15 VA 7/14•Oberlandesgericht Hamm, 2014-11-18, 15 VA 7/14
Oberlandesgericht Hamm, 2014-11-18, 15 VA 7/14
15 VA 7/14Tribunal supérieur18 nov. 2014
Regest
Ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung, mit dem sich die Beklagte eines Zivilprozesses gegen die Annahmeanordnung der Hinterlegungsstelle (hier: betr. eine Bürgschaftsurkunde zum Zweck der Erbringung einer prozessualen Sicherheitsleistung) richtet, ist mangels einer eigenen Rechtsbeeinträchtigung unzulässig.
Texte intégral
Oberlandesgericht Hamm — 15 VA 7/14 — Beschluss
Entscheidungsdatum: 2014-11-18
Aktenzeichen: 15 VA 7/14
ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2014:1118.15VA7.14.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 15. Zivilsenat
Normen: EGGVG § 24, HintG § 7
Leitsätze
Ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung, mit dem sich die Beklagte eines Zivilprozesses gegen die Annahmeanordnung der Hinterlegungsstelle (hier: betr. eine Bürgschaftsurkunde zum Zweck der Erbringung einer prozessualen Sicherheitsleistung) richtet, ist mangels einer eigenen Rechtsbeeinträchtigung unzulässig.
Tenor
Die Anträge werden als unzulässig verworfen.
Der Geschäftswert für das Verfahren wird auf bis zu 110.000 € festgesetzt.
Vous vous demandez comment ce texte s’applique à votre situation ?
Consultation gratuite, sans engagement
Décrivez votre situation. Notre équipe vous recontactera par e-mail pour votre consultation.
Poursuivez vos recherches dans ChatGPT ou Claude
Connectez Omnilex pour rechercher dans le corpus juridique depuis votre assistant IA.