173.511.1•Verordnung vom 30. Juni 1992 über die Tarifansätze der Entlohnung für Rechtsanwälte und Rechtsagenten
173.511.1Ordinance30.06.1992
Aufgrund von Art. 24 des Gesetzes vom 16. Dezember 1987 über den Tarif für Rechtsanwälte und Rechtsagenten, LGBl. 1988 Nr. 9 1 , verordnet die Regierung:
Forderungsanmeldungen, sofern sie nicht unter Tarifpost 3 fallen:
Bei einer Bemessungsgrundlage:
bis einschliesslich Fr. 500 .- Fr. 17.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 25.-
über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 1 500.- Fr. 32.-
über Fr. 1 500.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 37.-
über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 40.-
über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 49.-
über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 15 000.- Fr. 64.-
über Fr. 15 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 72.-
über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 80.-
über Fr. 50 000.- bis einschliesslich Fr. 75 000.- Fr. 96.-
über Fr. 75 000.- bis einschliesslich Fr. 100 000.- Fr. 119.-
über Fr. 100 000.- bis einschliesslich Fr. 140 000.- Fr. 159.-
über Fr. 140 000.- bis einschliesslich Fr. 500 000.-
für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 17.- mehr,
über Fr. 500 000.- bis einschliesslich Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 500 000.- 0,1 ‰
über Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 5 000 000.- 0,05 ‰
jedoch insgesamt nie mehr als Fr. 1 426.-.
für alle Schriftsätze, die nicht in Tarifpost 1 oder 3 genannt sind.
Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sowie alle sonstigen Schriftsätze eines Gläubigers, die nicht in den Tarifposten 1 oder 3 genannt sind:
Bei einer Bemessungsgrundlage:
bis einschliesslich Fr. 500.- Fr. 80.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 119.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 119.-
über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 1 500.- Fr. 159.-
über Fr. 1 500.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 175.-
über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 198.-
über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 238.-
über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 15 000.- Fr. 317.-
über Fr. 15 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 357.-
über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 396.-
über Fr. 50 000.- bis einschliesslich Fr. 75 000.- Fr. 476.-
über Fr. 75 000.- bis einschliesslich Fr. 100 000.- Fr. 594.-
über Fr. 100 000.- bis einschliesslich Fr. 140 000.- Fr. 792.-
über Fr. 140 000.- bis einschliesslich Fr. 500 000.-
für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 80.- mehr
über Fr. 500 000.- bis einschliesslich Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 500 000.- 0,5 ‰
über Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 5 000 000.- 0,25 ‰
jedoch insgesamt nie mehr als Fr. 7 128.-.
Tagsatzungen, bei denen die Parteien bloss vernommen werden und die nicht Beweiszwecken dienen, soweit sie nicht unter Tarifpost 3 fallen.
Tagsatzungen, bei denen der Rechtsanwalt als Vertreter des Gläubigers auftritt:
Für die erste Stunde jeder Tagsatzung die im Abschnitt I festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als Fr. 7 128.-, für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Tagsatzung die Hälfte dieser Entlohnung, jedoch nie mehr als Fr. 3 564.-.
Exekutionsanträge aufgrund von Akten und Urkunden, die im Ausland errichtet worden sind und Widersprüche gegen solche Exekutionsbewilligungen.
alle Schriftsätze, soweit sie nicht unter Tarifpost 1 oder 2 fallen.
Bei einer Bemessungsgrundlage:
bis einschliesslich Fr. 500.- Fr. 159.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 238.-
über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 1 500.- Fr. 317.-
über Fr. 1 500.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 349.-
über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 396.-
über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 476.-
über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 15 000.- Fr. 634.-
über Fr. 15 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 713.-
über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 792.-
über Fr. 50 000.- bis einschliesslich Fr. 75 000.- Fr. 951.-
über Fr. 75 000.- bis einschliesslich Fr. 100 000.- Fr. 1 188.-
über Fr. 100 000.- bis einschliesslich Fr. 140 000.- Fr. 1 584.-
über Fr. 140 000.- bis einschliesslich Fr. 500 000.-
für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 159.- mehr
über Fr. 500 000.- bis einschliesslich Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 500 000.- 1 ‰
über Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 5 000 000.- 0,5 ‰
jedoch insgesamt nie mehr als Fr. 43 200.-.
für alle Tagsatzungen, soweit sie nicht unter Tarifpost 2 fallen.
für die erste Stunde jeder Tagsatzung die im Abschnitt I festgesetzte Entlohnung. Für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Tagsatzung die Hälfte dieser Entlohnung.
Bei einer Bemessungsgrundlage:
bis einschliesslich Fr. 500.- Fr. 198.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 297.-
über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 1 500.- Fr. 396.-
über Fr. 1 500.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 436.-
über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 495.-
über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 594.-
über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 15 000.- Fr. 792.-
über Fr. 15 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 891.-
über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 990.-
über Fr. 50 000.- bis einschliesslich Fr. 75 000.- Fr. 1 188.-
über Fr. 75 000.- bis einschliesslich Fr. 100 000.- Fr. 1 485.-
über Fr. 100 000.- bis einschliesslich Fr. 140 000.- Fr. 1 980.-
über Fr. 140 000.- bis einschliesslich Fr. 500 000.-
für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 198.- mehr
über Fr. 500 000.- bis einschliesslich Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 500 000.- 1,25 ‰
über Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 5 000 000.-. 0,625 ‰
jedoch insgesamt nie mehr als Fr. 54 000.-.
Für die erste Stunde einer jeden Verhandlung die in Z. I festgesetzte Entlohnung, für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Verhandlung die Hälfte dieser Entlohnung.
Bei einer Bemessungsgrundlage:
bis einschliesslich Fr. 500.- Fr. 238.-
über Fr. 500.- bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 357.-
über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 1 500.- Fr. 476.-
über Fr. 1 500.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 524.-
über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 594.-
über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 713.-
über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 15 000.- Fr. 951.-
über Fr. 15 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 1 070.-
über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 1 188.-
über Fr. 50 000.- bis einschliesslich Fr. 75 000.- Fr. 1 426.-
über Fr. 75 000.- bis einschliesslich Fr. 100 000.- Fr. 1 782.-
über Fr. 100 000.- bis einschliesslich Fr. 140 000.- Fr. 2 376.-
über Fr. 140 000.- bis einschliesslich Fr. 500 000.-
für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 238.- mehr
über Fr. 500 000.- bis einschliesslich Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 500 000.- 1,5 ‰
über Fr. 5 000 000.-
überdies vom Mehrbetrag über Fr. 5 000 000.- 0,75 ‰
jedoch insgesamt nie mehr als Fr. 64 800.-.
Für die erste Stunde einer jeden Verhandlung die in Z. I festgesetzte Entlohnung, für jede weitere, wenn auch nur begonnene Stunde einer Verhandlung die Hälfte dieser Entlohnung.
ein Viertel der für Anklagen festgelegten Entlohnung;
das Doppelte der für Anklagen festgesetzten Entlohnung;
das Dreifache der für Anklagen festgesetzten Entlohnung;
die in Tarifpost 2 festgesetzte Entlohnung, jedoch nie mehr als die für Anklagen festgesetzte Entlohnung, der Wert des Gegenstandes ist nach Art. 12 des Gesetzes vom 16. Dezember 1987 über den Tarif für Rechtsanwälte und Rechtsagenten zu berechnen.
für die erste halbe Stunde das Doppelte, für jede weitere, wenn auch nur begonnene halbe Stunde das Einfache der für Anklagen festgesetzten Entlohnung.
für die erste halbe Stunde das Dreifache, für jede weitere, wenn auch nur begonnene halbe Stunde das Eineinhalbfache der für Anklagen festgesetzten Entlohnung.
die im Abschnitt I Z. 1 Bst. a und Z. 2 bis 5 festgesetzte Entlohnung;
die im Abschnitt I Z. 1 Bst. b und Z. 2 bis 5 festgesetzte Entlohnung;
das Doppelte der im Abschnitt I Z. 1 Bst. b festgesetzten Entlohnung sowie in Entsprechung dazu die im Abschnitt I Z. 2 bis 5 festgesetzte Entlohnung.
Für die Verfassung und Abfertigung von einfachen Schreiben (Mahnschreiben, kurze Berichte und andere kurze Mitteilungen, Einladungen, Empfangsbestätigungen und dergleichen): Bei einer Bemessungsgrundlage: bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 8.- über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 10.- über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 12.- über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 17.- über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 33.- über Fr. 25 000.- bis einschliesslich Fr. 50 000.- Fr. 50.- für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 17.- mehr, jedoch nie mehr als Fr. 100.-.
Für die Verfassung und Abfertigung von Briefen anderer Art mit Ausnahme solcher, die sich als Rechtsgutachten oder Vertragsurkunden darstellen: das Doppelte der in Tarifpost 5 festgesetzten Entlohnung, jedoch nie mehr als Fr. 330.-. Anmerkung zu den Tarifposten 5 und 6: Als Entlohnung für die Information aus den Akten oder mit der Partei gebührt überdies die Hälfte der Entlohnung nach diesen Tarifposten.
Für die Vornahme von Geschäften ausserhalb der Rechtsanwaltskanzlei, die in der Regel von einem Bediensteten des Rechtsanwalts besorgt werden, insbesondere für Erhebungen im Grundbuch oder sonst bei Gericht oder bei einer anderen Behörde, für die Anmeldung einer Exekution, für die Beteiligung beim Vollzug von Exekutions- (Sicherungs-)handlungen und dergleichen während der ganzen, mit der Ausführung der Geschäfte verbrachten Zeit: für jede, wenn auch nur begonnene halbe Stunde die gleiche Entlohnung wie nach Tarifpost 6, jedoch nie mehr als Fr. 220.- für die halbe Stunde. Ausserdem kann die Vergütung für die Benützung eines Massenbeförderungsmittels oder die Vergütung für ein Kraftfahrzeug berechnet werden.
Wurde ein Geschäft der in Abs.1 bezeichneten Art durch einen Rechtsanwalt oder durch einen Konzipienten verrichtet, so gebührt das Doppelte der Entlohnung nach Abs. 1, höchstens jedoch ein Betrag von Fr. 440.- für die halbe Stunde, sofern die Vornahme des Geschäftes durch den Rechtsanwalt oder durch den Konzipienten im einzelnen Fall erforderlich war.
Nach Abs. 2 sind auch solche ausserhalb der Kanzlei verrichteten Geschäfte zu entlohnen, die unter keine andere Tarifpost fallen und regelmässig durch einen Rechtsanwalt oder durch einen Konzipienten vorgenommen werden, zum Beispiel Aktenstudium bei Behörden, Kommissionen zum Referenten, Vornahme eines aussergerichtlichen Augenscheins zu Informationszwecken und dergleichen.
Für Besprechungen aller Art, auch im Fernsprechwege, gebührt für jede, wenn auch nur begonnene halbe Stunde: Bei einer Bemessungsgrundlage: bis einschliesslich Fr. 1 000.- Fr. 30.- über Fr. 1 000.- bis einschliesslich Fr. 2 500.- Fr. 45.- über Fr. 2 500.- bis einschliesslich Fr. 5 000.- Fr. 53.- über Fr. 5 000.- bis einschliesslich Fr. 10 000.- Fr. 75.- über Fr. 10 000.- bis einschliesslich Fr. 25 000.- Fr. 135.- über Fr. 25 000.- für je angefangene weitere Fr. 20 000.- um Fr. 15.- mehr, jedoch nie mehr als Fr. 600.- für die halbe Stunde.
Für Besprechungen in der Dauer von weniger als 10 Minuten beträgt die Entlohnung /10 der Entlohnung nach Abs. 1, jedoch nie mehr als Fr. 240.-. Anmerkung zu Tarifpost 8: Sehr kurze Mitteilungen im Fernsprechwege, mit Ausschluss von Rechtsbelehrungen, sind nach Tarifpost 5 zu entlohnen.
Bei Vornahme von Geschäften in gerichtlichen Verfahren ausserhalb des Ortes, an dem sich die Kanzlei des Rechtsanwaltes befindet, gebühren ausser der Entlohnung für die Vornahme des Geschäftes folgende Reisekosten und Entschädigung für Zeitversäumnis, wenn der Ort der Geschäftsvornahme vom Ort, an dem sich die Kanzlei des Rechtsanwaltes befindet, mehr als fünf Kilometer entfernt ist: 1. als Reisekosten a) die Kosten der Beförderung mit einem Massenbeförderungsmittel (Eisenbahn, Strassenbahn, Autobus, Schiff, Flugzeug und dergleichen); einem Rechtsanwalt oder einem Konzipienten gebührt für Strecken, die er mit der Eisenbahn, mit einem Schiff oder mit einem Flugzeug zurücklegt, die Vergütung für die höchste, einem anderen Bediensteten des Rechtsanwaltes für die nächst niedrigere tatsächlich geführte Klasse; b) sofern ein Massenbeförderungsmittel überhaupt oder ohne bedeutenden Zeitverlust nicht benützt werden kann, die Vergütung für ein Motorfahrzeug; c) in allen anderen Fällen eine Wegentschädigung für jede, wenn auch nur begonnene Stunde von Fr. 17.-; 2. als Verpflegungskosten, wenn die Abwesenheit vom Wohnort des Rechtsanwaltes mindestens drei Stunden dauert, für jeden Tag, an dem diese Voraussetzung zutrifft, ein den Kosten der in die Zeit der Abwesenheit üblicherweise fallenden Hauptmahlzeiten ortsüblich entsprechender Betrag; 3. als Übernachtungskosten, wenn eine Übernachtung ausserhalb des Wohnortes des Rechtsanwaltes notwendig ist, für jede Nacht ein den Kosten einer angemessenen Unterbringung ortsüblich entsprechender Betrag; 4. als Entschädigung für Zeitversäumnis, sofern das Geschäft nicht unter Tarifpost 7 fällt, für jede, wenn auch nur begonnene Stunde, die auf dem Wege zum oder vom Ort der Geschäftsvornahme oder an diesem Ort ausser der für die Vornahme des Geschäftes selbst erforderlichen Zeit zugebracht wurde, ein Betrag von Fr. 75.-. Anmerkung zu Tarifpost 9: Bei Benützung eines eigenen Motorfahrzeuges gebührt die gleiche Vergütung wie nach Z. 1 dieser Tarifpost.
Die Verordnung vom 3. Februar 1988 über die Tarifansätze der Entlohnung für Rechtsanwälte und Rechtsagenten, LGBl. 1988 Nr. 10, in der Fassung der Kundmachung vom 10. Mai 1988, LGBl. 1988 Nr. 13, wird aufgehoben.
Diese Verordnung tritt am Tage der Kundmachung in Kraft.
Sie ist auf Leistungen der Rechtsanwälte und Rechtsagenten anzuwenden, die nach dem Inkrafttreten dieser Verordnung bewirkt werden, es sei denn, dass die Höhe der Entlohnung mit der Partei vereinbart worden ist.
LR 173.511 ↩
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