Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 21 sept. 2018, en vigueur depuis le 1erjanv. 2019 (RO 2018 3713). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 21 sept. 2018, en vigueur depuis le 1erjanv. 2019 (RO 2018 3713). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 11 mars 2016, en vigueur depuis le 1eravr. 2016 (RO 2016 971). ↩
Nouvelle teneur selon le ch. I de l’O du 11 mars 2016, en vigueur depuis le 1eravr. 2016 (RO 2016 971). ↩
1 commentary
OPuM art. 16 ch. 1 Pour la publicité destinée au grand public, il est nécessaire d'effectuer un rapprochement avì la notiÎ professionnelle la plus récemment approuvée en Suisse. À défaut d'une telle vérification, des différenciations — notamment selon l'indication, le déroulement ou le staÞ de la maladie — peuvent rester peu claires pour le public non spécialisé et, de ce fait, nuire à la compréhension des usages promus.
“Es wird weiter nicht in Betracht gezogen, dass Zulassungen in der Schweiz durch Swissmedic nicht mit denjenigen der europäischen Zulassungsbehörde EMA (European Medicines Agency) deckungsgleich sind, was sich auf ihre Anwendbarkeit auswirken dürfte. Die Angaben aus dem K.________ (Beilagen zu B-act. 1: z.B. P._______, Beil. 11 [2014] inkl. Vergleich mit anderen X._______-Verlaufsmedikamenten; N._______, Beil. 13 [2015]; I.________, Beil. 14 [2018]), das auf die Zulassung im EU-Raum Bezug nimmt, hätten deshalb nicht eins zu eins auf den Schweizer Markt übertragen werden können. Weiter ist kein Abgleich mit den in der Schweiz zuletzt genehmigten Fachinformationen ersichtlich, was bei Publikumswerbung vorausgesetzt wäre (vgl. Art. 16 Abs. 1 AWV). Ebensowenig fand ein Abgleich mit den Fachleitlinien zur Behandlung der X.________ statt, wie die Beschwerdeführerin auch nicht bestreitet. Dies sei absichtlich wegen allfälliger Befangenheit der behandelnden Fachorganisationen nicht geschehen. Bei dieser Argumentation übersieht sie, dass die Fachleitlinien einen Konsens aller (...) Fachorganisationen von Deutschland, Österreich und der Schweiz inklusive der universitären Institutionen darstellen. Da die Besprechung der verschiedenen Arzneimittel ohne Abgleich mit den Fachrichtlinien stattfand, fehlt im Artikel eine Auseinandersetzung mit der Frage, welche dieser Medikamente in welchem Verlauf und in welcher Krankheitsaktivität einzusetzen sind. In der Tabelle wird zwar unterschieden zwischen «(...) bis (...) Krankheit» und «(...) Krankheit», aber ohne der Leserschaft zu erklären, was die Autorin damit meint. Die Differenzierung bleibt für das nicht spezialisierte Publikum unklar, was sich auf das Verständnis über die Verwendung der einzelnen Arzneimittel auswirkt.”
“Es wird weiter nicht in Betracht gezogen, dass Zulassungen in der Schweiz durch Swissmedic nicht mit denjenigen der europäischen Zulassungsbehörde EMA (European Medicines Agency) deckungsgleich sind, was sich auf ihre Anwendbarkeit auswirken dürfte. Die Angaben aus dem K.________ (Beilagen zu B-act. 1: z.B. P._______, Beil. 11 [2014] inkl. Vergleich mit anderen X._______-Verlaufsmedikamenten; N._______, Beil. 13 [2015]; I.________, Beil. 14 [2018]), das auf die Zulassung im EU-Raum Bezug nimmt, hätten deshalb nicht eins zu eins auf den Schweizer Markt übertragen werden können. Weiter ist kein Abgleich mit den in der Schweiz zuletzt genehmigten Fachinformationen ersichtlich, was bei Publikumswerbung vorausgesetzt wäre (vgl. Art. 16 Abs. 1 AWV). Ebensowenig fand ein Abgleich mit den Fachleitlinien zur Behandlung der X.________ statt, wie die Beschwerdeführerin auch nicht bestreitet. Dies sei absichtlich wegen allfälliger Befangenheit der behandelnden Fachorganisationen nicht geschehen. Bei dieser Argumentation übersieht sie, dass die Fachleitlinien einen Konsens aller (...) Fachorganisationen von Deutschland, Österreich und der Schweiz inklusive der universitären Institutionen darstellen. Da die Besprechung der verschiedenen Arzneimittel ohne Abgleich mit den Fachrichtlinien stattfand, fehlt im Artikel eine Auseinandersetzung mit der Frage, welche dieser Medikamente in welchem Verlauf und in welcher Krankheitsaktivität einzusetzen sind. In der Tabelle wird zwar unterschieden zwischen «(...) bis (...) Krankheit» und «(...) Krankheit», aber ohne der Leserschaft zu erklären, was die Autorin damit meint. Die Differenzierung bleibt für das nicht spezialisierte Publikum unklar, was sich auf das Verständnis über die Verwendung der einzelnen Arzneimittel auswirkt.”
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