Chi ottiene una prestazione o causa l’emanazione di una decisione deve pagare un emolumento, in particolare per:
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Anche se la disposizione è stata determinata da un'importazione privata, l'emolumento dovuto ai sensi dell'art. 3 cpv. 1 OEm UFSPO non viene meno.
“hiernach; vgl. hierzu BGE 143 II 87 E. 4.4 m.w.H.). Der Beschwerdeführer führte explizit aus, dass ihm ein im Ausland lebender Bekannter ein Mittel geschickt habe, welches auf der Liste der verbotenen Substanzen gemäss der SpoFöV stehe. Es ist somit zweifelsfrei erstellt, dass er gestützt auf Art. 3 Abs. 1 GebV-BASPO und Art. 2 Abs. 1 AllgGebV den Erlass der Verfügung vom 24. September 2020 veranlasst und dementsprechend eine verwaltungsrechtliche Gebühr zu entrichten hat.”
Il Tribunale amministrativo federale ha rilevato che l'art. 3 cpv. 1 OEm UFSPO, in base all'art. 46a LOGA, stabilisÎ che è tenuto al pagamento di un emolumento chi richieÞ una prestazione o provoÊ l'adozione di un provvedimento. Secondo il Tribunale, tale norma d'ordinanza non supera il mandato di delega e non è, per altri motivi, contraria alla legge né incostituzionale.
“Gestützt auf die gesetzliche Grundlage von Art. 46a RVOG, in welcher sowohl das Objekt als auch das Subjekt der Abgabe ausreichend klar festgelegt wurde, bestimmt die gesetzesvertretende Verordnungsnorm von Art. 3 Abs. 1 GebV-BASPO, dass eine Gebühr zu entrichten hat, wer eine Dienstleistung beansprucht oder eine Verfügung veranlasst. Nichts anderes ergibt sich aus der Norm von Art. 2 Abs. 1 AllgGebV, welche ebenfalls gestützt auf die Delegationsnorm von Art. 46a RVOG erlassen wurde. Diese Verordnungsnormen sprengen weder offensichtlich den Rahmen der dem Bundesrat in Art. 46a RVOG delegierten Kompetenzen noch sind sie aus anderen Gründen gesetzes- oder verfassungswidrig, was im Übrigen auch für Art. 6 GebV-BASPO und Art. 4 AllgGebV gilt (vgl. E. 6.6.1,”
L'emolumento ai sensi dell'art. 3 cpv. 1 OEm UFSPO è dovuto quando sussiste la prestazione di un servizio o l'evento che ha determinato l'adozione di un provvedimento. Nella decisione citata il Tribunale amministrativo federale ha rilevato che ciò vale anche quando l'adozione del provvedimento è stata determinata da un'azione di terzi; nel caso concreto un conoscente residente all'estero aveva inviato al ricorrente un prodotto figurante nella lista dei divieti, per cui l'adozione del provvedimento è stata considerata determinata e l'emolumento amministrativo dovuto.
“hiernach; vgl. hierzu BGE 143 II 87 E. 4.4 m.w.H.). Der Beschwerdeführer führte explizit aus, dass ihm ein im Ausland lebender Bekannter ein Mittel geschickt habe, welches auf der Liste der verbotenen Substanzen gemäss der SpoFöV stehe. Es ist somit zweifelsfrei erstellt, dass er gestützt auf Art. 3 Abs. 1 GebV-BASPO und Art. 2 Abs. 1 AllgGebV den Erlass der Verfügung vom 24. September 2020 veranlasst und dementsprechend eine verwaltungsrechtliche Gebühr zu entrichten hat.”
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