Le operazioni con esplosivi e pezzi pirotecnici sono consentite unicamente se questi non mettono in pericolo la vita e la salute degli utenti e di terzi quando sono utilizzati conformemente alle prescrizioni e con le dovute precauzioni.1Il Consiglio federale stabilisce le esigenze in materia di sicurezza e disciplina le procedure in materia di conformità e di autorizzazione; tiene conto al riguardo del diritto internazionale.
Nuovo testo giusta l’all. n. 5 della LF del 25 set. 2020 sui precursori di sostanze esplodenti, in vigore dal 1° gen. 2023 (RU 2022 352;FF 2020 151). ↩
1 commentary
Im konkreten Fall handelte es sich um einen in der Schweiz nicht zur Einfuhr zugelassenen, am Boden knallenden pyrotechnischen Gegenstand (Handelsname FEZA TORPIL). Solche Gegenstände werden in der Schweiz der Kategorie P2 zugewiesen, gelten nicht als Feuerwerkskörper zu Vergnügungszwecken (F1–F4) und dürfen nach den in der Quelle dargestellten Angaben nur mit Erwerbsschein erworben bzw. durch Personen mit Fachkenntnissen verwendet werden.
“Uhr im Klassenzimmer während des Unterrichts einen bodenknallenden pyrotechnischen Gegenstand entzündet und denselben in den vorderen Teil des Schulzimmers geworfen hat (Sachverhalt im Strafbefehl der Jugendanwaltschaft See/Oberland vom 24. November 2020, Urk. 13/5). Gemäss Kurzbericht des A.___ vom 19. Dezember 2019 handelte es sich dabei um einen Knallkörper mit dem Handelsnamen FEZA TORPIL aus der Türkei. Der verwendete Knallkörper sei für die Einfuhr in die Schweiz nicht zugelassen. Er gehöre zur Kategorie am Boden knallender pyrotechnischer Gegenstände gemäss Art. 8a SprstG, welche nach schweizerischen Massstäben nicht handhabungssicher und daher nicht für den Import freigegeben seien. In der Schweiz würden diese am Boden knallenden pyrotechnischen Gegenstände der Kategorie P2 zugewiesen, welche nur mit Erwerbsschein erworben und durch Personen mit Fachkenntnissen verwendet werden dürften. Der vorliegende Artikel sei somit kein Feuerwerkskörper zu Vergnügungszwecken der Kategorie F1 bis F4. Es hätten einzig noch Fragmente davon sichergestellt werden können (Urk. 13/1/6 S. 2 f., S. 5), nicht aber ein weiterer Knallkörper gleicher Art (vgl. dazu auch polizeiliche Einvernahmeprotokolle: Urk. 13/1/9 S. 4 f., Urk. 13/1/22 S. 4 f., Urk. 13/1/23 S. S. 3). Die Abklärungen der AVUS Limited Sirketi Istanbul, welche von der Beschwerdegegnerin beauftragt worden war, beim Hersteller die Lautstärke des Knallkörpers abzuklären (vgl. Urk. 10/A26), führten zu keinem Ergebnis, gebe es doch keine Details darüber, wie viele dB der Knallkörper habe (Mail vom 28. Dezember 2021, in: Urk.”
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