Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung
stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956
durch den Verfassungsgerichtshof | Omnilex
LGBL_OB_19870213_6•Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung
stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956
durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung
stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956
durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_OB_19870213_6Kundmachung des Landeshauptmannes von Oberösterreich betreffend
die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung
stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956
durch den VerfassungsgerichtshofGazette13.02.1987
des Landeshauptmannes von Oberösterreich vom 10. Februar 1987 betreffend die Aufhebung des als landesgesetzliche Vorschrift in Geltung stehenden § 26 Abs. 3 Z. 2 des Gehaltsgesetzes 1956 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgeset-zes in der Fassung von 1929 und § 64 Abs. 2 des Verfas-sungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, i.d.g.F. wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem am 4. Februar 1987 zugestellten Erkenntnis vom 3. Dezember 1986, G 178/86-10, zu Recht erkannt:
"In Art. IIZ. 4 der 23. Ergänzung zum Landesbeamten-gesetz und Landesbeamtengesetznovelle 1985, LGBI. für Oberösterreich Nr. 41/1985, wird die Z. 2 in dem als lan-desgesetzliche Vorschrift in Geltung stehenden § 26 Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956 als verfassungswidrig aufgehoben.
Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. November 1987 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Wirksamkeit."