Gesetz vom 27. Oktober 2016, mit dem das Kärntner Grundversorgungsgesetz geändert wird
Der Landtag von Kärnten hat beschlossen:
Artikel I
Das Kärntner Grundversorgungsgesetz – K-GrvG, LGBl. Nr. 43/2006, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. Nr. 14/2016, wird wie folgt geändert:
1a. § 1a Z 8 lautet:
1b. § 6 Abs. 1 lautet:
„(1) Die Kostenhöchstsätze für die Gewährung von Leistungen im Rahmen der §§ 3 bis 5 betragen inklusive aller Steuern und Abgaben:
20,-- Euro;
21,-- Euro;
210,-- Euro;
215,-- Euro;
95,-- Euro;
100,-- Euro;
205,-- Euro;
215,-- Euro;
135,-- Euro;
150,-- Euro;
270,-- Euro;
300,-- Euro;
40,-- Euro;
370,-- Euro;
2.480,-- Euro;
95,-- Euro;
63,50 Euro;
40,50 Euro;
200,-- Euro;
10,-- Euro;
3,63 Euro;
150,-- Euro;
§ 11 Abs. 2 lautet:
„(2) Verweisungen in diesem Gesetz auf Bundesrecht sind als Verweisungen auf folgende Fassungen zu verstehen:
Artikel IISchluss- und Übergangsbestimmungen
(1) Es treten in Kraft:
(2) § 7 K-GrvG ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Kostenhöchstsätze nach § 6 Abs. 1 lit. g K-GrvG, in der Fassung des Art. I Z 1b dieses Gesetzes, rückwirkend ab dem 1. Jänner 2016 gegenüber dem Bund zu verrechnen sind.