkotinga Rupicola spp. Felsenhähne Xipholena atropurpurea Weissflügelkotinga Emberizidae Ammern Emberiza citrinella (Ukraine) Goldammer Emberiza hortulana (Ukraine) Ortolan Gubernatrix cristata Grünkardinal Melopyrrha nigra (Kuba) Paroaria capitata Mantelkardinal Paroaria coronata Graukardinal Tangara fastuosa Vielfarbentangare Tiaris canorus (Kuba) Estrildidae Prachtfinken Amandava formosa Olivenastrild Lonchura oryzivora Reisfink Poephila cincta cincta Schwarzkehlgürtelgrasfink Fringillidae Finken Caduelis cannabina (Ukraine) Bluthänfling Carduelis carduelis (Ukraine) Stieglitz Carduelis cucullata Kapuzenzeisig Carduelis flammea (Ukraine) Birkenzeisig Carduelis hornemanni (Ukraine) Polar-Birkenzeisig Carduelis spinus (Ukraine) Erlenzeisig Carduelis yarrellii Gelbwangenfink Carpodacus erythrinus (Ukraine) Karmingimpel Loxia curvirostra (Ukraine) Fichtenkreuzschnabel Pyrrhula pyrrhula (Ukraine) Gimpel, Dompfaff Serinus serinus (Ukraine) Girlitz Hirundinidae Schwalben Pseudochelidon sirintarae Sirintara-Schwalbe Icteridae Stärlinge Xanthopsar flavus Gilbstärling Meliphagidae Honigfresser Lichenostomus melanops cassidix Büschelohrhonigfresser Muscicapidae Fliegenschnäpperartige Acrocephalus rodericanus (Mauritius) Mauritius-Sänger Copsychus malabaricus Schamadrossel Cyornis ruckii Blauer Sumatra-Fliegenschnäpper Dasyornis broadbenti litoralis Westliche Rötlichbraune, Grasmücke Dasyornis longirostris Westliche Langschnabelgrasmücke Erithacus rubecula (Ukraine) Rotkehlchen Ficedula parva (Ukraine) Zwergschnäpper Hippolais icterina (Ukraine) Gelbspötter Garrulax canorus Augenbrauenhäherling Garrulax taewanus Leiothrix argentauris Silberohrsonnenvogel Leiothrix lutea Sonnenvogel, China-Nachtigall Liocichla omeiensis Omei-Häherling Luscinia luscinia (Ukraine) Sprosser Luscinia megarhynchos (Ukraine) Nachtigall Luscinia svecica (Ukraine) Blaukehlchen Monticola saxatilis (Ukraine) Steinrötel Picathartes gymnocephalus Gelbkopf-Felshüpfer Picathartes oreas Kamerun-Felshüpfer Sylvia atricapilla (Ukraine) Mönchsgrasmücke Sylvia borin (Ukraine) Gartengrasmücke Sylvia curruca (Ukraine) Klappergrasmücke Sylvia nisoria (Ukraine) Sperbergrasmücke Terpsiphone bourbonnensis (Mauritius) Mauritius-Paradiesfliegenschnäpper Turdus merula (Ukraine) Amsel Turdus philomelos (Ukraine) Singdrossel Oriolidae Pirole Oriolus oriolus (Ukraine) Pirol Paradisaeidae Paradiesvögel Paradisaeidae spp. Paridae Meisen Parus ater (Ukraine) Tannenmeise Pittidae Pittas Pitta guajana Blauschwanzpitta Pitta gurneyi Goldkehlpitta, Gurneys Pitta Pitta kochi Kochs Pitta Pitta nympha Japanischer Neunfarbenpitta Pycnonotidae Haarvögel Pycnonotus zeylanicus 27 Gelbscheitelbülbül 28 Sturnidae Stare Gracula religiosa Beo Leucopsar rothschildi Bali-Star oder Rothschild-Maina Troglodytidae Zaunkönige Troglodytes troglodytes (Ukraine) Zaunkönig Zosteropidae Brillenvögel Zosterops albogularis Weisskehlbrillenvogel PELECANIFORMES Ruderfüsser Fregatidae Fregattvögel Fregata andrewsi Weissbauch-Fregattvogel Pelecanidae Pelikane Pelecanus crispus Krauskopfpelikan Sulidae Tölpel Papasula abbotti Graufusstölpel PICIFORMES Spechtvögel Capitonidae Bartvögel Semnornis ramphastinus (Kolumbien) Tukan-Bartvogel Picidae Echte Spechte Dryocopus javensis richardsi Korea-Weissbauch-Schwarzspecht Ramphastidae Tukane Baillonius bailloni (Argentinien) Goldtukan Pteroglossus aracari Schwarzkehlarassari Pteroglossus castanotis (Argentinien) Braunohr-Arassari Pteroglossus viridis Grünarassari Ramphastos dicolorus (Argentinien) Bunttukan Ramphastos sulfuratus Fischertukan Ramphastos toco Riesentukan Ramphastos tucanus Weissbrusttukan Ramphastos vitellinus Dottertukan Selenidera maculirostris ( Argentinien) Goldohr-Arassari PODICIPEDIFORMES Lappentaucher Podicipedidae Lappentaucher Podilymbus gigas Atitlantaucher PROCELLARIIFORMES Röhrennasen Diomedeidae Albatrosse Phoebastria albatrus Kurzschwanzalbatros PSITTACIFORMES Papageienvögel PSITTACIFORMES (Ausgenommen sind die Arten Agapornis roseicollis Rosenköpfchen, Melopsittacus undulatus Wellensittich, Nymphicus hollandicus Nymphensittich und Psittacula krameri Halsband- oder kleiner Alexandersittich) Cacatuidae Kakadus Cacatua galerita Grosser Gelbhaubenkakadu Cacatua goffiniana Goffinkakadu Cacatua haematuropygia Rotsteisskakadu Cacatua moluccensis Molukken-Kakadu Cacatua sulphurea Kleiner Gelbhaubenkakadu, Gelbwangenkakadu Eolophus roseicapillus Rosenkakadu Probosciger aterrimus Ara-Kakadu, Palm-Kakadu Loriidae Lories Eos histrio Diademlori Vini ultramarina Smaragdlori Psittacidae Papageien und Sittiche Agapornis spp. Unzertrennliche Amazona aestiva Rotbugamazone Amazona arausiaca Blaukopfamazone Amazona auropalliata Gelbnackenamazone Amazona barbadensis Gelbschulteramazone Amazona brasiliensis Rotschwanzamazone Amazona finschi Blaukappen-Amazone Amazona guildingii Königsamazone Amazona imperialis Kaiseramazone Amazona leucocephala Bahama-Amazone, Kuba-Amazone Amazona oratrix Doppel-Gelbkopfamazone Amazona pretrei Prachtamazone Amazona rhodocorytha Goldmaskenamazone Amazona tucumana Tucuman-Amazone Amazona versicolor Blaumaskenamazone Amazona vinacea Taubenhalsamazone Amazona viridigenalis Grünwangenamazone Amazona vittata Puerto-Rico-Amazone Anodorhynchus spp. Blauaras Ara ambiguus Bechstein-Ara, Grosser Soldatenara Ara glaucogularis Kaninde-Ara, Blaukehlara Ara macao Hellroter Ara, Gelbflügelara Ara militaris Kleiner Soldatenara Ara rubrogenys Rotohrara Aratinga spp. Keilschwanzsittiche Cyanoliseus patagonus Felsensittich Cyanopsitta spixii Spix-Blauara Cyanoramphus cookii Norfolk-Laufsittich Cyanoramphus forbesi Forbes-Springsittich Cyanoramphus novaezelandiae Laufsittich oder Ziegensittich Cyanoramphus saisseti Neukaledonien-Ziegensittich Cyclopsitta diphthalma coxeni Coxens Rotwangen-Zwergpapagei Eunymphicus cornutus Hornsittich Geopsittacus occidentalis p.e. Nachtsittich Guarouba guarouba Goldsittich Myiopsitta monachus Mönchssittich Nandayus nenday Nandasittich Neophema chrysogaster Goldbauchsittich Ognorhynchus icterotis Gelbohrsittich Pezoporus flaviventris Pezoporus occidentalis Pezoporus wallicus Erdsittich Pionopsitta pileata Scharlachkopf Platycercus eximius Rosella Poicephalus senegalus Mohrenkopfpapagei Primolius couloni Gebirgsara, Blaukopfara Primolius maracana Marakana Psephotellus chrysopterygius Goldschultersittich Psephoelltus dissimilis Hooded-Sittich Psephotellus pulcherrimus p.e. Paradiessittich Psittacula echo Mauritius-Sittich Psittacus erithacus Graupapagei Pyrrhura cruentata Blaulatzsittich Rhynchopsitta spp. Ara-Sittiche Strigops habroptilus Eulenpapagei RHEIFORMES Nanduartige Rheidae Nandus Pterocnemia pennata (Ausgenommen die Population von Argentinien) Darwin-Nandu Pterocnemia pennata pennata (Nur die Population von Argentinien) Darwin-Nandu Rhea americana Nandu SPHENISCIFORMES Pinguine Spheniscidae Pinguine Spheniscus demersus Brillenpinguin Spheniscus humboldti Humboldtpinguin STRIGIFORMES Eulenvögel STRIGIFORMES (Ausgenommen Sceloglaux albifacies) Strigidae Eulen Heteroglaux blewitti Bändersteinkauz Mimizuku gurneyi Riesenzwergohreule Ninox natalis Weihnachtsinsel-Kauz Tytonidae Schleiereulen Tyto soumagnei Madagaskar-Schleiereule oder Malegassen-Eule STRUTHIONIFORMES Straussenartige Struthionidae Strausse Struthio camelus (Nur die Populationen von Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Sudan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik) Strauss TINAMIFORMES Steisshühner Tinamidae Waldsteisshühner, Pampashühner Tinamus solitarius Grausteisstinamu TROGONIFORMES Verkehrtfüssler Trogonidae Trogons Pharomachrus mocinno Quetzal Reptilia Kriechtiere CROCODYLIA Krokodile (Panzerechsen) CROCODYLIA Alligatoridae Alligatoren Alligator sinensis China-Alligator Caiman crocodilus apaporiensis Rio-Apaporis-Brillenkaiman Caiman latirostris (Ausgenommen die Population von Argentinien und Brasilien) Breitschnauzenkaiman Caiman latirostris (Population von Argentinien und Brasilien 29 ) Breitschnauzenkaiman Melanosuchus niger 30 (Ausgenommen die Population von Ecuador und Brasilien) Mohrenkaiman Crocodylidae Echte Krokodile Crocodylus acutus (Ausgenommen die Populationen von Kuba, Mexiko und der folgenden Gebiete in Kolumbien: "Integrated Management District of Mangroves" der Cispata Bay, Tinajones, La Balsa und umgebende Gebiete im Departement Cordoba, die im Anhang II aufgeführt sind.) Spitzkrokodil Crocodylus acutus (Mexiko) 31 Crocodylus cataphractus Panzerkrokodil Crocodylus intermedius Orinoko-Krokodil Crocodylus mindorensis Mindoro-Krokodil Crocodylus moreletii (Ausgenommen die Populationvon Belize, die in Anhang II aufgeführt ist mit einer Nullquote für Wildfänge zu kommerziellen Zwecken und der Population von Mexiko, die in Anhang II aufgeführt ist.) Beulenkrokodil Crocodylus niloticus (Ausgenommen sind die Populationen von Ägypten (mit einer Nullquote für Wildfänge zu kommerziellen Zwecken), Äthiopien, Botsuana, Kenia, Madagaskar, Malawi, Mosambik, Namibia, Südafrika, Uganda, Tansania, Sambia und Simbabwe [Ranching-Programme]; diese Populationen sind im Anhang II aufgeführt. Neben Exemplaren aus Ranching wird Tansania jährlich die Ausfuhr von maximal 1600 der Natur entnommenen Exemplaren bewilligt [einschliesslich Jagdtrophäen]) Nil-Krokodil Crocodylus palustris Sumpfkrokodil Crocodylus porosus (Ausgenommen die Populationen von Australien, Indonesien, Malaysia [Einschränkung für aus der Natur entnommene Exemplare aus dem Bundesstaat Sarawak und einer Nullquote für Wildarten aus den anderen Malayischen Bundesstaaten (Sabah und Peninsular Malaysia) und keiner Änderung betreffend Nullquote ausser von den CITES-Vertragsparteien genehmigt], Papua-Neuguinea und den Philippinen [gilt nicht für die Population der Palawan Inseln], die in den Anhängen II aufgeführt sind.) Leistenkrokodil Crocodylus porosus Philippinen [gilt nur für die Population der Palawan Inseln 32 ] Leistenkrokodil Crocodylus rhombifer Rautenkrokodil Crocodylus siamensis Siamkrokodil Osteolaemus tetraspis Stumpfkrokodil Tomistoma schlegelii Sunda-Gavial Gavialidae Gaviale Gavialis gangeticus Ganges-Gavial RHYNCHOCEPHALIA Schnabelechsen Sphenodontidae Brückenechsen Sphenodon spp. Sauria Echsen Agamidae Agamen Calotes ceylonensis (Sri Lanka) Calotes desilvai (Sri Lanka) Calotes liocephalus (Sri Lanka) Calotes liolepis (Sri Lanka) Calotes manamendrai (Sri Lanka) Calotes nigrilabris (Sri Lanka) Calotes pethiyagodai (Sri Lanka) Ceratophora aspera 33 Ceratophora erdeleni Ceratophora karu Ceratophora stoddartii 34 Ceratophora tennentii Cophotis ceylanica Ceylonesische Taubagame Cophotis dumbara Ctenophorus spp. (Australien) Intellagama spp. (Australien) Lyriocephalus scutatus 35 (Leierkopfagame) Physignathus cocincinus Grüne Wasseragame Saara spp. Tympanocryptis spp. (Australien) Uromastyx spp. Dornschwänze Anguidae Schleichen Abronia spp. 36 (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Abronia anzuetoi Abronia campbelli Abronia fimbriata Abronia frosti Abronia meledona Chamaeleonidae Chamäleons Archaius spp. Bradypodion spp. Zwergchamäleons Brookesia spp. (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Stummelschwanzchamäleon, Erdchamäleon Brookesia perarmata Panzerchamäleon Calumma spp. Chamaeleo spp. Chamäleons Furcifer spp. Kinyongia spp. Zwergchamäleons Nadzikambia spp. Zwergchamäleons Rhampholeon spp. Rieppeleon spp. Trioceros spp. Cordylidae Gürtelschweife Cordylus spp. Echte Gürtelschweife Eublepharidae Goniurosaurus spp. (ausgenommen die einheimischen Arten von Japan) Leopardgeckos Goniurosaurus kuroiwae 37 (Japan) Goniurosaurus orientalis 38 (Japan) Goniurosaurus sengokui 39 (Japan) Goniurosaurus splendens 40 (Japan) Goniurosaurus toyamai 41 (Japan) Goniurosaurus yamashinae 42 (Japan) Gekkonidae Geckos Carphodactylus spp. (Australien) Cnemaspis psychedelica Cyrtodactylus jeyporensis Dactylocnemis spp. (Neuseeland) Gekko gecko Tokeh Gonatodes daudini Hoplodactylus spp. (Neuseeland) Lygodactylus williamsi Mokopirirakau spp. (Neuseeland) Nactus serpensinsula Serpent-Insel-Gecko Naultinus spp. Nephrus spp. (Australien) Orraya spp. (Australien) Paroedura androyensis Grandidier’s Madagaskar-Erdgecko Paroedura masobe Phelsuma spp. Taggeckos Phyllurus spp. (Australien) Rhoptropella spp. Saltuarius spp. (Australien) Sphaerodactylus armasi (Kuba) Sphaerodactylus celicara (Kuba) Sphaerodactylus dimorphicus (Kuba) Sphaerodactylus intermedius (Kuba) Sphaerodactylus nigropunctatus alayoi (Kuba) Sphaerodactylus nigropunctatus granti (Kuba) Sphaerodactylus nigropunctatus lissodesmus (Kuba) Sphaerodactylus nigropunctatus ocujal (Kuba) Sphaerodactylus nigropunctatus strategus (Kuba) Sphaerodactylus notatus atactus (Kuba) Sphaerodactylus oliveri ( Kuba) Sphaerodactylus pimienta (Kuba) Sphaerodactylus ruibali (Kuba) Sphaerodactylus siboney (Kuba) Sphaerodactylus torrei (Kuba) Strophurus spp. (Australien) Tarentola chazaliae Helmkopfgecko Toropuku spp. (Neuseeland) Tukutuku spp. (Neuseeland) Underwoodisaurus spp. (Australien) Uroplatus spp. Madegassische Plattschwanzgeckos Uvidicolus spp. (Australien) Woodworthia spp. (Neuseeland) Helodermatidae Krustenechsen Heloderma spp. Krustenechsen Heloderma horridum charlesbogerti Iguanidae Leguane Amblyrhynchus cristatus Meerechse Brachylophus spp. Fidschi-Leguane Conolophus spp. Drusenköpfe Ctenosaura spp. Schwarzleguane Cyclura spp. Wirtelschwanzleguane Iguana spp. Grüne Leguane Phrynosomatidae Krötenechsen Phrynosoma spp. Krötenechsen Sauromalus varius Esteban-Chuckwalla Lacertidae Eidechsen Gallotia simonyi Hierro-Rieseneidechse Podarcis lilfordi Balearen-Eidechse Podarcis pityusensis Pityusen-Eidechse Lanthanotidae Taubwaranae Lanthanotidae spp. 43 Polychrotidae Anoles Anolis agueroi (Kuba) Anolis baracoa (Kuba) Anolis barbatus (Kuba) Anolis chamaeleonides (Kuba) Anolis equestris (Kuba) Anolis guamuhaya (Kuba) Anolis luteogularis (Kuba) Anolis pigmaequestris (Kuba) Anolis purcus (Kuba) Scincidae Skinke Corucia zebrata Wickelschwanzskink, Salomonen-Riesenskink Egernia spp. (Australien) Tiliqua adelaidensis Adelaide-Pygmäen Blauzungenskunk Tiliqua multifasciata (Australien) Tiliqua nigrolutea (Australien) Tiliqua occipitalis (Australien) Tiliqua rugosa (Australien) Tiliqua scincoides intermedia (Australien) Tiliqua scincoides scincoides (Australien) Teiidae Schienenechsen Crocodilurus amazonicus Krokodilschwanzechse Dracaena spp. Krokodiltejus Tupinambis spp. Grosstejus Varanidae Warane Varanus spp. Varanus bengalensis Bengalenwaran Varanus flavescens Gelbwaran Varanus griseus Wüstenwaran Varanus komodoensis Komodowaran Varanus nebulosus Nebelwaran Xenosauridae Höckerechsen Shinisaurus crocodilurus Krokodilschwanz-Höckerechse SERPENTES Schlangen Boidae Riesenschlangen Boidae spp. Acrantophis spp. Madagaskar-Boa Boa constrictor occidentalis Südboa Chilabothrus inornatus Puerto-Rico-Boa Chilabothrus monensis Mona-Schlankboa Chilabothrus subflavus Jamaika-Boa Sanzinia madagascariensis Madagaskar-Hundskopfboa Bolyeriidae Bolyerschlangen Bolyeriidae spp. Bolyeria multocarinata Mauritius-Boa Casarea dussumieri Rundinsel-Boa Colubridae Land- und Baumnattern Atretium schistosum (Indien) Olive Kielrücken-Wasserschlange Cerberus rhynchops (Indien) Hundskopf-Wassertrugnatter Clelia clelia Mussurana Cyclagras gigas Brasilianische Glattnatter Elachistodon westermanni Indische Eierschlange Ptyas mucosus Rattennatter Xenochrophis piscator (Indien) Fischernatter Elapidae Giftnattern Hoplocephalus bungaroides Gelbfleckenschlange Micrurus diastema (Honduras) Honduras-Korallenschlange Micrurus nigrocinctus (Honduras) Zentralamerikanische Korallenschlange Naja atra Indochinesische Kobra Naja kaouthia Monokelkobra Naja mandalayensis Burmesische Speikobra Naja naja Kobra, Brillenschlange Naja oxiana Mittelasiatische Kobra Naja philippinensis Philippinen-Kobra Naja sagittifera Samar-Kobra Naja samarensis Speikobra Naja siamensis Südostasiatische Speikobra Naja sputatrix Javanische Speikobra Naja sumatrana Goldene Speikobra Ophiophagus hannah Königskobra Loxocemidae Spitzkopfpythons Loxocemidae spp. Pythonidae Pythons Pythonidae spp. Python molurus Heller Tigerpython Tropidophiidae Zwergboas Tropidophiidae spp. Viperidae Vipern Atheris desaixi Bitis worthingtoni Crotalus durissus (Honduras) Schreckens-Klapperschlange Daboia russelii (Indien) Kettenviper Daboia palaestinae (Israel) Montivipera wagneri Protobothrops mangshanensis Mangshan Viper Pseudocerastes urarachnoides Spinnenschwanzviper Vipera ursinii (Nur die Populationen von Europa, mit Ausnahme des Gebiets der früheren Sowjetunion) Wiesenotter TESTUDINES Schildkröten Carettochelyidae Neuguinea-Weichschildkröten Carettochelys insculpta Neuguinea-Weichschildkröten Chelidae Schlangenhalsschildkröten Chelodina mccordi 44 McCords Schlangenhalsschildkröte Chelus fimbriata Fransenschildkröte Chelus orinocensis Matamata Pseudemydura umbrina Falsche Spitzkopfschildkröte Cheloniidae Meerschildkröten Cheloniidae spp. Chelydridae Alligatorschildkröten Chelydra serpentina Schnappschildkröte Macroclemys temminckii Geierschildkröte Dermatemydidae Tabasco-Schildkröten Dermatemys mawii Tabasco-Schildkröte Dermochelyidae Lederschildkröten Dermochelys coriacea Emydidae Sumpfschildkröten Clemmys guttata Tropfenschildkröte Emys orbicularis (Ukraine) Europäische Sumpfschildkröte Emydoidea blandingii Amerikanische Sumpfschildkröte Glyptemys insculpta Waldbachschildkröte Glyptemys muhlenbergii Mühlenberg-Wasserschildkröte Graptemys spp. (USA, ausgenommen Arten in Anhang II) Graptemys barbouri Graptemys ernesti Graptemys gibbonsi Graptemys pearlensis Graptemys pulchra Malaclemys terrapin Diamantschildkröte Terrapene spp. Dosenschildkröten Terrapene coahuila Wasser-Dosenschildkröte Geoemydidae Batagur affinis Batagur baska Batagur-Schildkröte Batagur borneoensis 45 Batagur dhongoka Batagur kachuga Rotkronen- oder Bengalen-Dachschildkröte Batagur trivittata 46 Cuora spp. 47 (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Scharnierschildkröten Cuora bourreti Zentralvietnamesische Scharnierschildkröte Cuora galbinifrons Hinterindische- oder Dreistreifen-Scharnierschildkröte Cuora picturata Südvietnamesische Scharnierschildkröte Cyclemys spp. Asiatische Sumpfschildkröten Geoclemys hamiltonii Strahlendreikielschildkröte Geoemyda japonica Japanische Zacken-Erdschildkröte Geoemyda spengleri Zacken-Erdschildkröte Hardella thurjii Ganges-Diademschildkröte Heosemys annandalii 48 Tempelschildkröte Heosemys depressa 49 Flache Erdschildkröte Heosemys grandis Riesen-Erdschildkröte Heosemys spinosa Stachel-Erdschildkröte Leucocephalon yuwonoi Sulawesi-Erdschildkröte Malayemys khoratenis Malayemys macrocephala Malaemys subtrijuga Mauremys annamensis Annam-Wasserschildkröte Mauremys iversoni (China) Iversons Bachschildkröte Mauremys japonica Japanische Sumpfschildkröte Mauremys megalocephala (China) Chinesische Dickkopfschildkröte Mauremys mutica Dreikiel-Wasserschildkröte Mauremys nigricans Chinesische Rothalsschildkröte Mauremys pritchardi (China) Pritchards Bachschildkröte Mauremys reevesii (China) Chinesische Dreikielschildkröte Mauremys sinensis (China) Chinesische Streifenschildkröte Melanochelys tricarinata Dreikiel-Erdschildkröte Melanochelys trijuga Schwarzbauch-Erdschildkröte Morenia ocellata Hinterindische Pfauenaugen-Sumpfschildkröte Morenia petersi Vorderindische Pfauenaugen-Sumpfschildkröte Notochelys platynota Plattrückenschildkröte Ocadia glyphistoma (China) Guangxi-Streifenschildkröte Ocadia philippeni (China) Philippens Streifenschildkröte Orlitia borneensis 50 Borneo-Flussschildkröte Pangshura spp. Pangshura tecta Indische Dachschildkröte Rhinoclemmys spp. Amerikanische Erdschildkröten Sacalia bealei Chinesische Pfauenaugenschildkröte Sacalia pseudocellata (China) Hainan-Sumpfschildkröte Sacalia quadriocellata Vieraugenschildkröte Siebenrockiella crassicollis Indische Dornschildkröte Siebenrockiella leytensis Philippinen-Erdschildkröte Vijayachelys silvatica Gelbkopf-Erdschildkröte Kinosternidae Claudius angustatus Grosskopf-Schlammschildkröte Kinosternon spp. (ausgenommen die Arten im Anhang I) Klappbrust-Schildkröten Kinosternon cora Kinosternon vogti Staurotypus salvinii Riesen-Moschusschildkröte Staurotypus triporcatus Mexikanische Moschusschildkröte Sternotherus spp. Moschusschildkröten Platysternidae Grosskopfschildkröten Platysternidae spp. Podocnemididae Erymnochelys madagascariensis Madagaskar-Schienenschildkröte Peltocephalus dumerilianus Dumerils Schienenschildkröte Podocnemis spp. Schienenschildkröten Testudinidae Landschildkröten Testudinidae spp. 51 Astrochelys radiata Strahlenschildkröte Astrochelys yniphora Madegassische Schnabelbrustschildkröte Chelonoidis nigra Elefantenschildkröte oder Galapagosriesenschildkröte Geochelone elegans Indische Sternschildkröte Geochelone platynota Burmesische Sternschildkröte Gopherus flavomarginatus Gelbrand-Gopherschildkröte Malacochersus tornieri Spaltenschildkröte Psammobates geometricus Geometrische Landschildkröte Pyxis arachnoides Spinnenschildkröte Pyxis planicauda Madegassische Flachrücken-Schildkröte Testudo kleinmanni Ägyptische Landschildkröte Trionychidae Weichschildkröten Amyda cartilaginea Asiatische Weichschildkröte Apalone spp. (ausgenommen die Unterarten im Anhang I) Weichschildkröten Apalone spinifera atra Schwarze Weichschildkröte Chitra spp. Chitra-Weichschildkröte Chitra chitra Chitra vandijki Cyclanorbis elegans Cyclanorbis senegalensis Cycloderma aubryi Cycloderma frenatum Dogania subplana Malayen-Weichschildkröte Lissemys ceylonensis Lissemys punctata Indische Klappenweichschildkröte Lissemys scutata Nilssonia formosa Birma-Weichschildkröte Nilssonia gangeticus Ganges-Weichschildkröte Nilssonia hurum Pfauenaugen-Weichschildkröte Nilssonia leithii Leiths Weichschildkröte Nilssonia nigricans Tempel-Weichschildkröte Palea steindachneri Nackendornen-Weichschildkröte Pelochelys spp. Riesen-Weichschildkröten Pelodiscus axenaria Hunan-Weichschildkröte Pelodiscus maackii Amur-Weichschildkröte Pelodiscus parviformis Guangxi-Weichschildkröte Rafetus euphraticus Rafetus swinhoei Jangtse-Riesenweichschildkröte Trionyx triunguis Amphibia Lurche Anura Froschlurche Aromobatidae Allobates femoralis Allobates hodli Allobates myersi Allobates rufulus Allobates zaparo Bufonidae Echte Kröten Altiphrynoides spp. Atelopus zeteki Panama-Stummelfussfrosch Incilius periglenes Goldkröte Nectophrynoides spp. Lebendgebärende Kröten Nimbaphrynoides spp. Sclerophrys channingi Sclerophrys superciliaris Zipfelkröte Calyptocephalellidae Calyptocephalella gayi (Chile) Centrolenidae Glasfrösche Centrolenidae spp. Dendrobatidae Pfeilgiftfrösche Adelphobates spp. Ameerega spp. Andinobates spp. Dendrobates spp. Baumsteigerfrösche Epipedobates spp. Excidobates spp. Hyloxalus azureiventris Minyobates spp. Oophaga spp. Paruwrobates andinus Paruwrobates erythromos Phyllobates spp. Blattsteigerfrösche Ranitomeya spp. Dicroglossidae Echte Frösche Euphlyctis hexadactylus Sechszehenfrosch Hoplobatrachus tigerinus Asiatischer Ochsenfrosch, Tigerfrosch Hylidae Laubfrösche Agalychnis spp. 52 Rotaugenlaubfrösche Mantellidae Mantellas Mantella spp. Mantellen, madegassische Giftfrösche Microhylidae Engmaulfrösche Dyscophus antongilii Tomatenfrosch Dyscophus guineti Dyscophus insularis Scaphiophryne gottlebei Gottlebes Engmaulfrosch Scaphiophryne boribory Scaphiophryne marmorat Scaphiophryne spinosa Myobatrachidae Südfrösche Rheobatrachus spp. (Ausgenommen Rheobatrachus silus und Rheobatrachus vitellinus ) Magenbrüterfrösche Telmatobiidae Telmatobius culeus CAUDATA Schwanzlurche Ambystomatidae Querzahnmolche Ambystoma dumerilii Patzcuarosee-Querzahnmolch Ambystoma mexicanum Axolotl Cryptobranchidae Riesensalamander Andrias spp. Riesensalamander Cryptobranchus alleganiensis (Vereinigte Staaten) Schlammteufel Hynobiidae Asiatische Landsalamander oder Winkelzahnmolche Hynobius amjiensis (China) Salamandridae Echte Salamander Echinotriton andersoni 53 (Japan) Echinotriton chinhaiensis Echinotriton maxiquadratus Laotriton laoensis 54 Laos-Warzenmolch Neurergus kaiseri Zagros-Molch Paramesotriton spp. Salamandra algira (Algerien) Tylototriton spp. Krokodilmolche Elasmobranchii Haie und Rochen CARCHARHINIFORMES Grundhaie Carcharhinidae Requiemhaie Carcharhinidae spp. 55 Carcharhinus falciformis 56 Seidenhai Carcharhinus longimanu s 57 Weissspitzen-Hochseehai Sphyrnidae Hammerhaie Sphyrnidae spp. LAMNIFORMES Makrelenhaiartige Alopiidae Fuchshaie Alopias spp. Fuchshaie Cetorhinidae Riesenhaie Cetorhinus maximus Riesenhai Lamnidae Makrelenhaie Carcharodon carcharias Weisser Hai Isurus oxyrinchus Kurzflossen-Mako Isurus paucus Langflossen-Mako Lamna nasus Herringshai MYLIOBATIFORMES Myliobatidae Adler- und Teufelsrochen Mobula spp. Potamotrygonidae Süsswasserrochen Paratrygon aiereba (Kolumbien) Potamotrygon spp. (Brasilien, ausgenommen Arten in Anhang II) Potamotrygon albimaculata Potamotrygon constellata (Kolumbien) Potamotrygon henlei Potamotrygon jabuti Potamotrygon leopoldi Potamotrygon magdalenae ( Kolumbien) Potamotrygon marquesi Potamotrygon motoro (Kolumbien) Potamotrygon orbignyi (Kolumbien) Potamotrygon schroederi (Kolumbien) Potamotrygon scobina (Kolumbien) Potamotrygon signata Potamotrygon wallacei Potamotrygon yepezi (Kolumbien) ORECTOLOBIFORMES Ammenhaie, Teppichhaie Rhincodontidae Walhaie Rhincodon typus Walhai PRISTIFORMES Sägerochen Pristidae spp. RHINOPRISTIFORMES Glaucostegidae Glaucostegus spp. Rhinidae Geigenrochen Rhinidae spp. Rhinobatidae Gitarrenfische Rhinobatidae spp. Actinopterygii Strahlenflosser ACIPENSERIFORMES Störe ACIPENSERIFORMES (ausgenommen die Arten in Anhang I) Acipenseridae Eigentliche Störe Acipenser brevirostrum Kurznasenstör Acipenser sturio Baltischer Stör ANGUILLIFORMES Aalartige Anguillidae Flussaale Anguilla anguilla Europäischer Flussaal CYPRINIFORMES Karpfenfische Catostomidae Sauger Chasmistes cujus Cui-ui Cyprinidae Weissfische Caecobarbus geertsi Kongo-Blindbarbe Probarbus jullieni Plaa eesok oder Ikan temoleh OSTEOGLOSSIFORMES Knochenzüngler Arapaimidae Arapaima gigas Riesenfisch oder Arapaima Osteoglossidae Knochenzüngler Scleropages aureus Scleropages formosus (beinhaltet die neu beschriebene Art Scleropages inscriptus ) Malaiischer Knochenzüngler Scleropages legendrei Scleropages macrocephalus PERCIFORMES Barschfische Labridae Lippfisch Cheilinus undulatus Napoleon-Lippfisch Pomacanthidae Kaiserfische Holacanthus clarionensis Orange-Prachtkaiserfisch Holocanthus limbaughi (Frankreich) Sciaenidae Umberfische Totoaba macdonaldi Macdonalds Umberfisch SILURIFORMES Welse Loricariidae Harnischwelse Hypancistrus zebra 58 Zebrawels Pangasiidae Haiwelse Pangasianodon gigas Riesenwels SYNGNATHIFORMES Röhrenmäuler Syngnathidae Seepferdchen, Seenadeln Hippocampus spp. Seepferdchen Sarcopterygii Muskelflosser CERATODONTIFORMES Lurchfischartige Ceratodontidae Lungenfische Neoceratodus forsteri Australischer Lungenfisch COELACANTHIFORMES Hohlstachler Latimeriidae Quastenflosser Latimeria spp. Komoren-Quastenflosser Echinodermata Holothuroidea Seegurken ASPIDOCHIROTIDA Holothuriidae Holothuria (Microthele) fuscogilva Holothuria (Microthele) nobilis Holothuria (Microthele) whitmaei Stichopodidae Seewalzen Isostichopus fuscus (Ecuador) Seegurke Thelenota spp. 59 Arthropoda Arachnida ARANEAE Echte Spinnen Theraphosidae Eigentliche Vogelspinnen Aphonopelma pallidum Brachypelma spp. Caribena versicolor (EU) Poecilotheria spp. Sericopelma angustum Sericopelma embrithes Tliltocatl spp. SCORPIONES Skorpione Scorpionidae Skorpione Pandinus camerounensis Pandinus dictator Riesenskorpion Pandinus gambiensis Riesenskorpion Pandinus imperator Kaiserskorpion Pandinus roeseli Insecta COLEOPTERA Dynastidae Riesenkäfer Dynastes satanas Satanas Käfer Lucanidae Cape stag beetles Colophon spp. (Südafrika) LEPIDOPTERA Schmetterlinge Nymphalidae Agrias amydon boliviensis (Bolivien) Morpho godartii lachaumei (Bolivien) Prepona praeneste buckleyana (Bolivien) Papilionidae Ritterfalter Achillides chikae chikae (Papilio chikae) Achillides chikae hermeli Atrophaneura jophon Atrophaneura pandiyana Bhutanitis spp. Ornithoptera spp. Ornithoptera alexandrae Papilio homerus Papilio hospiton Parides burchellanus Parnassius apollo Teinopalpus spp . Trogonoptera spp. Troides spp. Annelida Hirudinoidea ARHYNCHOBDELLIDA Egel Hirudinidae Blutegel Hirudo medicinalis Medizinischer Blutegel Hirudo verbena Mollusca Bivalvia MYTILOIDA Mytilidae Miesmuscheln Lithophaga lithophaga Steindattel UNIONIDA Flussmuscheln Unionidae Flussmuscheln Conradilla caelata Cyprogenia aberti Dromus dromas Epioblasma curtisi Epioblasma florentina Epioblasma sampsoni Epioblasma sulcata perobliqua Epioblasma torulosa gubernaculum Epioblasma torulosa rangiana Epioblasma torulosa torulosa Epioblasma turgidula Epioblasma walkeri Fusconaia cuneolus Fusconaia edgariana Lampsilis higginsii Lampsilis orbiculata orbiculata Lampsilis satura Lampsilis virescens Plethobasus cicatricosus Plethobasus cooperianus Pleurobema clava Pleurobema plenum Potamilus capax Quadrula intermedia Quadrula sparsa Toxolasma cylindrella Unio nickliniana Unio tampicoensis tecomatensis Villosa trabalis VENEROIDA Venusmuscheln Tridacnidae Riesenmuscheln Tridacnidae spp. Cephalopoda NAUTILIDA Nautilidae spp. Gastropoda Cepolidae Polymita spp MESOGASTROPODA Breitzüngler Strombidae Strombus gigas Fechterschnecke STYLOMMATOPHORA Landlungenschnecken Achatinellidae Achatschnecken Achatinella spp. Camaenidae Baumschnecken Papustyla pulcherrima Cnidaria Anthozoa ANTIPTHARIA Dörnchenkorallen, Schwarze Korallen ANTIPATHARIA spp. GORGONACEAE Corallidae Corallium elatius (China) Corallium japonicum (China) Corallium konjoi (China) Corallium secundum (China) HELIOPORACEAE Helioporidae Blaue Korallen Helioporidae spp. 60 SCLERACTINIA Steinkorallen SCLERACTINIA spp. 61 STOLONIFERA Röhrenkorallen Tubiporidae Orgelkorallen Tubiporidae spp. 62 Hydrozoa MILLEPORINA Athekaten Milleporidae Feuerkorallen Milleporidae spp. 63 STYLASTERINA Stylasteridae Filigrankorallen Stylasteridae spp. 64 Flora (Pflanzen) Agavaceae Agavengewächse Agave parviflora Little-Princess-Agave Agave victoriae reginae #4 Königin-Victoria-Agave Nolina interrata (schliesst alle Teile und Erzeugnisse ein, namentlich Samen) Yucca queretaroensis Aizoaceae Mittagsblumengewächse Conophytum spp. (Südafrika) Mestokleama tuberosum (Südafrika) Amaryllidaceae Amaryllisgewächse Galanthus spp. #4 Schneeglöckchen Sternbergia spp. #4 Gewitterblumen Anacardiaceae Sumachgewächse Operculicarya decaryi Operculicarya hyphaenoides Operculicarya pachypus Apocynaceae Hundsgiftgewächse Hoodia spp. #9 "Hungerkaktus" Pachypodium spp. #4 Pachypodium ambongense Pachypodium baronii (enthält var. windsorii) Pachypodium decaryi Raphionacme zeyheri spp. (Südafrika) Rauvolfia serpentina #2 Schlangenholz Araliaceae Efeugewächse Panax ginseng #3 (nur die Population Russlands) Asiatischer Ginseng Panax quinquefolius #3 Amerikanischer Ginseng Araucariaceae Araukariengewächse Araucaria araucana Andentanne, Araukarie Asparagaceae Spargelgewächse Beaucarnea spp. Elefantenfuss Berberidaceae Berberitzengewächse Podophyllum hexandrum #2 Himalaya-Maiapfel Bignoniaceae Trompetenbaumgewächse Handroanthus spp. 65 #17 Roseodendron spp. 66 #17 Tabebuia spp. 67 #17 Bromeliaceae Ananasgewächse Tillandsia harrisii #4 Tillandsia kammii #4 Tillandsia xerographica #4 Cactaceae Kakteen Cactaceae spp. 68 #4, ausgenommen Pereskia spp., Pereskiopsis spp. und Quiabentia spp., enthält u.A. Peyote (Lophophora williamsii), San Pedro (Echinopsis pachanoi), Königin der Nacht (Selenicereus grandiflorus), Feigenkaktus oder "nopal" ( Opuntia spp.), Drachenfrucht oder Pitaya ( Hylocereus spp., Selenicereus spp.), Regenhölzer oder "palos de agua" oder "rainsticks" ( Corryocactus spp., Echinopsis spp., Eulychnia spp.) Ariocarpus spp. Wollfruchtkaktus Astrophytum asterias Seeigelkaktus Aztekium ritteri Aztekenkaktus Coryphantha werdermannii Discocactus spp. Scheibenkaktus Echinocereus ferreiranus ssp. lindsayorum Igel-Säulenkaktus Echinocereus schmollii Escobaria minima Escobaria sneedii Mammillaria pectinifera (enthält ssp. solisioides ) Melocactus conoideus Melocactus deinacanthus Melocactus glaucescens Melocactus paucispinus Obregonia denegrii Pachycereus militaris Pediocactus bradyi Pediocactus knowltonii Pediocactus paradinei Pediocactus peeblesianus Pediocactus sileri Pelecyphora spp. Asselkaktus Sclerocactus blainei Sclerocactus brevihamatus ssp. tobuschii Sclerocactus brevispinus Sclerocactus cloverae Sclerocactus erectocentrus Sclerocactus glaucus Sclerocactus mariposensis Sclerocactus mesae verdae Sclerocactus nyensis Sclerocactus papyracanthus Sclerocactus pubispinus Sclerocactus sileri Sclerocactus wetlandicus Sclerocactus wrightiae Strombocactus spp. Turbinicarpus spp. Uebelmannia spp. Caryocaraceae Caryocar costaricense #4 Piquia Compositae (Asteraceae) Korbblütler Crassothonna cacalioides ( Südafrika) Crassothonna clavifolia ( Südafrika) Othonna armiana (Südafrika) Othonna euphorbioides (Südafrika) Othonna retrorsa (Südafrika) Saussurea costus Indische Schlangenwurzel Crassulaceae Dickblattgewächse Rhodiola spp. #2 Rosenwurz Tylecodon bodleyae (Südafrika) Tylecodon nolteei (Südafrika) Tylecodon reticulatus (Südafrika) Cucurbitaceae Kürbisgewächse Zygosicyos pubescens Zygosicyos tripartitus Cupressaceae Zypressengewächse Fitzroya cupressoides Patagonische Zypresse, Alerchholz, Alerce Pilgerodendron uviferum Chilenische Flusszeder Widdringtonia whytei Afrikanische Zeder Cyatheaceae Baumfarne Cyathea spp. #4 Becher-Baumfarne Cycadaceae Palmfarne Cycadaceae spp. #4 Cycas beddomei Dicksoniaceae Baumfarne Cibotium barometz #4 Vegetabilisches Lamm Dicksonia spp. #4 (Populationen von Amerika) Didiereaceae Didieragewächse Didieraceae spp. #4 Dioscoreaceae Yamsgewächse Dioscorea deltoidea #4 Delta-Yamswurzel (Diosgenin) Droseraceae Sonnentaugewächse Dionaea muscipula #4 Venus-Fliegenfalle Ebenaceae Ebenholzgewächse Diospyros spp. #5 (Populationen von Madagaskar) Euphorbiaceae Wolfsmilchgewächse Euphorbia spp. 69 #4 (nur sukkulente Arten gemäss der jeweils aktuellen Ausgabe von "The CITES Checklist of Succulent Euphorbia Taxa " ) enthält u.A. Candelilla-Wachs ( E. antisyphilitica ) Euphorbia ambovombensis Euphorbia capsaintemariensis Euphorbia cremersii (enthält forma viridifolia und var. rakotozafyi ) Euphorbia cylindrifolia (enthält ssp. tuberifera ) Euphorbia decaryi (enthält vars. ampanihyensis , robinsonii und spirosticha ) Euphorbia francoisii Euphorbia moratii (enthält vars. antsingiensis , bemarahensis und multiflora ) Euphorbia parvicyathophora Euphorbia quartziticola Euphorbia tulearensis Fagaceae Buchengewächse Quercus mongolica #5 (Russische Föderation) Fouquieriaceae Ocotillogewächse Fouquieria columnaris #4 Fouquieria fascicolata Fouquieria purpusii Geraniaceae Storchschnabelgewächse Monsonia herrei (Südafrika) Monsonia multifida (Südafrika) Monsonia patersonii (Südafrika) Pelargonium crassicaule (Südafrika) Pelargonium triste (Südafrika) Gnetaceae Gnetum montanum #1 (Nepal) Berg-Tangil Juglandaceae Walnussgewächse Oreomunnea pterocarpa #4 Gavilan Lauraceae Loorbeergewächse Aniba rosaeodora #12 Rosenholz Leguminosae ( Fabaceae ) Leguminosen (Hülsenfrüchtler) Afzelia spp. #17 (betrifft nur die Afrikanischen Populationen) Afrikanische Mahagoni Dalbergia spp. #15 (Ausgenommen die Arten in Anhang I) Dalbergia nigra Rio-Palisander, Brasilianisches Rosenholz, Jacaranda Dipteryx panamensis 70 (Costa Rica, Nicaragua) Almendro de montaña, Waldmandelbaum Dipteryx spp. 71 #17 Guibourtia demeusei #15 Guibourtia pellegriniana #15 Guibourtia tessmanii #15 Paubrasilia echinata #10 Fernambuk- oder Pernambuco-Holz, pau-brasil oder Brazilwood Pericopsis elata #17 Afrormosia, Afrikanisches Teak Platymiscium parviflorum #4 Macacauba Pterocarpus spp. #17 (betrifft nur die Afrikanischen Populationen) Pterocarpus santalinus #7 Rotsandelholzbaum, Padouk, Kaliaturholzbaum, Rotes Sandelholz Senna meridionalis Liliaceae (Aloaceae) Liliengewächse Aloe spp. #4 (Ausgenommen ist Aloe vera , wird auch bezeichnet als Aloe barbadensis und fertige Produkte von Aloe ferox = Kap-Aloe oder Schwedenbitter, verpackt und versandfertig für den Einzelhandel) Aloe albida Aloe albiflora Aloe alfredii Aloe bakeri Aloe bellatula Aloe calcairophila Aloe compressa (enthält vars. paucituberculata , rugosquamosa und schistophila ) Aloe delphinensis Aloe descoingsii Aloe fragilis Aloe haworthioides (enthält var. aurantiaca ) Aloe helenae Aloe laeta (enthält var. maniaensis ) Aloe parallelifolia Aloe parvula Aloe pillansii Aloe polyphylla Aloe rauhii Aloe suzannae Aloe versicolor Aloe vossii Magnoliaceae Magnoliengewächse Magnolia liliifera var. obovata #1 (Nepal) Taungme-Baum Malvaceae Malvengewächse Adansonia grandidieri #16 Baobab Meliaceae Mahagonigewächse, Zedrachgewächse Cedrela spp. #6 [Neotropische Populationen (Mittel- und Südamerika)] Zedern Khaya spp. #17 (betrifft nur die Afrikanischen Populationen) Afrikanische Mahagoni Swietenia humilis #4 Mexikanisches oder Honduras-Mahagoni, Gateado-Mahagonibaum Swietenia macrophylla #6 [nur die neotropischen Populationen (Mittel- und Südamerika)] Amerikanischer Mahagonibaum Swietenia mahagoni #5 Kuba- oder Westindisches Mahagoni, Echter Mahagonibaum Nepenthaceae Kannenpflanzengewächse Nepenthes spp. #4 Kannenpflanzen Nepenthes khasiana Nepenthes rajah Oleaceae Ölbaumgewächse Fraxinus mandshurica #5 (Russische Föderation) Orchidaceae Orchideen Orchidaceae spp. 72 #4 enthält u.A. Salep Aerangis ellisii 73 Cattleya jongheana 74 Cattleya lobata 75 Dendrobium cruentum 76 Mexipedium xerophyticum 77 Paphiopedilum spp. 78 Venus-Schuh Peristeria elata 79 Phragmipedium spp. 80 Renanthera imschootian a 81 Orobanchaceae Sommerwurzgewächse Cistanche deserticola #4 Wüsten-Ginseng Palmae (Arecaceae) Palmen Beccariophoenix madagascariensis #4 Dypsis decaryi #4 Dreieckpalme, Dreikantpalme Dypsis decipiens Trügerische Goldfruchtpalme Lemurophoenix halleuxii Lodoicea maldivica #13 (Seychellen) Seychellennuss Marojejya darianii Ravenea louvelii Ravenea rivularis Satranala decussilvae Voanioala gerardii Papaveraceae Mohngewächse Meconopsis regia #1 (Nepal) Gelber Himalaya-Mohn Passifloraceae Passionsblumen Adenia firingalavensis Adenia olaboensis Adenia spinosa (Südafrika) Adenia subsessilifolia Pedaliaceae Sesamgewächse Uncarina grandidieri Uncarina stellulifera Pinaceae Kieferngewächse Abies guatemalensis Guatemala-Tanne Pinus koraiensis #5 (Russland) Podocarpaceae Steineibengewächse Podocarpus neriifolius #1 (Nepal) Oleanderblättrige Steineibe Podocarpus parlatorei Pinoholzbaum Portulacaceae Portulakgewächse Anacampseros spp. #4 Liebesröschen Avonia spp. #4 Lewisia serrata #4 Portulacaria pygmaea (Südafrika) Primulaceae Primelgewächse Cyclamen 82 spp. #4 Alpenveilchen, Zyklamen Ranunculaceae Hahnenfussgewächse Adonis vernalis #2 Frühlings-Adonisröschen Hydrastis canadensis #8 Goldsiegelwurzel, Gelbwurzel Rosaceae Rosengewächse Prunus africana #4 Afrikanisches Stinkholz, Pygeum Rubiaceae Krappgewächse Balmea stormiae Ayuque Santalaceae Sandelholzgewächse Osyris lanceolata #2 (Populationen von Äthiopien, Burundi, Kenia, Ruanda, Uganda und Vereinigte Republik Tansania) Sarraceniaceae Schlauchpflanzengewächse Sarracenia spp. #4 (Ausgenommen die Arten im Anhang I) Schlauchpflanzen Sarracenia oreophila Gebirgs-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. alabamensis Alabama-Schlauchpflanze Sarracenia rubra ssp. jonesii Jones’ Schlauchpflanze Scrophulariaceae Braunwurzgewächse Picrorhiza kurrooa #2 (Ausgenommen ist Picrorhiza scrophulariiflora ) Stangeriaceae Palmfarne Bowenia spp. #4 Stangeria eriopus Taxaceae Eibengewächse Taxus chinensis einschliesslich Unterarten #2 Chinesische Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus cuspidata einschliesslich Unterarten 83 #2 Japanische Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus fuana einschliesslich Unterarten #2 Fu-Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus sumatrana einschliesslich Unterarten #2 Sumatra Eibe (Taxol, Paclitaxel) Taxus wallichiana #2 Himalaya-Eibe, Wallichs Eibe (Taxol, Paclitaxel) Thymelaeaceae (Aquilariaceae) Seidelbastgewächse Aquilaria spp. #14 Adlerholz, Agarholz Gonystylus spp. #4 Ramin Gyrinops spp. #14 Adlerholz, Agarholz Trochodendraceae (Tetracentraceae) Tetracentron sinense #1 (Nepal) Ährenblütiger Scheinjudasbaum Valerianaceae Baldriangewächse Nardostachys grandiflora #2 Indische Narde Vitaceae Weinrebengewächse Cyphostemma elephantopus Cyphostemma laza Cyphostemma montagnacii Welwitschiaceae Weltwitschien Welwitschia mirabilis #4 Welwitschie Zamiaceae Palmfarne Zamiaceae spp. #4 (Ausgenommen die Arten im Anhang I) Ceratozamia spp. Encephalartos spp. Brotfrucht-Palmen, Brotpalmenfarne Microcycas calocoma Zamia restrepoi Zingiberaceae Ingwergewächse Hedychium philippinense #4 Siphonochilus aethiopicus (Populationen von Mosambik, Südafrika, Swasiland und Simbabwe) Zygophyllaceae Jochblattgewächse Bulnesia sarmientoi #11 Palo Santo, Paraguay Lignum-Vitae, Guaïac oil, Guayacol Guaiacum spp. #2 Guajakholz, Lignum-Vitae, Pockholz
Ausfuhrgenehmigung Nr.
Ausfuhrland: Gültig bis: (Datum)
Diese Genehmigung wird ausgestellt für
Anschrift:
der erklärt, dass ihm die Bestimmungen des Übereinkommens bekannt sind, für die Ausfuhr von
(Exemplar(e)oder Teil(e) oder Erzeugnis(se) aus Exemplaren)
einer Art nach Anhang I Anhang II Anhang III des Übereinkommens, wie nachstehend näher bezeichnet.
(in der Gefangenschaft gezüchtet oder angebaut in )
Diese(s) Exemplar(e)wird (werden) versandt an
Anschrift: Land:
in am
(Unterschrift des Antragstellers)
in am
Beschreibung des Exemplars (der Exemplare) oder des Teils (der Teile) oder des Erzeugnisses (der Erzeugnisse) aus Exemplaren einschliesslich etwa angebrachter Kennzeichen:
Lebende Exemplare
Teile oder Erzeugnisse
Stempel der abfertigenden Stellen a) bei der Ausfuhr b) bei der Einfuhr 84
Art. 11 Abs. 3 Bst. a abgeändert durch LGBl. 1987 Nr. 36. ↩
Art. 21 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 221. ↩
Art. 21 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 221. ↩
Art. 21 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 221. ↩
Art. 21 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 221. ↩
Art. 21 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 221. ↩
Bearbeitetes Holz wird gemäss HS Code 44.09 wie folgt definiert: Holz (einschl. Stäbe und Friese für Parkett, nichtzusammengesetzt), entlang einer oder mehrerer kanten, Enden oder Flächen profiliert (gekehlt, genutet, gefedert, gefalzt, abgeschrägt, gefriest, gerundet oder in ähnl. Weise bearbeitet), auch gehobelt, geschliffen oder an den Enden verbunden. ↩
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos frontalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bos grunniens, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Bubalus bubalis, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Einziger Zweck dieser Anmerkung ist es, den internationalen Handel mit Wollhaar von Vicunjas (Vicugna vicugna) und dessen Erzeugnisse nur zu genehmigen, wenn das Haar durch Scheren lebender Vicunjas gewonnen wurde. Der Handel mit Erzeungissen, die aus diesem Wollhaar hergestellt werden, ist nur unter den folgenden Bedingungen zulässig: a) Personen und Unternehmen, die bei der Herstellung von Stoffen und Kleidung Vicuña-Fasern verarbeiten, müssen eine Genehmigung der zuständigen Behörden des Herkunftslandes zur Verwendung des Schriftzuges bzw. der Marke oder des Logos "Vicuña Herkunftsland" einholen. Der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logos wurde von den Arealstaaten dieser Art, welche Unterzeichner des Übereinkommens zum Schutz und zur Erhaltung der Vicuñas sind, angenommen. b) Zum Verkauf angebotene Stoffe oder Kleidungsstücke müssen gemäss den folgenden Bestimmungen gekennzeichnet sein: i) Beim internationalen Handel mit Stoffen aus Fasern von lebend geschorenen Vicuñas müssen der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo so angebracht werden, dass das Herkunftsland ersichtlich ist, ungeachtet dessen, ob der Stoff innerhalb oder ausserhalb der Arealstaaten der Art hergestellt wurde. Der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo VICUÑA [HERKUNFTSLAND] müssen die nachstehend beschriebene Form haben: (Grafik). Schriftzug, Marke oder Logo müssen auf der Rückseite des Stoffes angebracht sein. Darüber hinaus muss die Gewebekante des Stoffes mit dem Schriftzug VICUÑA [HERKUNFTSLAND] versehen sein. ii) Beim internationalen Handel mit Kleidungsstücken aus Fasern von lebend geschorenen Vicuñas müssen der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo gemäss Abs. b, i) verwendet werden, ungeachtet dessen, ob der Stoff innerhalb oder ausserhalb der Arealstaaten der Art hergestellt wurde. Der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo müssen sich auf dem Etikett des Kleidungsstücks selbst befinden. Werden die Kleidungsstücke ausserhalb des Herkunftslandes hergestellt, muss zusätzlich zum Schriftzug bzw. der Marke oder dem Logo gemäss Abs. b, i) auch das Land angegeben werden, in dem das Kleidungsstück hergestellt wurde. c) Beim internationalen Handel mit Kunsthandwerkserzeugnissen aus Fasern von lebend geschorenen Vicuñas, die innerhalb der Arealstaaten der Art hergestellt wurden, müssen der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo VICUÑA [HERKUNFTSLAND] - ARTESANÍA wie folgt verwendet werden: (Grafik). d) Wenn für die Herstellung von Stoffen und Kleidung Fasern von lebend geschorenen Vicuñas aus verschiedenen Herkunftsländern verwendet werden, müssen der Schriftzug bzw. die Marke oder das Logo jedes einzelnen Herkunftslandes der Fasern verwendet werden, wie in Abs. b, i) und ii) beschrieben. e) Alle anderen Muster gelten als Muster von in Anhang I aufgeführten Arten, und der Handel ist entsprechend reguliert. ↩
Ausgenommen sind die Populationen von Pecari tajacu von Mexiko und den USA. ↩
Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Es sind folgende jährlichen Exportquoten für lebende Tiere und Jagdtrophäen festgelegt worden: - Botsuana 5; - Namibia 150; - Simbabwe 50. Der Handel dieser Exemplare unterliegt den Bestimmungen von Art. III des Übereinkommens. ↩
Für Knochen, Knochenstücke, Knochenprodukte, Krallen, Skelette, Schädel und Zähne, die aus der Natur entnommen wurden und dem Zwecke gewerblichen Handels dienen, ist eine jährliche Nullquote festgelegt worden. Jährliche Nullquoten für Knochen, Knochenstücke, Knochenprodukte, Krallen, Skelette, Schädel und Zähne zu Zwecken gewerblichen Handels, welche aus Aufzuchten in Gefangenschaft in Südafrika stammen, werden festgelegt und dem CITES-Sekretariat jährlich kommuniziert. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare aus dem Schwarzen Meer der Art Tursiops truncatus ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Es wurde eine jährliche Nullquote festgelegt. Alle Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen. ↩
Exemplare der domestizierten Form, bezeichnet als Equus asinus, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
Betrifft nur den internationalen Handel mit lebenden Tieren an geeignete und akzeptierbare Einrichtungen sowie mit Jagdtrophäen. Alle anderen Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen. ↩
Betrifft nur den internationalen Handel mit lebenden Tieren für "in-situ"-Artenschutzprojekte und nur innerhalb des natürlichen und historischen Verbreitungsgebietes von Ceratotherium simum in Afrika. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Arten Manis crassicaudata, Manis javanica und Manis pentadactyla ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Ausschliesslich für die Gewährung des Handels mit: a) Jagdtrophäen für nicht-gewerbliche Zwecke; b) lebenden Tieren nach angemessenen und akzeptierbaren Bestimmungsorten, gemäss Resolution Conf. 11.20 (Rev. CoP17), für Simbabwe und Botsuana und für In-situ-Artenschutzprojekte für Namibia und Südafrika; c) Häuten; d) Haaren; e) Lederprodukten für gewerbliche oder nicht-gewerbliche Zwecke für Botsuana, Namibia und Südafrika und für nicht-gewerbliche Zwecke für Simbabwe; f) individuell markierten und zertifizierten Ekipas, fertig verarbeitet zu Schmuckstücken für nicht-gewerbliche Zwecke fürNamibia, und Elfenbeinschnitzereien für nicht-gewerbliche Zwecke für Simbabwe; g) reregistriertem Rohelfenbein (für Botsuana undNamibia, Südafrika und Simbabwe ganze Stosszähne und Stosszahnteile) unter folgenden Voraussetzungen: i) nur aus registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung aus dem jeweiligen Land (mit Ausnahme von beschlagnahmtem Elfenbein und von Elfenbein unbekannter Herkunft), ii) nur an Handelspartner, die nach Überprüfung durch das Sekretariat in Abstimmung mit dem Ständigen Ausschuss nachweislich über ausreichende innerstaatliche Rechtsvorschriften und Handelskontrollen verfügen, mit denen sichergestellt wird, dass eingeführtes Elfenbein nicht wieder ausgeführt wird, sowie sämtliche Bestimmungen der Entschliessung Conf.10.10 (Rev.CoP 17) über die heimische Fertigung und den Handel angewandt werden, iii) nicht bevor das Sekretariat die vorgesehenen Einfuhrländer und die registrierten Lagerbestände in Besitz der jeweiligen Regierung überprüft hat, iv) Rohelfenbein gemäss dem an der 12. Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten, bedingten Verkauf von registrierten Lagerbeständen in Besitz der jeweiligen Regierung von 20 000 kg (Botsuana), 10 000 kg (Namibia) und 30 000 kg (Südafrika), v) Elfenbein im Besitz der jeweiligen Regierung, zusätzlich zu den an der 12. Vertragsstaatenkonferenz vereinbarten Mengen von Botsuana, Namibia, Südafrika und Simbabwe, welches bis zum 31. Jan. 2007 registriert und vom Sekretariat kontrolliert worden ist, zusammen gehandelt und versandt mit dem Elfenbein gemäss obigem Bst. g) iv), vi) der Erlös aus dem Handel wird ausschliesslich verwendet zum Schutz der Elefanten und für Programme zum Schutz und zur Entwicklung der Bevölkerung in Gebieten oder angrenzend an Gebiete, die von Elefanten besiedelt werden, und vii) die zusätzlichen Mengen, festgelegt in obigem Bst. g) v.), sollen nur gehandelt werden, nachdem der Ständige Ausschuss übereingekommen ist, dass die oben aufgelisteten Bedingungen erfüllt sind; und h) nach der 14. Vertragsstaatenkonferenz soll kein weiterer Vorschlag für einen bewilligten Handel von Elfenbein von Populationen aus Anhang II eingereicht werden bis neun Jahre nach dem Datum des einmaligen Verkaufs gemäss den Bst. g) i.), g) ii.), g) iii.), g) vi.) und g) vii.). Zusätzlich sollen solche weiteren Vorschläge gemäss den Entscheidungen 14.77 und 14.88 behandelt werden. Auf Vorschlag des Sekretariats kann der Ständige Ausschuss beschliessen, den Handel teilweise oder ganz einzustellen, wenn die Aus- oder Einfuhrländer gegen die Vorschriften verstossen oder wenn sich der Handel nachweislich negativ auf die Elefantenpopulationen auswirkt. Alle anderen Exemplare sind als Anhang-I-Exemplare zu betrachten und sind den entsprechenden Bestimmungen zu unterstellen. ↩
Exemplare der domestizierten Form sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 12 Monaten auf 26.11.2023. ↩
In Kraft bleibend bis am 25.11.2023 ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Population von Ecuador mit Nullquote so lange bis eine Jahresquote durch das CITES-Sekretariat und die IUCN/SSC Crocodile Specialist Group genehmigt wird. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener Exemplare von Abronia aurita, A. gaiophantasma, A. montecristoi, A. salvadoriensis und A. vasconcelosii ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist für Cuora aurocapitata, C. flavomarginata, C. mccordi, C. mouhotii, C. pani, C. trifasciata, C. yunnanensis und C. zhoui eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare der Art Geochelone sulcata ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Für den Export der Natur entnommener Exemplare von Agalychnis lemur ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
Ausgenommen Teile und Erzeugnisse, andere als Eier ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 12 Monaten auf 26.11.2023. ↩
In Kraft bleibend bis am 25.11.2023 ↩
In Kraft bleibend bis am 25.11.2023 ↩
Für den Export der Natur entnommener und hauptsächlich für gewerbliche Zwecke gehandelter Exemplare ist eine Nullquote festgelegt worden. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 18 Monaten auf 26.05.2024. ↩
Beinhaltet nur die Art Heliopora coerulea. Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen. ↩
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen. ↩
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen. ↩
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen. ↩
Fossiles Material unterliegt nicht den CITES-Bestimmungen. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 24 Monaten auf 26.11.2024. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 24 Monaten auf 26.11.2024. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 24 Monaten auf 26.11.2024. ↩
Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden und/oder Kulturvariatäten unterliegen nicht den Bestimmungen des Abkommens: - Hatiora x graeseri; - Schlumbergera x buckleyi; - Schlumbergera russelliana x Schlumbergera truncata; - Schlumbergera orssichiana x Schlumbergera truncata; - Schlumbergera opuntioides x Schlumbergera truncata; - Schlumbergera truncata (Kulturvarietäten); - Cactaceae spp. Farbmutanten, gepfropft auf folgende Unterlagen: Harrisia "Jusbertii", Hylocerus trigonus oder Hylocerus undatus; - Opuntia microdasys (Kulturvarietäten). ↩
Künstlich vermehrte Exemplare der folgenden Hybriden, Kulturvarietäten und Mutanten sind von den Bestimmungen des Übereinkommens ausgenommen: - Kulturvarietäten von Euphorbia trigona; - Kristaten (Kammformen) und Farbmutanten von Euphorbia lactea, die auf künstlich vermehrte Unterlagen von E. neriifolia gepfropft sind; - Kulturvarietäten von Euphorbia "Milii" (einschliesslich E. x lomi = E. milii x E. lophogona), welche in Sendungen mit mindestens 100 Exemplaren befördert werden und ohne Weiteres als künstlich vermehrt erkennbar sind. ↩
In Kraft bleibend bis am 25.11.2024. ↩
In Kraft tretend mit einer Verzögerung von 24 Monaten auf 26.11.2024. ↩
Künstlich vermehrte Hybriden der folgenden Gattungen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Bedingungen unter a) und b) erfüllt sind: Cymbidium, Dendrobium, Phalaenopsis und Vanda: a) Die Exemplare sind ohne Weiteres erkennbar als künstlich vermehrt und zeigen keinerlei Anzeichen, dass sie der Natur entnommen sein könnten, wie z.B. mechanische Beschädigungen oder starke Dehydrierung, die durch Naturentnahme verursacht sein können, unregelmässigen Wuchs sowie heterogene Grösse und Gestalt innerhalb eines Taxons in einer Sendung, Blätter mit Algenbewuchs oder anderen epiphyllen Organismen, oder Schädigung durch Insekten oder andere Schadorganismen; und b) i) wenn die Exemplare in nicht blühendem Zustand transportiert werden, muss die Sendung aus mindestens 20 Exemplaren pro Hybride bestehen, welche getrennt in individuellen Behältern (wie z.B. Kartons, Kisten, Holzverschläge oder einzelne Tablare von CC-Containern) abgepackt sind; die Pflanzen in jedem Behälter müssen in hohem Mass einheitlich und gesund sein; und die Sendung muss von Dokumenten, wie z.B. einer Handelsrechnung, begleitet sein, in welchen klar die Anzahl Pflanzen von jeder Hybride genannt wird, oder ii) wenn die Exemplare in blühendem Zustand transportiert werden, mit mindestens einer voll geöffneten Blüte pro Exemplar, ist keine Mindestmenge pro Hybride erforderlich, aber die Exemplare müssen fertig verarbeitet sein für den Detailhandel, z.B. mit bedruckten Etiketten versehen oder in bedruckte Verpackungen abgepackt, welche den Namen der Hybride und das Land der Endverarbeitung angeben. Diese Angaben müssen gut sichtbar sein und eine einfache Überprüfung erlauben. Pflanzen, welche diese Bedingungen nicht klar erfüllen, müssen von gültigen CITES-Dokumenten begleitet sein. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
In-vitro Sämlings- oder Zellkulturen, die in sterilen Behältern befördert werden, sind den Bestimmungen des Übereinkommens nicht unterstellt, nur wenn die Exemplare der von der Vertragsstaatenkonferenz vereinbaren Definition von "künstlich vermehrt" entsprechen. ↩
Künstlich vermehrte Exemplare von Kultivaren von Cyclamen persicum unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens. Diese Ausnahmebestimmung gilt jedoch nicht für Exemplare, welche als ruhende Knollen befördert werden. ↩
Künstlich vermehrte, lebende Exemplare von Hybriden und Kultivaren von Taxus cuspidata (z.B. Taxus x media) in Töpfen oder anderen kleinen Gefässen unterstehen nicht den Bestimmungen des Übereinkommens, wenn die Sendung von einer Etikette oder einem Dokument begleitet ist, wo der Name der Hybride(n) oder des Kultivars/der Kultivare angegeben und der Text "künstlich vermehrt" enthalten ist. ↩
Dieser Stempel entwertet diese Genehmigung für den weiteren Handel; diese Genehmigung ist der Vollzugsbehörde auszuhändigen. ↩
{
"legislation": {
"lgbiNo": "1980.063",
"htmlUrl": "https://www.gesetze.li/konso/html/1980063000",
"lrNumber": "0.453",
"sourceUrl": "https://www.gesetze.li/konso/1980063000"
},
"content": {
"lgbiNo": "1980.063",
"lrNumber": "0.453"
}
}