Art. 160 Abs. 1 OR; interpretation of a contractual penalty securing a non-compete obligation repeatedly capable of breach. In the absence of contrary agreement, contractual penalties are generally alternative. Where the penal clause serves to secure a duty not to do something, whose repeated breach is foreseeable, the characterization depends on the protective purpose pursued by the creditor. In such cases, a cumulative penalty may be inferred more readily, since an alternative penalty would often not create sufficient pressure to ensure compliance. The decisive criterion is the common intention of the parties, assessed primarily from the creditor’s protective interest and the practical function of the penalty (consid. 2).
200 000 fr. indiquee dans l'acte de vente. En effet, au point de vue economique, la situation est la meme que si, au lieu de seinder ainsi ses prestations, l'acheteur avait paye un prix global de 210 000 fr. ; en vertu meme de son contrat avec le defendeur, le demandeur peut donc pretendre a la partie de ce prix qui depasse 200 000 fra Mais d'ailleurs voulut-on meme considerer les 10000 fr. payes en sus comme reellement distincts du prix de vente proprement dit, c'est cependant au demandeur qu'ils devraient etre attribues, puisque Cayrac a stipule qu'ils devaient servir au paiement des commissions: on se trouverait en p:cesence d'une stipulation pour autrui au benefice de laquelle le demandeur peut se mettre. Il est vrai qu'il y avait egalement d'autres courtiers. soit Demierre et Frioud et .que ceux-ci ont touche 5000 fr, Mais, outre que l'acheteur Cayrac a ete pro eure par le demandeur et non par Demierre et Frioud. il avait ete entendu des le debut que la commission due aces derniers serait supportee par le vendeur personnellement et se- rait prelevee sur le prix de 200 000 fr. (v. lettre Menoud du 10 janvier 1918) -de sorte qu'il ne se justifierait certainement pas de renvoyer le demandeur a partager avec ces courtiers les 10000 fr. verses en sus de la somme de 200 000 fr. Le Tribunal fideral prononce: Les deux recours sont rejetes et l'arret cantonal est confirme. ObUgationenrecht. N-67.
;) das Konkurrenzverbot aufrecht bleibt bis zum Ver- ,) tragsternull und dem Kläger das Recht gewahrt wird, "später nachweisbaren Schaden nach den allgemeinen )) Regeln über Schadenersatz separat einzuklagen . Es ging dabei davon aus, dass der Beklagte das Konkurrenz- verbot dreimal übertreten und daher die eingeklagte Konventionalstrafe zu bezahlen habe, dass ihm zwar gegen deren Erlegung der Rücktritt vom Konkurrenz- verbot nicht freistehe und dieses demnach weiter be- stehen bleibe, dass der Kläger jedoch in der Folge bei o('ssen Uebertretung nicht mehr die Konventionalstrafe, sondern nur noch Schadenersatz verlangen könne. D. -Das Obergericht des Kantons Zürich hat am 24:i. Juni dieses Urteil, gegen das nur der Beklagte appel- liert hatte, bestätigt. Im Gegensatz zum Bezirksgericht hat es angenommen, es-liege eine andere Abrede im Sinne von Art. 160 Abs. 1 OR vor, wonach der Kläger die Konventionalstrafe und die Fortdauer des Konkur- renzverbotes unter Konventionalstrafe zu fordern be- rechtigt sei, es jedoch aus prozessualen Gründen beim Urteil des Bezirksgerichts bewenden lassen. E. -Gegen dieses Urteil hat der Beklagte die Beru- fung an das Bundesgericht eingelegt mit dem Antrage, festzustellen, dass die 3 und-10 des Vertrages noch bis 22. Januar 1922 in Rechtskraft bestehen bleiben, und die Klage im übrigen abzuweisen, eventuell mindes- t.ens die Strafe herabzusetzeq. Die Begründung der Be- rufung geht dahln, dass er bestreitet, eine Kumulativ- konventionalstrafe versprochen zu haben. Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
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Demnach erkennt das Bundesgericht: Die Berufung wird abgewiesen und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. Juni 1920 bestätigt.
Kur s s c h w a n k u n gen : Haftung für sie bei ver- späteter Rückzahlung eines Dar I ehe n s '1 A .. -Mit Vertrag, datiert Lugano-Zürich, den 15. März 1919, verpflichtet sich der Kläger (( Max Wilhelm Hauff, Stuttgart, z. Zt. in Zürich der Beklagten Firma Stritzky Oe in Berlin, zum Zwecke des Einkaufes elektro- technischer Artikel 150,000 Mark zur Verfügung zu stellen. Nach 5 des Vertrages sollte das Kapital jederzeit künd- bar sein und zwar ( dergestalt, dass derjenige Betrag. der von der Firma Stritzky Oe noch nicht zu Ein- käufen verwendet wurde, sofort an Herrn Hauff in Stutt- gart abzuführen ist... Von diesem Kündigungsrecht machte der Kläger am 28. Mai 1919 Gebrauch und forderte die Beklagte auf, ihm 65,000 Mark auf sein Bankkonto in Stuttgart zurückzuzahlen. Da die Zahlung nicht erfolgte, erwirkte Hauff am 6. August 1919 in Zülich auf ein Guthaben der Schuldnerin einen Arrest, wobei er als Arrestforderung angab: zirka 26,000 Fr. nebst Zins zu
% seit 5. Juni. In der nachfolgenden Betreibung erhob die Beklagte Rechtsvorschlag, worauf der Kläger rechtzeitig die vorliegende Arrestanerkennungsklage erhob. Er verlangte von der Beklagten Zahlung von 26,000 Fr.