Verordnung der o.ö. Landesregierung betreffend die Zuständigkeit zur
Gewährung eines
außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-
Dienstgesetzes durch den Schulleiter | Omnilex
LGBL_OB_19761125_61•Verordnung der o.ö. Landesregierung betreffend die Zuständigkeit zur
Gewährung eines
außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-
Dienstgesetzes durch den Schulleiter
Verordnung der o.ö. Landesregierung betreffend die Zuständigkeit zur
Gewährung eines
außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-
Dienstgesetzes durch den Schulleiter
LGBL_OB_19761125_61Verordnung der o.ö. Landesregierung betreffend die Zuständigkeit zur
Gewährung eines
außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-
Dienstgesetzes durch den SchulleiterGazette25.11.1976
außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-Dienstgesetzes durch den Schulleiter
Verordnung
der o. ö. Landesregierung vom 8. November 1976 betreffend die Zuständigkeit zur Gewährung eines außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-Dienstgesetzes durch den Schulleiter
Auf Grund des § 6 a des O. ö. Landeslehrer-Diensthoheitsgesetzes 1976, LGB1. Nr. 50, wird verordnet:
§ 1
Zur Gewährung eines außerordentlichen Urlaubes gemäß § 42 des Landeslehrer-Dienstgesetzes, BGB1. Nr. 245/1962, bis zum Höchstausmaß von drei Tagen an Landeslehrer, die dem Lehrkörper von allgemeinbildenden Pflichtschulen und von Berufsschulen angehören, sind, sofern der Grund für die Beurlaubung plötzlich auftritt und der Urlaub unaufschiebbar ist, die Leiter dieser Schulen zuständig.
§ 2
Die Gewährung des Sonderurlaubes ist. der unmittelbar vorgesetzten
Dienstbehörde nachträglich zu melden.
§ 3
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Landesgesetzblatt für Oberösterreich in Kraft.