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Art. 33a

642.14LAIDFederal Act1 gen 1993Fonte originale
  1. Le persone assoggettate all’imposta alla fonte conformemente all’articolo 32 capoverso 1 sono tassate secondo la procedura ordinaria ulteriore se:
    1. il loro reddito lordo raggiunge o supera un determinato importo nel corso di un anno fiscale; o
    2. dispongono di sostanza e proventi non imponibili alla fonte.
  2. Il Dipartimento federale delle finanze stabilisce l’importo di cui al capoverso 1 lettera a in collaborazione con i Cantoni.
  3. È tassato secondo la procedura ordinaria ulteriore anche il coniuge che vive in comunione domestica con una persona di cui al capoverso 1.
  4. Le persone che dispongono di sostanza e proventi di cui al capoverso 1 lettera b devono chiedere all’autorità competente il modulo per la dichiarazione d’imposta entro il 31 marzo dell’anno successivo al corrispondente anno fiscale.
  5. La tassazione ordinaria ulteriore si applica fino al termine dell’assoggettamento all’imposta alla fonte.
  6. L’imposta trattenuta alla fonte è computata senza interessi.

1 commentary

N1.Quellensteuer nicht angerechnet bei Unterhalt

Seit dem 1. Januar 2021 werden Personen, die nach Art. 32 Abs. 1 StHG der Quellensteuer unterliegen, nach Art. 33a Abs. 1 StHG obligatorisch nachträglich im ordentlichen Verfahren veranlagt. In solchen Fällen braucht die zuvor abgeführte Quellenbesteuerung bei der Berechnung von Unterhaltsansprüchen nicht berücksichtigt zu werden.

Da dem Ehemann ein hypothetisches Einkommen angerechnet wird, das er mit einer unselbständigen Erwerbstätigkeit mit einem Pensum von 100 % in der Schweiz erzielen könnte, ist bei der Unterhaltsberechnung auch die Steuerlast zu berücksichtigen, die bestünde, wenn der Ehemann Wohnsitz in der Schweiz hätte. Arbeitnehmer ohne Niederlassungsbewilligung, die in der Schweiz steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt haben, unterliegen gemäss Art. 32 Abs. 1 des Steuerharmonisierungsgesetzes (StHG, SR 642.14) und Art. 83 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11) für ihr Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit einer Quellensteuer. Dementsprechend wurden vom Einkommen, das der Ehemann bei der [...] verdiente, Quellensteuern abgezogen (ZGer act. 28/2). Seit dem 1. Januar 2021 werden Personen, die nach Art. 32 Abs. 1 StHG und Art. 83 Abs. 1 DBG der Quellensteuer unterliegen, jedoch obligatorisch (Art. 33a Abs. 1 StHG und Art. 89 Abs. 1 DBG) oder auf Antrag (Art. 33b Abs. 1 StHG und Art. 89a Abs. 1 DBG) nachträglich im ordentlichen Verfahren veranlagt. Daher braucht die Quellenbesteuerung im vorliegenden Fall bei der Unterhaltsberechnung nicht berücksichtigt zu werden.

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