LGBLA_VO_20180124_5•Landesverfassung, Änderung
LGBLA_VO_20180124_5Landesverfassung, ÄnderungGazette24.01.2018
{
"legislation": {
"eli": null,
"typ": "Landesverfassungsgesetz",
"indizes": [],
"citations": [],
"source_id": "LGBLA_VO_20180124_5",
"applikation": "LgblAuth",
"date_source": "ris",
"book_abbreviation": null,
"kundmachungsorgan": null,
"stammnorm_bgblnummer": null
},
"content": {
"source_id": "LGBLA_VO_20180124_5",
"bundesland": "V",
"applikation": "LgblAuth"
}
}XXX. LT: RV 86/2017, 8. Sitzung 2017
Der Landtag hat beschlossen:
Die Landesverfassung, LGBl.Nr. 9/1999, in der Fassung LGBl.Nr. 33/2001, Nr. 14/2004, Nr. 43/2004, Nr. 34/2007, Nr. 52/2007, Nr. 16/2008, Nr. 22/2008, Nr. 34/2009, Nr. 2/2012, Nr. 51/2012, Nr. 60/2012, Nr. 86/2012, Nr. 89/2012, Nr. 14/2013, Nr. 30/2014, Nr. 39/2014, 44/2014 und Nr. 38/2015, wird wie folgt geändert:
Im Art. 31 Abs. 1 lit. c Z. 2 wird nach dem Wort „Mandates“ die Wortfolge „aus dem Grund des Verlustes der Wählbarkeit nach der Wahl“ eingefügt.
Die Überschrift des Art. 48 lautet:
„(1) Das Amt eines Mitgliedes der Landesregierung endet vorzeitig durch:
„(5) Der Landtag kann gegen den Landesvolksanwalt beim Verfassungsgerichtshof Anklage wegen schuldhafter Gesetzesverletzung erheben.“
Im Art. 68 Abs. 3 zweiter Satz wird das Wort „darf“ durch die Wortfolge „muss zum Landtag wählbar sein; weiters darf er“ ersetzt.
Im Art. 71 Abs. 3 entfällt die Wortfolge „durch ausdrückliche Entschließung“ und wird nach dem Wort „entziehen“ der Klammerausdruck „(Misstrauensvotum)“ eingefügt; weiters entfällt der zweite Satz.
Der Landtagspräsident:Der Landeshauptmann:
Mag. Harald SondereggerMag. Markus Wallner