V54/10 ua•Verfassungsgerichtshof V54/10 ua
V54/10 uaTribunal Constitucional8 de out. de 2010
Baurecht, Raumordnung, Bebauungsplan, Rechtsstaatsprinzip
Abs6 bis 8 des §5 der Bebauungsvorschriften der Stadtgemeinde Klosterneuburg, Verordnung des Gemeinderates vom 17. Dezember 1987, ZIV/1-1336-610-1/87, in der Fassung der Verordnung des Gemeinderates vom 29. September 2000, ZIV/1-3577-610-2/00, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel von 10. bis 31. Mai 2002,
die Wortfolge "Bebauungsweise a: die Gebäude sind an oder in einem Abstand zur Grundgrenze zu errichten" im Legendenblatt des Bebauungsplanes der Stadtgemeinde Klosterneuburg, in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 28. Februar 2003, ZIV/1-5737-610-2/02, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom
der Bebauungsplan der Stadtgemeinde Klosterneuburg, in der Fassung des Beschlusses des Gemeinderates vom 28. Februar 2003, ZIV/1-5763-610-2/02, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom
1. bis 22. August 2003, soweit dieser für die als Grundstücke Nr. 1507/1, 1507/2, 1509/2 und 1509/3 bezeichneten Flächen die Bebauungsweise "a" festlegt,
werden als gesetzwidrig aufgehoben.
Die Niederösterreichische Landesregierung ist zur unverzüglichen Kundmachung der Aufhebung im Landesgesetzblatt für Niederösterreich verpflichtet.
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