3Ob2394/96x•OGH 3Ob2394/96x
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Hofmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Angst, Dr.Graf, Dr.Pimmer und Dr.Zechner als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei T***** AG, , vertreten durch DDr.Christian Fuchshuber, Rechtsanwalt in Innsbruck, wider die verpflichtete Partei Josef N, vertreten durch Dr.Hans Mayr, Rechtsanwalt in Hall in Tirol, wegen S 3,901.777,66,-- sA und anderer Forderungen, infolge Revisionsrekurses des Dr.Helmut R*****, gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Rekursgerichtes vom 20. Juni 1995, GZ 1 R 270-275, 386-390/95-98, womit der Beschluß des Bezirksgerichtes Schwaz vom 23. Februar 1995, GZ E 804/93t-82, bestätigt, der Beschluß des Bezirksgerichtes Schwaz vom 2. März 1995, GZ E 804/93t-89, abgeändert und die Rekurse des Dr.Helmut R***** gegen die Beschlüsse des Bezirksgerichtes Schwaz, GZ E 804/93t-64, 65, 69a und 69b zurückgewiesen wurden, den
Beschluß
gefaßt:
Der Revisionsrekurs wird zurückgewiesen.
Begründung:
Soweit zur Gänze bestätigende Beschlüsse vorliegen, ist der Revisionsrekurs gemäß § 78 EO, § 528 Abs 2 Z 2 ZPO jedenfalls unzulässig. Im übrigen ist die Beschwer des Revisionsrekurswerbers, die im Zeitpunkt der Entscheidung über das Rechtsmittel noch fortbestehen muß, nach der in der Zwischenzeit erfolgten Einstellung der Exekution weggefallen. Der Umstand, daß der Revisionsrekurswerber die Geltendmachung von Amtshaftungsansprüchen, weil die Anberaumung des Versteigerungstermins für den 21.9.1995 zu Unrecht erfolgt sei, ankündigt (Schriftsatz vom 4.11.1996 ON 168), vermag keine Beschwerde zu begründen, weil über derartige Ansprüche im Revisionsrekursverfahren nicht abgesprochen würde.
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