LGBL_ST_19810220_10•Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 16. Februar 1981, mit der die Wahlordnung für die Kammern für Land-und Forstwirtschaft in Steiermark (Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 1971) geändert wird
LGBL_ST_19810220_10Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 16. Februar 1981, mit der die Wahlordnung für die Kammern für Land-und Forstwirtschaft in Steiermark (Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 1971) geändert wirdGazette20.02.1981
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung
vom 16. Februar 1981, mit der·die Wahlordnung
für die Kammern für Land-und Forstwirtschaft
in Steiermark (Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 1911) geändert wird
Auf Grund des § 30 in Verbindung mit den §§ 23
bis 29 des Gesetzes vom 29. Oktober 1969, LGBl. NI. 14/1970 in der Fassung LGBl. Nr. 7/1981, über
die Kammern tür Land-und Forstwirtschaft in Steiermark (Landwirtschaftskammergesetz) wird
verordnet:
Artikel I
Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. April 1971, LGBl. Nr. 3111971,
'über die Wahlordnung für die Kammern tür Landund
Forstwirtschaft in Steiermark (Landwirtschaftskammer-Wahlordnung 1971) wird wie folgt geändert:
Wahlschutz
Die Bestimmungen der §§ 262 bis 268 des Strafgesetzbuches, BGBl. Nr. 60/1974, gelten sinngemäß
auch für die nach dieser Verordnung durchzuführenden Wahlen."
Anlage 2
zu
§ 20 Abs. 3 WO.
Wahlen in die Kammern für Land-und Forstwirtschaft ~n Steiermark
Gemeinde: ......................................
Straße, Hausnummer: ..........................................................:.....
Ortschaft: ..................................
Politischer Bezirk: ...................................
Wähleranlageblatt
Nichtzutreffendes streichen!
?
Stück 3, Nr. 10
Familienangehörige
Im Betrieb Im
Verwandtschafts
Vor-und Zuname des geboren
tätig? ~z.uge?
verhältnis zum Unterschrift
Familienangehörigen am
JA JA
Betriebsinhaber
NEIN NEIN
,
Ausgefertigt am ...........................................-..................... 19............
Unterschrift des Wahlberechtigten
(bei Wahlberechtigten, die' das
das forstwirtschaftliche Vermögen, das Weinbau
§ 60 Abs. 1 Z. 1 des Bewertungsgesetzes 1955,
vermögen, das gärtnerische Vermögen, das übri
BGBL Nr. 148, in der derzeit geltenden Fassung,
ge land-und forstwirtschaftliche Vermögen (z. B.
für das aus diesem Grunde die für land-und
Fisch-und Bienenzucht, Teichwirtschaft) 'sowie
forstwirtschaftliche Betriebe vorgesehene Abgabe
Betriebsgrundstücke, die zu einem land-und
im Sinne des Bllndesgesetzes vom 14. Juli 1960, forstwirtschaftlichen Betrieb zählen (§§ 30, 46, 48, BGBL Nr. 166, in der derzeit geltenden Fassung,
50
und 60 Abs. 1 Z. 2 des Bewertungsgesetzes zu entrichten ist.
Ob es sich um ein land-und forstwirtschaftliches Vermögen im Sinne der Anmerkung 1 oder um ein unbebautes Grundstück im Sinne der Anmerkung 2 handelt, kann aus dem Einheitswertbescheid und Grundsteuermeßbescheid des Finanzamtes entnommen werden.
?
12
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit dem ihrer Verlautbarung
folgenden Tag in Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Der Landeshauptmann:
Krainer
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