Oberlandesgericht Hamm, 2002-05-03, 13 UF 118/01

13 UF 118/01Supreme CourtMay 3, 2002

Full text

Oberlandesgericht Hamm — 13 UF 118/01 — Urteil

Entscheidungsdatum: 2002-05-03

Aktenzeichen: 13 UF 118/01

ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2002:0503.13UF118.01.00

Dokumenttyp: Urteil

Spruchkörper: 13. Senat für Familiensachen

Tenor

Auf die Berufung der Kläger wird das am 12. Februar 2001 verkündete Urteil des Amtsgerichts - Familiengericht Münster (40 F 1264/01) im Ausspruch über den Kin-desunterhalt teilweise abgeändert.

Der Beklagte wird verurteilt, folgenden monatlichen Kindesunterhalt zu zahlen:

1.) an die Klägerin zu 1):

für N:

Zeitraum Mai und Juni 2000 jeweils: 518 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2000 jeweils: 554 DM

Zeitraum Januar 2001 bis April 2001 jeweils 590 DM

Zeitraum Mai und Juni 2001 jeweils: 630 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2001 jeweils: 630 DM

Ab Januar 2002 jeweils: 322,11 EUR

und für B:

Zeitraum Mai und Juni 2000 jeweils: 503 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2000 jeweils: 539 DM

Zeitraum Januar 2001 bis April 2001 jeweils: 575 DM

Zeitraum Mai und Juni 2001 jeweils: 615 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2001 jeweils: 615 DM

Ab Januar 2002 jeweils: 314,44 EUR

abzüglich folgender gezahlter Beträge:

monatlich je 1.021,00 DM (518 + 503) für Mai und Juni 2000,

monatlich je 1.093,00 DM (554 + 539) für Juli bis Oktober 2000,

monatlich je 1.000,00 DM für November 2000 bis Februar 2001,

monatlich je 1.100,00 DM für März 2001 bis April 2002.

2.) an den Kläger zu 2):

Zeitraum Mai und Juni 2000 jeweils: 484 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2000 jeweils: 467 DM

Zeitraum Januar 2001 bis Juni 2001 jeweils: 560 DM

Zeitraum Juli bis Dezember 2001 jeweils: 586 DM

Ab Januar 2002 jeweils: 281 EUR

abzüglich folgender gezahlter Beträge:

monatlich je 484,00 DM für Mai und Juni 2000,

monatlich je 250,00 DM für Juli bis Oktober 2000,

monatlich je 500,00 DM für November 2000 bis Februar 2001,

monatlich je 250,00 DM für März 2001 bis April 2002.

Im übrigen wird die Berufung zurückgewiesen und die Klage abgewiesen.

Von den Kosten erster Instanz tragen die Kläger 1/4 und der Beklagte 3/4..

Von den Kosten des Berufungsverfahrens tragen die Kläger 1/5 und der Beklagte 4/5.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

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