174.120•Besoldungsverordnung (BesV) vom 7. September 2004
174.120BesVOrdinance07.09.2004
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}Die Überführung der Besoldung der Lehrer in das neue Besoldungssystem erfolgt auf der Grundlage der im Dezember des Jahres 2008 ausgerichteten Bruttobesoldung.
a) am 1. Januar 2009 um 6 %;
b) am 1. Januar 2010 um 5.5 %.
a) am 1. Januar 2009 um 3.5 %;
b) am 1. Januar 2010 um 2 %.
a) am 1. Januar 2009 um 3.5 %;
b) am 1. Januar 2010 um 2 %.
a) am 1. Januar 2009 um 2.5 %;
b) am 1. Januar 2010 um 1 %.
Die Bruttobesoldung der Lehrer beim Eintritt in das neue Besoldungssystem errechnet sich aus der Summe der überführten Bruttobesoldung und der Lohnstufenannäherung am 1. Januar 2009.
Die beim Eintritt nach Abs. 1 massgebliche Besoldung ist jedem Lehrer schriftlich mitzuteilen.
Der fixe Leistungsanteil wird unter Vorbehalt von Art. 17d Bst. b bis i dieser Verordnung erstmals am 1. Januar 2009 an Lehrer ausgerichtet.
a) Unter Anrechnung des nach Art. 17b dieser Verordnung gewährten fixen Leistungsanteils wird die für den Monat Dezember des Jahres 2008 ausgerichtete Besoldung am 1. Januar 2009 erhöht: 1. um 5.5 % bei Gymnasiallehrern, Reallehrern, Fachlehrern F4 auf der Sekundarstufe, Fachlehrern F3 an der Oberschule, Realschule und am Gymnasium, die im Jahr 2008 im 4. oder im 8. Dienstjahr stehen; 2. um 3.0 % bei Gymnasiallehrern, die im Jahr 2008 im 11. Dienstjahr stehen.
b) Nach Massgabe der verbleibenden Mittel erfolgt im Übrigen eine prozentuell gleichmässige Lohnerhöhung bei jenen Lehrern, die im Jahr 2008 mindestens das 45. Lebensjahr erreicht haben.
Am 1. Januar 2010 werden die nach Abs. 1 zur Verfügung stehenden Mittel für eine prozentuell gleichmässige Lohnerhöhung bei jenen Lehrern, die im Jahr 2009 mindestens das 46. Lebensjahr erreicht haben, verwendet.
Am 1. Januar 2011 werden die nach Abs. 1 zur Verfügung stehenden Mittel verwendet für:
a) Lohnerhöhungen zum Zweck der Heranführung an den Eintrittslohn;
b) nach Massgabe der verbleibenden Mittel für eine prozentuell gleichmässige Lohnerhöhung bei jenen Lehrern, die im Jahr 2010 mindestens das 47. Lebensjahr erreicht haben.
über die Abänderung der Besoldungsverordnung
Art. 20c Abs. 1 Bst. b findet auf Amtsstellenleiter-Stellvertreter Anwendung, die diese Funktion nach dem Inkrafttreten 62 dieser Verordnung aufnehmen.
über die Abänderung der Besoldungsverordnung
Die Anpassung der bisherigen Richtposition Stufenlehrer/in (LK 10) an die Richtposition Stufenlehrer/in (LK 11) erfolgt schrittweise wie folgt: a) Am 1. Januar 2020 wird der bisherige Lohn um 5 % erhöht. Übersteigt die nach bisherigem Art. 20c Abs. 1 Bst. d allenfalls gewährte Funktionszulage diesen Betrag, bleibt der Besitzstand gewahrt. b) Die Angleichung der Besoldung innerhalb der Richtposition Stufenlehrer/in (LK 11) erfolgt bis spätestens am 1. August 2023 nach Massgabe einer von der Regierung zu erlassenden Verteilungsrichtlinie.
Die Anpassung der bisherigen Richtposition Schulische/r Heilpädagoge/in (Lehrer/in besondere Bereiche, LK 11) an die Richtposition Schulische/r Heilpädagoge/in (Lehrer/in besondere Bereiche, LK 12) erfolgt schrittweise wie folgt: a) Am 1. Januar 2020 wird der bisherige Lohn um 5 % erhöht. Übersteigt die nach bisherigem Art. 20c Abs. 1 Bst. e gewährte Funktionszulage diesen Betrag, bleibt der Besitzstand gewahrt. b) Die Angleichung der Besoldung innerhalb der Richtposition Schulische/r Heilpädagoge/in (Lehrer/in besondere Bereiche, LK 12) erfolgt bis spätestens am 1. August 2023.
über die Abänderung der Besoldungsverordnung
Auf im Zeitpunkt des Inkrafttretens 63 dieser Verordnung hängige Schlichtungsverfahren findet das bisherige Recht Anwendung.
LR 174.12 ↩
Art. 1 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 415. ↩
Art. 2 Abs. 1 aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 3 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 289. ↩
Art. 3 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2006 Nr. 165. ↩
Art. 3 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2006 Nr. 165. ↩
Art. 3 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2006 Nr. 165. ↩
Art. 3 Abs. 2 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2006 Nr. 165. ↩
Art. 3 Abs. 2 Bst. e eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 4 Abs. 3 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 119. ↩
Art. 4 Abs. 5 aufgehoben durch LGBl. 2015 Nr. 119. ↩
Art. 6 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 44. ↩
Art. 6 Abs. 1 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 7 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 7a Abs. 1 eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 7a Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 207. ↩
Art. 7a Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 7a Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 7a Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 207. ↩
Art. 8 Abs. 3 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 44. ↩
Art. 8 Abs. 3 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 14 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 15 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 15 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 16 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 17 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 17 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 17 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 17 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 17d Bst. b aufgehoben durch LGBl. 2013 Nr. 271. ↩
Art. 17d Bst. d abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 17d Bst. e aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 17d Bst. f aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 18 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 18 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 18 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 305. ↩
Art. 18 Abs. 3 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 44. ↩
Art. 18 Abs. 3 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 18 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2008 Nr. 251. ↩
Art. 20a Abs. 1 Bst. a eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20a Abs. 1 Bst. b eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20a Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 319. ↩
Art. 20a Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20cbis Abs. 1 Bst. c eingefügt durch LGBl. 2015 Nr. 175. ↩
Art. 20cbis Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 262. ↩
Art. 20cbis Abs. 1 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 262. ↩
Art. 20e Abs. 1 Bst. a eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20e Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 408. ↩
Art. 20e Abs. 1 Bst. c eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20e Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 319. ↩
Art. 20e Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 175. ↩
Art. 20g Abs. 1 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 289. ↩
Art. 20g Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 289. ↩
Art. 20h Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 319. ↩
Art. 20k Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 319. ↩
Art. 20k Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 289. ↩
Art. 20k Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2009 Nr. 337. ↩
Art. 20k Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 319. ↩
Art. 20l Bst. a abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 119. ↩
Art. 21e Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 381. ↩
Art. 22 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 266. ↩
Inkrafttreten: 1. Mai 2015. ↩
Inkrafttreten: 1. Oktober 2021. ↩