AIUTO
RICERCA
Anteprima di stampa
Numero d'incarto:
30.2007.62
Data decisione, Autorità:
08.10.2007, TCA
Titolo:
Attività dipendente per un artigiano collaboratore di una società dalla quale introita grossa parte delle entrate annuali ed il cui lavoro é dettagliatamente regolato.
Raccomandata
Incarto n.
30.2007.62
CI/td
Lugano
8 ottobre
2007
In nome
della Repubblica e Cantone
Ticino
Il giudice delegato
del Tribunale cantonale delle
assicurazioni
Giudice Ivano Ranzanici
con redattore:
Carlo Iazeolla, giurista
segretario:
Gianluca Menghetti
statuendo sul ricorso del 10 settembre 2007
di
RI 1
rappr. da: RA 1
contro
la decisione su opposizione del 13 agosto
2007 emanata da
Cassa CO 1
in materia di contributi AVS
ritenuto, in
fatto
A. Il 16 agosto
2006 RI 1, già indipendente da aprile del 1999 a luglio del 2003 e poi
collaboratore della __________ sino a marzo del 2006, ha richiesto alla Cassa CO
1 di essere affiliato quale indipendente a partire dal 1. giugno 2006 (doc. 80).
B. Con
decisione del 12 gennaio 2007 (doc. 56) l’amministrazione, a seguito del
preavviso negativo del 25 ottobre 2006 della __________ di __________ (doc. 57),
ha respinto la richiesta, ritenendo il signor RI 1 in difetto dei requisiti
necessari.
C. A seguito
dell'opposizione inoltrata l'8 febbraio 2007 (doc. 55) dall’interessato tramite
il suo patrocinatore, avv. RA 1 di __________, e di una nuova presa di
posizione della __________ inoltrata il 6 agosto 2007, con decisione su
opposizione del 13 agosto 2007 (doc. A) la Cassa parzialmente accolto la
richiesta di RI 1, considerandolo dipendente per l'attività svolta per la ditta
__________ di __________ (società che fa riferimento a __________, cfr. docc. 2
e 62), ed indipendente per le attività a favore degli altri suoi committenti.
D. Con ricorso
del 10 settembre 2007 (doc. I) RI 1 si è aggravato al Tribunale cantonale delle
assicurazioni (TCA) facendo valere in buona sostanza che egli lavora senza
prendere ordini da nessuno ed intende continuare a lavorare solo in questo
modo, e sostenendo inoltre il carattere arbitrario del rifiuto di affiliazione
come indipendente per l'attività svolta a favore della __________.
E. Con
risposta di causa del 17 settembre 2007 (doc. III) la Cassa ha postulato
l'integrale reiezione del gravame, evidenziando che quando il ricorrente lavora
per la __________, egli fattura a quest'ultima e non ai clienti finali,
essendo pertanto escluso il rischio economico dell'imprenditore. Dal punto di
vista dei contributi personali AVS, l'interessato andrebbe dunque considerato
dipendente della __________.
in
diritto
in
ordine
- La presente vertenza non pone questioni giuridiche di principio e
non è di rilevante importanza (ad esempio per la difficoltà dell’istruttoria o
della valutazione delle prove). Il TCA può dunque decidere nella composizione
di un Giudice unico ai sensi dell'art. 49 cpv. 2 della Legge organica giudiziaria (Log; STFA del 21
luglio 2003 nella causa N., I 707/00).
2.In materia di affiliazione ad una Cassa AVS il Tribunale Federale delle Assicurazioni (TFA; dal 1. gennaio 2007:
TF), in una sentenza 3 maggio 2006 (DTF 132 V 257), ha modificato la sua giurisprudenza.
Secondo la prassi precedente questo giudizio le decisioni di rifiuto di
affiliazione di una persona a titolo di lavoratore indipendente consistevano
in una semplice comunicazione all'assicurato cui non era riconosciuto, salvo eccezioni,
valore di decisione formale impugnabile. Il rifiuto di affiliazione quale indipendente
poteva quindi essere contestato solo in occasione della prima decisione di
tassazione con una serie di difficoltà che la sentenza 3 maggio 2006 citata
pone in evidenza. Con la nuova prassi instaurata dal TFA la decisione
d'iscrizione è ritenuta, salvo eccezioni, di natura formatrice. La competente
cassa di compensazione deve emanare un provvedimento contro cui l’assicurato
possa aggravarsi sia mediante opposizione che, se del caso, mediante ricorso
all’autorità giudiziaria. In particolare l’Alta Corte federale ha
ritenuto (consid. 1, 2.4. e 2.5):
" Gemäss Art. 49 ATSG hat der
Versicherungsträger über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich
sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, schriftlich
Verfügungen zu erlassen (Abs. 1). Dem Begehren um Erlass einer Feststellungsverfügung
ist zu entsprechen, wenn die Gesuchstellende Person ein schützenswertes
Interesse glaubhaft macht (Abs. 2). Erforderlich ist ein rechtliches oder
tatsächliches und aktuelles Interesse an der sofortigen Feststellung des
Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses, dem keine erheblichen
öffentlichen oder privaten Interessen entgegenstehen, und welches nicht durch
eine Rechtsgestaltende Verfügung gewahrt werden kann …
Bei Verfügungen über das AHV-Beitragsstatut bejaht die Gerichtspraxis
ein Feststellungsinteresse bei komplizierten Verhältnissen, wo der mit der
Abrechnung über paritätische Beiträge verbundene Arbeitsaufwand oft nur dann
zumutbar ist, wenn bereits feststeht, dass eine unselbstständige
Erwerbstätigkeit ausgeübt wird und die Abrechnungs- und Beitragszahlungspflicht
der als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin angesprochenen Person erstellt ist. Für
die Bejahung eines schutzwürdigen resp. schützenswerten Interesses im dargelegten
Sinne sprechen u.a. die grosse Zahl von betroffenen Versicherten und der
Umstand, dass die Rechtsfrage nach dem Beitragsstatut wegen besonderer
Verhältnisse neuartig ist …
Diese Rechtsprechung hat grundsätzlich auch unter der Herrschaft von Art. 49 Abs. 2 ATSG
Gültigkeit …
Eine Gerichtspraxis ist u.a. zu ändern, wenn sie als unrichtig erkannt
und die neue Lösung besserer Erkenntnis der ratio legis entspricht oder den
veränderten äusseren Verhältnissen oder gewandelten Rechtsanschauungen besser
Rechnung trägt …
Versicherte haben keinen Anspruch darauf, dass eine Ausgleichskasse
ihr Beitragsstatut in Bezug auf die Tätigkeit für eine ihr als
Selbstständigerwerbender angeschlossene natürliche oder juristische Person
verbindlich festlegt, allenfalls durch eine Verfügung über paritätische
Beiträge auf den bezogenen Entgelten. Daran ändert nichts, dass ein solcher
Verwaltungsakt grundsätzlich auch dem oder den davon betroffenen Arbeitnehmern
zu eröffnen ist und diese ein selbstständiges Einsprache- und Beschwerderecht
haben Entscheidend ist, dass Arbeitnehmer weder abrechnungs- noch beitragszahlungspflichtig
sind und somit in keinem oder zumindest nicht in einem direkten
Rechtsverhältnis zur Ausgleichskasse des Arbeitgebers stehen. Dies spricht
umgekehrt für ein schützenswertes Interesse an einer einsprachefähigen
Verfügung und allenfalls an einem beschwerdefähigen Einspracheentscheid, wenn
die zuständige Ausgleichskasse das Gesuch einer versicherten Person um
Anschluss als Selbstständigerwerbender und Eintrag im Register gänzlich oder in
Bezug auf eine oder mehrere bestimmte Tätigkeiten ablehnen will. Ebenfalls kann
in der Regel nur so dem berechtigten Interesse des Gesuchstellers an der
rechtskräftigen Entscheidung über sein Beitragsstatut innert nützlicher Frist
genügend Rechnung getragen werden. Diesem berechtigten Anliegen widerspricht,
warten zu müssen, bis in einem unter Umständen ein Jahr oder noch länger dauernden
Verfahren über paritätische Beiträge (auch) darüber entschieden wird.
… Es kann offen bleiben, ob die dargelegten Gründe in jedem Fall ein
schützenswertes Interesse an einer Feststellungsverfügung im Sinne von Art. 49 Abs. 2 ATSG
zu begründen vermögen. Entscheidender Gesichtspunkt ist, dass das Gesuch um Anschluss
und Registrierung als Selbstständigerwerbender nicht auf einen reinen
Feststellungsentscheid abzielt. Vielmehr will die versicherte Person in ein
Rechtsverhältnis mit der (zuständigen) Ausgleichskasse treten im Hinblick auf
die Entrichtung persönlicher Beiträge, wozu sie gleichzeitig gesetzlich
verpflichtet und berechtigt ist.
Wird ein entsprechendes Gesuch abgelehnt, ist dieser Entscheid
Rechtsgestaltender Natur im Sinne von Art. 5 Abs. 1 lit. a oder c VwVG und
nicht bloss ein reiner Feststellungsentscheid. Zu beachten ist sodann, dass die
oder eine zuständige Ausgleichskasse (Art. 64 AHVG und Art. 117 ff. AHVV) bei gänzlicher oder
teilweiser Ablehnung eines Anschlussgesuchs, weil sie die versicherte Person
als unselbstständigerwerbend oder bestimmte ihrer Tätigkeiten als unselbstständig
erachtet, nicht die Möglichkeit hat, eine Verfügung über paritätische Beiträge
zu erlassen oder eine solche von der Ausgleichskasse des anzusprechenden
Arbeitgebers zu erwirken (vgl. ZAK 1986 S. 574 Erw. 1b). Umgekehrt ist ein die
paritätische Beitragspflicht des angesprochenen Arbeitgebers verneinender
rechtskräftiger Entscheid für die zuständige Ausgleichskasse des mitbetroffenen
"Arbeitnehmers" verbindlich. Diese Rechtslage spricht ebenfalls für
den rechtsgestaltenden Charakter des Entscheids der Ausgleichskasse, das
Anschlussgesuch abzuweisen.
In Änderung der Rechtsprechung gemäss den in Erw. 2.3 erwähnten
Urteilen A. vom 24. Februar 2003 (H 245/01), F. vom 8. Juli 1999 (H 187/99) und
Z. vom 30. August 1985 (ZAK 1986 S. 48) hat daher eine Ausgleichskasse bei
Ablehnung des Gesuchs einer versicherten Person um Anschluss als
Selbstständigerwerbender und Eintrag im Register eine einsprachefähige
Verfügung und gegebenenfalls einen beschwerdefähigen Einspracheentscheid zu
erlassen (Art. 49 Abs. 1,
Art. 52 Abs. 2 und Art. 56 Abs. 2 ATSG). Diese sind, soweit
bekannt, grundsätzlich auch dem oder den allenfalls abrechnungs- und beitragszahlungspflichtigen
Arbeitgebern zu eröffnen (vgl. EVGE 1957 S. 103 [Beiladung zum
verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren])."
Come
indicato dal TFA le decisioni relative all’affiliazione di un
assicurato devono di principio pure essere notificate, nella misura in cui
sono noti, anche al datore di lavoro o eventualmente a chi è tenuto a occuparsi
della contabilità o del pagamento dei contributi (DTF 132 V 262 consid. 2.4.1,
2.4.2 e 2.5).
Nel caso
in specie il rifiuto di affiliazione come indipendente è stato emesso il 12 gennaio
2007 (doc. 56) – successivamente alla nuova giurisprudenza federale – con
decisione formale soggetta ad opposizione, conformemente alla nuova prassi.
Il gravame appare quindi ricevibile.
nel
merito
-
Oggetto
del contendere è la questione a sapere se l’insorgente, nei suoi rapporti con
la __________, vada qualificato quale dipendente oppure quale indipendente.
-
A norma
dell'art. 4 della Legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la
vecchiaia e per i superstiti (LAVS) i contributi degli assicurati che esercitano
un’attività lucrativa sono calcolati in percento del reddito proveniente da
qualsiasi attività lucrativa dipendente e indipendente. L’art. 5 cpv. 2 prima
frase LAVS prevede che il salario determinante comprende qualsiasi retribuzione
del lavoro a dipendenza d’altri per un tempo determinato o indeterminato. Giusta
l’art. 9 cpv. 1 LAVS il reddito proveniente da un’attività lucrativa
indipendente comprende qualsiasi reddito che non sia mercede per lavoro a
dipendenza d’altri. Per l’art. 10 della Legge federale del 6 ottobre 2000 sulla
parte generale del diritto delle assicurazioni sociali (LPGA) è considerato
salariato chi per un lavoro dipendente riceve un salario determinante secondo
la pertinente legge. È considerato datore di lavoro chi impiega salariati (art.
11 LPGA).
L’art. 12
LPGA prevede che è considerato lavoratore indipendente chi non consegue un
reddito dall’esercizio di un’attività di salariato (cpv. 1). Un indipendente
può essere contemporaneamente anche un salariato, se consegue un reddito per
un lavoro dipendente (cpv. 2). Per quanto concerne la qualifica dell'attività
esercitata da un assicurato, il TFA ha precisato che gli accordi, le
dichiarazioni delle parti, la natura dal profilo del diritto civile del
contratto vincolante un assicurato a un datore di lavoro non costituiscono,
in materia di AVS, elementi decisivi per stabilire se una persona eserciti
un'attività lucrativa a titolo dipendente o indipendente (STFA dell’11 marzo
2005, H 322/03; STFA del 21 marzo 2005, H 31/04). In particolare, insolite
costruzioni di diritto civile che devono servire a motivare un certo statuto
di contribuzione qui non hanno alcun valore (RCC 1986, pag. 650). Di principio
si deve ammettere un'attività dipendente secondo l'art. 5 LAVS, quando una
delle parti, rispetto all'altra, è subordinata per quanto concerne l'impiego
del tempo o l'organizzazione del lavoro (STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03,
STFA del 21 marzo 2005, H 31/04). Un altro indizio può essere dato da un
rapporto di dipendenza economica oppure dal fatto che l'assicurato non sopporti
il rischio economico a carico del datore di lavoro, il quale dirige la sua
impresa e ne assume la responsabilità. Questi principi non comportano
comunque, da soli, soluzioni uniformi. Le manifestazioni della vita economica
infatti possono assumere forme diverse e impreviste, così che è necessario lasciare
alla prassi delle Autorità amministrative e alla prudenza dei Giudici il
compito di stabilire in ogni caso particolare se ci si trovi di fronte ad
attività indipendente. La decisione sarà determinata generalmente dalla
priorità di certi elementi, quali il rapporto di subordinazione o il rischio
sopportato rispetto ad altri che militano in favore di soluzioni diverse (STFA
del 21 marzo 2005, H 31/04; STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03; STFA del 16
dicembre 2002, H 279/00; DTF 123 V 162 consid. 1, DTF 122 V 171 consid. 3a,
pag. 172 consid. 3c e pag. 283 consid. 2a; DTF 119 V 161 consid. 2 e la
giurisprudenza ivi citata). Per poter decidere si dovrà vedere quali sono gli
elementi predominanti nel caso concreto (STFA dell’11 marzo 2005, H 322/03;
STFA del 18 settembre 2000 nella causa F.M., H 59/00).
- Secondo la
giurisprudenza del TFA (ricapitolata in DTF 122 V 169 e DTF 122 V 284 consid.
2b) i criteri caratteristici di una attività indipendente sono ad esempio:
investimenti di una certa importanza fatti dall’assicurato, utilizzo di locali
propri e impiego di personale proprio (DTF 119 V 163 = Pratique VSI 1993 pag.
226 consid. 3b più ambigua la sentenza 30 gennaio 2007 H 82/05 in re F.). Il
rischio economico imprenditoriale sussiste quando, indipendentemente dal
risultato dell’attività, le spese generali incorse sono sopportate
dall’assicurato (RCC 1986 pag. 331 consid. 2d, RCC 1986 pag. 120 consid. 2b).
Un altro indizio di un’attività lucrativa indipendente è l’esercizio, a nome
proprio e per proprio conto, contemporaneo di diverse attività per altrettante
società, senza che vi sia un rapporto di dipendenza con le stesse (RCC 1982
pag. 176). A riguardo, non è la possibilità giuridica di accettare dei lavori
di diversi mandanti che è determinante, ma la situazione effettiva di ogni
singolo mandato (RCC 1982 pag. 208). Si è in presenza di un’attività dipendente
quando le caratteristiche di un contratto di lavoro sono adempiute, vale a
dire quando l’assicurato fornisce un lavoro entro un termine prestabilito, è
economicamente dipendente dal “datore di lavoro” e, durante l’attività svolta,
è integrato nell’azienda di quest’ultimo, e non può praticamente esercitare
un’altra attività lucrativa (REHBINDER, Schweizerisches Arbeitsrecht, 12a ed., pag. 34 segg.; VISCHER, Der Arbeitsvertrag, SPR VII/1, pag. 306 citati in: Pratique VSI 1996 pag. 258 consid.
3c). Costituiscono indizi in questo senso l’esistenza di un piano di lavoro,
la necessità di stilare un rapporto sul lavoro eseguito, come la dipendenza
dalle infrastrutture sul luogo del lavoro (RCC 1982 pag. 176). Il rischio
economico dell’assicurato, in questo caso, risiede nella dipendenza (esclusiva)
dal risultato del lavoro personale (RCC 1986 pag. 126 consid. 2b; RCC 1986
pag. 347 consid. 2d) o, in caso di attività regolare, nel fatto che
nell'eventualità di una cessazione di questo rapporto di lavoro, egli si trovi
in una situazione simile a quella di un salariato che perde il suo impiego
(DTF 119 V 163 = Pratique VSI 1993 pag. 226 consid. 3b). Il TFA ha
inoltre precisato che la comunicazione fiscale è vincolante per l'amministrazione
e per il Giudice delle assicurazioni sociali solo per quanto attiene alla
determinazione degli importi. Le questioni relative alla qualificazione
giuridica costituiscono un'eccezione a questa disposizione (STCA del 19 giugno
2000 nella causa A.G.; Pratique VSI 1993 pag. 242 segg.; GREBER/ DUC/SCARTAZZINI,
Commentaire des articles 1 à 16 de la loi fédérale sur l'assurance vieillesse
et survivants (LAVS), pag. 313, n. 149 ad art. 9 LAVS). In una sentenza
pubblicata in Pratique VSI 2001 pag. 55, a pagina 63 il TFA ha precisato:
" (…) Il est vrai que, selon la jurisprudence, la
qualification fiscale du revenu ne constitue qu'un indice, d'une certaine
importance certes, qui doit être apprécié en fonction de l'ensemble des
conditions économiques (ATF 122 V 289 = VSI 1997 p. 105 consid. 5d et les
références citées). Une harmonisation de l'application du droit commande
toutefois, notamment dans les cas douteux, de ne pas s'écarter sans nécessité
de l'appréciation fiscale. (…)."
- Il TFA ha
pure stabilito che la qualificazione dell'assicurato come dipendente o indipendente
non dipende dal fatto puramente formale della sua affiliazione avvenuta
d'ufficio o su richiesta personale dell'interessato in una o nell'altra
categoria. L'affiliazione di un assicurato, anche se formalmente confermata
dalla Cassa di compensazione, come tale non lo qualifica definitivamente, in
quanto lo scopo principale dell'affiliazione è quello di assicurare la persona
che esercita un'attività lucrativa e non di qualificarne lo stato professionale
definitivamente.
Solo la natura di tale
attività, considerata nell'ambito dei rapporti economici e di lavoro, è
determinante ai fini della qualificazione. Non può quindi essere escluso a priori
che un assicurato qualificato dalla Cassa di compensazione come indipendente,
eserciti un'attività di natura dipendente (STFA del 24 febbraio 1989 nella
causa D. SA; STCA del 3 ottobre 1991 nella causa B.; Pratique VSI 1993 pag. 226
consid. 3c = DTF 119 V 165). Per questi motivi un assicurato può essere
qualificato simultaneamente come salariato per un lavoro e indipendente per un
altro lavoro. In questi casi per ogni reddito bisogna esaminare se proviene da
un’attività dipendente o meno (Pratique VSI 1995 pag. 145 consid. 5a; DTF 104
V 127).
- Giusta
l'art. 12 cpv. 1 LAVS è considerato datore di lavoro chiunque paghi, a persone
obbligatoriamente assicurate, una retribuzione giusta l'art. 5 cpv. 2 LAVS.
Sono tenuti al pagamento dei contributi tutti i datori di lavoro che hanno uno
stabilimento d'impresa in Svizzera o che, nella loro economia domestica, impiegano
personale di servizio obbligatoriamente assicurato (cpv. 2). È riservata
l'esenzione dall'obbligo di pagare i contributi in virtù di convenzioni
internazionali o di consuetudini stabilite dal diritto delle genti (cpv. 3).
L’art. 11 LPGA considera
datore di lavoro chi impiega salariati.
Il datore di lavoro è
la persona per la quale il salariato esegue un lavoro, su retribuzione, in una
situazione dipendente e per un tempo determinato o indeterminato (Direttive
UFAS sulla riscossione dei contributi (DRC), N. 1001). In generale il datore
di lavoro è la persona che paga il salario determinante al salariato (art. 12
cpv. 1 LAVS). Si considera salario determinante secondo l'art. 5 cpv. 2 LAVS
qualsiasi retribuzione di un lavoro dipendente fornito per un tempo determinato
o indeterminato (Direttive UFAS sul salario determinante (DSD), N. 1001).
La LAVS presume che la
persona che paga dei salari è un datore di lavoro (GREBER/DUC/SCARTAZZINI, op.
cit., pag. 364, n. 4 ad art. 12 LAVS).
- Nel caso in
specie, il ricorrente ha postulato la sua iscrizione quale indipendente appena
2 mesi dopo la cessazione della sua collaborazione in qualità di dipendente con
la __________, il ricorso a questo Tribunale è stato inoltrato il 10
settembre 2007. L’attività del ricorrente si trova all’inizio, potrebbe
svilupparsi ulteriormente, col passare del tempo, ed è pure soggetta a
possibili cambiamenti. Nel caso questi mutamenti si verificassero e consistano
in elementi tali da modificare la natura dell'attività lavorativa del ricorrente
nei confronti delle persone da lui indicate, o se sorgessero ulteriori
collaborazioni con terzi la cui qualifica dovesse essere in contrasto con la
decisione del Tribunale all’amministrazione ed all’assicurato deve essere riservata
la possibilità di postulare una revisione del giudizio (art. 61 lett. i LPGA).
In
concreto l'assicurato, metalcostruttore (cfr. docc. 38-48), richiede di essere
affiliato come indipendente a partire dal 1. giugno 2006 quale ditta
individuale senza iscrizione al registro di commercio e in considerazione dell'accordo
stipulato con la __________ (docc. 61-65), che non prevede alcun divieto di
concorrenza e lascia libertà alle parti di accettare o meno, di volta in
volta, i singoli incarichi. La Cassa ritiene invece che per i lavori svolti a
favore della citata società, il ricorrente debba essere considerato dipendente.
- Alla luce
della documentazione agli atti, in particolare delle numerose fatture (docc. 66-70)
dei lavori svolti dall'interessato, emerge che l'attività di giuntista (doc.
- che il ricorrente intende svolgere ed ha in particolare già svolto a
partire dal maggio 2006 per la __________ va qualificata di tipo dipendente
al contrario di quella svolta in favore degli altri suoi committenti (docc.
38-43) che va qualificata quale indipendente.
Con
riferimento all'attività svolta per __________ va ricordato che la circostanza
secondo cui, oltre all'attività svolta per la società, il ricorrente ha pure
assunto incarichi da altri committenti in virtù dell'assenza di un divieto di
concorrenza, non è decisiva, nella misura in cui, come rilevato in
precedenza (cfr. consid. 4), ogni singolo rapporto lavorativo deve essere
esaminato distintamente ed indipendentemente dagli altri.
Dall'accordo
tra l'interessato e la __________ (docc. 49 e 61-65) emerge che è la __________
ad assegnare il lavoro all'interessato ed a sorvegliarne l'esecuzione (doc. 63
art. 7.2), che il luogo di lavoro è definito dalla __________ ("il
territorio di __________, regione sud", doc. 63 art. 8), che la stessa __________
definisce gli orari di lavoro come corrispondenti a quelli del proprio
personale (doc. 63 art. 10.1), che è la __________ a definire la dotazione
specifica sul lavoro (doc. 64 art. 11.1) e a fornire il materiale e gli
utensili necessari al lavoro (doc. 64 art. 11.2), che è la __________ a fornire
i veicoli per i trasporti durante l'orario di lavoro (doc. 64 art. 14.1), che
l'interessato è tenuto ad inviare alla __________ una fattura ogni mese (doc.
65 art. 19), e infine che è la stessa ditta a definire le classi di salario
(doc. 64 art. 16). I tempi di spostamento sono poi a carico dell'impresario
(doc. 64 art. 15) D’altra parte l’assenza di sostanziali investimenti e la
mancanza di una fatturazione ai clienti finali (cfr. docc. 66-70) destinatari
delle prestazioni, sono ulteriori elementi decisivi per ritenere un rapporto
dipendente.
Dalle
fatture mensili prodotte a carico della __________ (docc. 66-70) si evince, per
il periodo da maggio a settembre 2006, un totale di 720,5 ore fatturate, per
una media di 31,33 ore a settimana (ovvero il 75% del normale tempo
lavorativo, in merito STFA del 16 dicembre 2002 nella causa D.
SA, H 279/00) ed un importo complessivo di CHF 30'470.--. In 13 delle 23
settimane conteggiate, l'interessato ha fatturato almeno 40 ore di lavoro.
Nelle rimanenti settimane il ricorrente ha fatturato un minimo di 21,5 ore ed
un massimo di 32,5 ore. Da ciò si deduce che nel lasso di tempo qui in
discussione RI 1 ha praticamente deciso di svolgere le proprie funzioni – in
modo quantomeno preponderante – per un unico committente identificato nella __________
(STFA del 17 febbraio 2005 nella causa C. AG, H 12/04; STFA
del 16 dicembre 2002 nella causa D. SA, H 279/00; GREBER/DUC/SCARTAZZINI, op.
cit., ad art. 5 LAVS, pag. 181 n. 110). A titolo di confronto,
le fatture emesse da RI 1 agli altri suoi committenti tra il 18 aprile 2006 ed
il 19 gennaio 2007 (docc. 38-43) ammontano complessivamente a CHF 10'100.40,
per una media di CHF 1'122.25 al mese (a fronte di CHF 6094.-- al mese
fatturati, in media, alla __________). Pertanto, non presta il fianco ad alcuna
critica la conclusione che la collaborazione con la società è a tal punto intensa
da costituire sicuramente la primaria fonte di sostegno dell'insorgente e che
da ciò traspare un’evidente dipendenza economica dell'insorgente nei confronti
della ditta (STFA del 17 febbraio 2005 nella causa C. AG, H 12/04).
Del
resto, anche dall'accertamento della posizione assicurativa del signor RI 1
operato dalla __________ il 6 agosto 2007 (doc. 2) emerge come, a mente della
Suva, non siano dati i presupposti per qualificare il lavoro dell'assicurato
per la __________ come attività indipendente, in quanto mancano le
caratteristiche tipiche di un'impresa, ed inoltre sussiste una chiara
dipendenza economica nei confronti della __________. In base all'accertamento
della __________, RI 1 ha fatturato alla __________ un importo di CHF
47'300.-- nel 2006 e di CHF 45'593.-- nella prima metà del 2007.
Va ancora
ribadito poi che la qualifica dell'assicurato come dipendente o indipendente
non dipende dal fatto puramente formale della sua affiliazione avvenuta
d'ufficio o su sua richiesta in una o nell'altra categoria, in quanto lo scopo
principale dell'affiliazione è quello di assicurare la persona che esercita
un'attività lucrativa e non di qualificarne lo stato professionale definitivamente.
Solo la natura di tale attività, considerata nell'ambito dei rapporti economici
e di lavoro, è determinante ai fini della qualificazione.
Il tema
del rischio economico per un artigiano indipendente consiste da un lato nel
dovere d’esecuzione lege artis del mandato conferitogli (STFA del 21.03.2005,
H31/04) e, soprattutto, nel rischio di non essere remunerato per la sua
attività. Il dovere di eseguire correttamente secondo le regole dell’arte il
proprio compito è dovere che incombe certamente anche ai dipendenti. Nel caso
concreto, per quanto attiene al rischio di incasso, occorre osservare che
nell'espletamento della sua attività RI 1 non ha emesso e non emette fatture
destinate direttamente ai beneficiari finali delle sue prestazioni e quindi ai
clienti della __________. Il ricorrente stila infatti espressamente le proprie
fatture unicamente e direttamente all'indirizzo della __________ e non a
carico dei clienti di questa, pur menzionati nelle fatture. Obbligata alle
prestazioni nei confronti del ricorrente era ed è quindi soltanto __________ e
non i clienti beneficiari della prestazione eseguita.
Questo fa sì che
nell'eseguire la propria attività l'insorgente non ha corso – contrariamente a
quanto da lui asserito – alcun rischio particolare legato al suo lavoro e
nemmeno ha dovuto accollarsi un rischio economico nel senso di rischio di
perdita nel non riuscire ad incassare quanto fatturato (Pratique VSI 1995
pagg. 27 seg.; GREBER/DUC/SCARTAZZINI, op. cit., pag. 167 n. 56, ad art. 5
LAVS).
Di conseguenza, il
signor RI 1 non si è assunto direttamente e personalmente alcun rischio
economico, nella misura in cui la __________ mensilmente ha ricevuto dall’ex
collaboratore le note, onorandole. Del resto, come da accordo (doc. 49) a
richiesta dell'appaltatore la committente versa acconti pari ad almeno il 90%
del valore delle opere eseguite, considerando la tariffa oraria concordata. L'insorgente,
non agendo a proprio nome e per proprio conto nei confronti dei numerosi
clienti finali si è trovato nelle stesse condizioni di un collaboratore
dipendente. Il rischio di non essere pagato dalla società è qui paragonabile a
quello di un collaboratore che rischia di non vedersi versare lo stipendio, si
tratta di un rischio diverso da quello che sopporta un indipendente. D’altro
canto il ricorrente non risulta avere collaboratori, non risulta avere
subdelegato la sua attività a terzi, non risulta sopportare spese importanti
per materiale o locazione.
Dagli
atti emerge che il ricorrente ha stipulato un'assicurazione per la responsabilità
civile (docc. 74-77). L'Alta Corte ha rammentato in una recente sentenza (STFA
del 21 marzo 2005, H31/04) che il rischio aziendale di un libero professionista
consiste principalmente nel fatto che questi è tenuto a rispondere dell'esecuzione
lege artis del mandato conferitogli e in caso di errore é chiamato a rifondere
i danni. Si ricorda qui comunque che anche in virtù del contratto di lavoro il
lavoratore può essere chiamato a rispondere del danno cagionato al datore di
lavoro intenzionalmente o per negligenza (la misura
della diligenza dovuta dal lavoratore si determina secondo la natura del
singolo rapporto di lavoro, avuto riguardo al rischio professionale, al grado
dell’istruzione o alle cognizioni tecniche che il lavoro richiede, nonché alle
capacità e attitudini del lavoratore, quali il datore di lavoro conosceva o
avrebbe dovuto conoscere).
Come
indicato va evidenziato che l'eventualità che la società avrebbe potuto non
versare al suo collaboratore gli ammontari da esso fatturati, avrebbe posto
quest'ultimo nella medesima posizione di un lavoratore dipendente che non
riceve quanto pattuito con il proprio datore di lavoro. In concreto la __________
ha invece dovuto occuparsi della fatturazione ai diversi clienti finali, ed ha
sopportato il rischio del mancato incasso da parte degli stessi degli importi
dovuti. Da ciò discende, lo si ribadisce, che il rischio economico che
l'interessato sopporta è praticamente nullo e di conseguenza non analogo a
quello di un imprenditore indipendente (Pratique VSI 1995 pagg. 27 seg.;
GREBER/DUC/ SCARTAZZINI, op. cit., pag. 167 n. 56, ad art. 5 LAVS). Non si può
quindi sostenere che egli si assume una perdita di guadagno tipica di un
lavoratore indipendente.
In
conclusione, pur prendendo atto della risolutezza con cui l'insorgente afferma
di lavorare, citiamo, "come indipendente, senza prendere ordini da
nessuno, [...] padrone della propria forza lavorativa" (doc. I pag.
3), in concreto emerge con altrettanta chiarezza un rapporto di subordinazione
nei confronti della __________. Per la __________ l'attività svolta da RI 1 è
senz'altro dipendente.
- Il
ricorso va pertanto respinto e la decisione su opposizione del 13 agosto 2007
confermata.
Con
il 1. gennaio 2007 è entrata in vigore la Legge federale sul Tribunale
federale del 17 giugno 2005 (LTF), applicabile in concreto poiché, per
l’art. 132 cpv. 1 LTF, la nuova legge si applica ai
procedimenti promossi dinanzi al Tribunale federale dopo la sua entrata in
vigore; ai procedimenti su ricorso si applica soltanto se la decisione
impugnata è stata pronunciata dopo la sua entrata in vigore.
A proposito della materia qui in causa (cause di diritto pubblico), la nuova legge prevede la via del
ricorso in materia di diritto pubblico (art. 82 lett. a LTF; cfr. anche l’art.
83 LTF che elenca i casi di inammissibilità del ricorso in materia di diritto
pubblico). Per l’art. 86 cpv. 1 lett. d LTF il
ricorso è ammissibile contro le decisioni delle autorità cantonali di ultima
istanza, sempreché non sia ammissibile il ricorso al Tribunale amministrativo
federale. L’art. 95 LTF prevede che il
ricorrente può far valere la violazione del diritto federale (lett. a), del
diritto internazionale (lett. b), dei diritti costituzionali cantonali (lett.
c), delle disposizioni cantonali in materia di diritto di voto dei cittadini e
di elezioni e votazioni popolari (lett. d), del diritto intercantonale (lett.
e). A norma dell’art. 97 cpv. 1 LTF il
ricorrente può censurare l’accertamento dei fatti soltanto se è stato svolto in
modo manifestamente inesatto o in violazione del diritto ai sensi dell’articolo
95 e l’eliminazione del vizio può essere determinante per l’esito del
procedimento.
Possono essere addotti nuovi fatti e nuovi mezzi di prova soltanto
se ne dà motivo la decisione dell’autorità inferiore. Non sono ammissibili
nuove conclusioni (art. 99 LTF). Il ricorso contro una decisione
deve essere depositato presso il Tribunale federale entro 30 giorni dalla
notificazione del testo integrale della decisione (art. 100 cpv. 1 LTF).
Va ancora
rilevato che, laddove non sia ammissibile il ricorso in materia di diritto
pubblico, è aperta la via del ricorso in materia costituzionale (art. 113 LTF). A
norma dell’art. 116 LTF con il ricorso in materia costituzionale può essere
censurata la violazione di diritti costituzionali. A proposito di
quest’ultimo ricorso, va evidenziato come, affinché sia ammissibile, è
necessario che il ricorso ordinario sia escluso, o perché il valore litigioso
non è raggiunto o perché il caso figura in un catalogo di eccezioni, che la
decisione impugnata emani da un’autorità cantonale di ultima istanza e che
venga fatta valere una censura in ambito di diritto costituzionale (cfr., a
questo proposito, Bernard Corboz, Introduction à la nouvelle loi sur le
Tribunal fédéral, SJZ 2006, n. 8, pag. 319 segg., in
particolare pag. 351 segg.).
A __________,
quale parte interessata, va trasmessa copia della presente sentenza (cfr. anche
STFA del 2 maggio 2005, H 14/04).
Per questi motivi
dichiara e pronuncia
-
Il
ricorso è respinto.
-
Non
si percepisce tassa di giustizia, mentre le spese sono poste a carico dello
Stato.
-
Comunicazione
agli interessati, i quali possono impugnare il presente giudizio con ricorso
in materia di diritto pubblico al Tribunale
federale, Schweizerhofquai 6, 6004 Lucerna, entro 30
giorni dalla notificazione.
L'atto di ricorso, in
3 esemplari, deve indicare quale decisione è chiesta invece di quella impugnata,
contenere una breve motivazione, e recare la firma del ricorrente o del suo
rappresentante. Al ricorso dovrà essere allegata la decisione impugnata e la busta
in cui il ricorrente l'ha ricevuta.
- Qualora
non sia ammissibile il ricorso in materia di diritto pubblico, contro la
presente decisione è ammesso il ricorso sussidiario in materia costituzionale
al Tribunale federale entro il termine di trenta giorni dalla notificazione.
terzi implicati
Per il Tribunale
cantonale delle assicurazioni
Il giudice
delegato Il segretario
Ivano Ranzanici Gianluca
Menghetti
Ultimo aggiornamento: 02.07.2026
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