N 25 septembre 1986
1188
Postulat Hubacher
gine - qui pourraient apporter une solution aux problèmes qui se posent. Ces évolutions techniques, non seulement nous les suivons, mais nous y participons activement grâce à une recherche dans laquelle l'armée de l'air helvétique a sa part afin de pouvoir enfin régler plus à satisfaction ce problème irritant de la compatibilité des activités d'une aviation militaire et des activités civiles. Cela n'est pas un objet mineur dans nos préoccupations car nous sommes, comme vous, parfaitement persuadés de la nécessité de régler ce problème et de trouver de meilleures bases et de meilleures solutions.
Quant aux solutions que vous esquissiez, Monsieur le Conseiller national, nous les avons analysées les unes après les autres. Certaines d'entre elles sont appliquées, elles apportent quelques résultats, d'autres, nous avons dit pour- quoi, ne peuvent pas l'être en l'état actuel de nos techni- ques. Vous ne devez pas être désespéré à l'idée que, après analyse minutieuse de vos propositions, nous devions vous dire que certaines d'entre elles sont irréalistes. Cela corres- pond à la stricte vérité et croyez bien que l'essentiel est que vous sachiez, comme les populations groupées autour de nos places d'aviation militaires, que la division des aéro- dromes militaires, sous la direction d'un homme expert, sensible et particulièrement compétent dans ce domaine, consacre une partie importante de ses travaux à améliorer la situation.
Je termine en vous disant que les impératifs de la défense militaire de notre pays, bien plus encore que les impératifs de la dissuasion, ne nous permettent pas d'aller en dessous du nombre actuel des vols.
Präsident: Herr Braunschweig kann erklären, ob er von der Antwort des Bundesrates befriedigt ist. - Herr Braunschweig ist nicht befriedigt.
85.348
Postulat Hubacher Verjüngung der Armeeführung Rajeunissement des chefs de l'armée
Wortlaut des Postulates vom 12. März 1986
Die höchsten Chargen in der Armeeführung, beispielsweise der Generalstabs- und Ausbildungschef, weisen in den letz- ten Jahrzehnten ein konstantes Merkmal auf: Die Ernennun- gen erfolgten in der Regel erst im relativ hohen (Offiziers-) Alter, weshalb die Gewählten ihre Funktion meist nur ein paar wenige Jahre ausüben konnten. Damit entsteht der Eindruck, Spitzenfunktionen in der Armee seien so etwas wie eine Alterserscheinung.
Der Bundesrat wird ersucht, zu prüfen und zu berichten, wie er die Situation beurteilt. Worin soll der Vorteil liegen, dass beispielsweise ein Generalstabschef seine Funktion nur vier bis fünf Jahre ausüben kann? Oder teilt der Bundesrat die Feststellung, dass hohe und höchste Kommandostellen in der Armee eher einen doch an der obersten Grenze liegen- den Altersdurchschnitt aufweisen? Bei den rasanten Verän- derungen, die sich schon nur im technologischen Bereich vollziehen, scheint die Frage berechtigt, ob nicht eine gewisse Verjüngung in den obersten Chargen der Armee wünschbar sein könnte.
Texte du postulat du 12 mars 1986
Au cours des dernières décennies, les plus hauts chefs de l'armée, comme par exemple le chef de l'état-major général et le chef de l'instruction, ont toujours eu un point commun: en règle générale, ils ont été nommés à un âge relativement élevé (pour un officier), si bien qu'il n'ont pu exercer leur fonction que pendant peu d'années. On a ainsi l'impression
que la nomination aux fonctions les plus élevées de l'armée est en quelque sorte un signe de vieillesse.
Le Conseil fédéral est invité à examiner la situation et à faire connaître son appréciation dans un rapport. Quel avantage peut-il bien y avoir à ce qu'un chef de l'état-major général par exemple ne puisse exercer sa fonction que pendant quatre ou cinq ans? Ou bien estime-t-il lui aussi que les commandements élevés, y compris les plus hauts, de l'ar- mée sont exercés par des hommes dont la moyenne d'âge se situe à la limite supérieure ? Avec l'évolution fulgurante à laquelle nous assistons, ne serait-ce déjà que dans le domaine de la technologie, on peut vraiment se demander si un certain rajeunissement à la tête de l'armée ne serait pas souhaitable.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bratschi, Braunschweig, Bundi, Clivaz, Deneys, Fankhauser, Friedli, Gloor, Leuenber- ger Moritz, Longet, Mauch, Neukomm, Reimann, Renschler, Robbiani, Rohrer, Ruffy, Stamm Walter, Weber-Arbon, Zehn- der
(20)
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Die Amtsdauer für die letzten vier Generalstabschefs betrug/ beträgt zweimal fünf und zweimal vier Jahre, für die letzten drei Ausbildungschefs vier, fünf und sechs Jahre. Für die Kkdt FF dürfte der Altersdurchschnitt - zumindest für den amtierenden und den Vorgänger - noch höher liegen. Da stellt sich die Frage, ob Führungspositionen in der Armee nicht relativ spät bzw. zu spät eingenommen werden kön- nen, ob die Kommandanten der Grossen Verbände nicht ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel - bereits zu sehr im fortgeschrittenen (Offiziers-)Alter stehen und dadurch in den eigentlichen Führungsfunktionen nicht eine gewisse Ueberalterung besteht.
Da ich den Ueberblick nicht vollständig habe - von aussen gesehen besteht der Eindruck, tendentiell müsse eher von einer gewissen Ueberalterung gesprochen werden -, warf ich diese Frage auf. Wäre dem so, bestünde ein Kontrast zur rasanten gesellschaftspolitischen, technologischen und militärstrategischen Entwicklung. Unser System erweckt zu sehr den Eindruck einer automatisierten Karriereplanung für Friedenszeiten, d. h. für Beförderungen zählt nicht primär und vor allem die fachliche Qualifikation, sondern ebenso oder noch mehr das Alter. «Man» wird in einem gewissen Alter befördert. Diese etwas pauschale Beurteilung ist natür- lich undifferenziert, sie basiert auf dem erwähnten Eindruck und soll eine sachgerechte Darstellung oder Gegendarstel- lung durch das EMD provozieren.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 14. Mai 1986
Rapport écrit du Conseil fédéral du 14 mai 1986
Das Militärdepartement hat im Jahre 1979 Richtlinien für die Besetzung von Stellen für höhere Stabsoffiziere (Brigadiers, Divisionäre und Korpskommandanten) in der Armee und der Militärverwaltung erlassen.
Diese legen die Funktionsdauer für höhere Stabsoffiziere fest und regeln die Voraussetzungen für deren Ernennung. Als Richtwert für die Funktionsdauer für höhere Stabsoffi- ziere sehen die Richtlinien des Militärdepartements fünf bis sechs Jahre vor. Kürzer als vier Jahre sollte eine Funktion nur in zwingenden Fällen ausgeübt werden; mehr als acht Jahre soll die Funktionsausübung in der Regel nicht betra- gen. Mit dem Erreichen des 62. Altersjahrs scheidet der Funktionsträger aus.
Mit der Herabsetzung der Altersgrenze für die Funktionen der höheren Stabsoffiziere auf das 62. Altersjahr wurde dem Bedürfnis, die Armeeführung zu verjüngen, Rechnung getragen. Der Eindruck, Spitzenfunktionen in der Armee seien «so etwas wie eine Alterserscheinung» trifft nicht zu. Massgebend bei der Besetzung von höchsten militärischen Funktionen ist die fachliche Qualifikation, die sich die Anwärter in den vorausgegangenen Verwendungen erwor- ben haben. Bei Anwärtern auf eine militärische Spitzenfunk- tion, d. h. insbesondere auf die Funktion des Generalstabs-
1189
Postulat Hubacher
chefs und des Ausbildungschefs, spielen deshalb vor allem die Erfahrungen als Truppenkommandant eine wichtige Rolle. Von entscheidender Bedeutung sind die Führungsei- genschaften eines Kandidaten und dessen Kompetenz in allen Wehrfragen.
Wo die Beförderungsbedingungen erfüllt sind, ermöglichen die Richtlinien des Militärdepartements auch die Einsetzung von jüngeren Stabsoffizieren als Heereseinheitskomman- danten, Waffenchefs oder Unterstabschefs sowie in einer Funktion der Armeespitze. Das heutige Beförderungssystem ermöglicht somit eine ausgewogene Altersstruktur der mili- tärischen Spitzenkader. Es kann flexibel gehandhabt wer- den und lässt immer wieder auch jüngere Funktionsträger zu.
Im Vergleich mit dem Ausland sind die militärischen Spit- zenträger in der Schweiz keinesfalls überaltert. Auch in ausländischen Armeen bestehen Beförderungsbedingun- gen, die für militärische Spitzenfunktionen eine Laufbahn mit verschiedenen militärischen Verwendungen vorschrei- ben. Es ist nicht üblich, dass Offiziere unter Umgehung hierarchischer Zwischenstufen höchste Kaderfunktionen übernehmen.
Die heute geübte Praxis entspricht den Richtlinien des Mili- tärdepartements aus dem Jahre 1979. Die Funktionsdauer von höheren Stabsoffizieren beträgt im Mittel fünf Jahre. Die letzten vier Generalstabschefs waren während vier bis fünf Jahren im Amt. Vor ihrer Amtsübernahme als General- stabschef waren sie aber alle während drei bis fünf Jahren als Kommandanten eines Armeekorps eingesetzt. Sie waren damit Mitglieder der Kommission für Militärische Landesver- teidigung (KML), des obersten beratenden Gremiums der Armee. In den letzten 15 Jahren standen von insgesamt 24 Korpskommandanten lediglich vier während weniger als vier Jahren im Amt. In acht Fällen betrug die Funktionsdauer sechs bis acht Jahre.
Der Bundesrat ist der Auffassung, dass sich das heutige Beförderungssystem in der Armee, das für militärische Spit- zenfunktionen vor allem auf der fachlichen Eignung und der langjährigen Erfahrung als Truppenkommandant auf sämtli- chen Stufen der Armee beruht, bewährt und nicht geändert zu werden braucht.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Déclaration écrite du Conseil fédéral
Der Bundesrat hat damit den geforderten Bericht erstattet und beantragt, das Postulat als erledigt abzuschreiben.
Hubacher: Ich habe zwei Fragen gestellt. Die erste geht dahin, ob der Bundesrat nicht auch die Meinung teilt, dass die Kommandostellen der Armee eher einen zu hohen Altersdurchschnitt aufweisen und dass zu gewissen Funk- tionen - ich denke an Generalstabschef, Ausbildungschef, Korpskommandant Flieger und Flab - in den letzten Jahren nicht zu oft bereits zu alte Anwärter befördert wurden, so dass die verbleibende Dienstzeit zwischen vier bis sechs Jahren gelegen ist; beim Korpskommandant Flieger und Flab waren es sogar nur zwei oder drei Jahre.
Ist die Einnahme einer Kommandoposition eine automati- sche Altersbeförderung in einer Armee, die nie an den Krieg denkt, sondern sich auf Friedenszeiten beschränkt, dann mag dieses System angehen; man baut sozusagen zum Selbstzweck, zur Förderung der Kondition, einen eidgenös sischen Verbund auf. Ist man nicht stattdessen auch der Meinung, dass hier der gesellschaftlichen Entwicklung, die auch in der Wirtschaft sichtbar wird - aber bei uns noch nicht, wir haben hier ein Parlament ohne die junge Genera- tion -, Rechnung zu tragen ist? Ist nicht eine Verjüngung in der Armeeführung angemessen? Das hätte auch eine Ver- jüngung in mittleren Kaderpositionen zur Folge.
Die Antwort lautet: «Tout va bien, Madame la marquise», alles in Ordnung, wir haben Ruhe und Ordnung, wir haben keinen Krieg, wir haben eine Armee, die funktioniert, ihr Beförderungssystem funktioniert ebenfalls. Ich meine, die angeschnittene Frage hätte etwas seriöser behandelt wer- den können. Ich nehme davon Kenntnis, dass das EMD mit
diesem Altersaufbau vollauf zufrieden ist. Ich bin aber der Meinung, dazu bestehe kein Grund. Ich bin von der Antwort nicht befriedigt.
Spälti: Es sollte in der Armee so sein wie in der Wirtschaft, nämlich dass man eine gewisse Konstanz der Führung anstrebt. Es ist tatsächlich so: Wenn Kommandofunktionen - wie das in den letzten Jahren mit der Funktion des Gene- ralstabschefs und wie es neu wieder mit dem Kommando der Flieger und Flab geschieht - nur für vier, fünf oder sogar nur für drei Jahre besetzt werden, kann man nicht von einer Konstanz der Führung sprechen. Was ich jetzt sage, hat mit der Qualifikation derjenigen Herren, die diese Funktionen heute innehaben, überhaupt nichts zu tun.
Man muss festhalten, dass solch kurze Kommandozeiten sehr fragwürdig sind; sie lassen zu Recht Zweifel an der längerfristigen Personalplanung aufkommen, die auch in der Verwaltung möglich sein sollte. Man muss auch sehen, dass solch kurze Kommandozeiten mit vielen Nachteilen verbunden sind.
Erstens einmal begibt sich der betreffende Kommandant viel eher in die Abhängigkeit der Verwaltung; das sollte mit allen Mitteln vermieden werden. Es ist auch so, dass es Probleme der kurzfristigen personellen Anpassung gibt, Probleme der Einarbeitung, und, was für mich relativ gravierend ist, das Durchziehen von Projekten ist einem Kommandanten wäh- rend solch kurzen Kommandozeiten praktisch gar nicht möglich. Das hat auch negative Auswirkungen auf die Ver- antwortung, die jemand für das Durchziehen von Projekten und das Erreichen der gesteckten Ziele tragen muss. Schliesslich dürfen wir nicht vergessen, dass es auch ein Image-Problem gibt. Solch kurze Kommandozeiten führen dazu, dass man sich - wohl mit einem gewissen Recht - fragt, ob denn die Personalplanung wirklich vernünftig sei. Ob dieses Postulat überwiesen oder abgeschrieben wird, ist meines Erachtens sekundär. Wichtig scheint mir - hier muss nun angesetzt werden, und ich hoffe, dass Herr Bundesrat Delamuraz diese Meinung auch vertritt -, dass dem Aspekt der Kommandozeiten auf höchster Führungsebene ver- mehrt Beachtung geschenkt wird. Es muss eine längerfri- stige (längerfristiger als bisher) Personalplanung stattfin- den, die sich auf die Qualität abstützt und unabhängig ist - soweit das immer geht - vom Alter, vielleicht auch von Partei und Konfession.
M. Delamuraz, conseiller fédéral: La question posée par M. Hubacher est légitime. Je considère, d'une manière générale, que la situation actuelle n'est pas entièrement satisfaisante. Nous devons nous efforcer de prolonger la durée moyenne des commandements, tout en respectant la limite des âges de retraite fixée il y a quelques années; c'est là, en effet, une règle sage, obligeant les commandants de corps et les divisionnaires à interrompre leurs activités à 62 ans. Cette règle implique que nous admettions de pro- mouvoir, au grade d'officiers généraux, des colonels en moyenne un peu plus jeunes que jusqu'à présent. Monsieur Hubacher, je pense cependant que la description de la situation que vous faites est trop noire. Prenons quelques exemples: à la fin de cette année, un commandant de corps devra prendre sa retraite à l'âge de 61 ans et non à 62 ans, parce qu'il a atteint les huit ans - qui sont raisonnables - de la durée maximale d'un commandement; c'est dire qu'il y a des officiers généraux, même au niveau des trois étoiles, qui arrivent jeunes à leur poste (et je m'exprime non seulement au nom du Département militaire, mais aussi en celui du club des jeunes quinquagénaires, dans lequel je viens de faire une entrée remarquée!); et puis le Conseil fédéral a promu, au 1er janvier de l'année prochaine, un divisionnaire âgé de 52 ans au grade de commandant de corps; ce n'est pas tout à fait une première. Je considère que nous sommes sur le bon chemin et qu'il faut poursuivre dans cette direc- tion.
En outre, il s'agit d'aller un peu au-delà des premières impressions et de considérer que, si le temps de commande- ment des chefs de l'Etat-major général peut vous apparaître
Postulat Hubacher
1190
N
25 septembre 1986
comme relativement court (quatre ou cinq ans), en réalité le Conseil fédéral ne choisit comme chef de l'Etat-major géné- ral qu'un commandant de corps éprouvé. Celui qui a deux, trois ou quatre ans de service à la tête d'un corps d'armée se trouve déjà préparé de façon très minutieuse à sa tâche de chef de l'Etat-major général, car il a participé aux travaux stratégico-opératifs de la Commission de défense militaire. Cela est l'essentiel de la préparation à la charge de chef de l'Etat-major général. Dès lors, l'on peut admettre que la brièveté relative des commandements à l'Etat-major général est en réalité compensée par le fait que le titulaire de cette haute fonction l'a préalablement exercée en tant que com- mandant de corps.
En ce qui concerne les chefs de l'instruction, l'exigence d'avoir préalablement commandé un corps a disparu. Et je constate que, à cette fonction, les temps de commandement · ont été sensiblement plus longs et que les perspectives qui nous sont ouvertes devraient permettre de satisfaire à votre souci légitime.
J'aimerais affirmer à M. Spälti que l'on ne parviendra à nos fins que si la planification des avancements est faite à long terme. Bien sûr, cela peut comprendre des aléas et des risques d'accidents. Dans l'établissement de cette planifica- tion, les critères «périphériques» dont vous avez parlé ne doivent en aucun cas prendre le devant de la scène. Ce qui doit compter dans les promotions, c'est la compétence, l'âge et la provenance géographique, c'est-à-dire l'apparte- nance à telle ou telle région linguistique, de manière à maintenir équilibre et harmonie dans notre armée. Ce sont ces critères-là qui doivent être retenus en toute priorité. Nous proposons de classer le postulat. Nous ne le faisons pas comme nous brandirions un bulletin de victoire car, je le reconnais avec son auteur, il y a encore des améliorations à apporter. C'est dire que nous aurons l'occasion de reparler de ce problème et que je me réserve la possibilité de le traiter, par exemple, dans tel ou tel rapport de gestion de notre département, afin de vous offrir la possibilité de faire le point de la situation et de mesurer - ce que je souhaite - une heureuse évolution.
Präsident: Der Bundesrat beantragt, das Postulat als erle- digt abzuschreiben. Er gedenkt aber die Anliegen des Postu- lanten weiterzuverfolgen. Herr Hubacher ist einverstanden.
Abgeschrieben - Classé
Schluss der Sitzung um 11.30 Uhr La séance est levée à 11 h 30
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Hubacher Verjüngung der Armeeführung Postulat Hubacher Rajeunissement des chefs de l'armée
In
Dans
In
Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr
1986
Année
Anno
Band
III
Volume
Volume
Session
Herbstsession
Session
Session d'automne
Sessione
Sessione autunnale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 85.348
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
25.09.1986 - 08:00
Date
Data
Seite
1188-1190
Page
Pagina
Ref. No
20 014 634
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.