Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung
von Bestimmungen der Gemeindewahlordnung 1949, LGBl. Nr. 38, durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_OB_19590902_31•Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung
von Bestimmungen der Gemeindewahlordnung 1949, LGBl. Nr. 38, durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung
von Bestimmungen der Gemeindewahlordnung 1949, LGBl. Nr. 38, durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19590902_31Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend die Aufhebung
von Bestimmungen der Gemeindewahlordnung 1949, LGBl. Nr. 38, durch den VerfassungsgerichtshofGazette02.09.1959
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 2. September 1959 betreffend die Aufhebung von Bestimmungen der Gemeindewahlordnung 1949, LGB1. Nr. 38, durch den Verfassungsgerichtshof.
Gemäß Art. 140 Abs. 3 des Bundes-Verfassungsgesetzes in der Fassung von 1929 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 15. Juni 1959, -i- , die im § 45 Abs. 1
der Gemeindewahlordnung 1949, LGB1. Nr. 38, enthaltenen Worte: "oder wird ein Gemeindeausschußmitglied von der Partei ausgeschlossen" und die im § 53 Abs. 1 der Gemeindewahlordnung 1949 enthaltenen Worte: "oder wird ein Gemeindevorstandsmitglied von der Partei ausgeschlossen" als verfassungswidrig aufgehoben.