Oberlandesgericht Hamm, 2012-05-25, II-6 WF 109/12

II-6 WF 109/12Tribunal supérieur25 mai 2012

Regest

§ 48 Abs. 3 RVG begründet keinen Vergütungsanspruch des beigeordneten Rechtsanwalts für eine Terminsgebühr nach dem Gegenstandswert des Vergleichs, der auch nicht anhängige Folgesachen umfasst.

Texte intégral

Oberlandesgericht Hamm — II-6 WF 109/12 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2012-05-25

Aktenzeichen: II-6 WF 109/12

ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2012:0525.II6WF109.12.00

Dokumenttyp: Beschluss

Spruchkörper: 6. Senat für Familiensachen

Normen: § 48 Abs. 3 RVG

Leitsätze

§ 48 Abs. 3 RVG begründet keinen Vergütungsanspruch des beigeordneten Rechtsanwalts für eine Terminsgebühr nach dem Gegenstandswert des Vergleichs, der auch nicht anhängige Folgesachen umfasst.

Tenor

Die Beschwerde der Beteiligten zu 1) vom 26.04.2012 gegen den Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht – Werl vom 20.04.2012 wird zurückgewiesen.

Die Entscheidung ergeht gerichtsgebührenfrei.

Poursuivez vos recherches dans ChatGPT ou Claude

Connectez Omnilex pour rechercher dans le corpus juridique depuis votre assistant IA.