Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 29 mai 2013, en vigueur depuis le 1erjuil. 2013 (RO 2013 1687). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 29 mai 2013, en vigueur depuis le 1erjuil. 2013 (RO 2013 1687). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 29 mai 2013, en vigueur depuis le 1erjuil. 2013 (RO 2013 1687). ↩
Abrogé par le ch. I de l’O du 29 mai 2013, avec effet au 1erjuil. 2013 (RO 2013 1687). ↩
1 commentary
Für den Führerausweis ist gemäss Art. 7 Abs. 2 STEBV eine Bescheinigung des Eisenbahnunternehmens erforderlich. Nach der Rechtsprechung (BVGer A-2905/2023) sind für den Erwerb der einschlägigen Berechtigung zudem persönliche (insbesondere medizinische und psychologische) und fachliche Voraussetzungen sowie eine vorausgehende Ausbildung zu erfüllen; die medizinisch‑psychologischen Untersuchungen sind persönliche Voraussetzungen im Verfahren zum Lernfahrausweis.
“Wer ein Triebfahrzeug bzw. ein Tram führen will, muss sowohl persönliche als auch fachliche Voraussetzungen erfüllen (Art. 7 Abs. 1 Bst. a-d STEBV) und einen Führerausweis der Kategorie B80 erwerben (Art. 5 STEBV und Art. 7 Abs. 2 STEBV; vgl. Art. 2 VTE i.V.m. Art. 4 Abs.1 Bst. d VTE und Art. 4 Abs. 2 VTE). Zuvor muss eine Ausbildung absolviert werden. Wer sich um die Ausbildung zum Tramchauffeur bewirbt (vgl. Art. 2 VTE i.V.m. Art. 4 Abs.1 Bst. d VTE und Art. 4 Abs. 2 VTE), muss sich unter anderem einer medizinischen und einer psychologischen Untersuchung der Tauglichkeit unterziehen (vgl. Art. 7 Abs. 1 Bst. b STEBV i.V.m. Art. 13 Abs. 1 bzw. Art. 14 Abs. 1 VTE). Diese sind persönliche Voraussetzungen für den Erwerb des Lernfahrausweises (vgl. Art. 8 Abs. 1 STEBV und Art. 11-15 VTE).”
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