Texte intégral
Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Fachsenat für Personalvertretungssachen (Land) — OVG 60 PV 8.13 — Beschluss
Entscheidungsdatum: 2014-04-10
Aktenzeichen: OVG 60 PV 8.13
ECLI: ECLI:DE:OVGBEBB:2014:0410.OVG60PV8.13.0A
Dokumenttyp: Beschluss
Normen: § 40 Abs 1 S 1 PersVG BE, § 87 Nr 1 PersVG BE, § 72 Abs 2 Nr 1 ArbGG, § 14 Abs 3 AÜG, § 14 Abs 4 AÜG
Orientierungssatz
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Eine Dienststelle kann die Übernahme von Rechtsanwaltsgebühren für eine Nichtzulassungsbeschwerde der Personalvertretung verweigern, wenn sie mutwillig oder aus haltlosen Gründen in Gang gesetzt wurde (Fortführung: OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 18. April 2013, OVG 60 PV 13.12; PersR 2014, 125 und OVG Berlin, Beschluss vom 03. März 1999, 60 PV 16.97; PersR 1999, 501).(Rn.15)
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Mutwillig ist die Rechtsverfolgung, wenn eine Partei, die das Kostenrisiko selbst trägt, bei verständiger Würdigung aller Umstände von der Rechtsverfolgung ungeachtet der Erfolgsaussichten absehen würde.(Rn.16)
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Aus haltlosen Gründen in Gang gesetzt ist ein personalvertretungsrechtliches Beschluss- bzw. Rechtsmittelverfahren, wenn die Rechtsverfolgung von vornherein offensichtlich aussichtslos war.(Rn.17)