Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz betreffend
Geschwindigkeitsbeschränkungen, Feststellung des
Verfassungsgerichtshofes, daß die Verordnung gesetzwidrig war | Omnilex
LGBL_VO_19870520_21•Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz betreffend
Geschwindigkeitsbeschränkungen, Feststellung des
Verfassungsgerichtshofes, daß die Verordnung gesetzwidrig war
Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz betreffend
Geschwindigkeitsbeschränkungen, Feststellung des
Verfassungsgerichtshofes, daß die Verordnung gesetzwidrig war
LGBL_VO_19870520_21Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz betreffend
Geschwindigkeitsbeschränkungen, Feststellung des
Verfassungsgerichtshofes, daß die Verordnung gesetzwidrig warGazette20.05.1987
Kundmachungder Landesregierung über die Feststellung desVerfassungsgerichtshofes, daß eine Verordnung derBezirkshauptmannschaft Bludenz betreffend die Erlassung vonGeschwindigkeitsbeschränkungen auf der A14, der S 16 undder B 316 gesetzwidrig war
Gemäß Artikel 139 Abs. 5 des Bundes Verfassungsgesetzes wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 9. März 1987, V 81/86-7, ausgesprochen, daß die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz vom 18. Jänner 1985, Zl. III V/600 A/85, betreffend die Erlassung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Umfahrungsstraße von Bludenz der A 14, auf der S 16, Arlberg Schnellstraße, und auf der B 316 im Gemeindegebiet von Bürs, Bludenz, Innerbraz, Dalaas und Klösterle, gesetzwidrig war.