Interpellation Piller
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25 septembre 1991
que les femmes aient leur retraite à 65 ans. Je m'y suis formel- lement opposé lors du débat que nous avions eu ici et je n'au- rais pas voté ce postulat aujourd'hui s'il n'était conditionné par d'autres avantages en faveur des femmes. C'est cela l'impor- tant. N'essayez donc pas de nous faire dire ce que nous ne di- sons pas.
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Interpellation Piller Kostenexplosion im Gesundheitswesen Hausse massive des coûts de la santé
Wortlaut der Interpellation vom 4. März 1991
Nach neuesten Meldungen müssen wir in den kommenden Monaten erneut mit massiven Prämienerhöhungen im Kran- kenversicherungsbereich rechnen. Dies wird insbesondere Familien, Rentner und Kleinverdiener vor fast unlösbare fi- nanzielle Probleme stellen.
Ich bitte deshalb den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen:
Ist der Bundesrat bereit, einen Stop der Prämienerhöhun- gen zu erlassen, bis über die Revision der Krankenversiche rungsgesetzgebung eine neue soziale Grundlage zur Finanz- ierung geschaffen ist?
Ist der Bundesrat bereit, die Kosten im Gesundheitswesen der Preisüberwachung zu unterstellen, dies unter Einsatz von Vertrauensärzten?
Wenn ja, können diese beiden Massnahmen noch dieses Jahr verwirklicht werden?
Texte de l'interpellation du 4 mars 1991 .
Selon des informations récentes, nous pouvons nous attendre à des hausses massives des primes d'assurance-maladie ces prochains mois. Or, cette évolution pose des problèmes finan- ciers quasi insolubles aux familles, aux retraités et à toute per- sonne à revenu modeste.
Le Conseil fédéral est donc prié de répondre aux questions suivantes:
Est-il prêt à imposer un blocage des primes d'assurance- maladie jusqu'à l'établissement d'une nouvelle base sociale de financement au moyen d'une révision de la législation perti- nente?
Envisage-t-il de soumettre les coûts de la santé à la surveil- lance des prix, en recourant à des médecins-conseils?
Si tel est le cas, entend-il prendre ces mesures cette année encore?
Piller: Es handelt sich hier um eine Interpellation. Die vorlie- gende Interpellation habe ich im März dieses Jahres einge- reicht in der Hoffnung, dass sie dringlich erklärt würde. Dies war leider nicht der Fall. Es zeigt sich aber, dass sich die ganze Problematik um die Kostensteigerung im Gesundheitswesen keineswegs entschärft hat, im Gegenteil.
Die Umsetzung der Vorschläge der Kommission Schoch braucht Zeit, und wenn wir dies mit ähnlichen Vorlagen verglei- chen, wohl noch zuviel Zeit. Rasches Handeln tut not.
Auf der einen Seite haben wir eine weitere, weit über dem Ko- stenindex liegende Steigerung der Gesundheitskosten zu ver- zeichnen, auf der anderen Seite stellen wir eine steigende De- solidarisierung unter den Versicherten fest. Frau Weber hat vorhin bereits darauf hingewiesen: Das Resultat wird eine kaum mehr tragbare Prämienerhöhung für gewisse Katego- rien Versicherter mit bescheidenem Einkommen sein.
Ich finde, dass der Bund bis zum Inkrafttreten der Revision der Krankenversicherungsgesetzgebung dringliche Massnah- men beschliessen muss. Ich habe diese Interpellation im Mo- nat März eingereicht. Im August diese Jahres erschienen Arti-
kel in der Schweizer Presse, nach denen das Konkordat der Krankenkassen Notrecht verlangt, damit diese Situation ge- meistert werden kann.
Nach neuesten Mitteilungen sollen die Krankenversiche rungsprämien auf Ende Jahr um rund 20 Prozent aufschla- gen. Es ist dies ein Mittelwert, für einzelne Risikogruppen wer- den es zum Teil noch weit höhere Aufschläge sein. Besonders stark werden unsere AHV-Rentner betroffen sein. Wir haben vorhin gerade die ganze Problematik um die AHV-Renten dis- kutiert. Auf der einen Seite sagt man jetzt, man solle diese An- passung rasch vornehmen. Meine Partei hat diesen Vorschlag eingereicht. Wir hoffen, dass er durchkommt. Aber es geht na- türlich nicht an, dass im gleichen Atemzug mehr als dieser Auf- schlag bereits wieder weggefressen wird durch die Prämiener- höhungen.
Aber auch Familien mit Kindern und besonders Alleinerzie- hende werden zurzeit kaum mehr tragbare Prämien zu bezah- len haben, wenn wir nichts unternehmen. Wir sind an einem Punkte angelangt, wo die Krankenkassenprämien für viele Bürgerinnen und Bürger mit bescheidenem Einkommen weit stärker zu Buche schlagen als die Steuern: Diese Entwicklung muss uns beunruhigen. Auf der anderen Seite locken Versi- cherungen die Jungen mit den kleineren Krankheitsrisiken mit attraktiven Angeboten und werben sie den Krankenkassen ab: Bis zu 33 Prozent sollen die Prämien für diese Versicherten ge- senkt werden. Diese herbeigeworbene Desolidarisierung wird die Prämienspirale zuungunsten der heute schon stark be- nachteiligten Risikogruppen massiv weiterdrehen. Die Finan- zierung unserer Krankenversicherung ist in hohem Masse un- befriedigend. Das System der Individualversicherung mit Kopfprämien ist auch familienfeindlich.
Die geschilderte Entwicklung wirkt sich dadurch insbeson- dere für einkommensschwächere Familien sehr negativ aus. Unsere AHV-Generation, die zum Teil noch nicht über Leistun- gen der zweiten Säule verfügt, muss sich heute doch etwas betrogen vorkommen. Sie haben zum grossen Teil unseren Wohlstand geschaffen, und sie werden durch diese unheil- volle Entwicklung an die Armutsgrenze abgedrängt.
Aus diesem Grunde frage ich im ersten Punkt den Bundesrat an, ob er nicht einen Stopp der Prämienerhöhung erlassen kann, bis die Revision der Krankenversicherungsgesetzge- bung, die ja eine sozialere Finanzierung bringen soll, abge- schlossen ist. Ich weiss, dass dies ein unkonventioneller Weg ist, und es werden viele juristische Argumente dagegen spre- chen. Aber politisch ist Handeln vordringlich, und unkonven- tionelle Wege sind sicher gangbar.
Es stellt sich die Frage, wer in dieser Uebergangszeit die Diffe- renzen tragen soll. Es scheint mir sinnvoll, dass aufgrund einer Verordnung des Prämienerhöhungsstopps gerade dort, wo bei den Krankenkassen ausgewiesene Defizite entstehen, der Bund halt in dieser Uebergangszeit die Defizite übernimmt, insbesondere von jenen Kategorien, die diese Erhöhungen nicht mehr tragen können, d. h. von AHV-Rentnern oder Fami- lien mit Kindern.
Mit dem zweiten Punkt der Interpellation möchten wir wirksame Massnahmen gegen die Kostensteigerung im Gesundheitswe- sen einleiten: Es geht nicht, einfach immer nur von der Finanzie- rung zu sprechen: Wir müssen auch den Mut haben, einmal wirklich griffige Massnahmen zu beschliessen, die diese Ko- stenspirale einmal abbremsen. Wir wissen, dass der Preisüber- wacher ab 1. Oktober 1991 zusätzliche Kompetenzen in die- sem Bereiche erhält. Diese sind aber nicht so gross, wie dies aufgrund der Pressemeldungen angenommen werden könnte. Die Interventionsmöglichkeiten beschränken sich auf eine Preiskontrolle bei den Aerzten, bei der Abgabe von Medi- kamenten und sehr beschränkt bei den Spitälern. Bei der Menge der Leistungen bestehen keine Interventionsmöglich- keiten des Preisüberwachers. Das heisst letztlich, dass auch mit dem neuen Instrument, gültig ab 1. Oktober 1991, die Lei- stungserbringer nur ungenügend kontrolliert werden können. Sicher haben wir in unserem Lande sehr gute Aerzte und sehr gute Spitäler. Unser Gesundheitswesen geniesst international einen äusserst guten Ruf. Es ist aber zweifellos auch so, dass durch die grosse Aerztedichte die Gefahr besteht, dass wir zum Teil unnötige Leistungen finanzieren müssen. So schrieb die
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seriöse Zeitschrift «Beobachter» kürzlich in einem Artikel über die grosse Operationslust in Schweizer Kliniken: «Schwarze Schafe unter den weissgekleideten Aerzten schlagen bei chir- urgischen Eingriffen oft zünftig zu, schneiden mehr weg als nötig und kassieren dafür auch mehr. Manchmal liesse sich die Operation sogar ganz vermeiden.» Es folgten dann im Arti- kel einige Beispiele, die erschrecken. Ich möchte sie hier nicht auflisten. Gesundheit ist ein Geschenk, und wer krank wird, soll optimale ärztliche Betreuung erhalten. Wirksame Kontroll- mechanismen sollten aber verhindern, dass an sich gesunde Bürgerinnen und Bürger unnötig medizinisch betreut werden. Auch bei der Medikamentenabgabe wird nach Untersuchun- gen des Kassensturzes nicht selten sehr grosszügig vorge- gangen, dies natürlich auf Kosten unserer Versicherten.
Vielleicht brauchen wir künftig in unseren Schulen auch ein Fach «Gesundheitserziehung», um den jungen Menschen schon früh zu zeigen, wie man sich gesund erhalten kann und ihnen auch die Gewissheit zu geben, dass gesund sein der Normalfall ist und krank sein die Ausnahme darstellt. Wenn wir in unserem Lande die Zahl der Aerzte und Apotheken pro Kopf der Bevölkerung ansehen, könnte man glauben, bei uns sei es umgekehrt. Wir sind deshalb der Meinung, dass eine wirk- same Kontrolle, basierend auf dem Urteil von Vertrauensärz- ten, Missbräuche und medizinische Ueberversorgung ein- dämmen sollten.
Schliesslich wollen wir ein gutes Gesundheitssystem, das wir finanziell noch tragen können. Lassen wir das Ganze einfach laufen, wird das früher oder später zu einem Kollaps führen. Die Leidtragenden werden diejenigen sein, die leider echt krank sind und nicht über ein genügendes Einkommen verfü- gen, um eine gute ärztliche Betreuung selbst zu finanzieren. Ich bitte den Bundesrat, Schritte einzuleiten, damit diese Ko- stenexplosion eingedämmt wird - und zwar sehr rasch, am liebsten noch in diesem Jahr.
Bundespräsident Cotti: Ich möchte Herrn Piller für seine Inter- pellation danken, und ich möchte auch gleich hinzufügen, dass der Bundesrat die Interpretation der Fakten, die in der Interpella- tion enthalten sind, voll und ganz teilt. Es besteht kein Zweifel: Die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen, besonders das, was sich in den Versicherungsprämien entsprechend bemerk- bar macht, ist ganz besonders besorgniserregend. Wieso be- sonders bei den Prämien? Weil -wie Sie wahrscheinlich wissen - die Kostenfrage, die Gestaltung der Tarife - eigentlich sowohl mit Bezug auf die Entwicklung der allgemeinen Teuerung als auch mit Bezug auf Vergleiche, die wir mit vergleichbaren Län- dern machen können - an sich durchaus im Durchschnitt er- scheint. Es ist interessant festzustellen, dass die Entwicklung der reinen Kosten in der Schweiz im mittleren europäischen Durchschnitt liegt. Und ich möchte hinzufügen-ich glaube, die Behauptung ist berechtigt -: Unser Leistungssystem hat keine Vergleiche zu befürchten. Was hingegen besorgniserregend ist, ist die Entwicklung der Prämien, die weit über der Teuerung liegen und für einen steigenden Anteil unserer Bevölkerung je länger, je mehr unannehmbare Proportionen annehmen. Und die angekündigten Entwicklungen für das nächste Jahr, die bald mitgeteilt werden müssten, gehen durchaus in diese Rich- tung.
Damit die Problematik klar präsentiert wird, möchte ich noch hinzufügen, dass es zwei Probleme gibt. Auf der einen Seite sieht man immer wieder und leicht die Seite der Tarife. Sie lässt sich sehr schnell überprüfen; wir kennen die Tarife, wir können sie bewerten, wir können sehen, wie sie sich entwickeln. Was zentral ist - Sie haben das angetönt, Herr Piller - und viel weni- ger eruierbar oder kontrollierbar, ist die Frage der Menge der Leistung. Bei gleichen Tarifen kann der gleiche Arzt, wenn er die Mengen verdoppelt, zu viel höherem Einkommen kommen, wobei bei der Tarifierung gar keine Missbräuche festgestellt werden müssen. Sie verstehen, wie schwierig es ist, die Proble- matik unter dem Gesichtspunkt der Menge der Leistungen zu sehen.
Stellen wir uns eine weitere Frage, sie geht unsere Kantone an. Wir kennen Spitäler, die eher geneigt sind, Patienten ein paar Tage länger zu behalten, und andere Spitäler, die aus den ver- schiedensten Gründen die Patienten etwas früher entlassen.
Was das für Auswirkungen auf die Kosten hat - bei gleichblei- benden Tarifen wieder eine Frage der Menge -, lasse ich Sie erraten. Dass diese Thematik ein absolut zentrales Element der Krankenversicherungsrevision sein muss, wissen Sie schon seit langer Zeit. Und Herr Schoch, der die vorbereitende Kommission präsidiert, hat auch erkannt, dass dieses Thema wahrhaftig eines der wesentlichen Themen - neben dem Thema Solidarität, auch Frau Weber hat vorher darüber ge- sprochen -, eines der zentralen Themen der Revision ist.
Wir werden noch dieses Jahr dem Parlament die Botschaft zur Krankenversicherungsrevision vorlegen. Es wird also sicher zu einer grossen Debatte kommen, die gleich am Anfang der nächsten Legislatur stattfinden wird. Wir glauben, dass in die- ser Revision eine Reihe von Elementen enthalten ist, die abso- lut tauglich sind, kostendämpfend zu wirken. Wir werden, ab- gesehen von den Vorschlägen der Kommission Schoch, noch ein paar andere Elemente miteinbeziehen, damit wenn mög- lich der Kreis hier wirklich geschlossen werden kann.
Die Frage der Uebergangsregelung stellt sich natürlich. Ich möchte Ihnen nicht als Pessimist erscheinen, eines scheint mir aber klar: Die Krankenversicherungsrevision wird die par- lamentarische Hürde nicht in drei Monaten nehmen, dazu braucht es sicher mehr Zeit. Das ist auch richtig so; über eine tiefgreifende Revision muss diskutiert werden. Wir sind zurzeit daran, mit dem Bundesamt für Sozialversicherung die Frage zu prüfen, ob in der Ueberbrückungszeit angesichts der Ent- wicklungen nicht gewisse Massnahmen getroffen werden könnten, die mindestens teilweise eine gewisse Linderung bringen könnten.
Herr Piller, ich kann Ihnen bezüglich der möglichen Ausgestal- tung solcher Massnahmen heute noch nicht sehr viel sagen, es wäre auch verfrüht. Wir prüfen jetzt das Thema angesichts der angekündigten starken Tariferhöhungen, und wir sind dazu auch von den Krankenkassen veranlasst worden. Mit den Krankenkassen wird eine Diskussion geführt bis im Fe- bruar, bis zur Abstimmung über deren Volksinitiative; wobei man den Krankenkassen hier natürlich sagen müsste, dass sie als allererste von Gesetzes wegen die Aufgabe hätten, diese Kontrollen durchzuführen. Ob die Krankenkassen, die sich immer so beklagen, hier wirklich bis zur letzten Konse- quenz kommen, lasse ich dahingestellt. Das wird ein interes- santes Thema der Volksabstimmung sein, worüber sich aber die Krankenkassen wohl nicht immer freuen werden.
Ein letztes Wort bezüglich Ihrer Anfrage zu den Möglichkeiten der Intervention des Preisüberwachers. Ich bin absolut der Auffassung, dass hier auch der Preisüberwacher mitspielen muss; das Thema ist wichtig genug, dass man keine prestige- mässigen Kompetenzverteilungskämpfe führen muss. Dem Preisüberwacher haben Sie, meine Damen und Herren, vor kurzem neue Kompetenzen gegeben, die sich z. B. auch auf die Medikamente, die seiner Prüfung bis heute entzogen wa- ren, beziehen. Das revidierte Gesetz über die Preisüberwa- chung tritt Anfang Oktober in Kraft, und Sie haben damit die Gewähr, dass der Preisüberwacher seine eigene Position et- was verstärkt zur Geltung bringen wird. Der Preisüberwacher hat ja, wie Sie wissen, vor kurzem mitgeteilt, dass die Frage der Krankenversicherung ganz besonders im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit liegt.
Piller: Ich danke Herrn Bundespräsident Cotti herzlich für die Antwort. Sie werden verstehen, Herr Bundespräsident, dass ich nur teilweise befriedigt bin. Ich hoffe natürlich sehr, dass diese Prüfung rasch vor sich geht, dass der Bundesrat noch vor Ende dieses Jahres klar sagt, was er zu tun gedenkt, um für die benachteiligten Kategorien, AHV-Rentner und Familien die Prämienerhöhungen zu reduzieren, sie auf ein tragbares Mass zurückzustutzen. Sonst sehe ich schwarz für diese Kategorie in unserem Lande. In diesem Sinne danke ich für die Antwort.
Präsident: Ich mache Sie noch darauf aufmerksam, dass die Jugendlichen es sehr schätzen würden, wenn Sie am Imbiss in der Eingangshalle um 12 Uhr teilnahmen und mit ihnen auch ins Gespräch kämen. Die Jugendsession beginnt um 14 Uhr.
Schluss der Sitzung um 10.30 Uhr La séance est levée à 10 h 30
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Conseil des Etats
Consiglio
Consiglio degli Stati
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Séance Seduta
Geschäftsnummer 91.3043
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Datum 25.09.1991 - 08:00
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