Oberlandesgericht Hamm, 2004-06-15, 2 UF 60/03

2 UF 60/03Tribunal Superior15 de jun. de 2004

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Oberlandesgericht Hamm — 2 UF 60/03 — Urteil

Entscheidungsdatum: 2004-06-15

Aktenzeichen: 2 UF 60/03

ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2004:0615.2UF60.03.00

Dokumenttyp: Urteil

Spruchkörper: 2. Senat für Familiensachen

Tenor

Auf die Berufungen der Parteien wird unter Zurückweisung der weitergehenden Rechtsmittel das am 6. Februar verkündete Urteil des Amtsgerichts - Familiengericht - Essen teilweise abgeändert:

Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin wie folgt Unterhalt zu zahlen:

für die Zeit von Juli 2001 bis Dezember 2001 1.496,67 € Elementarunterhalt und 403,07 € Vorsorgeunterhalt;

für die Zeit von Januar 2002 bis März 2002 1.499,36 € Elementarunterhalt und 403,79 € Vorsorgeunterhalt;

für die Zeit von April 2002 bis Mai 2002 1.230,59 € Elementarunterhalt und 312,61 € Vorsorgeunterhalt;

für die Zeit von Juni 2002 bis Dezember 2002 1.168,84 € Elementarunterhalt und 292,77 € Vorsorgeunterhalt;

für Januar 2003 1.573,95 € Elementarunterhalt und 441,97 € Vorsorgeunterhalt;

für Februar 2003 1.079,34 € Elementarunterhalt und 269,40 € Vorsorgeunterhalt

für März 2003 1.028,69 € Elementarunterhalt und 250,74 € Vorsorgeunterhalt;

für April 2003 bis Oktober 2003 monatlich 1.058,34 € Elementarunterhalt und 260,03 Vorsorgeunterhalt;

für November 2003 417,51 € Elementarunterhalt und 94,44 € Vorsorgeunterhalt;

für Dezember 2003 1.058,34 € Elementarunterhalt und 260,03 Vorsorgeunterhalt;

für Januar 2004 1.064,64 € Elementarunterhalt und 255,35 € Vorsorgeunterhalt;

für Februar 2004 1.035,21 € Elementarunterhalt und 246,28 € Vorsorgeunterhalt;

für März 2004 1.049,93 € Elementarunterhalt und 251,83 € Vorsorgeunterhalt;

ab April 2004 monatlich 1.048,07 € Elementarunterhalt und 251,38 € Vorsorgeunterhalt nebst 5 Prozentpunkten Zinsen über dem Basiszinssatz auf die rückständigen Beträge ab Februar 2003 jeweils ab Fälligkeit zum jeweiligen Monatsersten.

Die weitergehende Klage wird abgewiesen.

Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens werden gegeneinander aufgehoben; Die Kosten des Berufungsverfahrens haben die Klägerin zu 1/3 und der Beklagte zu 2/3 zu tragen.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

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