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Parlamentarische Initiative (WAK-NR)
Siebente Sitzung - Septième séance
Dienstag, 10. März 1998 Mardi 10 mars 1998
08.00 h Vorsitz - Présidence: Leuenberger Ernst (S, SO)/Heberlein Trix (R, ZH)
Präsident: Ich eröffne die Sitzung und begrüsse Frau Bun- desrätin Dreifuss, die heute die Stellvertretung des Vorste- hers des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartementes wahrnehmen wird.
97.447
Parlamentarische Initiative (WAK-NR) Revision des Arbeitsgesetzes Initiative parlementaire (CER-CN) Revision de la loi sur le travail
Differenzen - Divergences
Siehe Jahrgang 1997, Seite 2785 - Voir année 1997, page 2785 Beschluss des Ständerates vom 3. März 1998 Décision du Conseil des Etats du 3 mars 1998
Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel
Loi federale sur le travail dans l'industrie, l'artisanat et le commerce
Art. 17b Abs. 3 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 17b al. 3 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
David Eugen (C, SG), Berichterstatter: Ich kann Ihnen mittei- len, dass die Gesetzgebung betreffend das Arbeitsgesetz er- folgreich abgeschlossen ist. Der Ständerat hat sich praktisch vorbehaltlos dem Entwurf Ihres Rates angeschlossen. Es gibt eine einzige Differenz. In Artikel 17b Absatz 3 verweist der Ständerat auf Absatz 2. Dies dient der Klärung.
Die WAK Ihres Rates hat diesem Beschluss des Standerates zugestimmt. Ich empfehle Ihnen, diese Differenz zu beseiti- gen, indem Sie dem Ständerat zustimmen.
Roth Maria (S, GE), rapporteuse: Le Conseil des Etats, dans sa grande sagesse, a approuvé la révision de la loi sur le tra- vail telle que nous l'avons décidée. Il y a seulement une petite divergence à l'article 17b, qui est de nature formelle. L'ali- néa 3 renvoie à l'alinéa 2. Le libellé est formule de la manière suivante: «Le temps de repos compensatoire conformément à l'alinéa 2 ne doit ... »
Votre commission a approuvé, à l'unanimité, cette petite mo- dification formelle, et je vous invite à en faire de même.
Angenommen - Adopté
Sammeltitel - Titre collectif Aussenwirtschaftspolitik. Efta/Europäisches Parlament Politique économique extérieure. AELE/Parlement européen
97.090
Aussenwirtschaftspolitik. Bericht 1997/1, II Politique économique extérieure. Rapport 1997/I, II
Bericht, Botschaften und Beschlussentwürfe vom 19. Januar 1998 (BBI 1998 759) Rapport, messages et projets d'arrêté du 19 janvier 1998 (FF 1998 605)
Beschluss des Ständerates vom 3. März 1998 Décision du Conseil des Etats du 3 mars 1998 Kategorie III, Art. 68 GRN - Catégorie III, art. 68 RCN
Eintretensdebatte - Débat d'entrée en matière
Loeb François (R, BE), Berichterstatter: Unser Land ist auf den Aussenhandel nicht nur angewiesen, sondern der Aus- senhandel ist für unser Land vital. Floriert der Aussenhandel, so entstehen Arbeitsplätze. Stagniert der Aussenhandel oder hat er Probleme, so steigt in unserem Land die Arbeitslosig- keit. Hier im Saal sind wir uns wohl alle einig, dass es das Ziel der Politik sein muss, Rahmenbedingungen zu schaffen, da- mit Arbeitsplätze entstehen. Dazu trägt der Aussenhandel wesentlich bei.
Der Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 1997/I, II ist für un- ser Land, für unsere Wirtschaft, für den Werkplatz Schweiz von entscheidender Bedeutung. Falls Sie ihn bloss überflo- gen haben, kann ich Ihnen die vertiefte Lektüre nur empfeh- len. Der Bericht ist von der Kommission als umfassend beur- teilt und die Arbeit des Bawi als sehr gut eingestuft worden. Ich möchte bei dieser Gelegenheit, auch im Namen der Kom- mission, Herrn Staatssekretär Blankart und seiner hochmoti- vierten Crew für die grosse Arbeit und ihren Einsatz danken und auch dafür, dass ihnen die praktische Leistung wichtiger ist als die Anpreisung Ihres Amtes. Qualität braucht eben keine Reklame. Die Arbeit, also das, was gemacht wird, ist Werbung genug. Recht herzlichen Dank der ganzen Crew des Bawi!
Gefreut hat mich und viele Kolleginnen und Kollegen der Kommission, dass dieses Mal auch die Arbeit für die kleinen und mittleren Unternehmungen (KMU) im Mittelpunkt des Be- richtes steht. Hier Sonntagsreden für die KMU zu halten bringt nichts. Wir müssen die Rahmenbedingungen für die KMU wesentlich verbessern, denn es ist klar, dass heute Bin- nen- und Aussenwirtschaft verschmelzen. Das globale Dorf, das «global village», ist Wirklichkeit geworden; die KMU ha- ben heute in vielen Branchen auch Exporte zu tätigen, wenn sie erfolgreich sein wollen.
Ich bin überzeugt, dass vor allem die KMU Arbeitsplätze schaffen können. Schauen wir nach Amerika! Schauen wir, welche Leistungen dort gerade die KMU erbringen, weil sie gute Rahmenbedingungen haben! Mir scheint dieses Ver- schmelzen von Binnen- und Aussenwirtschaft dazu zu füh- ren, dass eine der zentralen Aufgaben, die wir hier im Saal haben, die Schaffung guter Rahmenbedingungen für die KMU ist.
Das «global village» darf uns keine Angst machen; es bietet enorme Chancen. Wenn früher ein kleines oder ein mittleres
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1998
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Band
II
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Frühjahrssession
Session
Session de printemps
Sessione
Sessione primaverile
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Nationalrat
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Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
07
Séance
Seduta
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Datum 10.03.1998 - 08:00
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477-477
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